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SUMMARY:Pop-Up-Indoor-Ausstellung in Attendorn 
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ bringt die Stiftung Forum Recht das Thema Recht dorthin\, wo Menschen sich begegnen: in Kultur-\, Bildungs- und Justizorte in ganz Deutschland. Vom 08. Oktober bis 11. November 2026 gastiert das Erlebnisangebot in Attendorn. \nEin Quiz lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein\, ihr Wissen über rechtliche Alltagsfragen zu testen und beim Drehwürfelspiel lösen Besuchende knifflige Konfliktsituationen. Die interaktiven Formate regen zum Mitmachen\, Diskutieren und Entdecken an. Über eine Web-App können Besuchende außerdem ihre eigenen Erfahrungen mit dem Recht teilen und selbst Teil der Ausstellung werden. \nAusstellung\nDie Indoor-Ausstellung tourt seit April 2026 durch Deutschland und ist unter anderem in öffentlichen Einrichtungen\, Schulen\, Bibliotheken und Museen zu sehen: überall dort\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. Sie knüpft an die erfolgreiche Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht an und übersetzt deren Ansatz in ein flexibles Indoor-Format. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vier Fälle\, die jeweils eine Alltagssituation in den Blick nehmen. Anhand konkreter Beispiele wird sichtbar\, welche Funktionen Recht in unserem Zusammenleben übernimmt. Die Ausstellung lädt Besuchende dazu ein\, eigene Erfahrungen mit Recht zu teilen und darüber ins Gespräch zu kommen\, welche Rolle Regeln für die Gesellschaft spielen. \nAlle Informationen zur Ausstellung \nDie Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Akademie Biggesee. \nService\nDer Eintritt zur Ausstellung ist frei.\nZeitraum: 08. Oktober bis 11. November 2026\nÖffnungszeiten: Montag bis Freitag 8:00 bis 19:30 Uhr\, Samstag 8:00 bis 18:30 Uhr und Sonntag 8:00 bis 13:00 Uhr\nOrt: Akademie Biggesee\, Ewiger Straße 7-9\, 57439 Attendorn
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SUMMARY:Studienreise „Internationales Recht“
DESCRIPTION:Was passiert hinter den Türen europäischer und internationaler Institutionen? Welche Menschen arbeiten dort – und wie entsteht Recht\, das unseren Alltag prägt? Von Samstag\, 17. bis Sonntag\, 25. Oktober 2026\, ist die Stiftung Forum Recht mit einer Studiengruppe zum Thema „Internationales und Europäisches Recht“ unterwegs. Die Reise führt zu wichtigen Institutionen und bietet Einblicke in die Praxis\, Gespräche mit Fachleuten und Begegnungen vor Ort. \nWer die Reise mitverfolgen möchte\, kann digital dabei sein: Auf unseren Social-Media-Kanälen berichten wir von den einzelnen Stationen\, geben Einblicke hinter die Kulissen und teilen Eindrücke und Erkenntnisse aus den Gesprächen. Reisen Sie mit uns – digital! \nService\nOrte: Karlsruhe\, Straßburg\, Luxemburg\, Brüssel und Den Haag \nDetaillierte Informationen zum Ablauf finden Sie auf der Infoseite zur Reise. \nDie Teilnehmendenzahl ist auf 25 Personen begrenzt. \nTeilnahmekosten: Die Teilnahme ist bezuschusst\, es fällt ein Eigenbeitrag von voraussichtlich ca. 450 € (im geteilten Zweibettzimmer) an. Die Reise beginnt in Karlsruhe und endet in Den Haag. \nFür die Studienreise „Internationales Recht“ vergibt unser Förderverein FORUM RECHT e.V. drei Stipendien (Übernahme Eigenbeteiligung und Reisekostenzuschuss). Über die Bewerbungsmodalitäten informieren wir in der offiziellen Ausschreibung\, die Sie hier zeitnah einsehen können. Wir danken unserem Förderverein für die Unterstützung!
