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SUMMARY:Lasst uns treffen: Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2026
DESCRIPTION:Zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung am Samstag\, 20. und Sonntag\, 21. Juni 2026\, präsentiert die Stiftung Forum Recht ihre mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ im Lichthof des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. Die mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nService\nDer Eintritt ist frei. Der Tag der offenen Tür des BMJV findet am Samstag\, 20. und Sonntag\, 21. Juni 2026\, jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Bitte informieren Sie sich vorab über die Zugangsvoraussetzungen in das Regierungsgebäude. \nFür Informationen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte an den Besucherdienst des BMJV. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Lasst uns treffen: Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2026
DESCRIPTION:Zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung am Samstag\, 20. und Sonntag\, 21. Juni 2026\, präsentiert die Stiftung Forum Recht ihre mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ im Lichthof des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. Die mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nService\nDer Eintritt ist frei. Der Tag der offenen Tür des BMJV findet am Samstag\, 20. und Sonntag\, 21. Juni 2026\, jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Bitte informieren Sie sich vorab über die Zugangsvoraussetzungen in das Regierungsgebäude. \nFür Informationen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte an den Besucherdienst des BMJV. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig
DESCRIPTION:Wie ist das nun eigentlich mit dem Demonstrationsrecht? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Leipziger Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Stadt des Rechts und lernen Orte rund um das Recht sowie spannende Rechtsfälle kennen. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\,\nSonderausgaben: Donnerstag\, 21. Mai und Samstag\, 23. Mai 2026 in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Krise und Recht – die rechtliche Aufarbeitung der Corona-Pandemie
DESCRIPTION:Die nächste Ausgabe der interaktiven Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ findet am Mittwoch\, 17. Juni 2026\, um 19:00 Uhr\, am Leipziger Standort der Stiftung Forum Recht statt. Diesmal geht es um das Recht in Krisenzeiten am Beispiel der (rechtlichen) Aufarbeitung der Corona Pandemie. Zu Gast ist Prof. Dr. Andrea Kießling\, Professorin für Öffentliches Recht\, Sozial- und Gesundheitsrecht und Migrationsrecht an der Goethe Universität in Frankfurt am Main und Direktorin des Instituts für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht\, sowie der Publizist Malte Spitz\, Mitgründer und Generalsekretär der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.\, zudem politischer Berater und freiberuflicher Datenschutzbeauftragter. \nDie Covid-19-Pandemie hat unseren gesellschaftlichen Alltag über einige Jahre geprägt. Die Folgen der Pandemie und der zu ihrer Bewältigung ergriffenen rechtlichen Maßnahmen wirken bis heute nach. An manchen Stellen haben Infektionsschutzvorkehrungen zu Härten geführt\, die von Gerichten im Nachhinein als unangemessen beurteilt worden sind. Der Diskurs über die Pandemie hat zu gesellschaftlichen Verwerfungen geführt. Noch immer gibt es laufende Verwaltungs- und Gerichtsverfahren\, die rechtliche Konflikte aus der Zeit zu befrieden versuchen. \nIm gemeinsamen Gespräch mit Moderatorin Susann Böttcher (MDR aktuell) beleuchten Prof. Dr. Andrea Kießling und Malte Spitz unter anderem\, wie das Recht in Deutschland und international auf die Pandemie reagiert hat. Außerdem wirft die Geschrächsrunde einen Blick auf den in der Krise oft angeführten Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und