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SUMMARY:Kriegsverbrechen vor deutschen Gerichten: Potenziale und Hürden des angewandten Völkerstrafrechts
DESCRIPTION:Das Völkerstrafgesetzbuch ermöglicht seit 2002 die Verfolgung von im Ausland begangenen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Deutschland. Diese Verbrechen können seitdem in deutschen Gerichten angeklagt werden\, auch wenn diese im Ausland begangen wurden. Auf dieser Basis wurden Prozesse zu Kriegsverbrechen in Syrien oder dem Völkermord in Ruanda geführt\, aktuell werden Beweise für eine Verfolgung der russischen Verbrechen in der Ukraine gesammelt. \nIm Rahmen der Revolutionale laden die Stiftung Friedliche Revolution\, Stiftung Forum Recht und das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig zum Gespräch mit Expert:innen dazu sein. Besonders die Potenziale des Völkerstrafrechts\, eine Dokumentation von Kriegsverbrechen und die Möglichkeiten Verfahren anzustoßen und zu begleiten\, werden zum Thema gemacht. Aber auch die Frage\, wie zivilgesellschaftlicher Aktivismus Verfahren anstoßen und begleiten kann\, wird diskutiert werden. \nAuf dem Podium dabei: \n\nKateryna Busol (Völkerstrafrechtlerin an der National University of Kyiv – Mohyla Acadamy\, Ukraine)\nRoman Koval (Koordinator für Recherchearbeiten\, Truth Hounds Ukraine\, einer NGO die Kriegsverbrechen dokumentiert)\nMariana Karkoutly (syrische Rechtsanwältin und Menschrechtsaktivistin\, die den Koblenzer Prozess beobachtet hat)\nDr. Somi Nikol (Bundesanwaltschaft)\n\nModeration Alexandra Kemmerer (Wissenschaftliche Referentin und Koordinatorin\, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht) \nDie Veranstaltung findet auf Englisch mit deutscher Übersetzung statt\, die Teilnahme ist kostenfrei. \nPodiumsdiskussionsteilnehmerin Dr. Somi Nikol. Foto: privat \nPodiumsdiskussionsteilnehmer Roman Koval. Foto: privat \nPodiumsdiskussionsteilnehmerin Mariana Karkoutly. Foto: privat \nPodiumsdiskussionsteilnehmerin Kateryna Busol. Foto: privat \nModeratorin Alexandra Kemmerer. Foto: MPIL/ Maurice Weiss (Ostkreuz) \nGemeinsame Veranstaltung im Rahmen der Revolutionale (revolutionale.de) mit der Stiftung Forum Recht in Kooperation mit dem Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig (hdg.de/zeitgeschichtliches-forum). \n  \nEine Aufzeichnung der Veranstaltung wird im Nachgang bereitgestellt werden.
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SUMMARY:Workshop krankheitsbedingt verschoben: Geteilte Macht in Lützerath
DESCRIPTION:Krankheitsbedingt wird dieser Workshop leider verschoben.  \n[Sollten Sie sich bereits angemeldet haben\, werden wir Sie zeitnah zu einem Nacholtermin kontaktieren. Dieser wird auch hier kommuniziert werden.] \nWorkshop „Geteilte Macht in Lützerath: Wie Justiz\, Politik und Zivilgesellschaft Proteste gestalten“ \nin Kooperation mit der Hochschulinitiative CTW der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. \nVon Lützerath zum Hambacher Forst: Politische Proteste werfen Fragen zu Aktivismus\, Recht\, Gesetz und dem Stellenwert des Naturschutzes auf. Wer hat welche Handlungsmacht? Wo liegen die Grenzen politischen Protests und welche Rolle spielt dabei die Justiz? Diese Fragen nimmt der von der Stiftung Forum Recht und der studentischen Initiative „Community Toolkit Workshop“ der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) angebotene Workshop in den Blick. \nEr macht die Gewaltenteilung in der Praxis am Beispiel der Räumung von Lützerath zum Thema. Der Workshop aus der Reihe „Ameisen auf offenem Feld“ nimmt dafür fünf Personengruppen aus Politik\, Justiz und Gesellschaft in den Blick\, die den Entscheidungsprozess bei der Räumung ganz unterschiedlich geprägt haben. Welche Interessen wurden in Lützerath einander gegenübergestellt? Wogegen wurde geklagt? Worüber rechtskräftig ein Urteil gefällt? Welche Informationen wurden medial verbreitet? Und welche Handlungsspielräume und -grenzen haben Demonstrierende\, Polizei und Gerichte bei einem öffentlichen Protest? \nFür die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter event[at]stiftung-forum-recht.de. \nÜber die studentischen Initiative „Community Toolkit Workshop“   \nDer „Community Toolkit Workshop“ der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe ist eine Initiative von Studierenden und Lehrenden\, die es sich zum Ziel gemacht hat\, Werkzeuge und Mittel zu entwickeln und bereitzustellen\, die für strukturelle Problemlösungen genutzt werden können.
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SUMMARY:"König hört auf" - Film- und Gesprächsreihe "Recht und Gerechtigkeit"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe gehen wir auf filmische Spurensuche zum Thema Recht und Gerechtigkeit. Zwischen Utopie und Realität. Diskutieren Sie mit uns und ausgewählten Expert:innen zu Klima\, Strafe\, Sport und Gerechtigkeit und entdecken Sie mit uns die Glanzlichter der internationalen Filmkultur. \nUnser nächster Film- und Gesprächsabend: „König hört auf“ von Tilman König (Deutschland 2022)\n \nLothar König ist ein Original: langjähriger Jugendpfarrer in Jena\, politischer Aktivist in der DDR und nach der Wiedervereinigung unermüdlicher Mahner gegen den erstarkenden Rechtsradikalismus. Doch Lothar König ist mehr als das: In der Nachwendezeit setzte er sich dafür ein\, Jugendlichen in der schwierigen politischen Umbruchzeit Orientierung zu geben und Rückzugsorte zu schaffen. Die Dokumentation zeichnet den bewegten Lebensweg des Jenaer Pfarrers nach\, bricht mit stereotypen Zuschreibungen über „den Osten“ und die Zeit der Wiedervereinigung und zeigt\, dass es mehr als gemeinsame Regeln braucht\, um als Gesellschaft zusammenzuwachsen. \nKommen Sie beim anschließenden Filmgespräch mit Marcel Seekircher (Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe) ins Gespräch. \nEine Kooperationsveranstaltung der Kinemathek Karlsruhe und der Stiftung Forum Recht. Mehr über die Film- und Gesprächsreihe Recht und Gerechtigkeit erfahren Sie hier. \nFoto: Weltkino
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SUMMARY:Justice\, Literature and Remembrance – Gespräch mit Philippe Sands und Bernhard Schlink\, moderiert von Géraldine Schwarz
DESCRIPTION:Justice\, Literature and Remembrance. Gespräch mit Philippe Sands und Bernhard Schlink \nWenn die Vergangenheit ihren Schatten in die Gegenwart wirft\, wird die Beschäftigung mit ihr zu einem Prozess\, in dem sich die Gesellschaft ihres Orts vergewissert. Er findet nicht nur in historischer Forschung und juristischer Auseinandersetzung\, sondern auch und gerade literarisch statt. Die Autoren und Juristen Philippe Sands und\nBernhard Schlink nehmen die großen Katastrophen der neuen deutschen Geschichte zum Ausgangspunkt\nihrer jüngsten Erzählungen. Welchen Beitrag leistet die literarische neben der historischen und juristischen Beschäftigung mit der Vergangenheit? Welchen moralischen und politischen Ansprüchen hat sie zu genügen? In dem von der Autorin und Journalistin Géraldine Schwarz moderierten Gespräch werden diese Fragen vertieft. \nIn seiner Recherche „Die Rattenlinie“ (2021) skizziert der britisch-französische Schriftsteller und Jurist Philippe Sands die Fluchtgeschichte des SS-Offiziers Otto Wächter. Ausgehend von privaten Briefen und Tagebüchern der Familie\nWächter\, ermöglicht Sands Einblicke in die strategischen Netzwerke nationalsozialistischer Kollaborateure. Gleichzeitig ist auch der heutige Umgang mit Wächters Leben aus Perspektive seines Sohnes Thema. \nAuch die Erzählung „Die Enkelin“ (2021) des deutschen Juristen und Schriftstellers Bernhard Schlink geht von einer  Flucht aus – die einer DDR Bürgerin. Der Roman handelt von widersprüchlichen Erinnerungen\, verdrängter Schuld und dem Ringen um unterschiedliche Weltsichten. \nModeration Géraldine Schwarz \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt. \nEintritt und Teilnahme: Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht. Anmeldungen sind nicht mehr möglich.\n \nEine Kooperation der Akademie für Europäischen Menschenrechtsschutz und der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Justice\, Literature and Remembrance – discussion with Philippe Sands and Bernhard Schlink
DESCRIPTION:Justice\, Literature and Remembrance. Discussion with Philippe Sands and Bernhard Schlink \nWhen the past casts its shadow on the present\, dealing with it becomes a process in which society makes sure of its place. It takes place not only in historical research and legal debate\, but also and especially in literature. The most recent works by the authors and legal experts Philippe Sands and Bernhard Schlink deal with the catastrophes of Germany’s recent past. How can literature contribute to the historical and juridical exploration of the past? Which moral and political demands does it have to meet? In the conversation moderated by the author and journalist Géraldine Schwarz\, these questions will be explored in greater depth. \nIn his investigative work „The Rat Line“ (2021)\, the British-French writer and legal expert Philippe Sands outlines the escape story of SS officer Otto Wächter. Drawing on private letters and diaries written by the family of Wächter\, Sands provides insights into the strategic networks of National Socialist collaborators. The present-day treatment of Wächter’s life from the perspective of his son is a subject as well. \nThe book „Die Enkelin“ (2021) by the German legal expert and author Bernhard Schlink deals with the story of an escape as well – that of a citizen of the GDR. The novel addresses contradictory memories\, repressed guilt\, and the struggle to reconcile different worldviews. \nModeration Géraldine Schwarz \nEvent will be held in English. \nUnfortunately\, this event is fully booked. \n \nIn cooperation with Akademie für Europäischen Menschenrechtsschutz and the Law Forum Foundation.
