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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Wer gibt? Wer bekommt? – So funktioniert unser Steuerrecht
DESCRIPTION:Mit einer neuen Ausgabe der interaktiven Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ startet das Format nun auch am Leipziger Standort der Stiftung Forum Recht in die neue Saison. Am Mittwoch\, 15. April 2026\, um 19:00 Uhr\, geht es diesmal um ein Thema\, das jeden Alltag durchdringt: Das Thema Steuern. Von der Mehrwertsteuer über die Erbschaftssteuer bis hin zur Tabaksteuer ist ein breites Feld betroffen. Steuern dienen der Finanzierung des Staatshaushaltes\, werden aber auch gezielt zur Verhaltenslenkung eingesetzt. Gesellschaftlich steht oft die Sorge im Vordergrund\, dass Steuergelder falsch eingesetzt oder sogar verschwendet werden. Häufig wird das Steuersystem als undurchsichtig und ungerecht wahrgenommen. \nZu Gast sind der Ehrenvorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft Thomas Eigenthaler und der Fachanwalt für Steuerrecht Dr. Eugen Mehlhaf. Gemeinsam mit Moderatorin Susann Böttcher nehmen sie das Steuersystem unter die Lupe: Welche Vorgaben macht die Verfassung für das Steuerrecht und welche Grundprinzipien prägen es? Was bedeutet „Steuergerechtigkeit“ aus rechtlicher Perspektive? Wäre eine Vermögenssteuer verfassungsrechtlich zulässig oder sogar geboten und wenn ja: Gibt es eine verfassungsmäßige Obergrenze für Steuerbelastung? \nDiese und weitere spannende Fragen werden in einer gemeinsamen Diskussion erörtert. Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und sich mit eigenen Fragen am Gespräch zu beteiligen. \nGäste\nThomas Eigenthaler war als Jurist viele Jahre als Leiter eines Finanzamtes in der Finanzverwaltung tätig. Er war zudem Bundesvorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft und berat als Sachverständiger zu verschiedenen finanzrechtlichen Themen den Finanzausschuss des Bundestags. \nFoto: privat \nDr. Eugen Mehlhaf ist Fachanwalt für Steuerrecht\, Steuerberater und Partner bei der Kanzlei Streck Mack Schwedhelm. Dort berät er insbesondere zum internationalen Steuerrecht\, zum Unternehmenssteuerrecht sowie in streitigen Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung. Herr Mehlhaf ist zudem Lehrbeauftragter der Universität Osnabrück im Bereich Steuerrecht. \nFoto: Christoph Kassette \nModeration\nDie Moderation der Leipziger Ausgaben von „Let’s Talk About Recht“ in diesem Jahr übernimmt die Journalistin und Moderatorin Susann Böttcher. Susann Böttcher ist Moderatorin beim Nachrichtenradio MDR aktuell\, aber auch für Podcasts und offair auf Bühnen. Die studierte Juristin bedient dabei diverse Themengebiete – von Politik\, Gesundheit über Wirtschaft bis hin zum Sport. So hört man sie regelmäßig in der Bundesliga-Sendung oder auch im Dialogformat der ARD „Mitreden! Deutschland diskutiert.“ Zuletzt moderierte sie den ARD Olympiaabend. \nFoto: Falko Simon \n\nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-On-Tape-Podcast kann man hier zwei Wochen nach der Veranstaltung anhören. Alle früheren Gespräche sind jetzt schon online!  \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Lesefest „Leipzig liest“: Ronen Steinke & Matthias Quent
DESCRIPTION:Vom 19. bis 22. März 2026 findet zeitgleich zur Leipziger Buchmesse das große Lesefest „Leipzig liest“ statt. Bei mehr als 2.000 Veranstaltungen können Besuchende Literatur und Schriftsteller:innen in Lesungen\, Talkrunden und Mitmachaktionen live erleben. Auch die Stiftung Forum Recht ist am Donnerstag\, 19. März\, ein Veranstaltungsort des Lesefests: Soziologie-Professor Matthias Quent und der Jurist sowie Autor Ronen Steinke kommen ins Gespräch über Krisenbewältigung und Verteidigung des Grundrechts. \nRonen Steinke – Meinungsfreiheit (Berlin Verlag\, 2026)\nNoch nie gab es in der Bundesrepublik so viele und so strenge Gesetze zur Regulierung und Einschränkung der Meinungsfreiheit wie heute. In den vergangenen zehn Jahren ist eine Vielzahl neuer Paragrafen hinzugekommen\, um bestimmte Äußerungen zu verbieten. Der Staat definiert etliche Sätze als strafbar\, die noch vor zehn Jahren ganz klar unter die Meinungsfreiheit fielen. Ronen Steinke zeigt auf\, wo neuerdings die Grenzen der Meinungsfreiheit verlaufen\, auch im digitalen Raum. Gerade in der gegenwärtigen volatilen Lage\, so argumentiert der promovierte Jurist\, sollte das Land mehr Meinungsfreiheit wagen\, anstatt zu glauben\, man überzeuge Menschen\, indem man ihnen den Mund verbietet. \nMatthias Quent – Keine Macht der Ohnmacht (Piper Verlag\, 2026)\nDeutschland im Krisenmodus: hohe Preise\, Kriege\, Klimawandel\, politische Radikalisierung. Millionen reagieren mit Wut oder ziehen sich zurück. Ohnmacht ist ein Massenphänomen – viele haben den Eindruck\, nichts tun zu können. Dieses Buch analysiert die Reaktionen in der Gesellschaft: Wer kämpft\, wer flieht\, wer erstarrt – und warum das über die Zukunft unserer Demokratie entscheidet. Auf Basis neuer Daten und eindringlicher Fallgeschichten erklärt es Mechanismen und zeigt\, wie wir wieder aktiv werden und ins Handeln kommen. \nModeration: Shelly Kupferberg \nHier finden Sie mehr Informationen zur Buchmesse und das gesamte Programm zu „Leipzig liest“.
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SUMMARY:Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann und Martin Eifert
DESCRIPTION:Zum Jahresauftakt 2026 lädt die Stiftung Forum Recht ihr Leipziger Netzwerk\, ehemalige und zukünftige Partnerinnen und Partner aus Recht\, Kultur und Bildung sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Austausch ein. Mit dem Richter des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Martin Eifert blickt Stiftungsdirektor Dr. Cord Brügmann auf das bevorstehende Jahr: Wie wird der 75. Geburtstag des Bundesverfassungsgerichts 2026 das Bundesverfassungsgericht und die Stiftung Forum Recht über Karlsruhe hinaus beschäftigen? Wie können Bundesverfassungsgericht und Rechtsvermittlung dem jüngst empirisch belegten schwindenden Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht begegnen? Welchen Beitrag können die Programmhighlights der Stiftung Forum Recht 2026 – von einer Ausstellung zu Recht im Alltag\, über Stadtrundgänge und ein Symposium zur Rechtsstaatsvermittlung – dazu leisten? \nIm Anschluss steht das Netzwerken im Mittelpunkt: Tauschen Sie sich untereinander und mit Teammitgliedern der Stiftung Forum Recht aus – über Themen\, die uns gemeinsam beschäftigen\, und über neue\, vielleicht gemeinsame\, Ideen für das kommende Jahr! Besonders danken wir dem Förderverein FORUM RECHT dabei für die Bereitstellung von Getränken und einem kleinen Buffet. \nMehr zum Gast\nProf. Prof. Dr. Martin Eifert ist seit 2023 Richter des Bundesverfassungsgerichts. Zuvor war er unter anderem Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht\, insbesondere Verwaltungsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin und dort Dekan der Juristischen Fakultät. \nMehr zum Format\nIn der Reihe „Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann“ lädt die Stiftung Forum Recht mehrmals im Jahr zum Feierabend spannende Persönlichkeiten aus der Rechtspflege\, Rechtsinstitutionen\, Kultureinrichtungen und dem Bildungswesen zu kurzen Impulsen ein. Mit Dr. Cord Brügmann\, dem Direktor der Stiftung Forum Recht\, beleuchten sie jedes Mal ein anderes Thema\, mit dem wir uns in der Stiftung Forum Recht gerade beschäftigen: Von aktuellen Rechtsfragen über Zukunftsthemen des Rechts bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der Stiftung Forum Recht und Überlegungen\, was sie dabei von anderen lernen kann. \nTermine für 2026 in Leipzig: Mittwoch\, 21. Januar 2026 und Mittwoch\, 23. September\nTermine für 2026 in Karlsruhe: Mittwoch\, 29. April 2026 und Mittwoch\, 18. November 2026 \nService\nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nAlle Informationen zur Reihe. \n\nEinlass ab 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. \nHier finden Sie Hinweise zur Barrierefreiheit an unserem Veranstaltungsort in Karlsruhe.
