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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig
DESCRIPTION:Am 16. April 2026 startet die Stiftung Forum Recht nach einer Winterpause wieder mit ihrem kostenlosen Stadtrundgang „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“. \nWie ist das nun eigentlich mit der Versammlungsfreiheit? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat es mit dem Fall „Woyzeck“ auf sich? Bei dem rund zweistündigen Spaziergang lernen die Teilnehmenden Gerichtsgebäude und andere rechtshistorische Orte in der Leipziger Innenstadt kennen. Sie erfahren von spannenden Fällen aus der Rechtspraxis\, die zeigen\, wie nah Recht am Leben vieler Menschen ist und wo es ihnen in der Stadt begegnet. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\,\nSonderausgaben: Donnerstag\, 21. Mai und Samstag\, 23. Mai 2026 in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Wer gibt? Wer bekommt? – So funktioniert unser Steuerrecht
DESCRIPTION:Mit einer neuen Ausgabe der interaktiven Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ startet das Format nun auch am Leipziger Standort der Stiftung Forum Recht in die neue Saison. Am Mittwoch\, 15. April 2026\, um 19:00 Uhr\, geht es diesmal um ein Thema\, das jeden Alltag durchdringt: Das Thema Steuern. Von der Mehrwertsteuer über die Erbschaftssteuer bis hin zur Tabaksteuer ist ein breites Feld betroffen. Steuern dienen der Finanzierung des Staatshaushaltes\, werden aber auch gezielt zur Verhaltenslenkung eingesetzt. Gesellschaftlich steht oft die Sorge im Vordergrund\, dass Steuergelder falsch eingesetzt oder sogar verschwendet werden. Häufig wird das Steuersystem als undurchsichtig und ungerecht wahrgenommen. \nZu Gast sind der Ehrenvorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft Thomas Eigenthaler und der Fachanwalt für Steuerrecht Dr. Eugen Mehlhaf. Gemeinsam mit Moderatorin Susann Böttcher nehmen sie das Steuersystem unter die Lupe: Welche Vorgaben macht die Verfassung für das Steuerrecht und welche Grundprinzipien prägen es? Was bedeutet „Steuergerechtigkeit“ aus rechtlicher Perspektive? Wäre eine Vermögenssteuer verfassungsrechtlich zulässig oder sogar geboten und wenn ja: Gibt es eine verfassungsmäßige Obergrenze für Steuerbelastung? \nDiese und weitere spannende Fragen werden in einer gemeinsamen Diskussion erörtert. Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und sich mit eigenen Fragen am Gespräch zu beteiligen. \nGäste\nThomas Eigenthaler war als Jurist viele Jahre als Leiter eines Finanzamtes in der Finanzverwaltung tätig. Er war zudem Bundesvorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft und berat als Sachverständiger zu verschiedenen finanzrechtlichen Themen den Finanzausschuss des Bundestags. \nFoto: privat \nDr. Eugen Mehlhaf ist Fachanwalt für Steuerrecht\, Steuerberater und Partner bei der Kanzlei Streck Mack Schwedhelm. Dort berät er insbesondere zum internationalen Steuerrecht\, zum Unternehmenssteuerrecht sowie in streitigen Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung. Herr Mehlhaf ist zudem Lehrbeauftragter der Universität Osnabrück im Bereich Steuerrecht. \nFoto: Christoph Kassette \nModeration\nDie Moderation der Leipziger Ausgaben von „Let’s Talk About Recht“ in diesem Jahr übernimmt die Journalistin und Moderatorin Susann Böttcher. Susann Böttcher ist Moderatorin beim Nachrichtenradio MDR aktuell\, aber auch für Podcasts und offair auf Bühnen. Die studierte Juristin bedient dabei diverse Themengebiete – von Politik\, Gesundheit über Wirtschaft bis hin zum Sport. So hört man sie regelmäßig in der Bundesliga-Sendung oder auch im Dialogformat der ARD „Mitreden! Deutschland diskutiert.“ Zuletzt moderierte sie den ARD Olympiaabend. \nFoto: Falko Simon \n\nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-On-Tape-Podcast kann man hier zwei Wochen nach der Veranstaltung anhören. Alle früheren Gespräche sind jetzt schon online!  \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Karlsruhe
DESCRIPTION:Am 09. April 2026 meldet sich die Stiftung Forum Recht mit ihrem beliebten Stadtrundgang „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Karlsruhe“\, nach der Winterpause wieder zurück. Die kostenlose Stadtführung zeigt Teilnehmenden\, wo es im Stadtbild von Karlsruhe interessante und spannende Anlässe und Orte gibt\, über „Recht“ zu sprechen. \nWas macht eigentlich der Bundesgerichtshof? Wie war das nochmal mit dem Buback-Attentat und der RAF? Wie wahrscheinlich wird ein Fahrraddiebstahl aufgeklärt? Und was hat das Recht mit unserem Alltag zu tun? Diese und viele weitere Fragen werden auf dem rund zweistündigen Rundgang beantwortet. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat\, Ausnahme: Samstag\, 09. Mai 2026\, 10:00 Uhr\, dafür kein regulärer Rundgang am Donnerstag\, 14. Mai \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: Tourist-Information Karlsruhe am Marktplatz. Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe. Bitte halten Sie nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-karlsruhe@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-karlsruhe/
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Föderalismus: Wie viel Vielfalt verträgt das Recht?
