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SUMMARY:"Public Viewing – Wenn im Namen des Volkes ein Urteil ergeht“ - Gerichtsprozesse: Gesprächsreihe mit krügerXweiss
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Regieduo krügerXweiss blicken wir innerhalb multimedialer Performances auf zurückliegende zentrale Gerichtsprozesse und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart. \nDiskutieren Sie mit uns im Rahmen der Reihe „Gerichtsprozesse – Gesprächsreihe zur Wirkung von historisch bedeutenden Verfahren“ mit  ausgewählten Exert:innen zum Thema „Public Viewing – Wenn im Namen des Volkes ein Urteil ergeht“. \nJustitia\, Bodo Kampmann\, Foto: Christian Weiss \nDie Öffentlichkeit ist Teil jeder Gerichtsverhandlung. In ihrem Namen wird am Ende jedes Prozesses ein Urteil gesprochen. Sie kann von Prozessteilnehmer:innen mitgedacht und bewusst adressiert \noder weitgehend ausgeblendet werden. Wie die Öffentlichkeit einen Strafprozess verfolgen kann\, unterscheidet sich je nach Land erheblich. Per Video? Per Livestream? Per Zeichnung? Per Tonbandaufnahme? Oder gar in Präsenz? Was geschieht\, wenn ein Prozess weltweit im Netz gestreamt wird? Welche Abbildungen (digital und analog) werden dabei von einem Verfahren erzeugt? Und kann die Öffentlichkeit daraus wirklich den Ablauf und die Bedeutung eines Verfahrens einschätzen? Und wer ist überhaupt DIE Öffentlichkeit? Wie viel Öffentlichkeit braucht der Strafprozess? \nZu Gast: ARD Rechtsexperte Dr. Frank Bräutigam. \nModeration: krügerXweiss \nDie Gesprächsreihe wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Braunschweig\, Fachbereich Kultur und Wissenschaft und der Stiftung Forum Recht. \n– Eintritt frei –  \nHier finden Sie weitere Informationen zu den Projekten von krügerXweiss.
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SUMMARY:„Gegen die Ohnmacht – Wenn der Staat Unrecht begeht“ - Gerichtsprozesse: Gesprächsreihe mit krügerXweiss
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Regieduo krügerXweiss blicken wir innerhalb multimedialer Performances auf zurückliegende zentrale Gerichtsprozesse und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart. \nDiskutieren Sie mit uns im Rahmen der Reihe „Gerichtsprozesse – Gesprächsreihe zur Wirkung von historisch bedeutenden Verfahren“ mit  ausgewählten Exert:innen zum Thema „Gegen die Ohnmacht – Wenn der Staat Unrecht begeht“. \nJustitia\, Bodo Kampmann\, Foto: Christian Weiss \n„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ (Grundgesetz) Doch was tun\, wenn sich eine Demokratie wie die Weimarer\, mit demokratischen Mitteln in eine faschistische Diktatur verwandelt? Was tun\, wenn ich als Teil einer Studierendenbewegung\, wie die der 68er\, das Gefühl und die Befürchtung habe\, dieser Vorgang könnte sich wiederholen? Was tun\, wenn ein Staat wie die Deutsche Demokratische Republik seine Verfassung bricht? Seit seiner Gründung überwacht das Bundesverfassungsgericht die Einhaltung und Durchsetzung der Grundrechte. \nDoch was kann ich als Bürger:in heute tun\, wenn ich das Gefühl habe\,  der Rechtsstaat hält sich nicht an seine eigenen Gesetze? Woran erkenne ich\, wann diese Einschätzung zutreffend ist und wann nicht? Und wenn es stimmt\, welche demokratischen Mittel stehen mir dann zur Verfügung? Was tun gegen die Ohnmacht? \nZu Gast: Dr. Ronen Steinke – Jurist\, Journalist und Buchautor. \nModeration: krügerXweiss \nDie Gesprächsreihe wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Braunschweig\, Fachbereich Kultur und Wissenschaft und der Stiftung Forum Recht. \n– Eintritt frei –\n \nHier finden Sie weitere Informationen zu den Projekten von krügerXweiss.
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SUMMARY:„Transitional Justice – Wenn der Gerichtssaal keine Versöhnung bringt“ - Gerichtsprozesse: Gesprächsreihe mit krügerXweiss
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Regieduo krügerXweiss blicken wir innerhalb multimedialer Performances auf zurückliegende zentrale Gerichtsprozesse und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart. \nDiskutieren Sie mit uns im Rahmen der Reihe „Gerichtsprozesse – Gesprächsreihe zur Wirkung von historisch bedeutenden Verfahren“ mit ausgewählten Exert:innen zum Thema „Transitional Justice – Wenn der Gerichtssaal keine Versöhnung bringt“. \nJustitia\, Bodo Kampmann\, Foto: Christian Weiss \nKann ein Strafprozess sicherstellen\, dass sich Vergangenheit nicht wiederholt? Dass das Leid der Opfer gesehen und anerkannt wird? Dass am Ende Gerechtigkeit herrscht? Ist das seine Aufgabe? Ist es überhaupt möglich\, politische Verbrechen – begangen in Krieg und Diktatur – mit dem individuellen Strafrecht aufzuarbeiten? \nDiese Veranstaltung fragt nach alternativen Maßnahmen\, Verbrechen dieser Art aufzuarbeiten. Nach Maßnahmen\, die bisher vor allem im Ausland als „Vergangenheitsarbeit“ oder „Transitional Justice“ bekannt wurden. Diese Maßnahmen gehen über das Strafrecht hinaus. Sind sie deswegen vielleicht erfolgreicher\, selbst wenn (oder vielleicht sogar weil) sie nicht nur auf eine juristische Bestrafung im klassischen Sinne abzielen? Sollen sie nur das Unrecht ahnden\, oder den Weg in eine demokratische Gesellschaftsordnung bereiten? Welche Rolle spielen Kunst/Kultur und politische Bildung bei dieser Arbeit an der Vergangenheit\, die immer auch Arbeit an der Zukunft ist? Und wann ist dieser Prozess eigentlich abgeschlossen? \nZu Gast: Prof. Dr. Aziz Epik von der Universität Hamburg. \nModeration: Kathrin Schön\, Programmkuratorin der Stiftung Forum Recht \nDie Gesprächsreihe wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Braunschweig\, Fachbereich Kultur und Wissenschaft und der Stiftung Forum Recht. \n– Eintritt frei –  \nHier finden Sie weitere Informationen zu den Projekten von krügerXweiss. \n 
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