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Das Rechtsjahr 2025 – ein juristischer Jahresrückblick
DESCRIPTION:2025 war auch juristisch ein bewegtes Jahr – von der hitzigen Migrationsdebatte bis zur gescheiterten Verfassungsrichterwahl\, von der Reform der Grundsicherung bis zur Frage\, wie der Staat überbordende Bürokratie abbauen kann. Zwischen Populismus\, Pragmatismus und Paragrafen zeigte sich einmal mehr\, wie eng Recht\, Politik und gesellschaftliche Wirklichkeit miteinander verwoben sind. \nZum Jahresende geht es bei „Let’s Talk About Recht“ um die zentralen Rechtsthemen des Jahres: Was waren wichtige Reformen\, wegweisende Gerichtsentscheidungen und gesellschaftliche Debatten rund um Recht und Rechtsstaat? Wie steht es um Reformen von Verwaltungsmodernisierung bis Bürgergeld? Was folgt aus der geplatzten Wahl einer Verfassungsrichterin für das Vertrauen in den demokratischen Rechtsstaat? Wie hat sich die Migrationspolitik rechtlich verändert – und was bedeuten die europäischen Asylreformen und ihre Umsetzung in Deutschland konkret? \nEinen Fokus auf die anhaltenden Migrations- und Asylrechtsdebatten legt die Migrationsrechtsexpertin Prof. Dr. Pauline Endres de Oliveira von der Humboldt-Universität zu Berlin\, die erklärt\, warum das Jahr 2025 in diesem Bereich ein rechtspolitischer Wendepunkt war. Für den juristischen Rundumblick sorgt Dr. Markus Sehl\, Stellvertretender Chefredakteur der Legal Tribune Online\, der die wichtigsten Rechtsentwicklungen und ihre politische Tragweite einordnet – und aufzeigen wird\, welche Fragen uns im kommenden Jahr weiter beschäftigen werden. \nSie sind herzlich eingeladen\, das Gespräch mitzugestalten: Welche juristischen Entscheidungen haben Sie dieses Jahr besonders bewegt? Was lief gut – und wo drückt der Schuh? Welche offenen Fragen bleiben uns im neuen Jahr? \nÜber die Gäste\nPauline Endres de Oliveira ist Professorin für Recht und Migration und Direktorin des Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie leitet den Forschungsbereich Recht und Migration am BIM sowie am Law and Society Institute der Juristischen Fakultät. Zudem koordiniert sie als wissenschaftliche Leiterin das Lehrangebot der Refugee Law Clinic an der HU. Seit Juni 2025 ist sie Zweitmitglied am Herman von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre interdisziplinär verankerte und international ausgerichtete Forschung legt einen Schwerpunkt auf die völker- und unionsrechtlichen Bezüge des Migrationsrechts und internationalen Menschenrechtsschutz. Seit 2022 vertritt sie die Humboldt-Universität im Beirat für Migration des Berliner Senats. \n \nMarkus Sehl ist seit 2018 LTO-Redakteur und seit 2022 Stellvertretender Chefredakteur. Seine Schwerpunkte sind Rechtspolitik\, Justiz\, Verfassungsrecht und Innere Sicherheit. Zudem ist er als freier Journalist\, etwa für „Die Zeit“\, tätig. Markus Sehl studierte Jura in Freiburg\, Istanbul und Berlin. Nach dem ersten Staatsexamen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität Berlin beim derzeitigen Richter des Bundesverfassungsgericht Martin Eifert\, wo er auch promovierte. Anschließend studierte er am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und schloss eine Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule ab. \n \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDieses Jahr lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ ein. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann und Monif
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 26. November\, findet wieder unserer After-Work-Format „Forum Recht im Dialog“ in unseren Leipziger Stiftungsräume statt. Diesmal zu Gast ist der Comedian\, Moderator und Veranstalter Monif. \nMit Formaten wie „Karli Comedy“ und „Magdeburg lacht“ schafft Monif Bühnen für diverse Stimmen\, pointierte Alltagsbeobachtungen und gesellschaftliche Reflexion. Gemeinsam mit Dr. Cord Brügmann wird Monif darüber sprechen\, wo Comedy und Recht sich begegnen. Außerdem wird er davon erzählen\, ob es die Themen Recht und Rechtsstaat schon einmal bei ihm auf die Bühne geschafft haben. \nIm Anschluss an das Gespräch laden wir alle Gäste zu einem gemütlichen Austausch bei einem Getränk ein. \nMehr über den Gast\nSeit 2021 ist Monif hauptberuflich Künstler\, zunächst als künstlerischer Leiter des Tanztheaterstücks „Der Nussknacker – Klassik trifft Breakdance“. 2022 wandte er sich der Stand-Up-Comedy zu und gründete 2023 Karli Comedy\, heute die größte mitteldeutsche Comedy-Marke. Mit Formaten wie Magdeburg lacht\, Halle lacht und dem Karli Comedy Club Leipzig (seit 2024) bereichert Monif die regionale Comedy-Kultur. Sein Ziel: kulturelle Teilhabe fördern\, Bühnen im Osten beleben und mit Humor gesellschaftlichen Spannungen und politischen Polarisierungen begegnen. \n \n© TuramaniaArt \n\nMehr zum Format\nDie Stiftung Forum Recht lädt in diesem Jahr regelmäßig an den Standorten in Karlsruhe und Leipzig zu einem abendlichen Austausch ein. Zu Gast sind spannende Persönlichkeiten aus dem Recht\, aus Kultureinrichtungen und dem Bildungswesen. In einem kurzen Impuls beleuchten sie mit Direktor Dr. Cord Brügmann jeweils ein Thema\, das im Zusammenhang mit der Arbeit der Stiftung Forum Recht steht: Von aktuellen Fragen des Rechts und des Rechtsstaats über Zukunftsthemen bis hin zu Entwicklungen in der Stiftung Forum Recht. Anschließend gibt es die Möglichkeit\, bei einem Getränk miteinander ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nAlle Informationen zur Reihe. \n\nEinlass ab 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. \nHier finden Sie Hinweise zur Barrierefreiheit an unserem Veranstaltungsort in Leipzig.
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SUMMARY:Pub-Quiz mit dem Fachschaftsrat Jura Leipzig
DESCRIPTION:Wie viel Recht steckt in Popkultur\, Geschichte oder Musik? \nAm 18. November laden wir in Kooperation mit dem Fachschaftsrat der Juristischen Fakultät der Universität Leipzig zur ersten Quiznight ein. Egal\, ob Sie Filmnerd\, Geschichtsfan oder „wandelndes Lexikon“ sind\, melden Sie sich an und testen Sie Ihr Wissen! In neun Kategorien können Sie zeigen\, ob Ihr Team das nötige Wissen aufbringt\, um zu gewinnen. \nStart ist um 19:00 Uhr\, Einlass ist ab 18:30 Uhr.\nDer Fachschaftsrat stellt Snacks und Getränke bereit. \nJetzt anmelden und mitmachen!\nSie können sich als Team oder Einzelperson anmelden. Gequizzt wird in Gruppen von zwei bis sechs Personen.\nDie Anmeldung ist noch bis zum 16. November 2025\, 18:00 Uhr\, über den Link zum Fachschaftsrat möglich.