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SUMMARY:Verstehen vor Gericht: Die Bedeutung von Sprache für ein faires Verfahren
DESCRIPTION:Sprache ist ein zentraler Bestandteil von Recht und Rechtstaatlichkeit – und zugleich eine mögliche Hürde auf dem Weg zu einem fairen Verfahren. Im Rahmen der Ausstellung „Ein Prozess – Vier Sprachen“ lädt die Stiftung Forum Recht am 04. November 2026\, 19:00 Uhr\, zu einem Gesprächsformat über die Bedeutung von Sprache und Dolmetschen für Recht und Rechtsstaat ein. Ausgehend von den Nürnberger Prozessen\, bei denen das Simultandolmetschen erstmals in großem Umfang zum Einsatz kam\, richtet die Veranstaltung den Blick auf die Gegenwart: Wie gelingt Verständigung in mehrsprachigen Gerichtsverfahren heute? Welche Rolle spielen Dolmetschen\, Übersetzen und juristische Fachsprache – und was bedeutet sprachliches Verstehen für die Wahrnehmung von Recht und Gerechtigkeit? Expertinnen und Experten aus Rechtshistorie\, Rechtslinguistik und der Dolmetscherpraxis diskutieren historische Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen. \nGäste\nProf. Dr. phil. Tinka Reichmann\, Professur für Translationswissenschaft an der Universität Leipzig\, Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie (IALT); Forschungsschwerpunkte u. a. Rechtstranslatologie\, juristisches Übersetzen und Dolmetschen sowie Rechtsterminologie\n \nCornelia Bannack\, Vorsitzende des Vereins beeidigter Dolmetscher und Übersetzer Sachsen e.V.\, öffentlich bestellte und allgemein beeidigte Dolmetscherin und Übersetzerin für Spanisch und Portugiesisch mit langjähriger Erfahrung im Dolmetschen bei Polizei und Gericht \nProf. Dr. Michael Zwanzger\, Professur für Bürgerliches Recht\, Rechtsgeschichte und Europäische Rechtsharmonisierung an der Universität Leipzig \nModeration: Dr. Alexander Schwarz\, Jurist und Co-Leiter des Programmbereichs Völkerstraftaten und rechtliche Verantwortung beim ECCHR \nService\nOrt: Untere Wandelhalle im Neuen Rathaus\, Martin-Luther-Ring 4 – 6\, 04109 Leipzig \nDer Besuch der Ausstellung wird im Vorfeld der Veranstaltung empfohlen\, da die Wandelhalle im Anschluss geschlossen wird. Um 17:30 Uhr findet ein geführter Rundgang durch die Ausstellung statt. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit „Konferenzdolmetschen – Vergangenheit\, Gegenwart\, Zukunft e.V.“ Die Ausstellung „Ein Prozess – Vier Sprachen“ (dieser Link leitet direkt auf eine externe Seite weiter) gastiert vom 30. September bis 26. November im Leipziger Neuen Rathaus. \n  \n \n 
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SUMMARY:Der Fehmarnbelttunnel: Genehmigung\, Gericht und Grenzgänge – wie ein europäisches Großprojekt rechtlich erkämpft wurde
DESCRIPTION:Die interaktive Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ geht am Mittwoch\, 11. November 2026\, 19:00 Uhr auf Reise und findet erstmals im Bundesverwaltungsgericht in Leipzig statt. Diesmal geht es um ein konkretes Verfahren\, welches als eines der komplexesten und anspruchsvollsten in der jüngeren deutschen Geschichte gilt: „Der Fehmarnbelttunnel: Genehmigung\, Gericht und Grenzgänge – wie ein europäisches Großprojekt rechtlich erkämpft wurde“. Zu Gast ist Martin Steinkühler\, Richter am Bundesverwaltungsgericht und Berichterstatter im Verfahren. Im moderierten Gespräch beleuchtet er unter anderem\, wie sich die enormen tatsächlichen und juristischen Hürden eines solchen Infrastrukturprojekts bewältigen lassen. Wie ist das Bundesverwaltungsgericht bei der Abwägung der betroffenen Belange vorgegangen? Und welche Besonderheiten ergeben sich\, wenn ein Großprojekt grenzüberschreitend geplant und genehmigt werden muss? Diese und weitere spannende Fragen werden in einer gemeinsamen Diskussion erörtert. Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und sich mit eigenen Fragen und Sichtweisen am Gespräch zu beteiligen. \nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-On-Tape-Podcast kann man hier zwei Wochen nach der Veranstaltung anhören. Alle früheren Gespräche sind jetzt schon online!  \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nOrt: Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig \nBitte informieren Sie sich gern direkt beim Bundesverwaltungsgericht über die barrierefrei Zugänglichkeit des Veranstaltungsortes. \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Familie\, Elternschaft\, Recht? Queere Perspektiven auf das Abstammungsrecht
