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Presse

Herzlich willkommen im Presseportal der Stiftung Forum Recht. Hier finden Sie aktuelles Text- und Bildmaterial über unsere Stiftung, ihre Aktivitäten und Projekte. Für weitere Informationen und Auskünfte stehen wir Ihnen natürlich gern persönlich zur Verfügung.

Aktuelle Meldungen

Karlsruhe, 17. November 2022. Die Stiftung Forum Recht und Kinemathek Karlsruhe laden erneut zu einem Gesprächs- und Filmabend am 23. November, 19:00 Uhr, in Karlsruhe ein. Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es die Gelegenheit mit Maren Schulz (Projektreferentin Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e.V.) zum Thema „Grenze und Gerechtigkeit“ vor dem Hintergrund des Films „Toubab“ zu diskutieren.

Der Film „Toubab“ erzählt von Männerfreundschaft, sozialer Ungleichheit und Homophobie – ein tragikomischer Film sowie eine unterhaltsame Sozialstudie. Mit einer Film- und Gesprächsreihe schaffen die Stiftung Forum Recht und die Kinemathek Karlsruhe Raum zur Reflexion und Debatte künstlerischer sowie filmischer Perspektiven auf „Recht und Gerechtigkeit“.

Der nächste Film „Göttliche Ordnung“ wird am 22. Februar 2023, 19:00 Uhr, in der Kinemathek Karlsruhe gezeigt.

Tickets können unter https://kinemathek-karlsruhe.de/ erworben werden und weitere Informationen hier: https://stiftung-forum-recht.de/veranstaltungen/.

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Copyrights © Camino Filmverleih 2021 Bildunterschrift: Nach der Zeit im Knast trennt Babtou (Farba Dieng) nur das Gefängnistor von der Freiheit.

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Verschwörungserzählungen: Was sie gerade in Krisenzeiten attraktiv macht, welche Gefahren sie bergen und was Menschen aus der Verstrickung wieder heraushelfen kann.

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WANN: 3. NOVEMBER 2022
BEGINN: 19:00 UHR
WO: STIFTUNG FORUM RECHT, KARLSTRASSE 45 A, 76133 KARLSRUHE
MODERATION: DR. BJÖRN APPELMANN

GRUSSWORT: DR. SARAH POHL, LEITERIN DER ZENTRALEN BERATUNGSSTELLE FÜR WELTANSCHAUUNGSFRAGEN BADEN-WÜRTTEMBERG
ANMELDUNG: EVENT@STIFTUNG-FORUM-RECHT.DE

Karlsruhe, 28. Oktober 2022. Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann informierte sich gestern bei seinem Antrittsbesuch über die konkrete Arbeit und Projekte der Stiftung Forum Recht in Karlsruhe.

Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann erklärte:

„Unser Rechtsstaat muss mit Leben gefüllt werden. Die Stiftung Forum Recht leistet hierzu einen hervorragenden Beitrag, indem sie vor allem jungen Menschen den Rechtsstaat und unsere demokratischen Errungenschaften vor Ort in Karlsruhe und Leipzig sowie digital nahebringt. Das ist gerade in Zeiten wie diesen unglaublich wichtig. Denn nur wenn die rechtsstaatlichen Grundprinzipien täglich gelebt und verteidigt werden, können wir auch in Zukunft in Freiheit zusammenleben.“

Die Direktorin der Stiftung Forum Recht Henrike Claussen erklärte:

„Wir freuen uns sehr über den Besuch des Ministers. Mit der Stiftung wollen wir Räume schaffen, in denen verschiedene Bevölkerungsgruppen über ihre Erfahrungen mit Recht und Rechtsstaatlichkeit sprechen. Hierfür entwickeln wir in Karlsruhe und Leipzig jeweils Neubauten für Informations- und Dialogzentren, an denen wir aktuelle Themen aufgreifen und zum Gegenstand des Dialogs in der Öffentlichkeit machen. Uns ist es ein besonderes Anliegen, die Vielstimmigkeit der Gesellschaft aufzugreifen und mit zeitgemäßen Formaten Räume für Ideenaustausch, Kommunikation und Verständigung zu schaffen.“