möchte erklären\, welche Rolle des Recht überhaupt bei der Aufarbeitung der Corona-Pandemie spielt und spielen kann. Diese und weitere spannende Fragen werden in der Diskussion erörtert. Sie sind herzlich eingeladen\, sich am Gespräch zu beteiligen. \nGäste\nSeit Mai 2022 ist Andrea Kießling Professorin für Öffentliches Recht\, Sozial- und Gesundheitsrecht und Migrationsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit Februar 2023 leitet sie dort als Geschäftsführende Direktorin das Institut für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht (ineges). Während der Covid-19-Pandemie wurde sie regelmäßig als Sachverständige zu Änderungen des Infektionsschutzgesetzes vom Deutschen Bundestag geladen. Sie engagiert sich in zahlreichen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Gremien\, darunter die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags zur „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“\, die wissenschaftliche Kommission „Gesundheitssystem im Wandel“ der Leopoldina sowie der Gesundheitsbeirat der Stadt Frankfurt am Main. Darüber hinaus ist sie Mitglied in mehreren Fachverbänden\, darunter die Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer\, dem Netzwerk Migrationsrecht und der Deutsche Sozialrechtsverband. \nFoto: Frank Hisam\, Rechte bei Frau Kießling \n\nMalte Spitz ist Autor\, Aktivist\, Datenschützer und Politiker. Er ist Generalsekretär der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF)\, eine gemeinnützige Organisation\, die sich mit strategisch geplanten\, geführten und kommunizierten Prozessen für die Grund- und Menschenrechte einsetzt. Seit 2022 ist Malte Spitz auch Mitglied im Nationalen Normenkontrollrat der Bundesregierung. Außerdem ist er seit 2013 Mitglied im Parteirat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Zuvor war er sieben Jahre Mitglied im sechsköpfigen Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Im Oktober 2017 erschien sein Buch „Daten – Das Öl des 21. Jahrhunderts? Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter“. Drei Jahre zuvor hat Malte Spitz das Buch „Was macht ihr mit meinen Daten?“ veröffentlicht. \n\nFoto: Bernhard Leitner \nModeration\nDie Moderation der Leipziger Ausgaben von „Let’s Talk About Recht“ in diesem Jahr übernimmt die Journalistin und Moderatorin Susann Böttcher. Sie ist Moderatorin beim Nachrichtenradio\, für Podcasts und auf Bühnen. Die studierte Juristin bedient dabei diverse Themengebiete – von Politik\, Gesundheit über Wirtschaft bis hin zum Sport. So hört man sie regelmäßig in der Bundesliga-Sendung oder auch im Dialogformat der ARD „Mitreden! Deutschland diskutiert.“ Zuletzt moderierte sie den ARD Olympiaabend. \nFoto: Falko Simon \nBeteiligen Sie sich!\nWir wollen wissen\, was Sie zu diesem Thema bewegt! Wenn Sie nicht bei der Veranstaltung in Leipzig dabei sein und mitdiskutieren können\, schreiben Sie uns Ihre Gedanken über unsere Beteiligungsplattform. Wir leiten sie an die Moderatorin weiter. Einsendeschluss ist der 14. Juni. Sie können sich dort auch die Fragen anderer Teilnehmenden anschauen und diese kommentieren. \nHier geht`s direkt zur Umfrage auf der Beteiligungsplattform!  \n(Durch Betätigung des Links werden Sie ohne Zwischenschritt direkt auf eine andere Webseite der Stiftung Forum Recht\, https://beteiligung-forum-recht.de/\, weitergeleitet.) \nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-On-Tape-Podcast kann man hier zwei Wochen nach der Veranstaltung anhören. Alle früheren Gespräche sind jetzt schon online!  \nHören Sie das Interview zur Reihe im Schwarzwaldradio vom 05. Mai 2026 mit Sina Ness\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Forum Recht! \nhttps://stiftung-forum-recht.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_04_30_Schwarzwaldradio_Interview-zu-LTAR-mit-Sina-Ness.wav\nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn.