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe
DESCRIPTION:Moderatorin Marie-Elisabeth Miersch spricht über das Thema „Wer Wie Was ist Familie? Zusammenleben zwischen Gesetz und Realität“ mit Rechtsanwältin für Familien- und Erbrecht Laura Kleiner\, Wissenschaftlerin Dr. Susanna Roßbach und Rechtsanwältin für Familienrecht Caroline Greb. Der Abend findet in Kooperation mit dem Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb) statt. \nWenn es um Unterhalt\, Sorgerecht\, Abstammungsfragen oder auch geschlechtliche Selbstbestimmung geht\, gibt es schnell Streit – Familienrecht betrifft fast alle und reicht tief in gesellschaftliche Konflikte hinein. Dabei führt oft auch zu Diskussionen\, was auf den ersten Blick klar zu sein scheint: Wer\, wie und was ist eigentlich Familie – und wer bestimmt das? \nOb die Vaterschaft leichter angefochten werden soll\, wie Care-Arbeit bei Trennung und Scheidung fair berücksichtigt werden kann oder ob Gewalt in Partnerschaften auch den Umgang mit Kindern einschränken muss – im Familienrecht wird derzeit intensiv diskutiert. Diese Auseinandersetzungen zeigen\, wie sehr sich Recht und gesellschaftliche Vorstellungen von Familie verändern und wie dringend es Reformen braucht\, damit Diskriminierungen abgebaut und Gerechtigkeit gestärkt werden kann. Dieser Auffassung sind die Gesprächspartnerinnen bei „Let’s Talk About Recht“ am 08. Oktober 2025 – die Rechtsanwältinnen für Familienrecht Laura Kleiner und Caroline Greb sowie die Wissenschaftlerin Dr. Susanna Roßbach. Mit den Familienrechtsexpertinnen des Deutschen Juristinnenbundes spricht die Stiftung Forum Recht darüber\, wo das Recht Familien schützt\, wo es sie im Stich lässt und welche Reformen wirklich nötig wären. Im Zentrum steht die Frage: Wie kann Familienrecht dazu beitragen\, Zusammenleben gerechter zu machen – zwischen Eltern und Kindern\, zwischen Generationen\, zwischen den Geschlechtern? \nDas Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und eigene Fragen einzubringen. (Die Veranstaltung richtet sich inhaltlich an Erwachsene – Kinder sind jedoch herzlich willkommen und dürfen gerne mitgebracht werden.) \nMehr zu den Gästen\nLaura Kleiner ist seit 2021 als Rechtsanwältin im Familien- und Erbrecht bei der Kanzlei Raue in Berlin tätig. Seit 2023 ist sie Mitglied der Kommission Familien-\, Erb- und Zivilrecht des djb mit Schwerpunkt im Bereich Unterhaltsrecht. Laura Kleiner hat in Berlin und Paris deutsch-französisches Recht studiert und anschließend in Utrecht einen LL.M im Völkerrecht mit Fokus auf den Internationalen Menschenrechtsschutz erworben. Ihr Referendariat hat sie am Kammergericht Berlin absolviert\, mit Stationen u.a. im Referat Grundrechte und Verfassungsstreitigkeiten des Bundesinnenministeriums und im Referat Menschenrechte und Frieden bei Brot für die Welt. (Quelle: Webseite djb) \nFoto: Kanzlei Raue PartmbB \nDr. Susanna Roßbach ist wissenschaftliche Referentin und Habilitandin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg. Sie forscht dort schwerpunktmäßig zum Familien- und Personenrecht\, zum Internationalen Privatrecht und den Legal Gender Studies. Ihre 2024 abgeschlossene Dissertation beschäftigt sich mit dem Geschlechtseintrag im Geburtenregister. Im djb ist sie seit 2018 Mitglied und seit 2021 in der Kommission Familien-\, Erb- und Zivilrecht sowie im Arbeitsstab Ausbildung und Beruf aktiv\, dessen Vorsitz sie 2023 übernommen hat. Für Bildungsgerechtigkeit engagiert sie sich darüber hinaus auch ehrenamtlich bei Arbeiterkind.de. (Quelle: Webseite djb) \n \nCaroline Greb ist angestellte Rechtsanwältin bei „Kind & Recht – Der Kanzlei für Umgangs- und Sorgerecht“. Sie studierte Rechtswissenschaften und Europäisches Recht an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und an der Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande). Das Schwerpunktstudium absolvierte sie im Internationalen Familien- und Erbrecht. Neben dem Studium engagierte sie sich ehrenamtlich insbesondere im Bereich des Kinderschutzes. Anschließend absolvierte sie ihr Referendariat am Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht\, unter anderem mit Stationen beim Jugendamt der Hansestadt Lübeck\, in der Kanzlei Kind & Recht in Hamburg und bei der ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe. Seit dem Jahr 2023 arbeitet sie als Rechtsanwältin für Familienrecht in der Kanzlei Kind & Recht in Hamburg und ist Mitglied der Familienrechtskommission des Deutschen Juristinnenbundes. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen auf dem Bereich des Kindschaftsrechts und des Gewaltschutzes. Seit 2025 ist sie zudem zertifizierte Verfahrensbeiständin. \n \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDieses Jahr lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ ein. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nJetzt das Gespräch im Live-On-Tape-Podcast nachhören. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann und Guido Schäfer
DESCRIPTION:Die Spielregeln im Fußball und die Gesetze eines Rechtsstaats haben ziemlich viel gemeinsam. Beide sollen Fairness herstellen – auf dem Fußballplatz und in der Gesellschaft. Doch nicht immer halten sich alle an die Regeln; für manches Foul gibt es deshalb die Rote Karte. Wie sieht das der ehemalige Fußballprofi und Sportjournalist Guido Schäfer? Ist das fair? Sollen Entscheidungen im Fußball mit dem Schiedsrichter diskutiert werden können – und die Urteile eines Richters auch? \nÜber diese und weitere Fragen spricht der Direktor der Stiftung Forum Recht\, Dr. Cord Brügmann\, am 17. September um 17:30 Uhr mit dem Fußballexperten Guido Schäfer bei „Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann“ in den Räumen der Stiftung in Leipzig. \nAnschließend gibt es die Möglichkeit\, bei Getränken miteinander\, mit den Gästen und Teammitgliedern der Stiftung Forum Recht ins Gespräch zu kommen. \nMehr zum Gast & Format\nGuido Schäfer ist Chefreporter der Leipziger Volkszeitung und zählt zu den bekanntesten Sportjournalisten Ostdeutschlands. Geboren 1964 in Haßloch\, war er zunächst selbst Profifußballer beim 1. FSV Mainz 05\, bevor er nach seiner aktiven Karriere in den Journalismus wechselte. Schäfer ist vor allem für seine pointierten Texte\, seine markante Schreibe mit Witz und Tiefgang sowie seine große Fußballexpertise bekannt. Neben seiner Tätigkeit als Journalist ist er auch als Moderator\, Podcaster und Buchautor aktiv. \nZum Feierabend lädt die Stiftung Forum Recht seit 21. Mai 2025 mehrmals im Jahr spannende Persönlichkeiten aus der Rechtspflege\, Rechtsinstitutionen\, Kultureinrichtungen und dem Bildungswesen zu kurzen Impulsen ein. Mit Dr. Cord Brügmann\, dem Direktor der Stiftung Forum Recht\, beleuchten sie jedes Mal ein anderes Thema\, mit dem wir uns in der Stiftung Forum Recht gerade beschäftigen: Von aktuellen Rechtsfragen über Zukunftsthemen des Rechts bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der Stiftung Forum Recht und Überlegungen\, was sie dabei von anderen lernen kann. Im Anschluss an das Gespräch gibt es die Möglichkeit\, bei einem Getränk miteinander\, mit den Gästen und Teammitgliedern der Stiftung Forum Recht ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nAlle Informationen zur Reihe. \nEinlass ab 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. \nHier finden Sie Hinweise zur Barrierefreiheit an unserem Veranstaltungsort in Leipzig.
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SUMMARY:Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig: DAV-Jura Slam 2025 – Vorentscheid Leipzig
DESCRIPTION:Nachwuchsjurist:innen auf die Bühne! Am 20. Juni 2025 um 19:30 Uhr werden die Räume der Stiftung Forum Recht in Leipzig zum Schauplatz eines Wettbewerbs um den pointiertesten\, verständlichsten\, mitreißendsten Kurzvortrag rund um Jura und das Jura-Studium. Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften lädt die Stiftung Forum Recht gemeinsam mit dem Deutschen Anwaltverein und dem Fachschaftsrat Jura der Universität Leipzig zum mitteldeutschen Vorentscheid des DAV-Jura Slam 2025 ein. Wer gewinnt\, darf zum großen Finale des Deutschen Anwaltvereins nach Berlin fahren. \nDer Ausklang des Abends lädt Publikum und Teilnehmende zum Austausch über das juristische Studium und Arbeitswelt ein. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nIn Kooperation mit dem Fachschaftsrat Jura der Uni Leipzig und dem Deutschen Anwaltverein.
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SUMMARY:Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann und Christiane Munsberg
DESCRIPTION:Ab Mai 2025 lädt die Stiftung Forum Recht mehrmals im Jahr an den Standorten in Karlsruhe und Leipzig zu einem abendlichen Austausch ein. Zu Gast sind spannende Persönlichkeiten aus dem Recht\, aus Kultureinrichtungen und dem Bildungswesen. In einem kurzen Impuls beleuchten sie mit Stiftungsdirektor Dr. Cord Brügmann jeweils ein Thema\, das im Zusammenhang mit der Arbeit der Stiftung Forum Recht steht: Von aktuellen Fragen des Rechts und des Rechtsstaats über Zukunftsthemen bis hin zu Entwicklungen in der Stiftung Forum Recht. \nAm 18. Juni ist zum Auftakt der After-Work-Reihe in Leipzig Christiane Munsberg zu Gast. Sie ist ehemalige Kulturreferentin der Bertelsmann AG\, hat jahrzehntelang in dieser Position die Leipziger Buchmesse mitgeprägt und hat unter anderem gemeinsam mit dem ZDF\, Deutschlandfunk Kultur und 3sat das literarische Autor:innenforum „Das blaue Sofa“ entwickelt. Heute kuratiert sie Veranstaltungsreihen und Paneldiskussionen im Rahmen des Lesefests „Leipzig liest“ und gestaltet damit weiterhin aktiv die literarische Landschaft der Stadt. Im Gespräch geht es darum\, wie die Buchmesse und „Leipzig liest“ nach der Wende dazu beigetragen haben\, Leipzig als Buchmessestadt neu zu beleben. Wie konnte das Literaturfestival Literatur an ungewöhnliche Orte bringen und neue Zugänge schaffen? Wie entstehen Erlebnisse und Zugänge zu Literatur und ihren Themen\, die nachhaltig wirken? Und wie kann Literatur Austausch und Zusammenhalt fördern und eine Stadtgesellschaft verbinden? Die anschließende Diskussion widmet sich den Impulsen\, die diese kulturellen Erfahrungen für das Thema Recht\, Rechtsstaat und die Rolle der Stiftung Forum Recht in der Leipziger Stadtgesellschaft heute geben können. \nAnschließend gibt es die Möglichkeit\, bei einem Getränk miteinander\, mit den Gästen und Teammitgliedern der Stiftung Forum Recht ins Gespräch zu kommen. \nAlle Informationen zur Reihe. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einlass ab 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEinlass ab 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. \nHier finden Sie Hinweise zur Barrierefreiheit an unserem Veranstaltungsort in Leipzig.