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SUMMARY:Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig - "Das neue Wir? Leben in der Transformationsgesellschaft nach '89""
DESCRIPTION:Zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ am Freitag\, 23. Juni findet in den Räumen der Stiftung Forum Recht in Leipzig in der Universitätsstraße 20 das GlobeForum mit dem Titel „Leben im Umbruch“ statt. Gemeinsam mit den Kooperationspartner:innen des Research Centre Global Dynamics der Universität Leipzig\, der Stadt Leipzig und der Cyberagentur lädt die Stiftung zur Diskussion über eine Gesellschaft im Wandel ein. \nBeim zweiten Podium „Das neue Wir? Leben in der Transformationsgesellschaft nach ‘89″ geht es ab 20:00 Uhr um einen vielschichtigen Blick auf die Veränderungen\, die seit 1989 stattgefunden haben. Gemeinsam mit hochkarätigen Gästen wird über die sozialen\, politischen und kulturellen Entwicklungen diskutiert\, die das Zusammenleben in der Bundesrepublik und in Europa seit 1989 nachhaltig geprägt haben und gefragt: Wie sollte ein demokratisches „Wir“ aussehen\, mit dem unsere Gesellschaft die Herausforderungen der Zukunft meistern kann?\nHierzu sprechen auf dem Podium u.a. Dr. Fiona Kalkstein (stellvertr. Direktorin des Else-Frenkel-Brunswik-Institut für Demokratieforschung in Sachsen\, Universität Leipzig)\, Dr. Alexander Leistner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsverbund Erbe89\, Universität Leipzig) sowie Prof. Dr. Astrid Lorenz (Professorin für das Politische System Deutschlands und Politik in Europa\, Universität Leipzig). \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nSeien Sie auch bei der ersten Veranstaltung an unserem Standort dabei. „Schöne neue Welt?! Leben mit künstlicher Intelligenz“ ab 18 Uhr! \nMehr zu den Angeboten der Langen Nacht der Wissenschaften finden Sie auf der Veranstaltungs-Homepage. \n______________________________________________________________ \nÜber das Research Centre Global Dynamics\nDas Research Centre Global Dynamics ist eine zentrale Einrichtung der Universität Leipzig. ReCentGlobe widmet sich der Untersuchung von Globalisierungsprozessen in Vergangenheit und Gegenwart. Am Zentrum arbeiten mehr als 250 Mitarbeiter:innen verschiedener Fakultäten und Fächer zusammen. Diese kooperieren bei der Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit der Graduate School Global and Area Studies. Das Zentrum verfügt zudem über Labs für weltweite Kooperationen\, Digital Humanities\, Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer. \nÜber die Cyberagentur\nDie Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) soll als vollständige Inhouse-Gesellschaft des Bundes Forschung und bahnbrechende Innovation im Bereich der Inneren und Äußeren Sicherheit vorantreiben und somit die technologischen Souveränität Deutschlands im Cyber- und Informationsraum stärken. Ihre innovativen Vorhaben sind mit einem hohen Risiko des Scheiterns behaftet und tragen bei Erfolg ein hohes Disruptionspotenzial.
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SUMMARY:Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig - "Schöne neue Welt? Leben mit künstlicher Intelligenz"
DESCRIPTION:Zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ am Freitag\, 23. Juni findet in den Räumen der Stiftung Forum Recht in Leipzig in der Universitätsstraße 20 das GlobeForum mit dem Titel „Leben im Umbruch“ statt. Gemeinsam mit den Kooperationspartner:innen des Research Centre Global Dynamics der Universität Leipzig\, der Stadt Leipzig und der Cyberagentur lädt die Stiftung zur Diskussion über eine Gesellschaft im Wandel ein. \nIm ersten Podium „Schöne neue Welt? Leben mit künstlicher Intelligenz“ werden ab 18:00 Uhr die tiefgreifenden Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf unseren Alltag und unsere Gesellschaft zum Thema gemacht. Zusammen mit Forschenden der Cyberagentur und der Universität Leipzig werden Chancen\, aber auch die technologischen\, ethischen oder juristischen Herausforderungen\, die mit dieser Technologie einhergehen\, ausgelotet. Welche Fragen müssen wir klären\, um ein gutes Leben in einer zunehmend von KI geprägten Zukunft zu wahren?\nZu diesem Thema diskutieren u.a. Prof. Dr. Jürgen Freudenberger (Professor für Kommunikationssysteme im Bereich der Elektro- und Informationstechnik\, HTWG Konstanz\, und Abteilungsleiter für Schlüsseltechnologien der Cyberagentur)\, Prof. Dr. Christian Hummert (Forschungsdirektor der Cyberagentur) sowie Jun-Prof. Dr. Martin Potthast (Juniorprofessor für Text Mining und Retrieval an der Universität Leipzig sowie leitender Forscher am KI-Zentrum Scads.AI (Center for Scalable Data Analytics and Artificial Intelligence) der TU Dresden und Universität Leipzig). Moderiert wird das Panel von MDR-Journalist Marcel Roth. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nSeien Sie auch bei der zweiten Veranstaltung an unserem Standort dabei. „Das neue Wir? Leben in der Transformationsgesellschaft nach ’89“ ab 20 Uhr! \nMehr zu den Angeboten der Langen Nacht der Wissenschaften finden Sie auf der Veranstaltungs-Homepage. \n______________________________________________________________ \nÜber das Research Centre Global Dynamics\nDas Research Centre Global Dynamics ist eine zentrale Einrichtung der Universität Leipzig. ReCentGlobe widmet sich der Untersuchung von Globalisierungsprozessen in Vergangenheit und Gegenwart. Am Zentrum arbeiten mehr als 250 Mitarbeiter:innen verschiedener Fakultäten und Fächer zusammen. Diese kooperieren bei der Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit der Graduate School Global and Area Studies. Das Zentrum verfügt zudem über Labs für weltweite Kooperationen\, Digital Humanities\, Wissenschaftskommunikation und Wissenstransfer. \nÜber die Cyberagentur\nDie Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) soll als vollständige Inhouse-Gesellschaft des Bundes Forschung und bahnbrechende Innovation im Bereich der Inneren und Äußeren Sicherheit vorantreiben und somit die technologischen Souveränität Deutschlands im Cyber- und Informationsraum stärken. Ihre innovativen Vorhaben sind mit einem hohen Risiko des Scheiterns behaftet und tragen bei Erfolg ein hohes Disruptionspotenzial.