Bei einem Besuch des Übergangssitzes der Stiftung in Karlsruhe informierten unter anderem die Stiftungsdirektorin Henrike Claussen und die Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Bettina Limperg, Präsidentin des Bundesgerichtshofs, Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann über die Aktivitäten der Stiftung. Das Direktorium berichtete über die Entstehungsgeschichte der Stiftung und die zukünftigen Pläne. Dazu gab es einen Rundgang mit Mitarbeitenden der Stiftung zu verschiedenen Stationen, an denen die bisherigen Programme und Aktivitäten gezeigt wurden.

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Benjamin Strasser (Parlamentarischer Staatssekretär), Bettina Limperg (Präsidentin Bundesgerichtshof und Kuratoriumsvorsitzende, Stiftung Forum Recht), Henrike Claussen (Direktorin, Stiftung Forum Recht), Dr. Marco Buschmann (Bundesjustizminister), Dr. Angelika Schlunck (Staatssekretärin) und Dr. Stephan Barthelmess (v.l.n.r.). Copyright © Felix Grünschloss

Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann besuchte die Stiftung Forum Recht gestern Nachmittag in Karlsruhe. Copyright © Felix Grünschloss

Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann im Gespräch mit der Direktorin Henrike Claussen und dem Team der Stiftung Forum Recht. Copyright © Felix Grünschloss

Karlsruhe, 27. Oktober 2022. Die Stiftung Forum Recht wirkt im Programm des Landtags von Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe anlässlich „200 Jahre Badisches Ständehaus“ mit. Die Veranstaltung erfüllt am 2. November 2022, 18:30 Uhr, das Jubiläum mit Leben.

An diesem Abend geht es nicht nur um die Vergangenheit des Badischen Ständehauses, sondern vor allem um Fragen zum Stand der Demokratie heute. Unser Junges Forum Recht ist auch dabei und geht ins offene Gespräch mit der Landtagspräsidentin Muhterem Aras und dem Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

Um Anmeldung bis zum 27. Oktober 2022 unter veranstaltungen@landtag-bw.de wird gebeten. Die Veranstaltung wird auch live auf dem Youtube-Kanal des Landtags übertragen.

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Karlsruhe, 18. Oktober 2022. Die Stiftung Forum Recht und Kinemathek Karlsruhe laden zu einer Gesprächs- und Filmreihe in Karlsruhe ein. Am 19. Oktober 2022 gibt es die Gelegenheit mit Prof. Dr. Manfred Schmitt über Rache und Gerechtigkeit vor dem Hintergrund des Films „Three Billboards Outside Ebbing, Misssouri“ zu diskutieren.
Mit einer Film- und Gesprächsreihe schaffen die Stiftung Forum Recht und die Kinemathek Karlsruhe Raum zur Reflexion und Debatte künstlerischer und filmischer Perspektiven auf „Recht und Gerechtigkeit“.

An drei Abenden (19. Oktober, 23. November 2022 und 22. Februar 2023, jeweils ab 19:00 Uhr) werden die Filme „Three Billboards Outside Ebbing, Missouri“, „Toubab“ und die „Göttliche Ordnung“ in der Kinemathek Karlsruhe gezeigt.

Tickets können unter https://kinemathek-karlsruhe.de/ erworben werden.

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Copyrights © Felix Grünschloss

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Karlsruhe/Leipzig, 12. August 2022. Seit 15. Juli hat Murat Ham die Leitung Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit übernommen und ist neuer Pressesprecher der Stiftung Forum Recht.
Er ist gebürtiger Braunschweiger, Diplom-Politikwissenschaftler, ausgebildeter
Journalist und Experte für interne sowie externe Kommunikation. Seine langjährigen
Berufserfahrungen hat er als leitender Redakteur bei namhaften Print-, Online- und
Funkmedien erworben sowie als Pressesprecher und Leiter Kommunikation in
verschiedenen Unternehmen.