DESCRIPTION:Wer rechtlich als Elternteil eines Kindes gilt\, das ist in Deutschland noch immer stark von traditionellen Vorstellungen von Familie und Elternschaft geprägt. Das Abstammungsrecht orientiert sich weitgehend am heteronormativen Zwei-Eltern-Modell. Regenbogenfamilien sowie trans*\, intergeschlechtliche und nichtbinäre Eltern werden dadurch diskriminiert. Ihr Familienleben ist häufig durch rechtliche Unsicherheiten geprägt. Wie kann ein Abstammungsrecht aussehen\, das die Vielfalt von Familien anerkennt und Elternschaft diskriminierungsfrei und geschlechtergerecht regelt? \nDie Veranstaltung der Stiftung Forum Recht in Kooperation mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld nimmt die Reform des Abstammungsrechts aus queerer und gleichstellungspolitischer Perspektive in den Blick. Dabei befasst sich unser Panel insbesondere mit Fragen wie: Welche rechtlichen Hürden bestehen für queere Familien? Wie können soziale Elternschaft und vielfältige Familienformen rechtlich besser anerkannt werden? Und welche Schritte sind notwendig\, um Gleichstellung im Familienrecht umfassend zu verankern? \nZu unserem Panel haben wir unterschiedliche Perspektiven aus Recht\, Wissenschaft und Community eingeladen: Im Mittelpunkt stehen Praxiserfahrungen sowie aktuelle Fragen des Familien- und Abstammungsrechts. \nGemeinsam mit Dr. Lucy Chebout vom Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin und Vizepräsidentin des Deutschen Juristinnenbunds e.V. sowie Dr. Julia Teschlade von der HU Berlin und Co-Autorin des Buchs „Auf dem Weg zur Normalität? LGBTQ+-Familien und ihr Kampf um Anerkennung“ von 2025 diskutiert Moderatorin Saraya Gomis aktuelle Reformbedarfe und die Frage\, wie ein diskriminierungsfreies und geschlechtergerechtes Familienrecht gestaltet werden kann. Im Mittelpunkt stehen dabei auch konkrete Handlungsmöglichkeiten für Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft. \nService\nTeilnahme: Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an charlotte.schuckmann@mh-stiftung.de \nOrt: Foyer des Gebäudes der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld\, Anton-Wilhelm-Amo-Str. 34\, Berlin-Mitte\nFür Informationen zur Barrierefreiheit des Veranstaltungsortes können Sie sich an die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld wenden. \nZeit: 18:00 bis 20:00 Uhr \nPodcast-Tipp: Einige Aspekte des Familienrechts haben wir in unserer „Lets Talk About Recht“-Ausgabe „Wer Wie Was ist Familie? Zusammenleben zwischen Gesetz und Realität“ gemeinsam mit dem Deutschen Juristinnenbund e.V. besprochen. Das Gespräch ist zum Nachhören als Podcast-Folge 6 auf unserer Webseite verfügbar. \n  \n \n  \n 
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SUMMARY:Bundesforum Rechts- und Rechtstaatsvermittlung: Perspektiven verbinden. Wissen teilen.
DESCRIPTION:Recht und Rechtsstaat sind das Rückgrat unserer demokratischen Gesellschaft – doch wie können wir sie so vermitteln\, dass sie für alle verständlich und anschlussfähig werden? In einer Zeit\, in der Desinformation und gesellschaftliche Polarisierung zunehmen\, braucht es neue Wege\, um Rechtswissen zugänglich zu machen – besonders für bisher wenig erreichte Zielgruppen. \nUnter dem Motto „Perspektiven Verbinden. Wissen teilen.“ lädt das erste Bundesforum Rechts- und Rechtsstaatsvermittlung Akteur:innen aus allen Bereichen der Rechtspflege\, Bildung\, Sozialen Arbeit\, Wissenschaft\, Journalismus und Politik nach Leipzig ein\, um gemeinsam Antworten zu finden.\nIm Mittelpunkt stehen transdisziplinärer Austausch und praktische Lösungen: In Impulsvorträgen\, Workshops und einem Barcamp werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt\, drängende Themen\, und wissenschaftliche Erkenntnisse diskutiert sowie innovative Methoden erprobt. Wie erreichen wir auch marginalisierte Gruppen oder rechtsstaatskeptische Menschen? Welche Inhalte und Formate sind besonders wirksam? Die Stiftung Forum Recht bietet mit dieser Tagung eine Plattform\, um das Feld der Rechtsvermittlung gemeinsam zu gestalten und ein nachhaltiges Netzwerk aufzubauen – mit dem Ziel\, das Recht verständlicher zu machen und so Vertrauen in Recht und Rechtsstaat zu stärken \nFür das Bundesforum vergibt unser Förderverein FORUM RECHT e.V. sechs Stipendien. Eine Bewerbung ist über das Anmeldeformular zum Bundesforum möglich. Wir danken unserem Förderverein für die Unterstützung! \nProgramm\nDas Programm wird fo0rtlaufend aktualisiert und kann hier eingesehen werden: Programm zum Bundesforum. \nAlle Informationen finden Sie auf den Veranstaltungsseiten zum Bundesforum. \nAnmeldung\nDie Anmeldung ist ab sofort möglich. Anmeldeinformationen und weitere Details zur Tagung finden Sie im Anmeldeformular zum Bundesforum. \nVeranstaltungsort\nHochschule für Technik\, Wirtschaft und Kultur\, Leipzig\, Trefftz-Bau\, Gustav-Freytag-Straße 43-45\, 04277 Leipzig. Informationen zur Barrierefreiheit des Veranstaltungsortes finden Sie auf der Webseite der HTWK (Link leitet direkt auf eine fremde Webseite weiter) oder wenden Sie sich bitte an die Beauftragten für Studierende (Link leitet direkt auf eine andere Webseite weiter).