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SUMMARY:"Oeconomia" - Film- und Gesprächsreihe "Recht und Gerechtigkeit"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe gehen wir auf filmische Spurensuche zum Thema „RECHT UND GERECHTIGKEIT. ZWISCHEN UTOPIE UND REALITÄT“. \nDiskutieren Sie mit uns und ausgewählten Expert:innen zu Klima\, Strafe\, Sport und Gerechtigkeit und entdecken Sie mit uns die Glanzlichter der internationalen Filmkultur. \nUnser nächster Film- und Gesprächsabend: „Oeconomia“ von Carmen Losmann (Deutschland 2020)\n \n„Wie kommt Geld in die Welt?“ Eine nur vermeintlich einfache Frage\, wie der Dokumentarfilm „Oeconomia“ aus dem Jahr 2020 zeigt. Denn wie genau funktioniert das Geldsystem? Mit einer episodischen Erzählweise begibt sich der Film in den Maschinenraum der (Geld-)Wirtschaft\, der oft wenig zugänglich und verwirrend erscheint. Jenseits von distanzierten Phrasen nimmt er die Spielregeln wirtschaftlichen Wachstums und seine Konsequenzen unter die Lupe. \nWir zeigen den Film im Rahmen unserer Filmreihe „Recht und Gerechtigkeit“ in Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe. Sie haben an diesem Termin keine Zeit? Kein Problem: Am 27.9.2023 geht unsere Gesprächs- und Filmreihe mit dem Film „König hört auf“ und spannenden Gästen weiter! \nEine Kooperationsveranstaltung der Kinemathek Karlsruhe und der Stiftung Forum Recht. \nUnd hier erfahren Sie mehr über die Film- und Gesprächsreihe „Recht und Gerechtigkeit“.
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SUMMARY:Buchvorstellung und Diskussionsrunde: Die Flamme der Freiheit:  1848\, 1989 – 2023? Deutschland zwischen Rechtstaat\, Revolution  und zivilem Ungehorsam
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussionsrunde: Die Flamme der Freiheit: 1848\, 1989 – 2023? Deutschland zwischen Rechtstaat\, Revolution und zivilem Ungehorsam \nWir nehmen Dr. Jörg Bongs 2022 erschienenes Buch „Die Flamme der Freiheit. Die deutsche Revolution 1848/1849“ zum Anlass\, um über die Bedeutung von zivilgesellschaftlichem Engagement und zivilen Ungehorsam in einem modernen Rechtsstaat zu sprechen. \nWelche Ideale bewegten die Revolutionär:innen 1848 und 1989? Was eint die deutschen Revolutionen\, was unterscheidet sie? Was bleibt von ihrem Engagement? Und was können wir aus den historischen Revolutionen in Deutschland für die Gegenwart und Zukunft unserer Demokratie und unseres Rechtsstaats lernen? Autor Dr. Jörg Bong\, Dr. Anselm Hartinger (Direktor Stadtgeschichtliches Museum Leipzig) und Prof.‘in Dr. Katharina Beckemper (Dekanin der Juristenfakultät\, Universität Leipzig) diskutieren zu diesen Themen. \nModeration: Susann Böttcher (MDR) \nDer Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter event[at]stiftung-forum-recht.de wird gebeten.
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SUMMARY:Eröffnungstage des Standorts Leipzig
DESCRIPTION:Kommen Sie zu unseren Tagen der offenen Tür am Standort Leipzig: Erfahren Sie mehr über unser Programm und unsere Angebote und lernen Sie unsere neuen Räume im Herzen Leipzigs in der Universitätsstraße 20 kennen – zwischen Uni-Riesen und Moritzbastei! Die Stiftung Forum Recht lädt hierzu vom 31. Mai bis 03. Juni 2023 zu verschiedenen Veranstaltungen an ihrem neuen Standort nur wenige Gehminuten entfernt von Bundesverwaltungsgericht\, Neuem Rathaus und Wilhelm-Leuschner-Platz ein. \nProgramm  \nMittwoch\, 31. Mai\, und Donnerstag\, 01. Juni 2023: Workshop zum Thema „Beweisaufnahme läuft! Gemeinsam zur Rechtsstaatsvermittlung“ mit geladener Workshopgruppe \nDonnerstag\, 01. Juni 2023\, 19:00 bis 20:30 Uhr: Buchvorstellung und Diskussionsrunde mit dem Autor Dr. Jörg Bong\, Dr. Anselm Hartinger (Direktor Stadtgeschichtliches Museum Leipzig) und Prof.‘in Dr. Katharina Beckemper (Dekanin der Juristenfakultät\, Universität Leipzig) zum Thema „Die Flamme der Freiheit: 1848\, 1989 – 2023? Deutschland zwischen Rechtstaat\, Revolution und zivilem Ungehorsam“. Mehr Informationen zur Buchvorstellung finden Sie hier. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter event[at]stiftung-forum-recht.de wird gebeten. \nFreitag\, 02. Juni 2023\, 13:00 bis 17:00 Uhr\, und Samstag\, 03. Juni 2023\, 11:00 bis 17:00 Uhr: Tage der offenen Tür – wir laden ein zu einem bunten Programm mit Gesprächen\, einem Quiz und Überraschungen rund um die Themen „Recht und Gerechtigkeit“. \nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.  \nIm Vorfeld zum Tag der offenen Tür haben wir mit Leipziger Passant:innen über das Recht\, Gesetze im Alltag und den Rechtsstaat gesprochen. Zu den Interviews gelangen Sie hier. \n© frendz.club \nÜber die Stiftung Forum Recht\nIst Recht gerecht? Wo begegnet uns Recht im Alltag? Und was hat der Rechtsstaat mit jedem Einzelnen von uns zu tun? Die Stiftung Forum Recht macht mit Ihnen gemeinsam Recht und Rechtsstaat zum Thema. Seit Ende 2022 finden Sie die Stiftung in der Universitätsstraße in ihrem Interimsstandort bis zur Eröffnung des Neubaus am Wilhelm-Leuschner-Platz. Es entsteht ein Ort für Ausstellungen und Veranstaltungen mit partizipativen Formaten zu aktuellen Themen rund um Recht und Rechtsstaat. Wir freuen uns auf Sie!  \nSie haben Fragen? Gerne stehen wir Ihnen unter info[at]stiftung-forum-recht.de zur Verfügung.
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SUMMARY:"Glück auf einer Skala von 1 bis 10" - Film- und Gesprächsreihe "Recht und Gerechtigkeit"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe gehen wir auf filmische Spurensuche zum Thema „RECHT UND GERECHTIGKEIT. ZWISCHEN UTOPIE UND REALITÄT“. \nDiskutieren Sie mit uns und ausgewählten Expert:innen zu Klima\, Strafe\, Sport und Gerechtigkeit und entdecken Sie mit uns die Glanzlichter der internationalen Filmkultur. \nUnser nächster Film- und Gesprächsabend: „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“ von Bernard Campan und Alexandre Jollien (Frankreich 2022\, OmU) \nIgor lebt allein und jobbt als Fahrradkurier für Biogemüse. Ein paar mehr Kontakte zu anderen Menschen wären schön\, aber ansonsten ist der körperlich behinderte Hobby-Philosoph nicht unglücklich. Louis hingegen ist ein 24/7-Unternehmer\, ein Workaholic\, der vor lauter Arbeit in seiner Bestattungsfirma die Lebensfreude vergessen hat. Als er Igor auf seinem Fahrrad anfährt\, ist ihm das doppelt peinlich: zum einen wegen seiner Unachtsamkeit\, zum anderen\, weil er offensichtlich einen Menschen mit Behinderung verletzt hat. Ein Unfall mit überraschenden Folgen. \nIm Anschluss diskutieren wir mit zwei Mitarbeitern der Lebenshilfe Karlsruhe\, Ettlingen und Umgebung e. V. über Inklusion und Gerechtigkeit. Michael Auen ist Vorstandsvorsitzender des Vereins\, der Entscheidungshilfe\, Orientierung und Beratung anbietet. Clemens Lennermann war viele Jahre Mitarbeiter der Lebenshilfe\, gründete eine inklusive Theatergruppe und ist selbst seit einem Schlaganfall an den Rollstuhl gebunden. Er kann über das Thema Inklusion entsprechend aus verschiedenen Perspektiven sprechen. \n© X Verleih AG \nEine Kooperationsveranstaltung der Kinemathek Karlsruhe und der Stiftung Forum Recht. \nUnd hier erfahren Sie mehr über die Film- und Gesprächsreihe „Recht und Gerechtigkeit“.