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Klick‘ dir deine Rechte! Digitale Zugänge zum Recht
DESCRIPTION:Gast der letzten Ausgabe unserer Gesprächsreihe vor einer kurzen Sommerpause ist die Juristin Alisha Andert\, Rechtsanwältin\, Mitgründerin und Vorstandsvorsitzende des Legal Tech Verband Deutschland e.V. \nOb Flugausfall\, Zugverspätung oder Datenklau – für all diese Fälle gibt es Online-Portale\, Chatbots oder andere digitale Helfer\, die Privatpersonen dabei unterstützen\, ihre Rechte geltend zu machen. Diese Anwendungen werden unter dem Begriff Legal Tech zusammengefasst. „Legal Tech steht für die Digitalisierung und Modernisierung des Rechtsbereichs. Unter dem Stichwort versammeln sich völlig neue\, verbraucherfreundliche\, digitale Rechtsdienstleistungen\, ebenso wie KI-Tools\, die Gerichtsprozesse beschleunigen sollen oder Software\, die von Kanzleien und Rechtsabteilungen für ein effizienteres Vorgehen eingesetzt wird“\, erklärt Alisha Andert\, Vorstandsvorsitzende des Legal Tech Verband Deutschland e.V. \nDie Digitalisierung ist längst auch im Recht angekommen. Unter dem Stichwort Legal Tech werden seit einigen Jahren vielfältige Angebote geschaffen\, die das Recht und die juristische Arbeit digitalisieren. Kanzleisoftware\, Software zur Dokumentenerstellung oder auch Tools für die Zusammenarbeit erleichtern die Arbeit in der Rechtspflege. Andere Anwendungen ermöglichen Privatpersonen\, standardisiert Ansprüche z.B. gegen Unternehmen oder Vermietende per Mausklick geltend zu machen. Flugausfall\, Zugverspätung\, Datenklau\, Mieterhöhung\, Nebenkostenprüfung\, Einspruch gegen Bußgeldbescheid oder Hilfe bei der Kündigung eines Abos – für all das gibt es digitale und automatisierte Angebote. Ist Legal Tech für Verbraucherinnen und Verbraucher ein Versprechen\, einfacher zu ihrem Recht zu kommen? \nAm Mittwoch\, 11. Juni ist Alisha Andert\, Rechtsanwältin\, Mitgründerin und Vorstandsvorsitzende des Legal Tech Verband Deutschland e.V bei „Let’s talk about Recht“ in der Stiftung Forum Recht zu Gast. Mit Marie-Elisabeth Miersch von der Stiftung Forum Recht diskutiert sie darüber\, wie Legal Tech den Rechtsmarkt und den Zugang zum Recht verändert hat und weiter verändern wird. Als Mitgründerin von „This is Legal Design“ arbeitet Andert mit Unternehmen daran\, juristische Informationen verständlich zu kommunizieren\, damit Kundinnen und Kunden ihre Rechte verstehen und durchsetzen können. \nWarum könnte das nicht nur für Unternehmen wichtig sein? Hält die Digitalisierung des Rechts\, was sie verspricht? Die Stiftung lädt das Publikum herzlich ein\, sich mit Fragen am Gespräch zu beteiligen. \n  \nLet’s Talk About Recht \nDieses Jahr lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ ein. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \n  \nVeranstaltung verpasst? Hören Sie das Gespräch als Podcast „Let’s Talk About Recht“ auf unserer Webseite & überall\, wo es Podcasts gibt!
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SUMMARY:Leipzig liest: Paneldiskussion „Recht. Macht. Politik.“ mit Julia Borggräfe\, Nina Poppel\, Ilija Trojanow und Jürgen Wertheimer
DESCRIPTION:Das Begleitprogramm der Leipziger Buchmesse „Leipzig liest!“ ist zu Gast in der Stiftung Forum Recht! \nDie Paneldiskussion bringt zwei Autorinnen und zwei Autoren miteinander ins Gespräch\, die in ihren aktuellen Büchern aus unterschiedlichen Perspektiven auf Recht\, Macht und Politik blicken. Die Juristin Julia Borggräfe zeigt\, wie eine gut funktionierende Verwaltung das Vertrauen in Staat und Demokratie stärken kann\, und präsentiert konkrete Lösungsansätze. Der Schriftsteller Ilija Trojanow\, der in seinem „Buch der Macht“ das Schlüsselwerk des „bulgarischen Machiavelli“ Stojan Michailowski nacherzählt\, reflektiert über das Wesen der Macht und ihre Gefahren. Die Politikwissenschaftlerin und bekannte Politik-Creatorin auf TikTok und Instagram\, Nina Poppel\, erklärt\, wie Demokratie funktioniert\, welchen Einfluss das Grundgesetz auf den Alltag hat und wie politische Prozesse unsere Rechte prägen. Der Literaturwissenschaftler Jürgen Wertheimer\, der sich intensiv mit der Figur der Kassandra auseinandergesetzt hat\, analysiert die Muster von „Katastrophen mit Ansage“\, die Macht des bewussten Ignorierens von Wissen und stellt die Frage\, ob Literatur Kriege vorhersagen kann. Die Podiumsdiskussion ist eine Veranstaltung von Leipzig liest\, dem Lesefest der Leipziger Buchmesse. Durch das Gespräch führt Eric Marr\, freier Moderator und Journalist. \nWeitere Informationen zu den Autor:innen können Sie in diesem PDF abrufen! \n \nJulia Borggräfe\, Nina Poppel\, Ilija Trojanow und Jürgen Wertheimer \n  \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Veranstaltung von „Leipzig liest“\, dem Lesefest der Leipziger Buchmesse. \nWeitere Informationen und Programm „Leipzig liest“: www.leipziger-buchmesse.de/de/erleben/leipzig-liest/leipzig-liest-programm/ \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte. 
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe
DESCRIPTION:Wie verhandelt das Bundesverwaltungsgericht unsere Rechte gegenüber dem Staat?  \nMit Prof. Dr. Andreas Korbmacher\, Präsident des Bundesverwaltungsgerichts \nAktuelle juristische Themen\, die alle etwas angehen – von Mietrecht bis Meinungsfreiheit\, von Umweltrecht bis zu aktuellen Gesetzesreformen: Beim neuen monatlichen Format der Stiftung Forum Recht entsteht zwischen Rechtsexpert:innen und Publikum ein lebendiger Dialog. Jeweils einmal monatlich in Karlsruhe oder Leipzig treffen wir Expert:innen zum Austausch über aktuelle Themen zu Recht und Rechtsstaat. Auf Augenhöhe diskutieren unsere Gäste die Fragen aus dem Publikum. „Let`s Talk About Recht“ ist ein Angebot für alle\, die Recht und Rechtsstaat neu erleben wollen! Im Februar starten wir mit zwei Veranstaltungen an beiden Standorten in das neue Format. \n \nWir freuen uns sehr\, dass zur Leipziger Premiere der Reihe am 19. Februar der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts Prof. Dr. Andreas Korbmacher zu Gast sein wird. Er spricht über die Rolle des höchsten deutschen Verwaltungsgerichts in unserem Alltag und zeigt\, dass Verwaltungsrecht alles andere als trocken ist. Auch das Publikum wird in den Austausch einbezogen. Den Abend moderiert Marie-Elisabeth Miersch\, Juristin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Forum Recht. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte. 
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SUMMARY:JURA-SLAM 2024 - Vorentscheid in Leipzig
DESCRIPTION:Sie möchten hören\, was Slamer:innen aus Leipzig\, Halle oder Jena über die strafrechtlichen Aspekte bei Hänsel und Gretel oder über das Gesangsverbot von Frank Sinatras „My way“ zu sagen haben? Dazu lädt am Mittwoch\, 13. November 2024\, ab 18:00 Uhr der Vorentscheid zum Deutschen Jura-Slam in den Räumen der Stiftung Forum Recht in Leipzig ein. Beim DAV Jura-Slam treten Slammer:innen deutschlandweit mit Kurzvorträgen rund um das Thema Recht in den Wettstreit – das Publikum kürt den kreativsten Vortrag. Die Themenauswahl ist frei\, jedoch müssen die Zeilen einen juristischen Bezug haben. Die Gewinner:innen der Vorentscheide erwartet eine Einladung zum Jura-Slam-Finale in Berlin am 19. November 2024. Dort können die Poet:innen ein Preisgeld von 1.000 Euro gewinnen. \nEine Teilnahme ist auf zwei Wegen möglich: \n–  Sie sind bereit zum Slammen und möchten Ihren Text auf der Bühne in der Stiftung Forum Recht präsentieren? Dann melden Sie sich noch jetzt an: veranstaltungen.fsjura@uni-leipzig.de. \n– Oder kommen Sie am 13. November in die Universitätsstraße 20 in Leipzig um als Zuschauer:in am Event teilzunehmen und mit ihrer Stimme zu entscheiden\, welche:r Slamer:in nach Berlin zum Final fahren darf – die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und ohne Voranmeldung möglich! \n  \nDer Jura-Slam wird durch den Fachschaftsrat Jura der Uni Leipzig organisiert und unterstützt durch den Deutschen Anwaltverein sowie JURIQ – Intelligentes Lernen.