DESCRIPTION:Immer wieder heißt es\, „der Föderalismus“ mache vieles kompliziert. In Deutschland können die Regeln von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein – und das empfinden viele als unpraktisch\, verwirrend oder sogar ungerecht. \nMit der Veranstaltung am 11. März 2026 setzt die Stiftung Forum Recht die 2025 gestartete Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ fort. Zu Gast sind der Politikwissenschaftler Dr. Martin Große Hüttmann und Prof. Dr. David Roth-Isigkeit\, Professor für Öffentliches Recht an der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. \nGemeinsam mit unseren Gästen wollen wir darüber sprechen\, warum es in Deutschland überhaupt so viele unterschiedliche Regeln gibt – und was das für unseren Alltag bedeutet. Welche Probleme entstehen\, wenn jedes Bundesland eigene Gesetze hat? Aber auch: Welche Vorteile bringt diese Vielfalt? Was passiert\, wenn Regeln sich widersprechen? Und wie können politische Entwicklungen in den Bundesländern\, wie etwa die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März\, das Recht ganz konkret beeinflussen? Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und sich mit eigenen Fragen am Gespräch zu beteiligen. \nUnsere Gäste\nDr. Martin Große Hüttmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am politikwissenschaftlichen Institut der Universität Tübingen. Er forscht seit vielen Jahren zum politischen System der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union und nimmt dabei insbesondere Fragen der Europäischen Integration\, der politischen Parteien sowie den Föderalismus in den Blick. \nFoto: Alexander Kobusch \nProf. Dr. David Roth-Isigkeit ist Professor für Öffentliches Recht\, insbesondere Recht der Digitalisierung an der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Jüngst begutachtete er für den Nationalen Normenkontrollrat die verfassungsrechtlichen Möglichkeiten der Aufgabenbündelung im Föderalstaat. \nFoto: Uni Speyer: DUV-Speyer \nDie Moderation für den Abend übernimmt Alena Karina Lagmöller. Die Juristin ist seit 2023 Redakteurin und Reporterin in der ARD-Rechtsredaktion für Fernsehen\, Online und Hörfunk sowie seit 2025 als Moderatorin für Podien und Panels zu juristischen Themen tätig. Sie wird in diesem Jahr alle fünf Veranstaltungen von „Let`s Talk About Recht“ in Karlsruhe moderieren und somit auch im gleichnamigen Podcast zu hören sein. \nFoto: Privat \n\nÜber die Veranstaltungsreihe\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-on-Tape-Podcast kann man hier zwei Wochen nach der Veranstaltung anhören.  \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Das Rechtsjahr 2025 – ein juristischer Jahresrückblick
DESCRIPTION:2025 war auch juristisch ein bewegtes Jahr – von der hitzigen Migrationsdebatte bis zur gescheiterten Verfassungsrichterwahl\, von der Reform der Grundsicherung bis zur Frage\, wie der Staat überbordende Bürokratie abbauen kann. Zwischen Populismus\, Pragmatismus und Paragrafen zeigte sich einmal mehr\, wie eng Recht\, Politik und gesellschaftliche Wirklichkeit miteinander verwoben sind. \nZum Jahresende geht es bei „Let’s Talk About Recht“ um die zentralen Rechtsthemen des Jahres: Was waren wichtige Reformen\, wegweisende Gerichtsentscheidungen und gesellschaftliche Debatten rund um Recht und Rechtsstaat? Wie steht es um Reformen von Verwaltungsmodernisierung bis Bürgergeld? Was folgt aus der geplatzten Wahl einer Verfassungsrichterin für das Vertrauen in den demokratischen Rechtsstaat? Wie hat sich die Migrationspolitik rechtlich verändert – und was bedeuten die europäischen Asylreformen und ihre Umsetzung in Deutschland konkret? \nEinen Fokus auf die anhaltenden Migrations- und Asylrechtsdebatten legt die Migrationsrechtsexpertin Prof. Dr. Pauline Endres de Oliveira von der Humboldt-Universität zu Berlin\, die erklärt\, warum das Jahr 2025 in diesem Bereich ein rechtspolitischer Wendepunkt war. Für den juristischen Rundumblick sorgt Dr. Markus Sehl\, Stellvertretender Chefredakteur der Legal Tribune Online\, der die wichtigsten Rechtsentwicklungen und ihre politische Tragweite einordnet – und aufzeigen wird\, welche Fragen uns im kommenden Jahr weiter beschäftigen werden. \nSie sind herzlich eingeladen\, das Gespräch mitzugestalten: Welche juristischen Entscheidungen haben Sie dieses Jahr besonders bewegt? Was lief gut – und wo drückt der Schuh? Welche offenen Fragen bleiben uns im neuen Jahr? \nÜber die Gäste\nPauline Endres de Oliveira ist Professorin für Recht und Migration und Direktorin des Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie leitet den Forschungsbereich Recht und Migration am BIM sowie am Law and Society Institute der Juristischen Fakultät. Zudem koordiniert sie als wissenschaftliche Leiterin das Lehrangebot der Refugee Law Clinic an der HU. Seit Juni 2025 ist sie Zweitmitglied am Herman von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre interdisziplinär verankerte und international ausgerichtete Forschung legt einen Schwerpunkt auf die völker- und unionsrechtlichen Bezüge des Migrationsrechts und internationalen Menschenrechtsschutz. Seit 2022 vertritt sie die Humboldt-Universität im Beirat für Migration des Berliner Senats. \n \nMarkus Sehl ist seit 2018 LTO-Redakteur und seit 2022 Stellvertretender Chefredakteur. Seine Schwerpunkte sind Rechtspolitik\, Justiz\, Verfassungsrecht und Innere Sicherheit. Zudem ist er als freier Journalist\, etwa für „Die Zeit“\, tätig. Markus Sehl studierte Jura in Freiburg\, Istanbul und Berlin. Nach dem ersten Staatsexamen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität Berlin beim derzeitigen Richter des Bundesverfassungsgericht Martin Eifert\, wo er auch promovierte. Anschließend studierte er am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und schloss eine Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule ab. \n \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDieses Jahr lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ ein. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Jugend vor Gericht ...
DESCRIPTION:Diesmal ist Dr. Alessandro Bellardita\, Vorsitzender Richter am Jugendschöffengericht Karlsruhe\, zu Gast. Er diskutiert mit Marie-Elisabeth Mirsch über das Thema „Jugend vor Gericht: Sinn und Grenzen von Strafen“. \nIn der öffentlichen Debatte über Jugendkriminalität wird häufig beklagt\, dass Urteile gegen jugendliche Straftäter zu milde seien. Doch welche Ziele verfolgen Strafen – Abschreckung\, Resozialisierung oder Prävention? Und was unterscheidet das Jugendstrafrecht vom Erwachsenenstrafrecht? Am 12. November 2025 geht es bei „Let’s Talk About Recht“ mit Dr. Alessandro Bellardita um den Sinn und die Grenzen von Strafen bei jungen straffälligen Menschen. Der Jugendstrafrichter und Autor gibt Einblicke in seinen Richteralltag\, spricht über Grenzen und Chancen des Systems und über aktuelle Debatten\, wie die Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters oder den Vorwurf\, dass Urteile zu milde seien. Gemeinsam mit Marie-Elisabeth Miersch von der Stiftung Forum Recht wird Alessandro Bellardita den Gerichtssaal am 12. November gedanklich öffnen – für Einblicke in die Praxis und auch für die große Frage\, was eigentlich der Sinn von Strafe ist. Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und eigene Fragen einzubringen. \nMehr zum Gast\nDr. Alessandro Bellardita ist Vorsitzender des Jugendschöffengerichts in Karlsruhe. Als Publizist und Autor bewegt er sich im Spannungsfeld zwischen Recht und Gesellschaft – etwa in seinem aktuellen Kriminalroman „Die sizilianische Akte“\, der die Mafia in Deutschland thematisiert\, oder in seinem juristischpolitischen Plädoyer „Demokratie und Pluralismus“\, das Anfang dieses Jahres erschienen ist. Bellardita kennt beide Seiten der Strafjustiz: Nach seiner Promotion und ersten Jahren als Rechtsanwalt arbeitete der gebürtige Sizilianer als Staatsanwalt für organisierte Kriminalität\, bevor er 2017 Richter wurde. \n \nFoto: Georg Neureither \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDieses Jahr lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ ein. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-On-Tape-Podcast kann man hier anhören.  \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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DESCRIPTION:Moderatorin Marie-Elisabeth Miersch spricht über das Thema „Wer Wie Was ist Familie? Zusammenleben zwischen Gesetz und Realität“ mit Rechtsanwältin für Familien- und Erbrecht Laura Kleiner\, Wissenschaftlerin Dr. Susanna Roßbach und Rechtsanwältin für Familienrecht Caroline Greb. Der Abend findet in Kooperation mit dem Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb) statt. \nWenn es um Unterhalt\, Sorgerecht\, Abstammungsfragen oder auch geschlechtliche Selbstbestimmung geht\, gibt es schnell Streit – Familienrecht betrifft fast alle und reicht tief in gesellschaftliche Konflikte hinein. Dabei führt oft auch zu Diskussionen\, was auf den ersten Blick klar zu sein scheint: Wer\, wie und was ist eigentlich Familie – und wer bestimmt das? \nOb die Vaterschaft leichter angefochten werden soll\, wie Care-Arbeit bei Trennung und Scheidung fair berücksichtigt werden kann oder ob Gewalt in Partnerschaften auch den Umgang mit Kindern einschränken muss – im Familienrecht wird derzeit intensiv diskutiert. Diese Auseinandersetzungen zeigen\, wie sehr sich Recht und gesellschaftliche Vorstellungen von Familie verändern und wie dringend es Reformen braucht\, damit Diskriminierungen abgebaut und Gerechtigkeit gestärkt werden kann. Dieser Auffassung sind die Gesprächspartnerinnen bei „Let’s Talk About Recht“ am 08. Oktober 2025 – die Rechtsanwältinnen für Familienrecht Laura Kleiner und Caroline Greb sowie die Wissenschaftlerin Dr. Susanna Roßbach. Mit den Familienrechtsexpertinnen des Deutschen Juristinnenbundes spricht die Stiftung Forum Recht darüber\, wo das Recht Familien schützt\, wo es sie im Stich lässt und welche Reformen wirklich nötig wären. Im Zentrum steht die Frage: Wie kann Familienrecht dazu beitragen\, Zusammenleben gerechter zu machen – zwischen Eltern und Kindern\, zwischen Generationen\, zwischen den Geschlechtern? \nDas Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und eigene Fragen einzubringen. (Die Veranstaltung richtet sich inhaltlich an Erwachsene – Kinder sind jedoch herzlich willkommen und dürfen gerne mitgebracht werden.) \nMehr zu den Gästen\nLaura Kleiner ist seit 2021 als Rechtsanwältin im Familien- und Erbrecht bei der Kanzlei Raue in Berlin tätig. Seit 2023 ist sie Mitglied der Kommission Familien-\, Erb- und Zivilrecht des djb mit Schwerpunkt im Bereich Unterhaltsrecht. Laura Kleiner hat in Berlin und Paris deutsch-französisches Recht studiert und anschließend in Utrecht einen LL.M im Völkerrecht mit Fokus auf den Internationalen Menschenrechtsschutz erworben. Ihr Referendariat hat sie am Kammergericht Berlin absolviert\, mit Stationen u.a. im Referat Grundrechte und Verfassungsstreitigkeiten des Bundesinnenministeriums und im Referat Menschenrechte und Frieden bei Brot für die Welt. (Quelle: Webseite djb) \nFoto: Kanzlei Raue PartmbB \nDr. Susanna Roßbach ist wissenschaftliche Referentin und Habilitandin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg. Sie forscht dort schwerpunktmäßig zum Familien- und Personenrecht\, zum Internationalen Privatrecht und den Legal Gender Studies. Ihre 2024 abgeschlossene Dissertation beschäftigt sich mit dem Geschlechtseintrag im Geburtenregister. Im djb ist sie seit 2018 Mitglied und seit 2021 in der Kommission Familien-\, Erb- und Zivilrecht sowie im Arbeitsstab Ausbildung und Beruf aktiv\, dessen Vorsitz sie 2023 übernommen hat. Für Bildungsgerechtigkeit engagiert sie sich darüber hinaus auch ehrenamtlich bei Arbeiterkind.de. (Quelle: Webseite djb) \n \nCaroline Greb ist angestellte Rechtsanwältin bei „Kind & Recht – Der Kanzlei für Umgangs- und Sorgerecht“. Sie studierte Rechtswissenschaften und Europäisches Recht an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und an der Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande). Das Schwerpunktstudium absolvierte sie im Internationalen Familien- und Erbrecht. Neben dem Studium engagierte sie sich ehrenamtlich insbesondere im Bereich des Kinderschutzes. Anschließend absolvierte sie ihr Referendariat am Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht\, unter anderem mit Stationen beim Jugendamt der Hansestadt Lübeck\, in der Kanzlei Kind & Recht in Hamburg und bei der ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe. Seit dem Jahr 2023 arbeitet sie als Rechtsanwältin für Familienrecht in der Kanzlei Kind & Recht in Hamburg und ist Mitglied der Familienrechtskommission des Deutschen Juristinnenbundes. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen auf dem Bereich des Kindschaftsrechts und des Gewaltschutzes. Seit 2025 ist sie zudem zertifizierte Verfahrensbeiständin. \n \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDieses Jahr lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ ein. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nJetzt das Gespräch im Live-On-Tape-Podcast nachhören. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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DESCRIPTION:Wo begegnet uns Recht im Alltag? Wie prägt es unser Leben? Und wer macht welche Erfahrungen mit dem Recht? Um diese Fragen geht es in der interaktiven Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, die ab 12. September 2025 auf dem Kurt-Masur-Platz in Leipzig zu sehen ist. Begleitend zur Ausstellung lädt die Stiftung Forum Recht zur offenen Gesprächsrunde „Zu Recht: Nachgefragt!“ ein. Die Teilnehmenden können am Donnerstag\, 18. September\, Freitag\, 26. September und Mittwoch\, 01. Oktober 2025\, jeweils 17:00 – 18:00 Uhr direkt vor Ort an der Ausstellung zum Beispiel mit einem Rechtsanwalt oder einer Richterin ins Gespräch kommen über die Spielregeln des Alltags. \nMittwoch\, 01. Oktober 2025\, 17:00 – 18:00 Uhr mit u.a. einer Richterin am Landgericht\, einer Justiziarin Digitalisierung vom Rechtsamt Stadt Leipzig und einer Justiziarin Versicherungsrecht im Rechtsamt Stadt Leipzig (Änderungen vorbehalten) \nSie können das Angebot zudem für Schulklassen\, Arbeitsgruppen oder Lehrende kostenfrei am Vormittag buchen. Explizit möchten wir mit diesem Format auf junge Menschen zugehen\, um die Thematik Recht und Rechtsstaat zugänglicher zu machen. Termine sind noch für den 1. Oktober zwischen 9 Uhr und 13 Uhr für ca. 1 – 1 ½ Stunden buchbar. Wenn Sie mit einer Gruppe an diesem Format teilnehmen möchten\, vereinbaren wir gerne die Uhrzeit individuell mit Ihnen. Melden Sie sich dazu bitte mit Ihrem Wunschtermin bis zum 01. September unter event@stiftung-forum-recht.de. \nEin Kartenset mit persönlichen Fragen\, Rechtsfragen aus dem Alltag und fachlichen Fragen zu Recht und Rechtsstaat erleichtert den Start ins Gespräch. Aus der Karten-Box können spannende Fragen gewählt werden\, um im gemeinsamen Gespräch zu erkunden\, wie Recht unseren Alltag prägt und Perspektiven auf den Rechtsstaat zu diskutieren. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In Leipzig zeigt die Stiftung Forum Recht die Pop-Up-Ausstellung mit Unterstützung der Stadt Leipzig. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nMehr Informationen zum Begleitprogramm und den buchbaren Angeboten für Gruppen. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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DESCRIPTION:Wo begegnet uns Recht im Alltag? Wie prägt es unser Leben? Und wer macht welche Erfahrungen mit dem Recht? Um diese Fragen geht es in der interaktiven Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, die ab 12. September 2025 auf dem Kurt-Masur-Platz in Leipzig zu sehen ist. Begleitend zur Ausstellung lädt die Stiftung Forum Recht zur offenen Gesprächsrunde „Zu Recht: Nachgefragt!“ ein. Die Teilnehmenden können am Donnerstag\, 18. September\, Freitag\, 26. September und Mittwoch\, 01. Oktober 2025\, jeweils 17:00 – 18:00 Uhr direkt vor Ort an der Ausstellung zum Beispiel mit einem Rechtsanwalt oder einer Richterin ins Gespräch kommen über die Spielregeln des Alltags. \nFreitag\, 26. September 2025\, 17:00 – 18:00 Uhr mit u.a. einer Richterin am Landgericht und einem Richter am Amtsgericht (Änderungen vorbehalten). \nSie können das Angebot zudem für Schulklassen\, Arbeitsgruppen oder Lehrende kostenfrei am Vormittag buchen. Explizit möchten wir mit diesem Format auf junge Menschen zugehen\, um die Thematik Recht und Rechtsstaat zugänglicher zu machen. Termine sind noch für den 1. Oktober zwischen 9 Uhr und 13 Uhr für ca. 1 – 1 ½ Stunden buchbar. Wenn Sie mit einer Gruppe an diesem Format teilnehmen möchten\, vereinbaren wir gerne die Uhrzeit individuell mit Ihnen. Melden Sie sich dazu bitte mit Ihrem Wunschtermin bis zum 01. September unter event@stiftung-forum-recht.de. \nEin Kartenset mit persönlichen Fragen\, Rechtsfragen aus dem Alltag und fachlichen Fragen zu Recht und Rechtsstaat erleichtert den Start ins Gespräch. Aus der Karten-Box können spannende Fragen gewählt werden\, um im gemeinsamen Gespräch zu erkunden\, wie Recht unseren Alltag prägt und Perspektiven auf den Rechtsstaat zu diskutieren. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In Leipzig zeigt die Stiftung Forum Recht die Pop-Up-Ausstellung mit Unterstützung der Stadt Leipzig. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nMehr Informationen zum Begleitprogramm und den buchbaren Angeboten für Gruppen. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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DESCRIPTION:Wo begegnet uns Recht im Alltag? Wie prägt es unser Leben? Und wer macht welche Erfahrungen mit dem Recht? Um diese Fragen geht es in der interaktiven Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, die ab 12. September 2025 auf dem Kurt-Masur-Platz in Leipzig zu sehen ist. Begleitend zur Ausstellung lädt die Stiftung Forum Recht zur offenen Gesprächsrunde „Zu Recht: Nachgefragt!“ ein. Die Teilnehmenden können am Donnerstag\, 18. September\, Freitag\, 26. September und Mittwoch\, 01. Oktober 2025\, jeweils 17:00 – 18:00 Uhr direkt vor Ort an der Ausstellung zum Beispiel mit einem Rechtsanwalt oder einer Richterin ins Gespräch kommen über die Spielregeln des Alltags. \nDonnerstag\, 18. September 2025\, 17:00 – 18:00 Uhr mit einem Richter des Sozialgerichts und einem Richter am Amtsgericht (Änderungen vorbehalten) \nSie können das Angebot zudem für Schulklassen\, Arbeitsgruppen oder Lehrende kostenfrei am Vormittag buchen. Explizit möchten wir mit diesem Format auf junge Menschen zugehen\, um die Thematik Recht und Rechtsstaat zugänglicher zu machen. Mögliche freie Termine sind noch am 1. Oktober zwischen 9 Uhr und 13 Uhr für ca. 1 – 1 ½ Stunden buchbar. Wenn Sie mit einer Gruppe an diesem Format teilnehmen möchten\, vereinbaren wir gerne die Uhrzeit individuell mit Ihnen. Melden Sie sich dazu bitte mit Ihrem Wunschtermin unter event@stiftung-forum-recht.de. \nEin Kartenset mit persönlichen Fragen\, Rechtsfragen aus dem Alltag und fachlichen Fragen zu Recht und Rechtsstaat erleichtert den Start ins Gespräch. Aus der Karten-Box können spannende Fragen gewählt werden\, um im gemeinsamen Gespräch zu erkunden\, wie Recht unseren Alltag prägt und Perspektiven auf den Rechtsstaat zu diskutieren. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In Leipzig zeigt die Stiftung Forum Recht die Pop-Up-Ausstellung mit Unterstützung der Stadt Leipzig. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Die extreme Rechte und das Recht: Wie völkisches Denken den Rechtsstaat angreift
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, wenn der Staat nur noch bestimmten Gruppen zentrale Rechte zubilligen soll – etwa jenen\, die zu einem ethnisch definierten „deutschen Volk“ gehören? Solche Auffassungen sind längst keine Randerscheinung mehr und Teil öffentlicher Debatten geworden. Sie stehen für ein völkisches Rechtsdenken\, das zentrale Prinzipien des demokratischen Rechtsstaats in Frage stellt. Die Stiftung Forum Recht greift das Thema auf. \nAm 10. September 2025 sprechen wir bei „Let’s Talk About Recht“ mit dem Historiker Prof. Dr. Uwe Puschner und dem Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Alexander Thiele über die ideologischen und juristischen Grundlagen eines Denkens\, das nicht nur einzelne Rechte infrage stellt\, sondern die rechtlichen Fundamente unserer demokratischen Ordnung herausfordert. \nWas macht völkisches Rechtsdenken historisch und aktuell aus? Und wie werden Rechtsbegriffe strategisch umgedeutet\, um rechtsstaatliche Prinzipien wie Gleichheit und Menschenwürde zu entleeren oder ins Gegenteil zu verkehren? Besonders im Fokus: die oft übersehene Wirksamkeit solcher Umdeutungen im einfachen Recht – etwa im Arbeitsrecht oder Mietrecht – also jenen Rechtsgebieten\, die unser tägliches Zusammenleben strukturieren. Dabei geht es nicht nur um Angriffe auf das Verhältnis von Bürger:innen und Staat\, sondern um tiefgreifende Versuche\, gesellschaftliche Ungleichheit über das Recht zu legitimieren. \nZugleich beleuchten wir die Frage\, wie das Recht eigentlich funktioniert. Warum bietet es Auslegungsspielräume? Wie ermöglichen diese individuelle Gerechtigkeit? Und wie können sie missbraucht werden? \nWir laden das Publikum herzlich ein\, sich mit Fragen am Gespräch zu beteiligen. \nMehr zu den Gästen\nProf. Dr. Uwe Puschner ist Historiker und Professor für Neuere Geschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.  Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen u. a. die völkische Weltanschauung und Bewegung im 19. und 20. Jahrhundert. Er ist ständiges Mitglied des „Centre d’Études Germaniques Interculturelles de Lorraine“ (CEGIL) der Université de Lorraine und Gastdozent an den Universitäten London (Kanada)\, Metz und Montpellier. \nProf. Dr. Alexander Thiele ist Professor für Staatstheorie und Öffentliches Recht an der universitären Fakultät der BSP Business & Law School in Berlin\, wo er zugleich Prorektor für Forschung und Interdisziplinarität ist. In den letzten Jahren hat er vor allem zu Fragen der Demokratie- und Staatstheorie geforscht und in diesem Bereich zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht. \nService\nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nAlle Termine und Podcast der Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht. \n  \nFotocredits: Puschner – privat / Thiele – Bogdan Hinrichs