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SUMMARY:Europäische Rechtserzählungen II: Wer hat das letzte Wort in Europa? // Les récits juridiques européens II : Qui aura le dernier mot en Europe? (Europaplatz / Recht sprechen)
DESCRIPTION:Diskussion und Publikumsgespräch mit Prof. Dr. Armin von Bogdandy (Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht) und Prof. Dr. Thomas König\, (Inhaber des Lehrstuhls für Politikwissenschaften und Europäische Politik an der Universität Mannheim). \nModeration: Kolja Schwartz \nTable ronde avec Armin von Bogdandy (Directeur du Max-Planck-Institut de droit public et international comparé) et Thomas König (Titulaire de la chaire de sciences politiques et de politique européenne à l’université de Mannheim). \nPrésentation: Kolja Schwartz \nIn deutscher Sprache / En allemand\nEintritt frei / Entrée libre \n_________________________________________________________________ \nIn der Auftragsarbeit\, die speziell für den Europatag 2023 in Karlsruhe entstanden ist\, erforscht der Künstler Yves Mettler gemeinsam mit dem französischen EU-Juristen Antoine Bailleux Ideen und Vorstellungen von Europa anhand konkreter Urteile des Europäischen Gerichtshofs. Die durch die Gerichtsurteile geprägten Narrative und Bilder sind vielfältig. Sie ergänzen und widersprechen sich und machen deutlich: Europa ist kein festgelegtes Konstrukt\, sondern lebendig und gestaltbar.\nInsgesamt gibt es neun Stationen in ganz Karlsruhe. Davon ist jeweils eine bei den Partnerinstitutionen zu finden: Stiftung Forum Recht und Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe. Jede Station präsentiert anhand konkreter Fälle einen Podcast\, der unterschiedliche Gesichter Europas skizziert. \nEn réponse à une nouvelle commande pour la Journée de l’Europe 2023 à Karlsruhe\, l’artiste Yves Mettler explore\, avec le juriste français spécialiste de l’UE Antoine Bailleux\, les représentations de l’Europe telles qu’elles se manifestent dans les jugements rendus par la Cour de Justice. Les récits et les images façonnés par les décisions de justice sont divers\, se complètent et se contredisent : l’Europe n’y apparaît pas comme une construction figée\, mais vivante et dynamique.\nAu total\, neuf stations sont réparties dans Karlsruhe. Deux d’entre elles sont situées chez les partenaires du projet: Stiftung Forum Recht et Centre Culturel Franco-Allemand. À chaque station et à partir d’un cas particulier\, un podcast esquisse un des multiples visages de l’Europe. \nEine Kooperation der Stiftung Forum Recht und der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe
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SUMMARY:Zweisprachige Führung für Schülerinnen und Schüler mit dem Künstler Yves Mettler // Visite à destination des élèves avec l’artiste Yves Mettler (Europaplatz / Recht sprechen)
DESCRIPTION:Zweisprachige Führung für Schülerinnen und Schüler mit dem Künstler Yves Mettler\nVisite à destination des élèves avec l’artiste Yves Mettler \nUhrzeit nach Vereinbarung / Sur réservation\nKostenfrei / Gratuit \nAnmeldung unter / Inscription: info@ccfa-ka.de / 0721 – 16038-0 \n__________________________________________________________________________________ \nIn der Auftragsarbeit\, die speziell für den Europatag 2023 in Karlsruhe entstanden ist\, erforscht der Künstler Yves Mettler gemeinsam mit dem französischen EU-Juristen Antoine Bailleux Ideen und Vorstellungen von Europa anhand konkreter Urteile des Europäischen Gerichtshofs. Die durch die Gerichtsurteile geprägten Narrative und Bilder sind vielfältig. Sie ergänzen und widersprechen sich und machen deutlich: Europa ist kein festgelegtes Konstrukt\, sondern lebendig und gestaltbar.\nInsgesamt gibt es neun Stationen in ganz Karlsruhe. Davon ist jeweils eine bei den Partnerinstitutionen zu finden: Stiftung Forum Recht und Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe. Jede Station präsentiert anhand konkreter Fälle einen Podcast\, der unterschiedliche Gesichter Europas skizziert. \nEn réponse à une nouvelle commande pour la Journée de l’Europe 2023 à Karlsruhe\, l’artiste Yves Mettler explore\, avec le juriste français spécialiste de l’UE Antoine Bailleux\, les représentations de l’Europe telles qu’elles se manifestent dans les jugements rendus par la Cour de Justice. Les récits et les images façonnés par les décisions de justice sont divers\, se complètent et se contredisent : l’Europe n’y apparaît pas comme une construction figée\, mais vivante et dynamique.\nAu total\, neuf stations sont réparties dans Karlsruhe. Deux d’entre elles sont situées chez les partenaires du projet: Stiftung Forum Recht et Centre Culturel Franco-Allemand. À chaque station et à partir d’un cas particulier\, un podcast esquisse un des multiples visages de l’Europe. \nEine Kooperation der Stiftung Forum Recht und der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe \n 
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SUMMARY:Europäische Narrative - Ein Europa // Récits européens - Une Europe (Europaplatz / Recht sprechen)
DESCRIPTION:Spaziergang zu den Projektstationen im Stadtraum.\nPromenade de visite des bornes dans l’espace public.\nIn deutscher Sprache / En allemand \nTreffpunkt/Départ: vor der Projektsäule\, Marktplatz-Rathaus\, Ecke Zähringerstraße \n___________________________________________________________ \nIn der Auftragsarbeit\, die speziell für den Europatag 2023 in Karlsruhe entstanden ist\, erforscht der Künstler Yves Mettler gemeinsam mit dem französischen EU-Juristen Antoine Bailleux Ideen und Vorstellungen von Europa anhand konkreter Urteile des Europäischen Gerichtshofs. Die durch die Gerichtsurteile geprägten Narrative und Bilder sind vielfältig. Sie ergänzen und widersprechen sich und machen deutlich: Europa ist kein festgelegtes Konstrukt\, sondern lebendig und gestaltbar.\nInsgesamt gibt es neun Stationen in ganz Karlsruhe. Davon ist jeweils eine bei den Partnerinstitutionen zu finden: Stiftung Forum Recht und Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe. Jede Station präsentiert anhand konkreter Fälle einen Podcast\, der unterschiedliche Gesichter Europas skizziert. \nEn réponse à une nouvelle commande pour la Journée de l’Europe 2023 à Karlsruhe\, l’artiste Yves Mettler explore\, avec le juriste français spécialiste de l’UE Antoine Bailleux\, les représentations de l’Europe telles qu’elles se manifestent dans les jugements rendus par la Cour de Justice. Les récits et les images façonnés par les décisions de justice sont divers\, se complètent et se contredisent : l’Europe n’y apparaît pas comme une construction figée\, mais vivante et dynamique.\nAu total\, neuf stations sont réparties dans Karlsruhe. Deux d’entre elles sont situées chez les partenaires du projet: Stiftung Forum Recht et Centre Culturel Franco-Allemand. À chaque station et à partir d’un cas particulier\, un podcast esquisse un des multiples visages de l’Europe. \nEine Kooperation der Stiftung Forum Recht und der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe \n 
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SUMMARY:Europäische Rechtserzählungen // Les récits juridiques européens (Europaplatz / Recht sprechen)