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SUMMARY:Sneak Preview und Gespräch zu „Fortuna. Futura. Libertas.“ im Rahmen des Leipziger Lichtfestes
DESCRIPTION:„Was denkst Du\, wie sieht Deine Zukunft in 35 Jahren aus?“ \nDie Künstlerinnen Liudmila Siewerski\, Katia Sophia Ditzler\, Charlotte Bach und Marisol Jiménez haben Menschen in Leipzig zu ihren Träumen und Vorstellungen von Demokratie\, Recht und Freiheit befragt. Entstanden ist daraus die Installation „Fortuna. Futura. Libertas.“\, das beim Lichtfest Leipzig 2024 an der Fassade der G2 Kunsthalle am Innenstadtring/Dittrichring 13 gezeigt wird. Fortuna. Futura. Libertas. ist eines von insgesamt 21 Projekten des Lichtfest Leipzig. \nAm Mittwoch\, den 09. Oktober\, 17:00 Uhr laden wir zu einer Sneak Preview und Künstlerinnengespräch im Rahmen des Lichtfest Leipzig 2024 ein. Die Besuchenden erwartet ein Einblick in die Lichtinstallation Fortuna. Futura. Libertas.\, die an der Fassade der G2 Kunsthalle am Innenstadtring/Dittrichring 13 zu sehen sein wird. \nBeim anschließenden Künstlerinnengespräch sprechen Liudmila Siewerski\, Katia Sophia Ditzler\, Charlotte Bach und Marisol Jiménez über ihr Lichtkunstprojekt: Für die Entwicklung der Installation hatten sie Menschen in Leipzig zu ihren Träumen und Vorstellungen von Demokratie\, Recht und Freiheit befragt. Aus diesen Gesprächen entstand die Lichtinstallation\, die eine von insgesamt 21 künstlerischen Projektionen beim diesjährigen Lichtfest ist. Die Kunstprojektion ist eine Kooperation der Stiftung Forum Recht mit dem Lichtfest Leipzig. \nNach dem Empfang und Gespräch sind die Gäste eingeladen\, die Lichtinstallation vor Ort an der G2 Kunsthalle zu erleben und anschließend zum Augustusplatz zurückzukehren. Dort wird gemeinsam die traditionelle „Kerzen-89“ zum Leuchten gebracht\, um den Abend ausklingen zu lassen. Zudem könnten die Besuchenden die weiteren 20 Lichtinstallationen ansehen\, die bis Mitternacht entlang des Innenstadtrings zu sehen sein werden. \nOrt: Universitätsstraße 20\, 04109 Leipzig \nRegie // Liudmila Siewerski\nLibretto // Katia Sophia Ditzler\n3D graphics // Liudmila Siewerski\, Charlotte Bach\nKomponistin // Marisol Jimenez \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 02. Oktober via Mail an event@stiftung-forum-recht.de.  \nKlicken Sie hier für mehr Informationen zur Veranstaltung! \nDie Lichtinstallation ist eine Kooperation der Stiftung Forum Recht mit dem Lichtfest Leipzig. \nLichtfest Leipzig 2024\nAm 09. Oktober 1989 versammelten sich über 70.000 Menschen in Leipzig\, um für Freiheit und Demokratie zu demonstrieren und damit den Weg zum Mauerfall und die Einheit Deutschlands zu bereiten. Zum 35. Jubiläum der Ereignisse findet das Lichtfest am Mittwoch\, 09. Oktober 2024\, entlang der damaligen Demonstrationsroute statt. Über 20 Künstler:innenteams greifen die Ereignisse künstlerisch auf.
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SUMMARY:„In guter Verfassung? Das Grundgesetz für morgen“ Podcast Live-Events in Leipzig
DESCRIPTION:35 Jahre Friedliche Revolution: Wurde eine historische Chance verpasst\, sich eine gemeinsame Verfassung zu geben? \nAm 04. und 05. September laden das Podcast-Radio detektor.fm und die Stiftung Forum Recht in Leipzig zur nächsten Runde der Live-Events mit mehreren interaktiven Gesprächen ein. Podcast-Host Rabea Schloz spricht dieses Mal mit ihren Gästen aus Politik\, Justiz und Gesellschaft unter dem Titel „35 Jahre Friedliche Revolution: Wurde eine historische Chance verpasst\, sich eine gemeinsame Verfassung zu geben?“ über den Beitrittsprozess vor 35 Jahren und gibt einen Ausblick auf die nächsten 75 Jahre Grundgesetz. \nDas Publikum ist eingeladen\, sich an den Gesprächen zu beteiligen: Mit Fragen\, Eindrücken – aber auch bei interaktiven Elementen darf mit abgestimmt werden. In lockerer Atmosphäre können die Gespräche dann auch nach den Aufzeichnungen weitergeführt werden. \n\n\nModeratorin Rabea Schloz von detektor.fm wird folgende Gäste in unserem Pop-up Studio begrüßen: \nMittwoch\, 04. September\, 18:00 Uhr\nIlko-Sascha Kowalczuk\, Historiker und Publizist mit dem Schwerpunkt Aufarbeitung der SED-Diktatur \nDonnerstag\, 05. September\, 18:00 Uhr\nProf. Dr. Alexander Thiele\, Rechtswissenschaftler und Professor für Öffentliches Recht und Prof. Dr. Maria Wersig\, Professorin für Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit und ehemalige Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. \nDonnerstag\, 05. September\, 20:00 Uhr\nMarkus Meckel\, Theologe\, langjähriges Mitglied des Deutschen Bundestages und erster frei gewählter Außenminister der DDR (1990) \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\nZusammen mit dem Podcast-Radio detektor.fm aus Leipzig produziert die Stiftung Forum Recht 2024 das gemeinsame Podcast-Projekt „In guter Verfassung? Das Grundgesetz für morgen“. Im Jahr des 75. Grundgesetzjubiläum fragt der Podcast in 10 Folgen\, wie es um das Grundgesetz und dessen Kurs in der deutschen Gesellschaft steht.
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SUMMARY:Interviews für die Lichtfest-Installation „Fortuna. Futura. Libertas“ in der Stiftung Forum Recht in Leipzig
DESCRIPTION:Die Vorbereitungen für das Lichtfest Leipzig 2024 sind bereits in vollem Gange. Eine der rund 20 geplanten Kunstinstallationen entlang des Innenstadtrings kommt von Liudmila Siewerski\, Katia Sophia Ditzler\, Charlotte Bach und Marisol Jiménez\, einem internationalen Künstlerinnenteam. Sie laden Leipziger:innen ein an ihrer Arbeit „Fortuna. Futura. Libertas“ inhaltlich mitzuwirken. Dazu erstellen die Künstlerinnen in Leipzig vom 14. bis 17. Mai Videos und Tonaufnahmen mit dem Ziel\, viele verschiedene Stimmen für eine Collage zu sammeln. Die Künstlerinnen befragen für ihr Werk Menschen in der Innenstadt\, führen aber auch Interviews mit namhaften Akteur:innen der Stadt. \nDie Künstlerinnen werden am Dienstag\, 14. Mai\, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Mittwoch\, 15. Mai\, und Freitag\, 17. Mai\, von 10:00 bis 18 Uhr vor Ort in der Stiftung Forum Recht sein. Kommen auch Sie gern in die Universitätsstr. 20 und machen Sie mit!  \n  \nDie Stiftung Forum Recht ist lokale Kooperationspartnerin des Kunstprojektes „Futura. Fortuna. Libertas“.
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SUMMARY:Interviews für die Lichtfest-Installation „Fortuna. Futura. Libertas“ in der Stiftung Forum Recht in Leipzig
DESCRIPTION:Die Vorbereitungen für das Lichtfest Leipzig 2024 sind bereits in vollem Gange. Eine der rund 20 geplanten Kunstinstallationen entlang des Innenstadtrings kommt von Liudmila Siewerski\, Katia Sophia Ditzler\, Charlotte Bach und Marisol Jiménez\, einem internationalen Künstlerinnenteam. Sie laden Leipziger:innen ein an ihrer Arbeit „Fortuna. Futura. Libertas“ inhaltlich mitzuwirken. Dazu erstellen die Künstlerinnen in Leipzig vom 14. bis 17. Mai Videos und Tonaufnahmen mit dem Ziel\, viele verschiedene Stimmen für eine Collage zu sammeln. Die Künstlerinnen befragen für ihr Werk Menschen in der Innenstadt\, führen aber auch Interviews mit namhaften Akteur:innen der Stadt. \nDie Künstlerinnen werden am Dienstag\, 14. Mai\, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Mittwoch\, 15. Mai\, und Freitag\, 17. Mai\, von 10:00 bis 18 Uhr vor Ort in der Stiftung Forum Recht sein. Kommen auch Sie gern in die Universitätsstr. 20 und machen Sie mit!  \n  \nDie Stiftung Forum Recht ist lokale Kooperationspartnerin des Kunstprojektes „Futura. Fortuna. Libertas“.