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SUMMARY:Rechts(staats)vermittlung digital: Materialien und Angebote der Stiftung Forum Recht  | Fortbildung für Multiplikator:innen
DESCRIPTION:Das neue virtuelle Fortbildungsangebot „Rechts(staats)vermittlung“ digital“ richtet sich an Menschen aus den Bereichen Bildung und Soziales\, an vermittlungsinteressierte Jurist:innen sowie an weitere Personen mit Interesse am Thema aus ganz Deutschland. In einem kompakten Webinar bietet die Stiftung Einblick in Themen\, Methoden und Materialien für eine gelungene Rechts- und Rechtsstaatsvermittlung und bietet Raum für Fragen und Austausch. \nDen Beginn macht der Vermittlungsbereich der Stiftung Forum Recht selbst. Wir werden unsere im Bildungskontext nutzbaren\, zumeist kostenlos abrufbaren Materialien vorstellen und Tipps zu ihrer Nutzung geben. Außerdem gehen wir kurz auf unsere Angebote für Gruppen und für Multiplikator:innen ein und freuen uns auf Fragen und einen interdisziplinären Austausch. \nService\nOrt: virtuell \nDauer: 90 Minuten \nAnmeldung: Das Anmeldeformular sowie detaillierte Informationen zum Ablauf befinden sich zeitnah auf der Webseite. \nTeilnahme: Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Karlsruhe
DESCRIPTION:Was macht eigentlich der Bundesgerichtshof? Wie war das nochmal mit dem Buback-Attentat und der RAF? Und was hat das Recht mit unserem Alltag zu tun? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der kostenfreie thematische Stadtrundgang „Recht stadtlich!“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Karlsruher Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Fächerstadt und lernen Gerichte sowie spannende Rechtsfälle kennen. Von der fortschrittlichsten Verfassung bis hin zu Kunst im öffentlichen Raum ist bei „Recht stadtlich!“ alles dabei. Folgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Karlsruhe von einer neuen Seite kennen. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat\, Ausnahme: Samstag\, 09. Mai 2026\, 10:00 Uhr\, dafür kein regulärer Rundgang am Donnerstag\, 14. Mai \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: Tourist-Information Karlsruhe am Marktplatz. Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe. Bitte halten Sie nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-karlsruhe@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-karlsruhe/
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SUMMARY:Rechtsberatung im Rahmen des Deutschen Anwaltstags
DESCRIPTION:Im Rahmen des Deutschen Anwaltstags (DAT) findet in Kooperation mit dem Deutschen Anwaltverein am 11. Juni 2026\, von 15:00 bis 18:00 Uhr\, eine Rechtsberatung zu sozialrechtlichen Themen im Sozialgericht Freiburg statt. Die Beratung wird von Mitgliedern des Geschäftsführendens Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht durchgeführt und von der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt. \nDie Beratung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nÖffentlichen Veranstaltungen der Stiftung in Freiburg\nDer Deutsche Anwaltstag ist die bundesweite Tagung der Anwaltschaft\, die sich beruflichen und rechtspolitischen Themen widmet. Er führt jährlich Anwaltschaft\, Justiz\, Politik\, Wissenschaft und Presse zu einem Austausch zusammen. Er findet vom 10. bis 12. Juni 2026 in Freiburg statt. Begleitend dazu öffnet die Stiftung Forum Recht mit mehreren Veranstaltungen den Austausch über Recht und Rechtsstaat gezielt für die Stadtgesellschaft. Sie können kostenfrei die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ vom 27. Mai bis 15. Juni auf dem Europaplatz besuchen oder an der Podiumsdiskussion „Zugang zum Recht: Recht bekommt\, wer es sich leisten kann?“ am 08. Juni\, 19:00 Uhr\, in der Universität Freiburg teilnehmen. Zudem nimmt unser Direktor Dr. Cord Brügmann am 11. Juni\, 16:00-17:30 Uhr\, als Gast an der Diskussionsrunde „Raus aus der juristischen Blase\, rein ins Leben – Recht und demokratischer Zusammenhalt in Zeiten des Wandels“ teil. Er wird seine Perspektive auf gesellschaftliche Teilhabe sowie Zugang zu Recht und Rechtstaat anhand seiner konkreten Erfahrungen in der Stiftungsarbeit teilen. Freuen Sie sich auf spannende Impulse und den Austausch mit weiteren renommierten Expert:innen. \nBeim Deutschen Anwaltstag ist die Stiftung Forum Recht selbst zudem mit einem Stand am Donnerstag\, 11. Juni\, und Freitag\, 12. Juni vertreten.