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DESCRIPTION:Wo begegnet uns Recht im Alltag? Wie prägt es unser Leben? Und wer macht welche Erfahrungen mit dem Recht? Um diese Fragen geht es in der interaktiven Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, die im Juli 2025 im Karlsruher Hauptbahnhof zu sehen ist. Begleitend zur Ausstellung lädt die Stiftung Forum Recht zur offenen Gesprächsrunde „Zu Recht: Nachgefragt!“ ein. Die Teilnehmenden können am 03. September  direkt vor Ort an der Ausstellung zum Beispiel mit einem Rechtsanwalt oder einer Richterin ins Gespräch kommen über die Spielregeln des Alltags. Ein Kartenset mit persönlichen Fragen\, Rechtsfragen aus dem Alltag und fachlichen Fragen zu Recht und Rechtsstaat erleichtert den Start ins Gespräch. Aus der Karten-Box können spannende Fragen gewählt werden\, um im gemeinsamen Gespräch zu erkunden\, wie Recht unseren Alltag prägt und Perspektiven auf den Rechtsstaat zu diskutieren. \nFür Gespräche bereit stehen u.a. ein Rechtspfleger des Amtsgerichts Mönchengladbach\, eine Staatsanwältin\, eine Richterin am Amtsgericht Mönchengladbach und ein Rechtsanwalt (Änderungen vorbehalten). \n  \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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DESCRIPTION:Wo begegnet uns Recht im Alltag? Wie prägt es unser Leben? Und wer macht welche Erfahrungen mit dem Recht? Um diese Fragen geht es in der interaktiven Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, die im Juli 2025 im Karlsruher Hauptbahnhof zu sehen ist. Begleitend zur Ausstellung lädt die Stiftung Forum Recht an zwei Nachmittagen zum Begegnungsformat „Zu Recht: Nachgefragt!“ ein. Die Teilnehmenden können am 22. Juli direkt vor Ort an der Ausstellung zwei Richterinnen am Verwaltungsgericht\, einer Rechtsanwältin und einem Rechtsanwalt ins Gespräch kommen über die Spielregeln des Alltags. Ein Kartenset mit persönlichen Fragen\, Rechtsfragen aus dem Alltag und fachlichen Fragen zu Recht und Rechtsstaat erleichtert den Start ins Gespräch. Aus der Karten-Box können spannende Fragen gewählt werden\, um im gemeinsamen Gespräch zu erkunden\, wie Recht unseren Alltag prägt und Perspektiven auf den Rechtsstaat zu diskutieren. \nOrt: Karlsruhe Hauptbahnhof\, Linker Seitenflügel Bahnhofsvorhalle an der Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, Bahnhofplatz 1a\, 76137 Karlsruhe \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nWeitere Termine: Dienstag\, 08. Juli 2025\, 17:00 bis 18:00 Uhr sowie im Rahmen der KAMUNA am Samstag\, 02. August\, 18:00 – 24:00 Uhr \nZur Webseite der Ausstellung.  \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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DESCRIPTION:Wo begegnet uns Recht im Alltag? Wie prägt es unser Leben? Und wer macht welche Erfahrungen mit dem Recht? Um diese Fragen geht es in der interaktiven Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, die im Juli 2025 im Karlsruher Hauptbahnhof zu sehen ist. Begleitend zur Ausstellung lädt die Stiftung Forum Recht an zwei Nachmittagen zum Begegnungsformat „Zu Recht: Nachgefragt!“ ein. Die Teilnehmenden können direkt vor Ort an der Ausstellung mit einer Richterin am Verwaltungsgericht\, zwei Vertreterinnen des Landgerichts und des Landratsamts ins Gespräch kommen über die Spielregeln des Alltags. Ein Kartenset mit persönlichen Fragen\, Rechtsfragen aus dem Alltag und fachlichen Fragen zu Recht und Rechtsstaat erleichtert den Start ins Gespräch. Aus der Karten-Box können spannende Fragen gewählt werden\, um im gemeinsamen Gespräch zu erkunden\, wie Recht unseren Alltag prägt und Perspektiven auf den Rechtsstaat zu diskutieren. \nOrt: Karlsruhe Hauptbahnhof\, Linker Seitenflügel Bahnhofsvorhalle an der Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, Bahnhofplatz 1a\, 76137 Karlsruhe \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nWeitere Termine: Dienstag\, 22. Juli 2025\, 17:00 bis 18:00 Uhr sowie im Rahmen der KAMUNA am Samstag\, 02. August\, 18:00 – 24:00 Uhr \nZur Webseite der Ausstellung.  \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Eröffnung: „Recht – Spielregeln des Alltags": Eine Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht in Karlsruhe
DESCRIPTION:Die Stiftung Forum Recht lädt am Dienstag\, 01. Juli 2025 um 11:30 Uhr zur Eröffnung der Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ ein. Die Eröffnung in der Eingangshalle des Karlsruher Hauptbahnhofs ist zugleich der Auftakt einer Reise quer durch Deutschland für die Ausstellung. An belebten Orten in vielen Städten wird Recht sichtbar und lädt zum Mitmachen ein. \nIm Rahmen des Eröffnungsprogramms der Ausstellung sprechen zunächst Dr. Cord Brügmann\, Direktor der Stiftung Forum Recht\, Dr. Frank Mentrup\, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe\, sowie Martin Büchle\, Leiter des Bahnhofsmanagements Karlsruhe\, ein Grußwort. Anschließend führt Charlotte Großmann\, Projektleiterin der Ausstellung\, in das Ausstellungskonzept ein. Einen Ausblick auf das begleitende Veranstaltungsprogramm geben Dr. Anna Nübling\, Leiterin des Programm- und Veranstaltungsbereichs der Stiftung Forum Recht\, und Ulrich Bunk\, Vizepräsident des Landgerichts Karlsruhe. \nNach Karlsruhe als „Residenz des Rechts“ reist „Recht – Spielregeln des Alltags“ im August weiter und wird im Heidelberger Hauptbahnhof zu sehen sein. Dazu befinden sich zahlreiche weitere Bahnhöfe aus Ausstellungsort in Planung. Die mobilen Ausstellungselemente werden außerdem auf Marktplätzen und in Einkaufszentren\, etwa in Leipzig\, Mönchengladbach oder Pirna zu sehen sein. \nMit der Ausstellung über Recht im Alltag bringt die Stiftung Forum Recht eines ihrer Kernthemen in den öffentlichen Raum: „Wir wollen hören\, welche Erfahrungen die Menschen in Deutschland mit dem Recht machen. Wo hat das Recht schon einmal geholfen – wo war es hinderlich? Deshalb laden wir Besuchende dazu ein\, mit ihrem Smartphone ein kurzes Video aufzunehmen und so Teil der Ausstellung zu werden“\, sagt Charlotte Großmann und betont damit den dialogischen Charakter der Ausstellung. „Recht – Spielregeln des Alltags“ wächst mit jedem neuen Ausstellungsort und macht unterschiedlichste Blickwinkel auf das Recht sichtbar. \nDie Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ der Stiftung Forum Recht in Kooperation mit Mein_Einkaufsbahnhof ist vom 1. Juli bis 3. August 2025 rund um die Uhr in der linken Eingangshalle des Karlsruher Hauptbahnhofs geöffnet und für alle Interessierten frei zugänglich. \nDer Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist ebenso frei. Die Ausstellung ist in Karlsruhe bis zum 3. August zu sehen. \n  \nProgramm zur Ausstellungsdauer \n\nDienstag\, 08. Juli 2025\, 17:00 bis 18:00 Uhr „Zu Recht: Nachgefragt!” – Interaktives Begegnungsformat zur Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\nDienstag\, 22. Juli 2025\, 17:00 bis 18:00 Uhr „Zu Recht: Nachgefragt!” – Interaktives Begegnungsformat zur Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\nSamstag\, 02. August 2025\, 18:00 bis 24:00 Uhr „Recht – Spielregeln des Alltags“ bei der Karlsruher Museumsnacht im Hauptbahnhof Karlsruhe: Begleitete Ausstellungsrundgänge mit Projektleiterin Charlotte Großmann.