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SUMMARY:Live-Podcast-Event "In guter Verfassung? Das Grundgesetz für morgen"
DESCRIPTION:Zusammen mit dem Podcast-Radiosender detektor.fm aus Leipzig produzieren wir  2024 das gemeinsame Podcast-Projekt „In guter Verfassung? Das Grundgesetz für morgen“. Wir freuen uns\, Sie zum ersten Live-Event des Podcast in unseren Räumen in Leipzig begrüßen zu dürfen! \n \nIm Jahr des 75. Grundgesetzjubiläum fragt der Podcast „In guter Verfassung? Das Grundgesetz für morgen“\, wie es um das Grundgesetz und dessen Kurs in der deutschen Gesellschaft steht. Wie fit ist unsere Verfassung für die nächsten 75 Jahre? Was bedroht sie von außen und innen – von den Konsequenzen des Klimawandels bis hin zur Unterwanderung durch Rechtsextreme? Wie kann man sie schützen\, aber auch gestalten? Und ist es überhaupt möglich\, eine Verfassung einfach so zu ändern? \nWer schon immer mal live bei der Aufzeichnung eines Podcast dabei sein und mitmachen wollte\, kann das bei „In guter Verfassung?“ tun. Beim ersten Live-Podcast-Event am 25. und 26. April 2024 kommen vier spannende Expert:innen aus Justiz\, Wissenschaft\, Politik und Gesellschaft ins Gespräch zur Frage „Kann sich ein Rechtsstaat auf demokratische Weise selbst abschaffen?“. Das Publikum ist eingeladen\, sich an den Gesprächen zu beteiligen: Mit Fragen\, Eindrücken – aber auch durch interaktive Elemente wie Umfragen. In lockerer Atmosphäre können die Gespräche dann auch nach den Aufzeichnungen weitergeführt werden. \nPünktlich zum Verfassungsjubiläum im Mai 2024 geht der Podcast online und kann auf allen Podcast-Plattformen und der Website der Stiftung Forum Recht gehört werden. Auf das Auftakt-Event am 25. und 26. April 2024 werden zwei weitere Live-Podcast-Events im Sommer folgen. \n „In guter Verfassung? Das Grundgesetz von morgen“ ist ein zehnteiliger Live-Podcast vom Podcast-Radio detektor.fm und der Stiftung Forum Recht. \n  \nTermine der einzelnen Gespräche:  \nDonnerstag\, 25. April\, 19:00 Uhr \nArne Semsrott\, Journalist und Aktivist\, „FragDenStaat“ \n  \nFreitag\, 26. April\, 15:00 Uhr \nJuliana Talg & Klaas Müller\, Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen im Thüringen-Projekt des Verfassungsblogs \n  \nFreitag\, 26. April\, 17:00 Uhr \nNora Markard\, Verfassungsrechtlerin und Professorin Internationales Öffentliches Recht und Internationalen Menschenrechtsschutz an der Universität Münster \n  \nFreitag\, 26. April\, 19:00 Uhr \nABGESAGT WEGEN KRANKHEIT! Dr. Ulf Buermeyer\, Mitgründer und Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF)\, Gründer und Sprecher des Politik-Podcasts „Lage der Nation“ mit dem Journalisten Philip Banse \nVeranstaltungsort:\nStiftung Forum Recht\nUniversitätsstraße 20\, 04019 Leipzig
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SUMMARY:Buchvorstellung: Wir haben die Wahl! Cartoons und Demokratie (Leipzig liest 2024)
DESCRIPTION:Das Begleitprogramm der Leipziger Buchmesse „Leipzig liest!“ ist zu Gast in der Stiftung Forum Recht! Der Lappan Verlag (Carlsen Verlag GmbH) und das LawCom.Institute präsentieren den internationalen Cartoonband „Wir haben die Wahl!“ \n„Wie steht es um die Demokratie und den Rechtsstaat?“ Dieser Frage gehen bekannte Cartoonist:innen und Expert:innen aus Politik in dem neuen\, zweisprachigen Band „Wir haben die Wahl!“ nach. Er regt zum nachdenken an – und erreicht eine breite Leser:innenschaft. Mit einer Podiumsdiskussion stellen der Verlag und das LawCom.Institute den frisch erschienen Band in den Räumen der Stiftung Forum Recht vor. \nGrafik: Johanna Benz für Stiftung Forum Recht
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SUMMARY:Buchvorstellung: Bedingungen\, Gefährdungen und Varianten von gesellschaftlichem Zusammenhalt
DESCRIPTION:Bedingungen\, Gefährdungen und Varianten von gesellschaftlichem Zusammenhalt \nVorstellung der neuen FGZ-Schriftenreihe \nDer Begriff des „gesellschaftlichen Zusammenhalts“ ist in aller Munde. Konflikte\, Krisen und Ungleichheiten erscheinen als Gefahren für den Zusammenhalt\, politische Programme formulieren einhellig das Ziel seiner Stärkung. Doch was ist eigentlich genau mit „gesellschaftlichem Zusammenhalt“ gemeint? Wie lässt er sich wissenschaftlich messen oder beschreiben – und was können Politik und Gesellschaft daraus lernen? Und wie unterscheidet sich gesellschaftlicher Zusammenhalt in verschiedenen Ländern und Zeitepochen? \nDiesen Fragen geht die neue Schriftenreihe des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) nach\, die an diesem Abend vorgestellt wird. Herausgeber:innen und Autor:innen der ersten Bände der Schriftenreihe ergründen dort gemeinsam\, wie man gesellschaftlichen Zusammenhalt erforschen kann\, was den Zusammenhalt vor Ort stärkt\, und was sich dazu im historischen und globalen Vergleich erfahren lässt. Dabei richten sie den Blick nicht zuletzt auch auf aktuelle politische Debatten und Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts – in Deutschland und darüber hinaus. \nMit: Dr. Maria Alexopoulou (Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin/Universität Mannheim)\, Dr. Holger Backhaus-Maul (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)\, Dr. Angelina Göb (Institut für Wirtschafts- und Kulturgeographie an der Leibniz Universität Hannover)\, Prof. Dr. Matthias Middell (Research Centre Gobal Dynamics (ReCentGlobe) der Universität Leipzig)\, Dr. Axel Salheiser (IDZ Jena) \nModeration: Juliane Victor \nDie Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (fgz-risc.de/).
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SUMMARY:Preisverleihung des Schreibwettbewerbs 'Die Freiheit\, die ich meine - Gewissensfreiheit'
DESCRIPTION:Preisverleihung des Schreibwettbewerbs „Die Freiheit\, die ich meine“\nin Kooperation mit der Initiative 3. Oktober – Deutschland singt und klingt im Rahmen von Leipzig liest \nDer 2022 zum Tag der Deutschen Einheit ins Leben gerufene Schreibwettbewerb „Die Freiheit\, die ich meine“ geht in die zweite Runde. Vom 03. Oktober 2023 bis zum 31. Januar 2024 konnten Menschen unterschiedlichen Alters Texte zum Thema „Gewissensfreiheit” (Art. 4 III GG) einreichen. Mit rund 800 Einsendungen aus ganz Deutschland erfuhr der Wettbewerb eine überwältigende Resonanz. Im Rahmen der Festveranstaltung werden die Gewinner*innen in den Alterskategorien 16 bis 26 Jahre (Jugendliche und junge Erwachsene) und über 26 Jahre ausgezeichnet. Eine dritte Kategorie richtete sich an Schüler*innen der Sekundärstufe in Sachsen – dem Bundesland\, von dem aus die Friedliche Revolution maßgeblich ihren Ausgang genommen hat. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt durch den Chor der Leipziger Singschule. Preisträger*innen werden aus ihren Werken lesen. \nDr. Stephan N. Barthelmess\, kommissarischer Leiter der Stiftung Forum Recht\, ist in diesem Jahr Mitglied der Jury\, welche die Einsendungen aus ganz Deutschland bewertet. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 4.500 Euro dotiert. Die Stiftung Forum Recht Kooperationspartnerin des Schreibwettbewerbs und Gastgeberin der Preisverleihung. \nWeitere Informationen zum Schreibwettbewerb: www.3oktober.org/schreibwettbewerb
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SUMMARY:Diskussionsabend "Polen nach den Parlamentswahlen: Wie kann ein Rechtsstaat wieder aufgebaut werden?"
DESCRIPTION:Diskussionsabend „Polen nach den Parlamentswahlen: Wie kann ein Rechtsstaat wieder aufgebaut werden?“ \nNach dem Ende der rechtskonservativen PiS-Regierung in Polen\, die über Jahre in die Rechtsstaatlichkeit des Landes eingegriffen hat\, steht die neue Regierungskoalition von Ministerpräsident Donald Tusk vor der Herausforderung\, die Unabhängigkeit der Justiz wiederherzustellen. Wie und mit welchen Mitteln kann diese Transformation mit rechtsstaatlichen Mitteln gelingen? Welche Rolle spielen Medien und zivilgesellschaftliche Initiativen? \nMit Blick auf die Wehrhaftigkeit des Rechtsstaats schlagen wir zudem eine Brücke nach Deutschland: Was können wir von den Entwicklungen in Polen lernen? Und welche Gefahren und Chancen lassen sich für die Demokratie und den Rechtsstaat in politisch unruhigen Zeiten ausmachen? \nDie Stiftung Forum Recht\, die Neuen Richtervereinigung e.V. und die Deutsch-Polnischen Richtervereinigung e.V. laden herzlich zu einem Diskussionsabend in Leipzig ein\, an welchem wir gemeinsam Mittel und wege suchen\, um eine unabhängige Jusitz in Polen und darüber hinaus in ganz Europa zu fördern. Es sprechen: \n\nViktoria Großmann\, Süddeutsche Zeitung-Korrespondentin in Warschau\nThomas Guddat\, Richter am Arbeitsgericht Dresden und Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Richtervereinigung e.V.\nBastian Sendhardt\, Politikwissenschaftler\, Deutsches Polen-Institut\n\nDie Diskussion wird moderiert von der Juristin und Journalistin Susann Böttcher (MDR). Wir freuen uns zudem\, dass Mathias Weilandt\, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung ein Grußwort sprechen wird. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Neuen Richtervereinigung e.V. und der Deutsch-Polnischen Richtervereinigung e.V. statt. \nDer Abend wird auch im Livestream übertragen: https://stiftung-forum-recht.de/themen/ausstellung-sprawiedliwosc/ \nIn Kooperation mit der Neuen Richtervereinigung e.V. (neuerichter.de) und der Deutsch-Polnischen Richtervereinigung e.V. (dprv.eu) \n \n \n\nDie Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms der Fotoausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT\, welche die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit der Fundacja Picture Doc in Karlsruhe vom 16. Februar bis 7. April 2024 zeigt. \nMehr zur Ausstellung \nWas passiert\, wenn Politik den Rechtsstaat aushebelt? Mit der dokumentarischen Fotoausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT zeigt die Stiftung Forum Recht in Karlsruhe vom 16. Februar bis 07. April 2024\, wie Richter:innen\, Staats- und Rechtsanwält:innen in Polen halfen\, ihr Land vor dem Ende der Rechtsstaatlichkeit zu bewahren. Hierfür porträtierte der renommierte polnische Fotograf Piotr Wójcik (Fundacja Picture Doc) von 2020 bis 2021 Menschen aus verschiedenen Rechtsberufen\, die aufgrund ihrer Beharrlichkeit und ihres Einsatzes für eine unabhängige Justiz Repressionen durch die kürzlich abgewählte rechtskonservative Regierung Polens fürchten mussten. \nNeben den 32 ausgestellten Fotografien und einordnenden Begleittexten sind auch zahlreiche Zitate der Porträtierten zu lesen\, die mit ihrer persönlichen und beruflichen Standhaftigkeit für die Rechtsstaatlichkeit auf inspirierende Weise eingetreten sind. Am Standort Leipzig sind ausgewählte Werke in einer begleitenden Schaufensterausstellung zu sehen.