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SUMMARY:Lasst uns treffen: Die Stiftung Forum Recht beim Deutschen Anwaltstag in Freiburg
DESCRIPTION:Der Deutsche Anwaltstag ist die bundesweite Tagung der Anwaltschaft\, die sich beruflichen und rechtspolitischen Themen widmet. Er führt jährlich Anwaltschaft\, Justiz\, Politik\, Wissenschaft und Presse zu einem Austausch zusammen.\nBeim Deutschen Anwaltstag ist die Stiftung Forum Recht selbst zudem mit einem Stand vertreten. \nBegleitend dazu öffnet die Stiftung Forum Recht mit mehreren Veranstaltungen den Austausch über Recht und Rechtsstaat gezielt für die Stadtgesellschaft. Sie können kostenfrei die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ vom 27. Mai bis 15. Juni auf dem Europaplatz besuchen oder an der Podiumsdiskussion „Zugang zum Recht: Recht bekommt\, wer es sich leisten kann?“ am 08. Juni\, 19:00 Uhr\, in der Universität Freiburg teilnehmen. Im Rahmen des Deutschen Anwaltstags (DAT) findet in Kooperation mit dem Deutschen Anwaltverein am 11. Juni 2026\, von 15:00 bis 18:00 Uhr\, eine Rechtsberatung zu sozialrechtlichen Themen im Sozialgericht Freiburg statt. Zudem nimmt unser Direktor Dr. Cord Brügmann am 11. Juni\, 16:00-17:30 Uhr\, als Gast an der Diskussionsrunde „Raus aus der juristischen Blase\, rein ins Leben – Recht und demokratischer Zusammenhalt in Zeiten des Wandels“ teil. Er wird seine Perspektive auf gesellschaftliche Teilhabe sowie Zugang zu Recht und Rechtstaat anhand seiner konkreten Erfahrungen in der Stiftungsarbeit teilen. Freuen Sie sich auf spannende Impulse und den Austausch mit weiteren renommierten Expert:innen. \nService\nOrt Deutscher Anwaltstag: Messe Freiburg\, Neuer Messplatz 1\, 79108 Freiburg \nInformationen zur Barrierefreiheit entnehmen Sie bitte der Webseite des Veranstaltungsortes.
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DESCRIPTION:Der Zugang zum Recht ist in der Praxis häufig von Faktoren wie finanziellen Ressourcen\, Zeit und Wissen abhängig. Trotz bestehender staatlicher Unterstützungsangebote zeigen empirische Studien weiterhin deutliche Hürden\, insbesondere für sozial benachteiligte Gruppen. \nVor diesem Hintergrund lädt am 08. Juni\, 19:00 Uhr die Stiftung Forum Recht zu einer Podiumsdiskussion ein\, die sich mit ungleichen Zugängen zum Recht und deren Auswirkungen auf das Vertrauen in den Rechtsstaat befasst. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach bestehenden Barrieren\, möglichen Reformansätzen sowie der Rolle der Anwaltschaft bei der Verbesserung des Zugangs zum Recht. \nZu Gast sind Paula Edling\, Co-Leiterin des Forschungsprojekts „Zugang zum Recht auf Gewaltschutz“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und der Vizepräsident des Deutschen Anwaltvereins Rechtsanwalt Dr. Fabian Widder.\nDie Moderation übernimmt Gottfried Haufe. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Deutschen Anwaltverein. \nInformationen zum Deutschen Anwaltstag\nDer Deutsche Anwaltstag ist die bundesweite Tagung der Anwaltschaft\, die sich beruflichen und rechtspolitischen Themen widmet. Er führt jährlich Anwaltschaft\, Justiz\, Politik\, Wissenschaft und Presse zu einem Austausch zusammen.\nBeim Deutschen Anwaltstag sind wir mit einem Stand am 11. und 12. Juni vertreten. \nBegleitend dazu öffnet die Stiftung Forum Recht mit mehreren Veranstaltungen den Austausch über Recht und Rechtsstaat gezielt für die Stadtgesellschaft. Sie können kostenfrei die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ vom 27. Mai bis 15. Juni auf dem Europaplatz besuchen oder an der Podiumsdiskussion „Zugang zum Recht: Recht bekommt\, wer es sich leisten kann?