DESCRIPTION:Gesprächsrunde und Projektpräsentation zu europäischen Narrativen mit dem Künstler Yves Mettler und dem Juristen Antoine Bailleux.\nTable ronde inaugurale autour des récits de l’Europe avec l’artiste Yves Mettler et l’expert en droit européen Antoine Bailleux. \nIn französischer Sprache / En français \nDer Eintritt ist frei / Gratuit \n___________________________________________________________ \nIn der Auftragsarbeit\, die speziell für den Europatag 2023 in Karlsruhe entstanden ist\, erforscht der Künstler Yves Mettler gemeinsam mit dem französischen EU-Juristen Antoine Bailleux Ideen und Vorstellungen von Europa anhand konkreter Urteile des Europäischen Gerichtshofs. Die durch die Gerichtsurteile geprägten Narrative und Bilder sind vielfältig. Sie ergänzen und widersprechen sich und machen deutlich: Europa ist kein festgelegtes Konstrukt\, sondern lebendig und gestaltbar.\nInsgesamt gibt es neun Stationen in ganz Karlsruhe. Davon ist jeweils eine bei den Partnerinstitutionen zu finden: Stiftung Forum Recht und Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe. Jede Station präsentiert anhand konkreter Fälle einen Podcast\, der unterschiedliche Gesichter Europas skizziert. \nEn réponse à une nouvelle commande pour la Journée de l’Europe 2023 à Karlsruhe\, l’artiste Yves Mettler explore\, avec le juriste français spécialiste de l’UE Antoine Bailleux\, les représentations de l’Europe telles qu’elles se manifestent dans les jugements rendus par la Cour de Justice. Les récits et les images façonnés par les décisions de justice sont divers\, se complètent et se contredisent : l’Europe n’y apparaît pas comme une construction figée\, mais vivante et dynamique.\nAu total\, neuf stations sont réparties dans Karlsruhe. Deux d’entre elles sont situées chez les partenaires du projet: Stiftung Forum Recht et Centre Culturel Franco-Allemand. À chaque station et à partir d’un cas particulier\, un podcast esquisse un des multiples visages de l’Europe. \nEine Kooperation der Stiftung Forum Recht und der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe \n 
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SUMMARY:Sechs Europäische Narrative - Ein Europa // Six récits européens - Une Europe (Europaplatz / Recht sprechen)
DESCRIPTION:Eröffnungsspaziergang mit dem Künstler Yves Mettler und dem Juristen Antoine Bailleux zu den Projektstationen im Stadtraum\nPromenade inaugurale avec l’artiste Yves Mettler et le juriste Antoine Bailleux \nIn deutscher und französischer Sprache / En français et en allemand \nDer Eintritt ist frei / Gratuit \n___________________________________________________________ \nIn der Auftragsarbeit\, die speziell für den Europatag 2023 in Karlsruhe entstanden ist\, erforscht der Künstler Yves Mettler gemeinsam mit dem französischen EU-Juristen Antoine Bailleux Ideen und Vorstellungen von Europa anhand konkreter Urteile des Europäischen Gerichtshofs. Die durch die Gerichtsurteile geprägten Narrative und Bilder sind vielfältig. Sie ergänzen und widersprechen sich und machen deutlich: Europa ist kein festgelegtes Konstrukt\, sondern lebendig und gestaltbar.\nInsgesamt gibt es neun Stationen in ganz Karlsruhe. Davon ist jeweils eine bei den Partnerinstitutionen zu finden: Stiftung Forum Recht und Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe. Jede Station präsentiert anhand konkreter Fälle einen Podcast\, der unterschiedliche Gesichter Europas skizziert. \nEn réponse à une nouvelle commande pour la Journée de l’Europe 2023 à Karlsruhe\, l’artiste Yves Mettler explore\, avec le juriste français spécialiste de l’UE Antoine Bailleux\, les représentations de l’Europe telles qu’elles se manifestent dans les jugements rendus par la Cour de Justice. Les récits et les images façonnés par les décisions de justice sont divers\, se complètent et se contredisent : l’Europe n’y apparaît pas comme une construction figée\, mais vivante et dynamique.\nAu total\, neuf stations sont réparties dans Karlsruhe. Deux d’entre elles sont situées chez les partenaires du projet: Stiftung Forum Recht et Centre Culturel Franco-Allemand. À chaque station et à partir d’un cas particulier\, un podcast esquisse un des multiples visages de l’Europe. \nEine Kooperation der Stiftung Forum Recht und der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe \n 
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SUMMARY:Save the Date: Europaplatz / Recht Sprechen (Kooperation mit CCFA zur Europa-Woche in Karlsruhe)
DESCRIPTION:KUNSTINSTALLATION IM ÖFFENTLICHEN RAUM MIT BEGLEITPROGRAMM \nWas bedeutet Europa? Diese Frage steht im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens von Yves Mettler.  Zusammen mit dem französischen EU-Juristen Antoine Bailleux geht sein neues Werk für den Europatag 2023 in Karlsruhe Ideen und Vorstellungen von Europa anhand konkreter Gerichtsurteile nach. In ihren Recherchen gehen die beiden von der Annahme aus\, dass jede Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofs auch eine bestimmte Idee von Europa vermittelt oder\, umgekehrt\, neue Ideen für Europa nach sich zieht. Vom Europa der Grenzen\, zum Europa der Märkte bis zum Europa der Werte. Die vielfältigen Narrative ergänzen und widersprechen sich und machen deutlich: Europa ist kein gesetzter Rahmen\, sondern ein lebendiges Konstrukt. \nEine Kooperation mit der Stiftung Centre-Culturel Franco-Allemand. \nPROGRAMM\n \n08. Mai\, 17 Uhr: Sechs Europäische Narrative – Ein Europa // Six récits européens – Une Europe Eröffnungsspaziergang mit Yves Mettler  \n08. Mai\, 19 Uhr: Europäische Rechtserzählungen // Les récits juridiques européens Gesprächsrunde und Projektpräsentation mit Künstler Yves Mettler und Jurist Antoine Bailleux \n09. Mai\, 19 Uhr: Europäische Narrative – Ein Europa // Récits européens – Une Europe Spaziergang zu den Projektstationen im Stadtraum  \n10. und 11. Mai: Zweisprachige Führung für Schülerinnen und Schüler mit dem Künstler Yves Mettler // Visite à destination des élèves avec l’artiste Yves Mettler \n11. Mai\, 19 Uhr: Europäische Rechtserzählungen II: Wer hat das letzte Wort in Europa? // Les récits juridiques européens II: Qui aura le dernier mot en Europe? Diskussion und Podiumsgespräch \nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei!
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SUMMARY:„Invisible Hand“ - Film- und Gesprächsreihe "Recht und Gerechtigkeit"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe gehen wir auf filmische Spurensuche zum Thema „RECHT UND GERECHTIGKEIT. ZWISCHEN UTOPIE UND REALITÄT“. \nDiskutieren Sie mit uns und ausgewählten Expert:innen zu Klima\, Strafe\, Sport und Gerechtigkeit und entdecken Sie mit uns die Glanzlichter der internationalen Filmkultur. \nUnser nächster Film- und Gesprächsabend: „Invisible Hand“ von Joshua B. Pribanic und Melissa A. Troutman (USA 2020\, OmU) \nDavid gegen Goliath. Im Herbst 2014 zog die Kleinstadt Grant Township in Pennsylvania für die Rechte ihres Ökosystems vor den Obersten Gerichtshof der USA. Ihr Ziel: Die Rechte der Natur gegen die wirtschaftlichen Interessen eines Energiekonzerns zu verteidigen. \nStaaten wie Ecuador\, Kolumbien\, Uganda\, aber auch Spanien\, haben bereits der Natur in ihren Verfassungen eigene Rechte eingeräumt. Doch ebenso weltweit engagieren sich Umweltschützer:innen für eine Reform des Rechtssystems und einklagbare Rechte der Natur. \nDie international ausgezeichnete Dokumentation schildert die US-amerikanische Debatte um den Rechtsstatus der Natur und gibt Impulse für die Diskussion in Deutschland. \nIm Anschluss an den Film sprechen wir Jurist und Journalist Dr. Wolfgang Janisch über den Film und fragen\, wie gerechter Umweltschutz aussehen kann und welche Rolle der Rechtsstaat dabei spielt. \nEine Kooperationsveranstaltung der Kinemathek Karlsruhe und der Stiftung Forum Recht. \nUnd hier erfahren Sie mehr über die Film- und Gesprächsreihe „Recht und Gerechtigkeit“.