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SUMMARY:digiTALK – Der Digital-Stammtisch Karlsruhe zum Thema Deep Fakes
DESCRIPTION:Gemeinsam mit dem Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe richtet die Stiftung Forum Recht am Donnerstag\, 23. November 2023\, ab 19:00 Uhr den nächsten „digitalk“ – den Digital-Stammtisch Karlsruhe – zum Thema „Schockanrufe und gefälschte Videos – wie können wir Deep Fakes erkennen und uns schützen?“ aus. Nach kurzen Impulsvorträgen folgt eine Podiumsdiskussion. Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren. Uwe Gradwohl\, Leiter der Redaktion Wissen beim SWR\, moderiert den Abend. Einlass ab 18:30 Uhr\, Eintritt frei.
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SUMMARY:Veranstaltungstipp: GlobeForum „Klimaprotest und Rechtsstaat im Konflikt”
DESCRIPTION:Ziviler Notstand? GlobeForum zum Thema „Klimaprotest und Rechtsstaat im Konflikt” \nIm Rahmen des diesjährigen GlobeFestival in Leipzig diskutieren am Donnerstag\, 26. Oktober 2023 um 15:00 Uhr\, in der Stiftung Forum Recht Dr. Karsten Haustein (Universität Leipzig\, Institut für Meteorologie)\, Luka Scott (Pressesprecherin von Ende Gelände sowie Sprecherin von Repression nicht Zustellbar)\, Eric von Dömming (Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt\, Wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Jana Wolf (Ludwig-Maximilians-Universität München\, Doktorandin am Lehrstuhl für Deutsches\, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht) zum Thema „Ziviler Notstand? Klimaprotest und Rechtsstaat im Konflikt“. \nDas GlobeFestival ist ein Leipziger Wissenschaftsfestival\, das vom 24. bis 27. Oktober 2023 kreative Begegnungsräume schafft\, in denen sich Forschung\, Kunst\, Zivilgesellschaft und Politik begegnen. Organisiert wird das GlobeFestival vom ReCentGlobe\, dem Forschungszentrum für globale Dynamiken der Universität Leipzig.\nSprache: Die Veranstaltung findet in deutscher Sprache statt.\nTeilnahme: Der Eintritt ist kostenfrei\, eine Anmeldung nicht erforderlich.\nWeitere Informationen: www.globe-festival.de
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SUMMARY:Veranstaltungstipp: GlobeBook „Klimawandel & demografischer Wandel als Chance“ (Buchgespräch)
DESCRIPTION:Buchdiskussion: Stadt ohne Wachstum? GlobeForum „Klimawandel & demografischer Wandel als Chance“ im Rahmen des „GlobeFestival“ \nWas bedeutet es\, eine Welt voller schrumpfender Städte zu haben? Sind sie zum Niedergang verurteilt oder können wir den Bevölkerungsrückgang von wirtschaftlichem Verfall\, verlassenen Gebäuden und Verarmung abkoppeln? \nIm Juni 2023 erschienenen Buch „Smaller Cities in a Shrinking World“ (Kleinere Städte in einer schrumpfenden Welt) von Alan Mallach\, versucht der Stadtpolitik-Experte zu verstehen\, wie sich Bevölkerungsrückgang und Wirtschaftswachstum in Verbindung mit anderen Kräften – insbesondere dem Klimawandel – in den kommenden Jahrzehnten auf Städte in der ganzen Welt auswirken werden. Zur Veranstaltung in der Stiftung Forum Recht am Donnerstag\, 26. Oktober 2023 um 13:00 Uhr\, stellt Mallach\, der am Center for Community Progress in Washington\, D.C.\, USA\, als Senior Fellow tätig ist\, sein Werk persönlich vor. Die Themen und Thesen werden gemeinsam mit Prof. Dr. Thilo Lang (Leibniz-Institut für Länderkunde\, Leipzig\, Abteilungsleiter Regionale Geographie Europas) und Dr. Annegret Haase (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ\, Leipzig\, Wissenschaftliche Mitarbeiterin) diskutiert. \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des GlobeFestival statt und wird gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ organisiert. Das GlobeFestival ist ein Leipziger Wissenschaftsfestival\, das vom 24. bis 27. Oktober 2023 kreative Begegnungsräume schafft\, in denen sich Forschung\, Kunst\, Zivilgesellschaft und Politik begegnen. Organisiert wird das GlobeFestival vom ReCentGlobe\, dem Forschungszentrum für globale Dynamiken der Universität Leipzig. \nSprache: Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.\nTeilnahme: Der Eintritt ist kostenfrei\, eine Anmeldung nicht erforderlich.\nWeitere Informationen: www.globe-festival.de
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SUMMARY:Angeprangert! Spoken-Word-Workshops mit Jessy James LaFleur (im Rahmen des Demokratie-Wochenende Resonanz in Leipzig)
DESCRIPTION:Politische Entscheidungen und Gesetze bewegen Menschen in ihrem Alltag. Mal ist die Resonanz von Zustimmung\, mal von Widerstand oder Protest geprägt. Wie aber kann man die Regeln für unser Zusammenleben mitgestalten? Wie die eigenen Rechte einfordern? \nDiesen Fragen geht die Spoken-Word-Künstlerin Jessy James LaFleur mit Ihnen und der Stiftung Forum Recht in zwei Workshops am 9. und 10. September 2023 nach. Schaffen Sie gemeinsam mit der Künstlerin\, geleitet durch kreative Methoden und interaktive Impulse poetische Texte zu Ideen für ein neues Miteinander. \nFür die dreistündigen Workshops brauchen Sie keinerlei Vorkenntnisse. \nSpoken Word ist eine literarische\, performative Kunstform\, mit der sich Gedanken nicht nur auf Papier\, sondern auch auf die Bühne bringen lassen. Teilnehmende lernen darin die Magie des gesprochenen Wortes und die Kraft der eigenen Stimme kennen. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Teilnehmendenzahl ist begrenzt\, daher bitten wir um Anmeldung mit Nennung des gewünschten Workshoptags unter event[at]stiftung-forum-recht.de\nTeilnehmen können alle zwischen 14 und 35 Jahren. \nÜber Jessy James LaFleur \nJessy James LaFleur ist Nomadin aus Überzeugung und bewandert als Spoken-Word-Aktivistin\, Künstlerin und Rapperin die unzähligen Pfade dieser Welt. Die gebürtige Ostbelgierin ist für ihre starke Bühnenperformance in verschiedenen Sprachen bekannt und hat mit ihrer gesellschaftskritischen und aufrüttelnden Poesie schon die Bühnen in mehr als 30 Ländern erobert. \nFür ihre Arbeit wurde sie 2020 als „Kultur- und Kreativpilotin Deutschland“ ausgezeichnet und 2022 in das Programm „Neulandgewinner“ aufgenommen. Sie leitet Workshops für Jugendliche und schuf das Kollektiv „LOst Poets“ für junge Stimmen aus dem ländlichen Raum in Deutschland\, Luxemburg\, Ostbelgien und Tschechien. Mehr erfahren Sie unter jessyjameslafleur.com. \nÜber das Demokratie-Wochenende RESONANZ und Gewandhaus-Tag 2023 in Leipzig \nDer Workshop findet im Rahmen des Programm zum Tag der Demokratie 2023 in Kooperation mit dem Gewandhaus Orchester Leipzig statt. Das diesjährige Demokratie-Wochenende steht in Leipzig vom 08. bis 10. September unter dem Motto „Resonanz“. Das Gewandhausorchester Leipzig in Kooperation mit der Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und der ZEIT-Stiftung lädt an verschiedenen Orten zu Konzerten und vielfältigen Porgrammen ein und macht Demokratie hör- und erlebbar. \nMehr zum Programm finden Sie unter gewandhausorchester.de
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SUMMARY:Angeprangert! Spoken-Word-Workshops mit Jessy James LaFleur (im Rahmen des Demokratie-Wochenende Resonanz in Leipzig)