“ am 08. Juni\, 19:00 Uhr\, in der Universität Freiburg teilnehmen. Im Rahmen des Deutschen Anwaltstags (DAT) findet in Kooperation mit dem Deutschen Anwaltverein am 11. Juni 2026\, von 15:00 bis 18:00 Uhr\, eine Rechtsberatung zu sozialrechtlichen Themen im Sozialgericht Freiburg statt. Zudem nimmt unser Direktor Dr. Cord Brügmann am 11. Juni\, 16:00-17:30 Uhr\, als Gast an der Diskussionsrunde „Raus aus der juristischen Blase\, rein ins Leben – Recht und demokratischer Zusammenhalt in Zeiten des Wandels“ teil. Er wird seine Perspektive auf gesellschaftliche Teilhabe sowie Zugang zu Recht und Rechtstaat anhand seiner konkreten Erfahrungen in der Stiftungsarbeit teilen. Freuen Sie sich auf spannende Impulse und den Austausch mit weiteren renommierten Expert:innen. \nService\nDer Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. \nOrt: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Platz der Universität 3\, Kollegiengebäude I\, Raumnummer 1221\, 2. OG\, 79098 Freiburg im Breisgau \nÜber einen barrierefreien Zugang können Sie sich beim Service Center Studium\nBeauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung der Universität Freiburg informieren. \n  \nFoto (Symbolbild): Andreas Burkhardt
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SUMMARY:Lasst uns treffen: Die Stiftung Forum Recht beim Tag der offenen Tür im Landgericht Chemnitz
DESCRIPTION:Mit einem vielfältigen Angebot laden die Gerichte des Landgerichtsbezirks Chemnitz ein zum Tag der offenen Tür unter dem Motto „Open Justice – offene Gerechtigkeit“. Ein breites Angebot lädt die Bürgerinnen und Bürger ein\, den Rechtsstaat als bürgernah und eine Bereicherung für die Stadtgesellschaft zu erleben. Auch die Stiftung Forum Recht präsentiert sich mit einem Infostand\, stellt ihre Angebote vor und gibt Auskunft\, wie sich Menschen an den Aktivitäten der Stiftung beteiligen können. \nService\nOrt: Landgericht Chemnitz\, Hohe Straße 23\, 09112 Chemnitz \nStandzeiten: Infos folgen \nInformationen zur Barrierefreiheit entnehmen Sie bitte der Webseite des Veranstaltungsortes.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig - Special Edition Demokratiegeschichte
DESCRIPTION:Als Sonderaktion zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes bieten die Stiftung Forum Recht am Donnerstag\, 21. Mai\, 17:00 Uhr und am Samstag\, 23. Mai\, 11:00 Uhr\, einen Stadtrundgang in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte an. Neben dem gewohnten Blick auf verschiedene Facetten des Rechts\, widmet sich die Führung dabei besonders der deutschen Demokratie- und Verfassungsgeschichte. \nÜber die Stadtrundgänge\nWie ist das nun eigentlich mit dem Demonstrationsrecht? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Leipziger Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Stadt des Rechts und lernen Orte rund um das Recht sowie spannende Rechtsfälle kennen. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nSonderausgaben Stadtrundgänge: Donnerstag\, 21. Mai um 17:00 Uhr und Samstag\, 23. Mai 2026 um 11:00 Uhr in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nReguläre Stadtrundgänge im Zeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\, jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/ \nDer Termin am 23. Mai findet in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte und im Rahmen des „Ehrentages“ der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt statt.