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Das Pressefoto steht Ihnen hier zum Download und Verwendung für redaktionelle Zwecke in Verbindung mit der Stiftung Forum Recht unter Angabe des Copyrights © privat/Fotograf Hedrich Mattescheck honorarfrei zur Verfügung.

  • Stiftung bietet mit Plattform für digitale Jugendprojekte neue Perspektiven auf die Themen Recht und Rechtsstaat
    • Baupläne für Karlsruhe und Leipzig werden mit interdisziplinärem Baufachsymposium weiter vorangetrieben

Karlsruhe/Leipzig/Würzburg, 05. August 2022. In verschiedenen Jugendprogrammen der Stiftung Forum Recht haben sich junge Menschen in den vergangenen zwei Monaten mit dem Thema Rechtsstaat auseinandergesetzt. Sie haben unter anderem filmisch spannende Perspektiven auf Recht und Rechtsstaat eigenständig sichtbar gemacht. Im Herbst 2022 geht das Projekt Junges Forum Recht in die zweite Runde.

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© Felix Grünschloß

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  • Dienstag, 26. Juli, 18 Uhr am Standort Karlsruhe
  • Jugendprojekt der Stiftung zeigt digitale und analoge Beiträge
  •  

Karlsruhe, 20. Juli 2022. Die Stiftung Forum Recht lädt Sie herzlich ein, am Dienstag, 26. Juli 2022, ab 18 Uhr an der Projektpräsentation des Jungen Forum Recht teilzunehmen. Mit dem Format Junges Forum Recht entwickelt die Stiftung gemeinsam mit jungen Menschen als Co-Creators Projekte, in denen sich Jugendliche auf kreative Weise mit der Relevanz des Rechtsstaats für ihren Alltag befassen.

Die Fotos im Anhang stehen Ihnen für redaktionelle Zwecke in Verbindung mit der Stiftung Forum Recht unter Angabe des Copyrights Foto: Stiftung Forum Recht / Fotograf: Felix Grünschloss honorarfrei zur Verfügung.

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Öffentliche Podiumsdiskussion und Fachsymposium zu Architektur und Rechtsstaat im Livestream am 13. und 14. Juli 2022

Leipzig. Welche architektonische Sprache braucht es, um Recht und Rechtsstaatlichkeit zu vermitteln? Wie können veränderbare Räume für Diskurs und Teilhabe aussehen? Und wie bindet man Besucher:innen in den architektonischen Gestaltungsprozess ein, um einen nachhaltigen und lebendigen Ort im urbanen Raum zu schaffen? Diese und weitere Fragen diskutieren beim interdisziplinären digitalen Symposium der Stiftung Forum Recht am Donnerstag, den 14. Juli 2022, von 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr über 50 Wissenschaftler:innen, Architekt:innen und Kulturschaffende. Das Symposium bildet eine Fortsetzung der 2021 und 2018 durchgeführten Fachsymposien, deren Ergebnisse auf der Website der Stiftung zu finden sind.

Die Vorstellung von dem was Kulturinstitutionen und Museen im 21. Jahrhundert sind und sein können, hat sich in den vergangenen Jahren massiv gewandelt. Dabei haben die teilhabeorientierte Vermittlung und Befragung von kulturellem Erbe an einem öffentlichen, zugänglichen und inklusiven Ort an Bedeutung gewonnen. Doch was bedeutet das für die Architektur? Im vierten Symposium zum Aufbau der Stiftung Forum Recht stehen Impulse zur Architektur der zukünftigen Forum-Recht-Neubauten in Leipzig und Karlsruhe und die Frage im Fokus, wie die Idee für eine Kulturinstitution der Zukunft in Form gebracht werden kann. In drei Themenblöcken werden Praxisbeispiele aus dem internationalen Vermittlungs- und Architekturkontext vorgestellt. Das Symposium wird in Leipzig aufgezeichnet und als Livestream in deutscher Sprache übertragen und durch ein Graphic Recording begleitet.