DESCRIPTION:Politische Entscheidungen und Gesetze bewegen Menschen in ihrem Alltag. Mal ist die Resonanz von Zustimmung\, mal von Widerstand oder Protest geprägt. Wie aber kann man die Regeln für unser Zusammenleben mitgestalten? Wie die eigenen Rechte einfordern? \nDiesen Fragen geht die Spoken-Word-Künstlerin Jessy James LaFleur mit Ihnen und der Stiftung Forum Recht in zwei Workshops am 9. und 10. September 2023 nach. Schaffen Sie gemeinsam mit der Künstlerin\, geleitet durch kreative Methoden und interaktive Impulse poetische Texte zu Ideen für ein neues Miteinander. \nFür die dreistündigen Workshops brauchen Sie keinerlei Vorkenntnisse. \nSpoken Word ist eine literarische\, performative Kunstform\, mit der sich Gedanken nicht nur auf Papier\, sondern auch auf die Bühne bringen lassen. Teilnehmende lernen darin die Magie des gesprochenen Wortes und die Kraft der eigenen Stimme kennen. \nDie Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Teilnehmendenzahl ist begrenzt\, daher bitten wir um Anmeldung mit Nennung des gewünschten Workshoptags unter event[at]stiftung-forum-recht.de\nTeilnehmen können alle zwischen 14 und 35 Jahren. \nTermine:  \nSamstag\, den 09. September 2023 13:00 bis 16:00 Uhr\nSonntag\, den 10. September 2023 12:00 bis 15:00 Uhr \n  \nÜber Jessy James LaFleur \nJessy James LaFleur ist Nomadin aus Überzeugung und bewandert als Spoken-Word-Aktivistin\, Künstlerin und Rapperin die unzähligen Pfade dieser Welt. Die gebürtige Ostbelgierin ist für ihre starke Bühnenperformance in verschiedenen Sprachen bekannt und hat mit ihrer gesellschaftskritischen und aufrüttelnden Poesie schon die Bühnen in mehr als 30 Ländern erobert. \nFür ihre Arbeit wurde sie 2020 als „Kultur- und Kreativpilotin Deutschland“ ausgezeichnet und 2022 in das Programm „Neulandgewinner“ aufgenommen. Sie leitet Workshops für Jugendliche und schuf das Kollektiv „LOst Poets“ für junge Stimmen aus dem ländlichen Raum in Deutschland\, Luxemburg\, Ostbelgien und Tschechien. Mehr erfahren Sie unter jessyjameslafleur.com. \nÜber das Demokratie-Wochenende RESONANZ und Gewandhaus-Tag 2023 in Leipzig \nDer Workshop findet im Rahmen des Programm zum Tag der Demokratie 2023 in Kooperation mit dem Gewandhaus Orchester Leipzig statt. Das diesjährige Demokratie-Wochenende steht in Leipzig vom 08. bis 10. September unter dem Motto „Resonanz“. Das Gewandhausorchester Leipzig in Kooperation mit der Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und der ZEIT-Stiftung lädt an verschiedenen Orten zu Konzerten und vielfältigen Porgrammen ein und macht Demokratie hör- und erlebbar. \nMehr zum Programm finden Sie unter gewandhausorchester.de
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SUMMARY:Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig - "Das neue Wir? Leben in der Transformationsgesellschaft nach '89""
DESCRIPTION:Zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ am Freitag\, 23. Juni findet in den Räumen der Stiftung Forum Recht in Leipzig in der Universitätsstraße 20 das GlobeForum mit dem Titel „Leben im Umbruch“ statt. Gemeinsam mit den Kooperationspartner:innen des Research Centre Global Dynamics der Universität Leipzig\, der Stadt Leipzig und der Cyberagentur lädt die Stiftung zur Diskussion über eine Gesellschaft im Wandel ein. \nBeim zweiten Podium „Das neue Wir? Leben in der Transformationsgesellschaft nach ‘89″ geht es ab 20:00 Uhr um einen vielschichtigen Blick auf die Veränderungen\, die seit 1989 stattgefunden haben. Gemeinsam mit hochkarätigen Gästen wird über die sozialen\, politischen und kulturellen Entwicklungen diskutiert\, die das Zusammenleben in der Bundesrepublik und in Europa seit 1989 nachhaltig geprägt haben und gefragt: Wie sollte ein demokratisches „Wir“ aussehen\, mit dem unsere Gesellschaft die Herausforderungen der Zukunft meistern kann?\nHierzu sprechen auf dem Podium u.a. Dr. Fiona Kalkstein (stellvertr. Direktorin des Else-Frenkel-Brunswik-Institut für Demokratieforschung in Sachsen\, Universität Leipzig)\, Dr. Alexander Leistner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsverbund Erbe89\, Universität Leipzig) sowie Prof. Dr. Astrid Lorenz (Professorin für das Politische System Deutschlands und Politik in Europa\, Universität Leipzig). \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nSeien Sie auch bei der ersten Veranstaltung an unserem Standort dabei. „Schöne neue Welt?! Leben mit künstlicher Intelligenz“ ab 18 Uhr! \nMehr zu den Angeboten der Langen Nacht der Wissenschaften finden Sie auf der Veranstaltungs-Homepage. \n______________________________________________________________ \nÜber das Research Centre Global Dynamics\nDas Research Centre Global Dynamics ist eine zentrale Einrichtung der Universität Leipzig. ReCentGlobe widmet sich der Untersuchung von Globalisierungsprozessen in Vergangenheit und Gegenwart. Am Zentrum arbeiten mehr als 250 Mitarbeiter:innen verschiedener Fakultäten und Fächer zusammen. Diese kooperieren bei der Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit der Graduate School Global and Area Studies. Das Zentrum verfügt zudem über Labs für weltweite Kooperationen\, Digital Humanities\, Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer. \nÜber die Cyberagentur\nDie Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) soll als vollständige Inhouse-Gesellschaft des Bundes Forschung und bahnbrechende Innovation im Bereich der Inneren und Äußeren Sicherheit vorantreiben und somit die technologischen Souveränität Deutschlands im Cyber- und Informationsraum stärken. Ihre innovativen Vorhaben sind mit einem hohen Risiko des Scheiterns behaftet und tragen bei Erfolg ein hohes Disruptionspotenzial.
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DESCRIPTION:Zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ am Freitag\, 23. Juni findet in den Räumen der Stiftung Forum Recht in Leipzig in der Universitätsstraße 20 das GlobeForum mit dem Titel „Leben im Umbruch“ statt. Gemeinsam mit den Kooperationspartner:innen des Research Centre Global Dynamics der Universität Leipzig\, der Stadt Leipzig und der Cyberagentur lädt die Stiftung zur Diskussion über eine Gesellschaft im Wandel ein. \nIm ersten Podium „Schöne neue Welt? Leben mit künstlicher Intelligenz“ werden ab 18:00 Uhr die tiefgreifenden Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf unseren Alltag und unsere Gesellschaft zum Thema gemacht. Zusammen mit Forschenden der Cyberagentur und der Universität Leipzig werden Chancen\, aber auch die technologischen\, ethischen oder juristischen Herausforderungen\, die mit dieser Technologie einhergehen\, ausgelotet. Welche Fragen müssen wir klären\, um ein gutes Leben in einer zunehmend von KI geprägten Zukunft zu wahren?\nZu diesem Thema diskutieren u.a. Prof. Dr. Jürgen Freudenberger (Professor für Kommunikationssysteme im Bereich der Elektro- und Informationstechnik\, HTWG Konstanz\, und Abteilungsleiter für Schlüsseltechnologien der Cyberagentur)\, Prof. Dr. Christian Hummert (Forschungsdirektor der Cyberagentur) sowie Jun-Prof. Dr. Martin Potthast (Juniorprofessor für Text Mining und Retrieval an der Universität Leipzig sowie leitender Forscher am KI-Zentrum Scads.AI (Center for Scalable Data Analytics and Artificial Intelligence) der TU Dresden und Universität Leipzig). Moderiert wird das Panel von MDR-Journalist Marcel Roth. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nSeien Sie auch bei der zweiten Veranstaltung an unserem Standort dabei. „Das neue Wir? Leben in der Transformationsgesellschaft nach ’89“ ab 20 Uhr! \nMehr zu den Angeboten der Langen Nacht der Wissenschaften finden Sie auf der Veranstaltungs-Homepage. \n______________________________________________________________ \nÜber das Research Centre Global Dynamics\nDas Research Centre Global Dynamics ist eine zentrale Einrichtung der Universität Leipzig. ReCentGlobe widmet sich der Untersuchung von Globalisierungsprozessen in Vergangenheit und Gegenwart. Am Zentrum arbeiten mehr als 250 Mitarbeiter:innen verschiedener Fakultäten und Fächer zusammen. Diese kooperieren bei der Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit der Graduate School Global and Area Studies. Das Zentrum verfügt zudem über Labs für weltweite Kooperationen\, Digital Humanities\, Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer. \nÜber die Cyberagentur\nDie Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) soll als vollständige Inhouse-Gesellschaft des Bundes Forschung und bahnbrechende Innovation im Bereich der Inneren und Äußeren Sicherheit vorantreiben und somit die technologischen Souveränität Deutschlands im Cyber- und Informationsraum stärken. Ihre innovativen Vorhaben sind mit einem hohen Risiko des Scheiterns behaftet und tragen bei Erfolg ein hohes Disruptionspotenzial.
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