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SUMMARY:26. Karlsruher Verfassungsgespräche: „Im Spiegel der Zeit – 75 Jahre Bundesverfassungsgericht“
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der diesjährigen Verfassungsgespräche steht das 75-jährige Bestehen des Bundesverfassungsgerichts. Aus diesem Anlass wird die vom Gericht beauftragte Studie „Verwandlung durch Recht“ vorgestellt\, die sich mit der Entwicklung des Gerichts in der Zeit nach dem Nationalsozialismus auseinandersetzt. Sie zeichnet nach\, wie das Gericht seine Position in der frühen Bundesrepublik neu bestimmte und welchen Einfluss diese Phase bis heute auf seine Aufgaben und die Rechtskultur hat. \nIm Rahmen der Veranstaltung wird Isabel Heinemann\, Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin\, eine Einführung geben. Im Anschluss stellen die beiden Autor:innen der Studie\, Dr. Eva Balz\, Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin\, und PD Dr. Frieder Günther\, Historiker und Leiter des Bereichs Forschungskoordination und Wissensmanagement der Stiftung Forum Recht\, die wichtigsten Ergebnisse vor und bieten damit vertiefende Einblicke in diese prägende Epoche. \nAbschließend werden in einer Podiumsdiskussion die Ergebnisse der Studie weiter betrachtet. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Jörg Schönenborn\, Westdeutscher Rundfunk (WDR). \nGäste Podium\nDr. Eva Balz\, Historikerin mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Zeitgeschichte\, der Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der Gerichtsforschung. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin ist sie Mitautorin der Studie „Verwandlung durch Recht“. \nDr. Katarina Barley ist seit 2019 Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Zuvor war sie Mitglied des Deutschen Bundestages\, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz sowie in weiteren Ministerämtern tätig. Vor ihrer politischen Laufbahn arbeitete sie als Richterin und Rechtsanwältin. \nProf. Dr. Anna-Bettina Kaiser ist Rechtswissenschaftlerin und Professorin für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach ihrem Studium der Rechts- und Musikwissenschaft in Freiburg sowie einem Masterabschluss in Cambridge absolvierte sie ihr Referendariat unter anderem am Bundesverfassungsgericht und bei der Europäischen Kommission. Seit 2010 prägt sie Forschung und Lehre an der Humboldt-Universität mit Schwerpunkten im Verfassungs- und Verwaltungsrecht. Zudem ist sie Mitherausgeberin der renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift für Staats- und Verfassungsrecht „Der Staat“. \nPD Dr. Frieder Günther\, Historiker und Privatdozent\, leitet seit Jahresbeginn den Arbeitsbereich Forschungskoordination und Wissensmanagement der Stiftung Forum Recht. Zuvor war er am Institut für Zeitgeschichte tätig und leitete dort das vom Bundesverfassungsgericht beauftragte Forschungsprojekt „Verwandlung durch Recht“. \nJoachim Telgenbüscher zählt zu den bekanntesten Geschichtsjournalisten in Deutschland. Er hat mehrere Jahre lang die Redaktion des Magazins GEO EPOCHE geleitet. Seit 2024 moderiert er mit dem Journalisten Nils Minkmar den wöchentlichen Geschichtspodcast „Was bisher geschah“ und begeistert darin ein breites Publikum für historische Zusammenhänge. \nÜber die Karlsruher Verfassungsgespräche\n2026 ist die Stiftung Forum Recht erstmals Mitausrichterin der 26. Karlsruher Verfassungsgespräche. Die Karlsruher Verfassungsgespräche finden jedes Jahr am 22. Mai\, dem Vorabend der Verkündung des Grundgesetzes\, in den Räumlichkeiten des Bundesverfassungsgerichtes statt und widmen sich aktuellen verfassungspolitischen Themen. Zu der öffentlichen Podiumsdiskussion werden namhafte Persönlichkeiten aus Politik\, Wissenschaft und Justiz geladen. \nService\nOrt: Bundesverfassungsgericht\, Schlossbezirk 3\, 76131 Karlsruhe \nKarten: Ein begrenztes Kontingent an Karten wird kostenfrei am Montag\, 18. Mai 2026\, 08:00 Uhr\, an der Rathauspforte in Karlsruhe vergeben.\nEine Kartenreservierung ist nicht möglich. Es können maximal zwei Karten pro Personen ausgegeben werden. Bei Abholung der Karten müssen amtliche Ausweisdokumente für jeden Gast vorgelegt werden. Name\, Vorname und Geburtsdatum werden aus Sicherheitsgründen an die Bundespolizei übermittelt und dort mit dem Inhalt des Informationssystems der Polizei abgeglichen. Wenige Tage nach der Veranstaltung werden die Daten gelöscht. \nMitschnitt: Die Veranstaltung aus dem Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts ist am Freitag\, 22. Mai 2026\, ab 18:00 Uhr live im Programm von phoenix oder online per Livestream zu sehen sowie im Nachgang abrufbar in der Mediathek\, der Livestream ist auch über YouTube abrufbar.