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SUMMARY:„Recht – Spielregeln des Alltags": Eine Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht in Karlsruhe
DESCRIPTION:Wo begegnet uns Recht im Alltag? Wie prägt es unser Leben? Und wer macht welche Erfahrungen mit dem Recht? Ob beim Mieten\, Arbeiten\, im Straßenverkehr\, beim Einkaufen oder in der Familie – überall ist Recht um uns herum. Mit der interaktiven Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ bietet die Stiftung Forum Recht Denkanstöße zu diesen Fragen und lädt zum Mitmachen ein. \n„Recht – Spielregeln des Alltags“ ist vom 01. Juli bis 03. August 2025 täglich rund um die Uhr im Karlsruher Hauptbahnhof zu sehen. Zur Eröffnung am 01. Juli um 11:30 Uhr begrüßt Dr. Cord Brügmann\, Direktor der Stiftung Forum Recht\, die Anwesenden. Dr. Frank Mentrup\, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe\, und Martin Büchle\, Leiter Bahnhofsmanagement (Mein Einkaufsbahnhof/DB InfraGO AG) werden Grußworte halten und Projektleiterin Charlotte Großmann gibt eine Einführung in die Ausstellung. Im Anschluss stellt die Stiftung Forum Recht das Begleitformat zur Ausstellung gemeinsam mit Ulrich Bunk\, Vizepräsident des Landgerichts Karlsruhe\, vor. Dabei erhalten die Teilnehmenden ein Kartenset\, mit dem sie direkt vor Ort an der Ausstellung zum Beispiel mit einer Rechtsanwältin\, einem Richter oder Personen aus anderen juristischen Berufen über die Spielregeln des Alltags ins Gespräch kommen können. \nDer Eintritt zur Eröffnung sowie zur Ausstellung ist frei. Besuchende können in der Ausstellung per QR-Code und WebApp mit dem eigenen Smartphone selbst Videos aufnehmen und ihre persönlichen Erfahrungen teilen. Durch diese Beiträge wächst die Ausstellung in ihrer Laufzeit und macht unterschiedlichste Blickwinkel sichtbar. \nDie mobile Ausstellung tourt ab Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren und auf Markplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. Nach Karlsruhe macht „Recht – Spielregeln des Alltags“ in Heidelberg\, Mönchengladbach\, Leipzig und weiteren Städten Station. \nDer Eintritt ist frei. \nIn Kooperation mit Mein_Einkaufsbahnhof. \nDienstag\, 01. Juli bis Sonntag\, 03. August 2025\, täglich rund um die Uhr geöffnet\nOrt: Karlsruhe Hauptbahnhof\, Linker Seitenflügel Bahnhofsvorhalle\, Bahnhofplatz 1a\, 76137 Karlsruhe \nZur Webseite der Ausstellung.  \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Fishbowl-Diskussion European Youth Talks: In Justice We Trust?
DESCRIPTION:Anlässlich des 76. Geburtstags des Grundgesetzes lädt das Europäische Jugendparlament in Deutschland e.V. mit Unterstützung der Stiftung Forum Recht zur öffentlichen Fishbowl-Diskussion „European Youth Talks: In Justice We Trust?“ ein. Die Veranstaltung findet am Freitag\, den 23. Mai 2025 um 19:00 Uhr im Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe statt.  \nIm Fokus der Diskussion steht die Rolle von Verfassungsgerichten in Europa als Hüter demokratischer Grundrechte: Wie kann ihre Unabhängigkeit gesichert werden\, wenn politische Einflussnahme\, gesellschaftliche Polarisierung und rechtsstaatliche Rückschritte zunehmen? Welche Reformen braucht es auf EU-Ebene? Und wie können Gerichte grundlegende Rechte wie Meinungsfreiheit und Minderheitenschutz stärken – insbesondere in Staaten\, in denen diese unter Druck geraten? \nDie Veranstaltung ist Teil der Nationalen Auswahlsitzung des Europäischen Jugendparlaments\, das unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Stephan Harbarth\, Präsident des Bundesverfassungsgerichts\, und Ministerpräsident Winfried Kretschmann steht. Rund 150 Jugendliche aus ganz Europa nehmen daran teil und werden bei der Diskussion vor Ort sein. Die Moderation der Diskussion übernimmt Thomas Stelzl\, Leiter des Bereichs Vermittlung und Bildung bei der Stiftung Forum Recht. \nDiskutieren Sie mit Expert:innen über Europas Verfassungsrealität im Jahr 2025 – über Risiken\, Reformideen und die Frage\, wie wir Vertrauen in die Gerechtigkeit stärken können. \nDie Fishbowl-Diskussion ist in englischer Sprache. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Thementag: Menschenrechtsschutz in Europa
DESCRIPTION:Der erste Thementag 2025 führt die Teilnehmenden zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. \nDie Fortbildung richtet sich an Multiplikator:innen aus dem Bildungsbereich (Schule\, politische Bildungsarbeit\, VHS\, sonstige Bildungseinrichtungen)\, aus dem sozialen Bereich (z.B. ehrenamtliche Jugendleiter:innen; Sozialarbeiter:innen) sowie an Journalist:innen und fachlich interessierte Personen (z.B. Schöff:innen). \nDie Fortbildung inklusive Bustransfer ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldeschluss: Mittwoch\, 12. März 2025.\nDie Teilnehmendenzahl ist auf 25 Personen begrenzt. \nAlle weiteren Informationen und ein Formular zur Anmeldung finden Sie auf der Vermittlungsseite. \n 
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: „Konfliktzone Mietrecht: Wohnen\, Mieten\, Streiten“
DESCRIPTION:Auf einem zunehmend angespannten Wohnungsmarkt führt die Angst vor Kündigung oder steigenden Kosten dazu\, dass viele Mieter:innen Konflikte vermeiden. Stattdessen arrangieren sie sich mit problematischen Mietbedingungen\, weil sie sich in einer schwächeren Position sehen. Gleichzeitig kritisieren Vermieterinnen und Vermieter\, dass der Mieterschutz immer weiter ausgebaut wird und sie Flexibilität verlieren. Das Mietrecht soll zwischen beiden Seiten vermitteln – doch gelingt das wirklich? Wer trägt die Verantwortung für einen fairen Wohnungsmarkt? Und wie lassen sich die Interessen von Mieter:innen und Vermieter:innen besser in Einklang bringen? \nIm Streitgespräch diskutieren für die Perspektive der Mieter:innen Rechtsanwältin Ruth Zöller\, Geschäftsführerin des Mietervereins Karlsruhe e.V.\, und für die Perspektive der Vermieter:innen Rechtsanwalt Götz Pasker\, Präsident des Karlsruher Anwaltsvereins e.V. \nIm Gespräch mit Marie-Elisabeth Miersch von der Stiftung Forum Recht beleuchten sie rechtliche Fragen rund um die zunehmende Wohnraumknappheit sowie Rechte und Pflichten von beiden Parteien. Diskutieren Sie mit und bringen Sie Ihre Meinung ein! \nVeranstaltung verpasst? Hören Sie das Gespräch im Podcast „Let’s Talk About Recht“ auf unserer Webseite & überall\, wo es Podcasts gibt! \nRuth Zöller\, Rechtsanwältin und Geschäftsführerin Mieterverein Karlsruhe e.V.\, Foto: Privat \nGötz Pasker\, Rechtsanwalt und Präsident Anwaltsverein Karlsruhe e.V.\, Foto: Dennig&Kollegen \nZur Gesprächsreihe „Let`s Talk About Recht“\nAktuelle juristische Themen\, die alle etwas angehen – von Mietrecht bis Meinungsfreiheit\, von Umweltrecht bis zu aktuellen Gesetzesreformen: Beim neuen monatlichen Format der Stiftung Forum Recht entsteht zwischen Rechtsexpert:innen und Publikum ein lebendiger Dialog. Jeweils einmal monatlich in Karlsruhe oder Leipzig treffen wir Expert:innen zum Austausch über brandaktuelle Themen zu Recht und Rechtsstaat. Auf Augenhöhe diskutieren unsere Gäste die Fragen aus dem Publikum. „Let`s Talk About Recht“ ist ein Angebot für alle\, die Recht und Rechtsstaat neu erleben wollen! \nInformationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn.