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LOCATION:Hochschule für Wirtschaft\, Technik und Kultur Leipzig / Treffz-Bau\, Gustav-Freytag-Straße 43-45\, Leipzig\, 04277
CATEGORIES:Symposium
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SUMMARY:„Das Politikteil“ – Live-Aufzeichnung des ZEIT-Podcasts
DESCRIPTION:Der ZEIT-Podcast „Das Politikteil“ ist im Rahmen des Bundesforums Rechts- und Rechtsstaatsvermittlung der Stiftung Forum Recht und der ZEIT Podcast-Tour 2026 zu Gast in Leipzig. Einmal in der Woche treffen sich die Podcast-Hosts Tina Hildebrandt\, Chefkorrespondentin\, und Heinrich Wefing\, Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT und sprechen über Politik: Was sie antreibt\, was sie anrichtet\, was sie erreichen kann. Am 27. November 2026\, um 18:00 Uhr sind die beiden mit ihrem Podcast live vor Ort im Bundesverwaltungsgericht und sprechen mit Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Andreas Voßkuhle\, Präsident des Bundesverfassungsgerichts a. D. Gemeinsam diskutieren sie über aktuelle Fragen des Rechtsstaats und die Bedeutung des Bundesverfassungsgerichts in unserer Demokratie. \nÜber die Podcast-Hosts\nTina Hildebrandt ist Chefkorrespondentin der ZEIT. Sie wurde 1970 in Nürnberg geboren und wuchs im Rheinland auf. In Bonn studierte sie Politologie\, Geschichte und Germanistik\, die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung erlebte sie ab 1991 als Redakteurin beim Mitteldeutschen Express in Halle/Saale. Seit 1994 berichtet sie über deutsche Regierungspolitik\, zunächst als Parlamentskorrespondentin des Kölner Express in Bonn\, bevor sie 1997 ins Hauptstadtbüro des Nachrichtenmagazins Der SPIEGEL wechselte. Seit 2004 ist sie politische Berichterstatterin der ZEIT in unterschiedlichen Funktionen\, unter anderem arbeitete sie als Chefkorrespondentin und leitete mehrere Jahre das Hauptstadtbüro der ZEIT zusammen mit Marc Brost. Von 2022 bis 2026 leitete sie gemeinsam mit Heinrich Wefing die Politikredaktion der ZEIT. Tina Hildebrandt ist seit 2020 Co-Moderatorin des wöchentlichen Podcasts „Das Politikteil.“ \n \nHeinrich Wefing wurde am 9. Juli 1965 in Darmstadt geboren und wuchs in Hamburg auf. Er studierte Rechtswissenschaft und Kunstgeschichte in Bonn und Freiburg und wurde 1994 mit einer Arbeit über Parlamentsarchitektur zum Dr. iur. promoviert. 1995 hospitierte er in der politischen Redaktion der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT\, anschließend im Feuilleton der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). 1996 trat er in die Feuilletonredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein. Von 1997 bis 2001 war er deren Kulturkorrespondent in Berlin. Von 2002 bis 2004 berichtete er für die FAZ aus San Francisco von der amerikanischen Westküste. 2004 bis 2007 leitete Wefing das Feuilleton-Büro der FAZ in Berlin. 2008 kehrte er nach Hamburg zurück\, als Mitglied der politischen Redaktion der ZEIT . Von 2010 an war er stellvertretender Ressortleiter des Politikressorts\, seit 2018 ist er Co-Ressortleiter. Seit 2020 ist er Co-Moderator des wöchentlichen Podcasts „Das Politikteil.“ Er gehört zu den Initiatoren der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union\, die 2016 veröffentlicht wurde. \nFoto: Jana Legler \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nOrt: Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig \nBitte informieren Sie sich gern direkt beim Bundesverwaltungsgericht über die barrierefrei Zugänglichkeit des Veranstaltungsortes. \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \n  \nZur Infoseite der Live-Podcast-Tour der ZEIT-Podcasts
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SUMMARY:Ein juristischer Jahresrückblick
DESCRIPTION:Über die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-on-Tape-Podcast kann man hier zwei Wochen nach der Veranstaltung anhören. Alle früheren Episoden sind jetzt schon online. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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CATEGORIES:Gesprächsreihe "Let`s Talk About Recht"
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