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SUMMARY:"Public Viewing – Wenn im Namen des Volkes ein Urteil ergeht“ - Gerichtsprozesse: Gesprächsreihe mit krügerXweiss
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Regieduo krügerXweiss blicken wir innerhalb multimedialer Performances auf zurückliegende zentrale Gerichtsprozesse und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart. \nDiskutieren Sie mit uns im Rahmen der Reihe „Gerichtsprozesse – Gesprächsreihe zur Wirkung von historisch bedeutenden Verfahren“ mit  ausgewählten Exert:innen zum Thema „Public Viewing – Wenn im Namen des Volkes ein Urteil ergeht“. \nJustitia\, Bodo Kampmann\, Foto: Christian Weiss \nDie Öffentlichkeit ist Teil jeder Gerichtsverhandlung. In ihrem Namen wird am Ende jedes Prozesses ein Urteil gesprochen. Sie kann von Prozessteilnehmer:innen mitgedacht und bewusst adressiert \noder weitgehend ausgeblendet werden. Wie die Öffentlichkeit einen Strafprozess verfolgen kann\, unterscheidet sich je nach Land erheblich. Per Video? Per Livestream? Per Zeichnung? Per Tonbandaufnahme? Oder gar in Präsenz? Was geschieht\, wenn ein Prozess weltweit im Netz gestreamt wird? Welche Abbildungen (digital und analog) werden dabei von einem Verfahren erzeugt? Und kann die Öffentlichkeit daraus wirklich den Ablauf und die Bedeutung eines Verfahrens einschätzen? Und wer ist überhaupt DIE Öffentlichkeit? Wie viel Öffentlichkeit braucht der Strafprozess? \nZu Gast: ARD Rechtsexperte Dr. Frank Bräutigam. \nModeration: krügerXweiss \nDie Gesprächsreihe wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Braunschweig\, Fachbereich Kultur und Wissenschaft und der Stiftung Forum Recht. \n– Eintritt frei –  \nHier finden Sie weitere Informationen zu den Projekten von krügerXweiss.
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SUMMARY:„Ariaferma“ - Film- und Gesprächsreihe "Recht und Gerechtigkeit"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe gehen wir auf filmische Spurensuche zum Thema „RECHT UND GERECHTIGKEIT. ZWISCHEN UTOPIE UND REALITÄT“. \nDiskutieren Sie mit uns und ausgewählten Expert:innen zu Klima\, Strafe\, Sport und Gerechtigkeit und entdecken Sie mit uns die Glanzlichter der internationalen Filmkultur. \nUnser nächster Film- und Gesprächsabend: „Ariaferma“ von Leonardo Di Costanzo (Italien / Schweiz 2021\, OmU) \nEin altes Gefängnis in den Bergen steht kurz vor der Schließung. Die wenigen verbliebenen Häftlinge und Beamten warten auf ihre Verlegung. Das große Gebäude ist in schlechter Verfassung: Küche und andere Gemeinschaftsräume sind bereits geschlossen. Nach und nach scheinen die üblichen Gefängnisregeln immer weniger Sinn zu machen und die ungewisse Situation steigert die Spannungen. Schließlich liefern sich der leitende Wärter Gaetano und der schon lange einsitzende Mafioso Carmine einen Machtkampf um die Kontrolle über das Gefängnis … Leonardo Di Constanzo hat mit seinem Film ein spannendes Drama mit existenzialistischen Untertönen geschaffen. \nUnsere anschließende Gesprächsrunde dreht sich ganz um Strafe und Gerechtigkeit. Nähere Informationen zu Tickets und Gästen folgen in Kürze! \nEine Kooperationsveranstaltung der Kinemathek Karlsruhe und der Stiftung Forum Recht. \nUnd hier erfahren Sie mehr über die Film- und Gesprächsreihe „Recht und Gerechtigkeit“.
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SUMMARY:„Gegen die Ohnmacht – Wenn der Staat Unrecht begeht“ - Gerichtsprozesse: Gesprächsreihe mit krügerXweiss
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Regieduo krügerXweiss blicken wir innerhalb multimedialer Performances auf zurückliegende zentrale Gerichtsprozesse und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart. \nDiskutieren Sie mit uns im Rahmen der Reihe „Gerichtsprozesse – Gesprächsreihe zur Wirkung von historisch bedeutenden Verfahren“ mit  ausgewählten Exert:innen zum Thema „Gegen die Ohnmacht – Wenn der Staat Unrecht begeht“. \nJustitia\, Bodo Kampmann\, Foto: Christian Weiss \n„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ (Grundgesetz) Doch was tun\, wenn sich eine Demokratie wie die Weimarer\, mit demokratischen Mitteln in eine faschistische Diktatur verwandelt? Was tun\, wenn ich als Teil einer Studierendenbewegung\, wie die der 68er\, das Gefühl und die Befürchtung habe\, dieser Vorgang könnte sich wiederholen? Was tun\, wenn ein Staat wie die Deutsche Demokratische Republik seine Verfassung bricht? Seit seiner Gründung überwacht das Bundesverfassungsgericht die Einhaltung und Durchsetzung der Grundrechte. \nDoch was kann ich als Bürger:in heute tun\, wenn ich das Gefühl habe\,  der Rechtsstaat hält sich nicht an seine eigenen Gesetze? Woran erkenne ich\, wann diese Einschätzung zutreffend ist und wann nicht? Und wenn es stimmt\, welche demokratischen Mittel stehen mir dann zur Verfügung? Was tun gegen die Ohnmacht? \nZu Gast: Dr. Ronen Steinke – Jurist\, Journalist und Buchautor. \nModeration: krügerXweiss \nDie Gesprächsreihe wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Braunschweig\, Fachbereich Kultur und Wissenschaft und der Stiftung Forum Recht. \n– Eintritt frei –\n \nHier finden Sie weitere Informationen zu den Projekten von krügerXweiss.
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SUMMARY:„Transitional Justice – Wenn der Gerichtssaal keine Versöhnung bringt“ - Gerichtsprozesse: Gesprächsreihe mit krügerXweiss
DESCRIPTION:In Kooperation mit dem Regieduo krügerXweiss blicken wir innerhalb multimedialer Performances auf zurückliegende zentrale Gerichtsprozesse und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart. \nDiskutieren Sie mit uns im Rahmen der Reihe „Gerichtsprozesse – Gesprächsreihe zur Wirkung von historisch bedeutenden Verfahren“ mit ausgewählten Exert:innen zum Thema „Transitional Justice – Wenn der Gerichtssaal keine Versöhnung bringt“. \nJustitia\, Bodo Kampmann\, Foto: Christian Weiss \nKann ein Strafprozess sicherstellen\, dass sich Vergangenheit nicht wiederholt? Dass das Leid der Opfer gesehen und anerkannt wird? Dass am Ende Gerechtigkeit herrscht? Ist das seine Aufgabe? Ist es überhaupt möglich\, politische Verbrechen – begangen in Krieg und Diktatur – mit dem individuellen Strafrecht aufzuarbeiten? \nDiese Veranstaltung fragt nach alternativen Maßnahmen\, Verbrechen dieser Art aufzuarbeiten. Nach Maßnahmen\, die bisher vor allem im Ausland als „Vergangenheitsarbeit“ oder „Transitional Justice“ bekannt wurden. Diese Maßnahmen gehen über das Strafrecht hinaus. Sind sie deswegen vielleicht erfolgreicher\, selbst wenn (oder vielleicht sogar weil) sie nicht nur auf eine juristische Bestrafung im klassischen Sinne abzielen? Sollen sie nur das Unrecht ahnden\, oder den Weg in eine demokratische Gesellschaftsordnung bereiten? Welche Rolle spielen Kunst/Kultur und politische Bildung bei dieser Arbeit an der Vergangenheit\, die immer auch Arbeit an der Zukunft ist? Und wann ist dieser Prozess eigentlich abgeschlossen? \nZu Gast: Prof. Dr. Aziz Epik von der Universität Hamburg. \nModeration: Kathrin Schön\, Programmkuratorin der Stiftung Forum Recht \nDie Gesprächsreihe wird ermöglicht durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Braunschweig\, Fachbereich Kultur und Wissenschaft und der Stiftung Forum Recht. \n– Eintritt frei –  \nHier finden Sie weitere Informationen zu den Projekten von krügerXweiss. \n 
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SUMMARY:„Die Göttliche Ordnung“ - Film- und Gesprächsreihe "RECHT UND GERECHTIGKEIT"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe gehen wir auf filmische Spurensuche zum Thema „RECHT UND GERECHTIGKEIT. ZWISCHEN UTOPIE UND REALITÄT“. \nDiskutieren Sie mit uns und ausgewählten Expert:innen zu Klima\, Strafe\, Sport und Gerechtigkeit und entdecken Sie mit uns die Glanzlichter der internationalen Filmkultur. \nUnser nächster Film- und Gesprächsabend: „Die göttliche Ordnung“ von Petra Volpe (Schweiz 2016\, OF) \nNora ist eine junge Hausfrau und Mutter\, und lebt 1971 mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Jedoch kommt der Dorf- und Familienfrieden  ins Wanken\, als Nora beginnt\, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen. \nFoto: Alamodefilm (2017) \nDie Schweiz war eines der letzten europäischen Länder\, dass das Frauenwahlrecht auf Bundesebene einführte – und der Hälfte seiner Bevölkerung erst 1971 ihre vollen  Bürger:innenrechte zugestand. Wir nehmen den Film von Petra Volpe zum Anlass\, um einen Blick über die Grenze nach Deutschland zu werfen. Denn auch in der damaligen BRD demonstrierten Frauen in den 1970er-Jahren gegen ihre strukturelle Ungleichbehandlung – und das trotz Frauenwahlrecht. Wer waren die Vorreiterinnen der rechtlichen Emanzipation? Wie steht es heute um die Geschlechtergerechtigkeit? War die Situation für Frauen in der DDR gerechter? Und reichen rechtliche Mittel überhaupt\, um die Gleichberechtigung aller Geschlechter durchzusetzen? \nFoto: Verena Meister \nGastexpertin: Verena Meister\, Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Karlsruhe\, Diplom-Geographin und seit 2018 für die Belange von Frauen in Karlsruhe tätig. Davor war sie als hauptamtliche Frauenbeauftragte an der Alice Solomon Hochschule in Berlin tätig. \nModeration: Kathrin Schön\, Programmkuratorin der Stiftung Forum Recht. \nEine Kooperationsveranstaltung der Kinemathek Karlsruhe und der Stiftung Forum Recht. \nHier finden Sie weitere Informationen und Tickets zum Film. \nUnd hier erfahren Sie mehr über die Film- und Gesprächsreihe „Recht und Gerechtigkeit“.