Das Symposium wird am 13. Juli 2022 um 18:00 Uhr von einer hochkarätig besetzten öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema „Immaterielles Ausstellen und Vermitteln. Was bedeutet das für die Architektur?“ im Work Lab der Design Offices Leipzig eröffnet. Henrike Claussen, Direktorin der Stiftung Forum Recht, erläutert den Ansatz: „Recht und Rechtsstaatlichkeit sind immateriell und werden erst durch ihre Anwendung greifbar. Dies stellt uns vor besondere Herausforderungen bei der methodischen, aber auch räumlichen Vermittlung. Mit den Gebäuden der Stiftung Forum Recht haben wir die einmalige Möglichkeit zusammen mit unseren zukünftigen Besucher:innen einen neuen Bautyp zu prägen.“

Programm und Livestream: https://stiftung-forum-recht.de/beyond-the-museum-symposium/

Weitere Informationen und Teilnahmemöglichkeiten:

Die Veranstaltung findet live im Work Lab der Design Offices in Leipzig statt und wird als Livestream auf der Website der Stiftung übertragen. Bitte teilen Sie uns bis Montag, 11. Juli 2022, per E-Mail an presse@stiftung-forum-recht.de mit, ob wir mit Ihrer Teilnahme rechnen dürfen. Im Anschluss an Ihre Anmeldung erhalten Sie eine technische Anleitung für Ihre Teilnahme.

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Karlsruhe. In einer Kooperation zwischen dem BAYERISCHEN KINDER & JUGEND FILMFESTIVAL und der Stiftung Forum Recht produzieren rund 150 Filmschaffende im Alter von 12 bis 26 Jahren aus ganz Bayern im Rahmen des diesjährigen Festivals am 9. Juli 2022 kurze Filmclips zu Recht und Rechtsstaat unter dem Motto „Unboxing the Law“. Individuell bestückte Pakete mit Hinweisen und Requisiten dienen als kreativer Impuls für die Bearbeitung der Themen – von Grundrechten wie Meinungsfreiheit über Fragen zu Gerechtigkeit bis hin zu dystopischen Vorstellungen. Die Ergebnisse werden auf den Websites des Bayerischen Kinder- und Jugendfilmfestivals (www.bkjff.de) und der Stiftung Forum Recht (www.stiftung-forum-recht.de) veröffentlicht.

Unboxing-Videos sind ein Phänomen des Internetzeitalters: Sie erfreuen sich großer Beliebtheit bei der jungen Online-Community und werden nicht mehr nur von Influencer:innen genutzt. Bei konventionellen Unboxing-Videos steht ein verpacktes, neues Produkt wie Sneaker, Kleidung oder Smartphone im Fokus, das vor laufender Kamera aus der Verpackung entnommen, erklärt und direkt probiert wird. Die Stiftung Forum Recht kapert dieses beliebte Format und nimmt buchstäblich den Rechtsstaat auseinander. Nadine Korn, Leiterin Vermittlung und Bildungsarbeit bei der Stiftung, erläutert: „Wir eignen uns ein Marketing-Tool wie das Unboxing-Video zur Wissensvermittlung an und laden dazu ein, sich mit einem vermeintlich abstrakten Thema auseinanderzusetzen und dieses auf die Alltagsebene herunterzubrechen. Dadurch möchten wir einen Bezug zur Lebensrealität der Jugendlichen herstellen und zum Nachdenken und Diskutieren über rechtliche und gesellschaftliche Themen anregen.“

Über die Stiftung Forum Recht

Let’s talk about Recht! Mit dem Forum Recht entstehen Räume, in denen Menschen über ihre Erfahrungen mit Recht und Rechtsstaatlichkeit sprechen. Hierfür greift die gleichnamige Stiftung aktuelle Themen auf und macht diese zum Gegenstand des Dialogs in der Öffentlichkeit. Die Stiftung Forum Recht mit Sitz in Karlsruhe wurde 2019 als bundesunmittelbare Stiftung gegründet und hat einen weiteren Standort in Leipzig. In beiden Städten, mobil in ganz Deutschland und vor allem auch digital gestaltet die Stiftung vielfältige Formate zum Austausch. Neben der aktiven Einbindung der Zielgruppen setzt das Team um Gründungsdirektorin Henrike Claussen auf eine enge Zusammenarbeit mit einem internationalen Netzwerk von Institutionen sowie Akteur:innen der politischen Bildung, Justiz, Wissenschaft und Kultur.