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SUMMARY:„Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Karlsruhe“
DESCRIPTION:Was macht eigentlich der Bundesgerichtshof? Wie war das nochmal mit dem Buback-Attentat und der RAF? Warum kommen Bienenstöcke im Bürgerlichen Gesetzbuch vor? Und was hat das Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Karlsruhe“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam werden Karlsruher Kuriositäten erkundet\, große und kleine Skandale der Fächerstadt und Gerichte sowie spannende Rechtsfälle kennengelernt. Von der fortschrittlichsten Verfassung bis hin zu Kunst im öffentlichen Raum ist bei „Recht stadtlich!“ alles dabei. \nDer rund zweistündige Stadtrundgang der Stiftung Forum Recht findet jeden zweiten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr statt. Die Führung ist auf Deutsch. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 Kilometer langen Spaziergang mitbringen und dem Wetter entsprechende Kleidung tragen. Die Wegstrecke ist barrierefrei konzipiert. Witterungsbedingte Änderungen teilt die Stiftung Forum Recht auf ihrer Webseite sowie über ihre Social Media-Kanäle mit. \nTreffpunkt: Tourist-Information am Marktplatz\, Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe \nDer Rundgang ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSondertermine für Gruppen sind nach Vereinbarung möglich. Bitte senden Sie dazu eine Mail an vermittlung[at]stiftung-forum-recht.de oder nutzen Sie das Kontaktformular auf der Website zur Veranstaltung! \nWeitere Informationen: www.stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich/
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SUMMARY:EFFEKTE-Reihe: Wissenschafts-Abend
DESCRIPTION:Seit Juni veranstaltet das Wissenschaftsbüro der Stadt Karlsruhe monatlich die Wissenschaftsreihe EFFEKTE. Vertreterinnen und Vertreter der Karlsruher Hochschulen und Forschungseinrichtungen geben aktuelle Einblicke in ihre Arbeit – in einem Mix aus Impulsvorträgen und interaktiven Formaten. Der Titel der diesjährigen Wissenschaftsreihe ist „Freiheit im Wandel – Chancen und Grenzen von Wissenschaft und Gesellschaft“. \nAm 17. September ist die Stiftung Forum Recht Kooperationspartnerin der Reihe. Drei Impulsvorträge beleuchten das Thema „Falsch und manipuliert – warum wir so leicht auf Fakes hereinfallen“.\nDie Digitalisierung hat den Zugang zu und die Verbreitung von Informationen grundlegend verändert. Noch nie war der Zugang zu Wissen so leicht und so bequem wie heute; noch nie die Gefahr von Falschnachrichten und Manipulation so groß wie jetzt. \nUnter der Moderation von Uwe Gradwohl\, Leiter der Redaktion SWR Wissen Aktuell\, teilen die Gäste in Impulsvorträgen ihr Wissen und ihre Erfahrungen aus Forschung und Praxis: \nJan Michael Rasimus\, Leiter des Eye Tracking-Labors der DHBW Karlsruhe\, erläutert anhand des „Nutella-Effekts“ weshalb sich auch offensichtliche Fake News so schnell im Netz verbreiten. Außerdem wird der Direktor der Stiftung Forum Recht\, Dr. Cord Brügmann\, aufzeigen\, wo Fake News Hürden beim Zugang zum Recht darstellen und erläutern\, dass der Zugang zum Recht im Rechtsstaat schon weit vor der Gerichtstür beginnt. Im dritten Impulsvortrag spricht Mirka Tiede\, Journalistin bei SWR Aktuell\, über die Herausforderungen durch Fake News und KI im Alltag von Journalist:innen\, ganz besonders in den sozialen Medien. \nDen Abschluss des Abends bildet eine Podiumsdiskussion\, die das Thema für den Austausch mit dem Publikum öffnet. \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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DESCRIPTION:Was macht eigentlich der Bundesgerichtshof? Wie war das nochmal mit dem Buback-Attentat und der RAF? Warum kommen Bienenstöcke im Bürgerlichen Gesetzbuch vor? Und was hat das Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Karlsruhe“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam werden Karlsruher Kuriositäten erkundet\, große und kleine Skandale der Fächerstadt und Gerichte sowie spannende Rechtsfälle kennengelernt. Von der fortschrittlichsten Verfassung bis hin zu Kunst im öffentlichen Raum ist bei „Recht stadtlich!“ alles dabei. \nDer rund zweistündige Stadtrundgang der Stiftung Forum Recht findet jeden zweiten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr statt. Die Führung ist auf Deutsch. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 Kilometer langen Spaziergang mitbringen und dem Wetter entsprechende Kleidung tragen. Die Wegstrecke ist barrierefrei konzipiert. Witterungsbedingte Änderungen teilt die Stiftung Forum Recht auf ihrer Webseite sowie über ihre Social Media-Kanäle mit. \nTreffpunkt: Tourist-Information am Marktplatz\, Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe \nDer Rundgang ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSondertermine für Gruppen sind nach Vereinbarung möglich. Bitte senden Sie dazu eine Mail an vermittlung[at]stiftung-forum-recht.de oder nutzen Sie das Kontaktformular auf der Website zur Veranstaltung! \nWeitere Informationen: www.stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich/
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DESCRIPTION:Was macht eigentlich der Bundesgerichtshof? Wie war das nochmal mit dem Buback-Attentat und der RAF? Warum kommen Bienenstöcke im Bürgerlichen Gesetzbuch vor? Und was hat das Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Karlsruhe“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam werden Karlsruher Kuriositäten erkundet\, große und kleine Skandale der Fächerstadt und Gerichte sowie spannende Rechtsfälle kennengelernt. Von der fortschrittlichsten Verfassung bis hin zu Kunst im öffentlichen Raum ist bei „Recht stadtlich!“ alles dabei. \nDer rund zweistündige Stadtrundgang der Stiftung Forum Recht findet jeden zweiten Donnerstag im Monat um 17:00 Uhr statt. Die Führung ist auf Deutsch. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 Kilometer langen Spaziergang mitbringen und dem Wetter entsprechende Kleidung tragen. Die Wegstrecke ist barrierefrei konzipiert. Witterungsbedingte Änderungen teilt die Stiftung Forum Recht auf ihrer Webseite sowie über ihre Social Media-Kanäle mit. \nTreffpunkt: Tourist-Information am Marktplatz\, Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe \nDer Rundgang ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nSondertermine für Gruppen sind nach Vereinbarung möglich. Bitte senden Sie dazu eine Mail an vermittlung[at]stiftung-forum-recht.de oder nutzen Sie das Kontaktformular auf der Website zur Veranstaltung! \nWeitere Informationen: www.stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich/
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SUMMARY:Vorbereitungstreffen für die Jungen Verfassungsgespräche
DESCRIPTION:Mit Blick auf die Jungen Verfassungsgespräche am 10. August lädt die Stiftung Forum Recht die teilnehmenden Gruppen zu einem Workshopnachmittag ein. Gemeinsam bereiten sich die jungen Menschen zwischen 14 und 27 Jahren inhaltlich und methodisch vor und diskutieren die Bedeutung des Grundgesetzes für ihre Lebenswirklichkeit. \nDie Jungen Verfassungsgespräche sind eine Kooperation zwischen der Stiftung Forum Recht\, dem Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe und der KME mit Unterstützung von dm-drogerie markt und der ZEIT Verlagsgruppe.