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SUMMARY:Filmreihe 'Recht und Gerechtigkeit': 'Toubab' (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Liebe\, Hass oder das Streben nach Gerechtigkeit stehen am Anfang einer jeden spannenden Filmgeschichte von Pasolini bis Tarantino. Dabei ist die Vorstellung von Gerechtigkeit im Alltag so persönlich und verschieden\, wie auch der Maßstab für Unrecht. \nAber was verstehen wir im Alltag eigentlich unter Gerechtigkeit?\nWer legt fest was Recht und gerecht ist?\nUnd was hat das mit dem Rechtsstaat zu tun? \nDiesen und anderen Fragen geht die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe in einer mehrteiligen interdisziplinären Film- und Gesprächsreihe nach. \nAm 23. November 2022 ab 19:00 Uhr geht es weiter mit dem Film ‚Toubab‘ (Deutschland 2021) zum Thema „Grenze und Gerechtigkeit“. \nNach seiner Entlassung aus der Haft freut sich Babtou riesig auf einen Neuanfang: mit seinem Kumpel Dennis die Freiheit genießen\, die Welt umarmen — und nichts mehr mit den Behörden zu tun haben. Doch ausgerechnet seine spontane Willkommensparty läuft dermaßen schief\, dass Babtou noch am gleichen Abend die Hände wieder in Handschellen hat. Mit dramatischen Konsequenzen: aufgrund wiederholter Straffälligkeit soll er in sein »Heimatland« Senegal ausgewiesen werden. Aber Babtou kennt den Senegal nur aus Geschichten seines Vaters. Er ist in Deutschland geboren\, seine Heimat ist Frankfurt. Um die drohende Abschiebung in letzter Sekunde zu verhindern\, sind Babtou und Dennis zu allem bereit… \nIm Anschluss an die Filmvorführung sprechen wir mit der Expertin Maren Schulz. Sie ist Projektreferentin des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg e.V. \nTickets und weitere Informationen finden Sie auf der Website der Kinemathek Karlsruhe. \nFilm: Toubab (Deutschand 2021) \nGast: Maren Schulz (Projektreferentin Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e.V.) \nModeration: Kathrin Schön \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen der Filmreihe finden Sie in Kürze hier.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion Verschwörungserzählungen
DESCRIPTION:Verschwörungserzählungen \nWas sie gerade in Krisenzeiten attraktiv macht\, welche Gefahren sie bergen und was Menschen aus der Verstrickung wieder heraushelfen kann. \nIn der Corona-Pandemie wurde ein Phänomen besonders sichtbar: In persönlichen und gesellschaftlichen Krisen suchen manche Menschen Halt\, indem sie sich scheinbar einfachen\, für Außenstehende völlig irrationalen Erklärungen für komplexe Probleme anschließen. \nEs ist wichtig zu verstehen\, dass der gesellschaftliche und individuelle Weg aus dem Verschwörungsglauben nicht allein über die Richtigstellung der Fakten führen kann. Vielmehr müssen die psychologischen und gesellschaftlichen Mechanismen dahinter verstanden und für die Auflösung nutzbar gemacht werden. \nDarüber sprechen wir mit: \n\nBeate Bube\, Präsidentin des Landesamts für Verfassungsschutz Baden-Württemberg\nSandra Kemp\, Beauftragte für Weltanschauungsfragen der evangelischen Landeskirche Baden\nMathieu Coquelin\, Leiter der Fachstelle für Extremismusdistanzierung (FEX) Baden-Württemberg.\n\nDr. Björn Appelmann moderiert den Abend. \nDr. Sarah Pohl (Leiterin der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen Baden-Württemberg) wird ein Grußwort sprechen. \nLeider sind für diese Veranstaltungen keine Anmeldungen mehr aus Kapazitätsgründen möglich. Wir freuen uns\, Sie bei einer unserer weiteren Veranstaltungen begrüßen zu können. \nEine Veranstaltung der Stiftung Forum Recht \nin Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Demokratie und Recht der GRÜNEN Kreisverband Karlsruhe und dem Förderverein Forum Recht e.V. \n 
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SUMMARY:Filmreihe 'Rache und Gerechtigkeit': Three Billboards Outside Ebbing\, Missouri (USA 2017)
DESCRIPTION:Liebe\, Hass oder das Streben nach Gerechtigkeit stehen am Anfang einer jeden spannenden Filmgeschichte von Pasolini bis Tarantino. Dabei ist die Vorstellung von Gerechtigkeit im Alltag so persönlich und verschieden\, wie auch der Maßstab für Unrecht. \nAber was verstehen wir im Alltag eigentlich unter Gerechtigkeit?\nWer legt fest was Recht und gerecht ist?\nUnd was hat das mit dem Rechtsstaat zu tun? \nDiesen und anderen Fragen geht die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe in einer mehrteiligen interdisziplinären Film- und Gesprächsreihe nach. \nDen Auftakt macht am 19.10.2022 das Thema „Rache und Gerechtigkeit“ mit dem Film „Three Billboards Outside Ebbing\, Missouri“ (USA\, 2017). In dem Spielfilm von Martin McDonaugh lotet die Mutter einer ermordeten jungen Frau in einer US-amerikanischen Kleinstadt die Grenzen der Selbstjustiz aus und verschafft sich und ihrem Wunsch nach Aufklärung Gehör. \nIm Anschluss an die Filmvorführung sprechen wir mit dem Gerechtigkeitsexperten Prof. Dr. Manfred Schmitt darüber\, wie die Psychologie auf den Wunsch nach Gerechtigkeit blickt. Warum treffen manche Menschen die Entscheidung\, sich zu rächen und andere nicht? Und welche Rolle spielt die Justiz bei der Entstehung und Vermeidung von Rachegelüsten? \nTickets und weitere Informationen finden Sie auf der Website der Kinemathek Karlsruhe. \nFilm: Three Billboards Outside Ebbing\, Missouri (USA 2017) \nGast: Prof. Dr. Manfred Schmitt (emeritierter Professor für Diagnostik und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Koblenz-Landau) \nEinführung: Kathrin Schön\, Moderation: Carmen Beckenbach \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen der Filmreihe finden Sie in Kürze hier.
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SUMMARY:Podiumsdiskussion des Symposiums Beyond the Museum: Immaterielles Ausstellen und Vermitteln.  Was bedeutet das für die Architektur?