Über das BAYERISCHE KINDER & JUGEND FILMFESTIVAL

Das BAYERISCHE KINDER & JUGEND FILMFESTIVAL (BKJFF) ist das kulturelle Highlight der bayerischen Jugendfilmszene. Nachdem 2020 das Festival ist Netz verlegt werden musste, wird es jetzt hybrid! Die Filme finden weiterhin im Netz ihr Publikum und werden im Rahmen eines Kurzfilmprogramms in Würzburg gezeigt (www.bkjff.de).

UNBOXING THE LAW: Bayerisches Kinder- und Jugendfilmfestival meets Stiftung Forum Recht

Wann? Samstag, 9. Juli 2022, 14-19 Uhr
Wo?
Würzburg

Weitere Informationen zum Festival und Teilnahmemöglichkeiten: www.bkjff.de

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Buchvorstellung und Diskussion am 27. Juni im Bundesverwaltungsgericht Leipzig

Leipzig. Die Stiftung Forum Recht und die Juristenfakultät der Universität Leipzig laden Sie am Montag, 27. Juni, 19 Uhr in Kooperation mit dem Bundesverwaltungsgericht und dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof zu einer Buchvorstellung mit anschließender Diskussion in Leipzig ein. In ihrem 2021 im dtv erschienenen Sachbuch „Staatsschutz im Kalten Krieg. Die Bundesanwaltschaft zwischen NS-Vergangenheit, Spiegel-Affäre und RAF“ (ISBN 978-3-423-28264-2) geben Friedrich Kießling und Christoph Safferling Einblick in die Geschichte der Bundesanwaltschaft zwischen 1950 und 1974. Das Buch wirft ein Schlaglicht auf die hochaktuelle Frage, wie eine Demokratie den Staat schützen kann, ohne die eigenen Werte zu verraten. Die beiden Autoren stellen in Leipzig die Ergebnisse ihrer Recherche vor.

Die Moderation übernimmt die Journalistin und Juristin Annelie Kaufmann. Gemeinsam mit weiteren Expertinnen und Experten diskutieren die Autoren unter anderem, welche Folgen die NS-Gesinnung auf die Arbeit der Bundesanwaltschaft hatte, wie sich die Bedeutung von Staatsschutz im Laufe der Zeit verändert hat und welche Konsequenzen aus der Studie für die Gegenwart, etwa für die juristische Ausbildung, gezogen werden können.

Mit:

  • Peter Frank, Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
  • Dr. Friedrich Kießling, Universität Bonn
  • Dr. Christoph Safferling, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Dr. Dirk van Laak, Universität Leipzig
  • Dr. Michael Zwanzger, Universität Leipzig

 

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Copyrights © 2021 LÉROT / Leon Greiner

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Matthias Bruhn als Stellvertreter für eine weitere Amtszeit bestätigt

Leipzig/Karlsruhe. Bundesverfassungsrichterin Prof.‘in Dr. Susanne Baer übernimmt den Vorsitz des Beirats der Stiftung Forum Recht. Sie tritt mit sofortiger Wirkung die Nachfolge von Prof.‘in Dr. Angelika Nußberger an. Die Wahl erfolgte einstimmig in der Sitzung des Stiftungsbeirats am Mittwoch in Leipzig. Baer hat das Projekt „Forum Recht“ von Beginn an begleitet und mit aufgebaut. Sie war bisher bereits als Vertreterin des Bundesverfassungsgerichts im Kuratorium aktiv.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Susanne Baer eine der profiliertesten Rechtswissenschaftlerinnen Deutschlands für die Arbeit in unserem Stiftungsbeirat gewonnen haben“, so Henrike Claussen, Direktorin der Stiftung Forum Recht. „Der Wechsel von Susanne Baer in den Beirat ist für die aktuelle Stiftungsarbeit eine große Bereicherung, weil damit eine Kontinuität aus der Gründungsphase gewährleistet ist.“ Henrike Claussen dankte der scheidenden Vorsitzenden Angelika Nußberger für ihre engagierte Arbeit in der Aufbauphase der Stiftung.