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SUMMARY:Interviews für die Lichtfest-Installation „Fortuna. Futura. Libertas“ in der Stiftung Forum Recht in Leipzig
DESCRIPTION:Die Vorbereitungen für das Lichtfest Leipzig 2024 sind bereits in vollem Gange. Eine der rund 20 geplanten Kunstinstallationen entlang des Innenstadtrings kommt von Liudmila Siewerski\, Katia Sophia Ditzler\, Charlotte Bach und Marisol Jiménez\, einem internationalen Künstlerinnenteam. Sie laden Leipziger:innen ein an ihrer Arbeit „Fortuna. Futura. Libertas“ inhaltlich mitzuwirken. Dazu erstellen die Künstlerinnen in Leipzig vom 14. bis 17. Mai Videos und Tonaufnahmen mit dem Ziel\, viele verschiedene Stimmen für eine Collage zu sammeln. Die Künstlerinnen befragen für ihr Werk Menschen in der Innenstadt\, führen aber auch Interviews mit namhaften Akteur:innen der Stadt. \nDie Künstlerinnen werden am Dienstag\, 14. Mai\, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Mittwoch\, 15. Mai\, und Freitag\, 17. Mai\, von 10:00 bis 18 Uhr vor Ort in der Stiftung Forum Recht sein. Kommen auch Sie gern in die Universitätsstr. 20 und machen Sie mit!  \n  \nDie Stiftung Forum Recht ist lokale Kooperationspartnerin des Kunstprojektes „Futura. Fortuna. Libertas“.
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SUMMARY:Interviews für die Lichtfest-Installation „Fortuna. Futura. Libertas“ in der Stiftung Forum Recht in Leipzig
DESCRIPTION:Die Vorbereitungen für das Lichtfest Leipzig 2024 sind bereits in vollem Gange. Eine der rund 20 geplanten Kunstinstallationen entlang des Innenstadtrings kommt von Liudmila Siewerski\, Katia Sophia Ditzler\, Charlotte Bach und Marisol Jiménez\, einem internationalen Künstlerinnenteam. Sie laden Leipziger:innen ein an ihrer Arbeit „Fortuna. Futura. Libertas“ inhaltlich mitzuwirken. Dazu erstellen die Künstlerinnen in Leipzig vom 14. bis 17. Mai Videos und Tonaufnahmen mit dem Ziel\, viele verschiedene Stimmen für eine Collage zu sammeln. Die Künstlerinnen befragen für ihr Werk Menschen in der Innenstadt\, führen aber auch Interviews mit namhaften Akteur:innen der Stadt. \nDie Künstlerinnen werden am Dienstag\, 14. Mai\, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Mittwoch\, 15. Mai\, und Freitag\, 17. Mai\, von 10:00 bis 18 Uhr vor Ort in der Stiftung Forum Recht sein. Kommen auch Sie gern in die Universitätsstr. 20 und machen Sie mit!  \n  \nDie Stiftung Forum Recht ist lokale Kooperationspartnerin des Kunstprojektes „Futura. Fortuna. Libertas“.
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SUMMARY:Auftaktveranstaltung zu den Jungen Verfassungsgesprächen 2024
DESCRIPTION:Anlässlich des Grundgesetzjubiläums drehen sich die Karlsruher Schlosslichtspiele 2024 unter dem Motto „Everbody counts“ um die Themen Recht\, Freiheit und Demokratie. Mit den „Jungen Verfassungsgesprächen“ beteiligt sich die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit dem Stadtjugendausschuss e.V. und der Karlsruhe Marketing und Event GmbH (KME) am diesjährigen Programm. Junge Menschen zwischen 14 und 27 Jahren können dabei am 10. August 2024 mit prominenten Gesprächspartner:innen (u.a. aus dem Bundesverfassungsgericht) auf einer großen Bühne auf dem Karlsruher Marktplatz über das Thema „Zukunft“ diskutieren\, speziell im Hinblick auf Verfassung\, Rechtsstaat\, Demokratie und Zusammenleben. \nZur Vorbereitung durchlaufen die Diskutant:innen ab April eine Projektphase\, in der sie sich kreativ mit Zukunftsfragen auseinandersetzen\, das Themenfeld Rechtsstaat kennenlernen und sich auf das Gespräch vorbereiten. Am 08. April findet in den Räumen der Stiftung Forum Recht der Projektauftakt statt\, bei dem sich Multiplikator:innen über eine Teilnahme informieren sowie das Thema und die Aufgabenstellung kennenlernen können. \nDie Anmeldung erfolgt über den Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe.
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CATEGORIES:Junge Verfassungsgespräche 2024
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SUMMARY:Filmabend „Polen und die Demokratie – Richter unter Druck“
DESCRIPTION:Filmabend zum Dokumentarfilm „Polen und die Demokratie – Richter unter Druck“ (Polen 2022) in der Kinemathek Karlsruhe: \nDie seit 2015 in Polen regierende nationalkonservative Partei PiS will eine Justizreform durchsetzen\, um die Gerichte in ihrer Unabhängigkeit einzuschränken. Ein Instrument dafür ist eine Kammer\, mit der die Richter auf regierungskonforme Spur gebracht werden sollen\, aber auch Rufmordkampagnen sind nicht selten.\nDer Dokumentarfilm zeigt die Machenschaften gegen Richter und porträtiert den Widerstand einiger von ihnen\, die sich nicht den rigiden Vorstellungen demokratiefeindlicher Kräfte unterjochen wollen. \nEintritt 8\,00 Euro\, ermäßigt 7 Euro\, Mitglieder der Kinemathek Karlsruhe 6 Euro \n\nDie Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms der Fotoausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT\, welche die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit der Fundacja Picture Doc in Karlsruhe vom 16. Februar bis 7. April 2024 zeigt. \nMehr zur Ausstellung \nWas passiert\, wenn Politik den Rechtsstaat aushebelt? Mit der dokumentarischen Fotoausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT zeigt die Stiftung Forum Recht in Karlsruhe vom 16. Februar bis 07. April 2024\, wie Richter:innen\, Staats- und Rechtsanwält:innen in Polen halfen\, ihr Land vor dem Ende der Rechtsstaatlichkeit zu bewahren. Hierfür porträtierte der renommierte polnische Fotograf Piotr Wójcik (Fundacja Picture Doc) von 2020 bis 2021 Menschen aus verschiedenen Rechtsberufen\, die aufgrund ihrer Beharrlichkeit und ihres Einsatzes für eine unabhängige Justiz Repressionen durch die kürzlich abgewählte rechtskonservative Regierung Polens fürchten mussten. \nNeben den 32 ausgestellten Fotografien und einordnenden Begleittexten sind auch zahlreiche Zitate der Porträtierten zu lesen\, die mit ihrer persönlichen und beruflichen Standhaftigkeit für die Rechtsstaatlichkeit auf inspirierende Weise eingetreten sind. Am Standort Leipzig sind ausgewählte Werke in einer begleitenden Schaufensterausstellung zu sehen. \nFotorechte: Lollipopfilms
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