DESCRIPTION:„IMMATERIELLES AUSSTELLEN UND VERMITTELN.WAS BEDEUTET DAS FÜR DIE ARCHITEKTUR?“ \nDie Vorstellung von dem\, was Kulturinstitutionen und Museen im 21. Jahrhundert sind und sein könnten\, hat sich in den vergangenen Jahren massiv gewandelt. Neben dem Bewahren\, Sammeln und Forschen hat die teilhabeorientierte Vermittlung und Befragung von kulturellem Erbe an einem öffentlichen\, zugänglichen und inklusiven Ort an Bedeutung gewonnen. Doch was bedeutet das für die Architektur? \nDie öffentliche Auftaktdiskussion zum Symposium „Beyond the Museum. Architektur für ein neues Miteinander“ fragt nach neuen Bautypen für mehr Miteinander und Teilhabe\, nach Methoden\, die den urbanen Raum und seine Nutzer:innen in den Entwicklungsprozess einbeziehen und nach Raumkonzepten\, die interdisziplinäre Programmarbeit fördern. \nWie wird Immaterielles architektonisch erlebbar? Und welche Räume braucht es zur Vermittlung von Recht und Rechtsstaatlichkeit\, von Demokratie und Menschenrechten? \nDarüber diskutieren: \nDr. Dieter Bogner\nUniversitätsdozent\, Museumsplaner und Ausstellungskurator \nProf. Holger Kleine\nProfessor für künstlerisch-konzeptionelles Entwerfen an der Hochschule RheinMain \nDr. Ulrike Lorenz\nPräsidentin der Klassik Stiftung Weimar \nProf.‘in Dr. Karen van den Berg\nProfessorin für Kunsttheorie & inszenatorische Praxis an der Zeppelin Universität Friedrichshafen \nModeration: \nKatharina Stahlhoven\nLeitung Baukulturelle Bildung bei der Bundesstiftung Baukultur \nGrußwort und Einführung: \nHenrike Claussen\nGründungsdirektorin der Stiftung Forum Recht \n  \nDer Eintritt ist frei!\nAnmeldung bis Montag\, den 11. Juli 2022 an event[at]stiftung-forum-recht.de \nWir freuen uns auf Sie! #LetsTalkAboutRecht \n  \nDie Veranstaltung ist Teil des Symposiums „Beyond the Museums. Architektur für eine neues Miteinander“. Seien Sie digital dabei und diskutieren Sie mit! Alles Infos zum Symposiums-Programm finden Sie hier! Das aktuelle Programm mit allen Infos rund um die Referent:innen und ihre Beiträge steht Ihnen auch als Download zur Verfügung! \nFür die Veranstaltung gelten die allg. Datenschutzhinweise für Online-Meetings\, Telefonkonferenzen und Webinare via „Zoom“. Den Link dazu finden Sie hier. \n 
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SUMMARY:Zwischen NS-Vergangenheit und Kaltem Krieg. Konsequenzen aus der Studie zur Bundesanwaltschaft
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Diskussion \n\n\n\nPolitische Überzeugungen sind Privatsache. Gerade in der Justiz stehen Recht und Gesetz sowie das Gebot der Unabhängigkeit über allem. Doch was\, was wenn persönliche Überzeugungen professionelle Konsequenzen haben? \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn ihrer 2021 erschienenen Studie „Staatsschutz im Kalten Krieg. Die Bundesanwaltschaft zwischen NS-Vergangenheit\, Spiegel-Affäre und RAF“ geben Christoph Safferling und Friedrich Kießling Einblick in die Geschichte der Bundesanwaltschaft zwischen 1950 und 1974. \nBild: Johanna Benz \nWelche Folgen hatte die NS-Gesinnung auf die Arbeit der Bundesanwaltschaft? Wie veränderte sich die Bedeutung von Staatsschutz im Laufe der Zeit? Und welche Konsequenzen können aus der Studie für die Gegenwart etwa für die juristische Ausbildung gezogen werden? \n\n\n\nDiese Fragen werden wir mit den Autoren Prof. Dr. Christoph Safferling (FAU Erlangen) und Prof. Dr. Friedrich Kießling (Universität Bonn)\, Prof. Dr. Michael Zwanzger (Universität Leipzig)\, Dr. Peter Frank (Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof) und Prof. Dr. Dirk van Laak (Universität Leipzig) auf dem Podium diskutieren! \nDie Veranstaltung wird durch Grußworte von Dr. Peter Frank (Generalbundesanwalt)\, Prof. Dr. Andreas Korbmacher (Stellvertretender Präsident des Bundesverwaltungsgerichts) und Henrike Claussen (Stiftung Forum Recht) begleitet und durch Annelie Kaufmann moderiert werden. \n\n\n\n\n\n\nEintritt frei. \n\n\n\n\n\n\nUm Anmeldung bis zum 20. Juni 2022 unter event@stiftung-forum-recht.de wird gebeten. \nBitte beachten Sie\, dass sämtliche Veranstaltungen unter Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen stattfinden. Es gelten die Vorgaben des Bundesverwaltungsgerichts.\nVielen Dank für Ihr Verständnis. \nIllustration: © Johanna Benz\, Bearbeitung SFR
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SUMMARY:Daten\, Recht und Verbraucherschutz. Ressourcen und Risiken für die digitale Gesellschaft
DESCRIPTION:Gespräch und Diskussion \nIn unserem Alltag begegnen uns immer mehr datengetriebene Anwendungen\, Maschinen und künstliche Intelligenzen\, die uns helfen und das Leben leichter machen sollten. Von „Smart Living“-Anwendungen\, die mehr Energieeffizienz und Bequemlichkeit in den eigenen vier Wänden versprechen\, über die Früherkennung von Krankheiten mithilfe von „Digital Health“ bis hin zu optimal zugeschnittenen Produktangeboten im Online-Shop. \nJe mehr Daten diesen Anwendungen zur Verfügung stehen\, umso besser funktionieren sie. Gleichzeitig wächst die Sorge vor einem Missbrauch der Daten durch staatliche oder privatwirtschaftliche Akteure. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn der Veranstaltung diskutieren wir mit Expert:innen\, weshalb Daten heute eine so wichtige Ressource sind. \nBild: Johanna Benz \nWer nutzt Daten und zu welchen Zwecken? In welchen Bereichen nützt uns die massenhafte Datennutzung\, wo wird sie gefährlich oder kann missbraucht werden? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für Datenschutz und Datensicherheit? Sollten wir Daten zurückhalten oder im Gegenteil freigeben\, um eine sinnvolle Nutzung zu ermöglichen? Wo werden Daten überhaupt gesammelt und wie behalten wir die Kontrolle über sie? \nDiskutiert zu diesen Fragen mit den Rechts- und Digitalisierungsexpert:innen auf dem Podium! \n\nDr. Anne-Sophie Landwers\, Rechtsanwältin und Spezialistin für Datenschutzrecht\nDr. Henriette Litta\, Open Knowledge Foundation\nDr.-Ing. Stefan Köpsell\, Datensicherheits-Experte am Barkhausen Institut Dresden\n\nModeration: Kolja Schwartz\, ARD-Rechtsredaktion und Erster Vorsitzender der Justizpressekonferenz e.V. \nAlle näheren Infos zu Anmeldung und Ticketkauf auf der Webseite des Deutschen Hygiene-Museums Dresden. \n\nEs gelten für die Veranstaltung die aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen sowie die Vorgaben des Deutschen Hygiene-Museums Dresden.\n\n\n\nVielen Dank für Ihr Verständnis.
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SUMMARY:Tag der offenen Tür in Karlsruhe
DESCRIPTION:Hier entsteht etwas Einzigartiges! Ende 2021 hat die Stiftung Forum Recht ihre neuen Räumlichkeiten am Standort Karlsruhe bezogen. Parallel zum Karlsruher „Fest der Sinne“ öffnet die Stiftung ihre Türen: Das Team gibt Einblicke in die aktuelle Stiftungsarbeit und freut sich auf ein Kennenlernen sowie Fragen zum „Forum Recht“ und den gemeinsamen Austausch vor Ort. Let´s talk about Recht! \nBei Fragen melden Sie sich gerne unter event@stiftung-forum-recht.de. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig! \n\n\nBitte beachten Sie\, dass aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens in der Stiftung Forum Recht in Anlehnung an andere Kultureinrichtungen Baden-Württembergs weiterhin eine Maskenpflicht auf allen Wegen durch die Räumlichkeiten (FFP2-Maske oder medizinischer Mund-Nasen-Schutz) gilt. Der Mindestabstand von 1\,5 Metern zu allen Personen ist soweit möglich einzuhalten. Es wird empfohlen\, die Maske auch am Sitzplatz zu tragen. Die Maßnahme dient dem Schutz der Besuchenden sowie Mitarbeitenden der Stiftung Forum Recht.\n\n\nVielen Dank für Ihr Verständnis.
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