Als Stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsbeirats wurde Prof. Dr. Matthias Bruhn, Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, für eine weitere Amtszeit bestätigt. Neu in den Beirat berufen wurden in diesem Jahr neben Susanne Baer die Vorständin der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Jutta Gurkmann und Jan Linders, Bereichsleiter Programm/Veranstaltungen der Stiftung Humboldt Forum.

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Portraitfoto Susanne Baer – hier zum Download

Susanne Baer

Copyright Foto: Britney Majure

 

Leipzig. Das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG) und die Stiftung Forum Recht laden am Donnerstag, 5. Mai 2022, 19 Uhr zu einer gemeinsamen Podiumsveranstaltung mit dem Titel „Verfassung leben! 30 Jahre sächsische Verfassung“ in Leipzig ein. Die sächsische Ministerin der Justiz, Katja Meier, nimmt an der Veranstaltung im Paulinum der Universität Leipzig am Augustusplatz teil und hält ein Grußwort. Anlass ist das Jubiläum der Verfassung des Freistaates Sachsen in diesem Jahr: Am 26. Mai 1992 verabschiedete der Landtag die sächsische Verfassung, die am 6. Juni in Kraft trat.

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Illustration Johanna Benz – hier zum Download

Die Illustration steht für redaktionelle Zwecke in Verbindung mit der Stiftung Forum Recht unter Angabe des Copyrights © Johanna Benz honorarfrei zur Verfügung. Bildunterschrift: „Auf gute Nachbarschaft? Die Stiftung Forum Recht lädt zum Gespräch über deutsch-französische Grenzerfahrungen in der Pandemie ein.“

Anmeldung für interessierte Medienvertreter:innen unter presse[at]stiftung-forum-recht.de.

Die Stiftung Forum Recht lädt am Dienstag, 26. April, 19 Uhr zu einem Podiumsgespräch mit dem Titel „Beyond Borders. Deutsch-französische Grenzerfahrungen in der Pandemie“ ein. Es handelt sich um die erste öffentliche Veranstaltung in den neuen Räumlichkeiten der Stiftung in Karlsruhe.

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Illustration Johanna Benz – hier zum Download

Die Illustration steht für redaktionelle Zwecke in Verbindung mit der Stiftung Forum Recht unter Angabe des Copyrights © Johanna Benz honorarfrei zur Verfügung. Bildunterschrift: „Auf gute Nachbarschaft? Die Stiftung Forum Recht lädt zum Gespräch über deutsch-französische Grenzerfahrungen in der Pandemie ein.“

Anmeldung für interessierte Medienvertreter:innen unter presse[at]stiftung-forum-recht.de.

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Das Jahresprogramm 2022 auf einen Blick – hier zum Download
Unser Programm im Bild – unsere Pressefotos zum Programm als Download für Sie!

Das Direktorium der Stiftung Forum Recht: Henrike Claussen und Stephan Barthelmess

Henrike Claussen, Direktorin, und Stephan Barthelmess, Stellvertretender Direktor der Stiftung Forum Recht (Copyright: Stiftung Forum Recht; Fotograf: Felix Grünschloss

Nadine Korn, Leiterin Vermittlung und Bildungsarbeit, im Gespräch mit Teilnehmenden des Projekts „Junges Forum Recht“ (Foto: Stiftung Forum Recht / Fotograf: Felix Grünschloss)

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Murat Ham
Mobil +49 176 57991169
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privat/Fotograf:
Hedrich Mattescheck