\nEine Zusammenfassung des Gesprächs wird am Sonntag\, 24. Mai\, 12:00 Uhr\, im Fernsehprogramm von phoenix ausgestrahlt. \nAusrichter: Stadt Karlsruhe\, Juristische Studiengesellschaft Karlsruhe\, Karlsruher Forum für Kultur\, Recht und Technik e. V.\, Deutsche Sektion der Internationalen Juristen-Kommission e. V.\, Stiftung Forum Recht und Förderverein FORUM RECHT e. V.\nDie Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Stephan Harbarth statt. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite der Stadt Karlsruhe.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig - Special Edition: Demokratiegeschichte
DESCRIPTION:Als Sonderaktion zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes bieten die Stiftung Forum Recht am Donnerstag\, 21. Mai\, 17:00 Uhr und am Samstag\, 23. Mai\, 11:00 Uhr\, einen Stadtrundgang in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte an. Neben dem gewohnten Blick auf verschiedene Facetten des Rechts\, widmet sich die Führung dabei besonders der deutschen Demokratie- und Verfassungsgeschichte. \nÜber die Stadtrundgänge\nWie ist das nun eigentlich mit dem Demonstrationsrecht? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Leipziger Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Stadt des Rechts und lernen Orte rund um das Recht sowie spannende Rechtsfälle kennen. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nSonderausgaben Stadtrundgänge: Donnerstag\, 21. Mai um 17:00 Uhr und Samstag\, 23. Mai 2026 um 11:00 Uhr in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nReguläre Stadtrundgänge im Zeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\, jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/ \nDer Termin am 21. Mai findet in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte statt.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ – Sondertermin: Kurz-Stadtrundgänge beim Tag der offenen Tür des Bundesverfassungsgerichts
DESCRIPTION:Seit zwei Jahren ist die Stiftung Forum Recht mit ihrem beliebten Rundgang „Recht stadtlich“ in Karlsruhe unterwegs. Zum Tag der offenen Tür des Bundesverfassungsgerichts bietet sie zwei Kurzrundgänge von jeweils etwa einer Stunde an. Wenn Sie also schon immer wissen wollten\, warum das Verfassungsgericht in Karlsruhe sitzt\, was Bienen mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder das Recht mit unserem Alltag zu tun haben\, dann kommen Sie vorbei. \nDie Rundgänge starten am Samstag\, den 16. Mai\, jeweils um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr vor dem Bundesverfassungsgericht (Schloßbezirk 3\, 76131 Karlsruhe).\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nService\nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nWeitere Informationen zu dem Format sowie zur Barrierefreiheit der Stadtrundgänge finden Sie auf der Webseite.
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DESCRIPTION:Seit zwei Jahren ist die Stiftung Forum Recht mit ihrem beliebten Rundgang „Recht stadtlich“ in Karlsruhe unterwegs. Zum Tag der offenen Tür des Bundesverfassungsgerichts bietet sie zwei Kurzrundgänge von jeweils etwa einer Stunde an. Wenn Sie also schon immer wissen wollten\, warum das Verfassungsgericht in Karlsruhe sitzt\, was Bienen mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder das Recht mit unserem Alltag zu tun haben\, dann kommen Sie vorbei. \nDie Rundgänge starten am Samstag\, den 16. Mai\, jeweils um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr vor dem Bundesverfassungsgericht (Schloßbezirk 3\, 76131 Karlsruhe).\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nService\nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nWeitere Informationen zu dem Format sowie zur Barrierefreiheit der Stadtrundgänge finden Sie auf der Webseite.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Karlsruhe - Europa-Edition
DESCRIPTION:Zum Europatag bietet die Stiftung am Samstag\, 09. Mai\, 11:00 Uhr\, eine besondere Ausgabe von „Recht stadtlich!“ in Karlsruhe an\, bei der Europa und das europäische Recht im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmenden erfahren bei dem Rundgang\, wer rechtlich in Europa wofür zuständig ist und was das europäische Recht mit unserem Alltag zu tun hat. Mehr zur Europa-Edition. \nDer Stadtrundgang „Recht stadtlich!“ am 09. Mai ist Teil der Europawochen Karlsruhe \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat\, Ausnahme: Samstag\, 09. Mai 2026\, (11:00 – 13:00 Uhr)\, dafür kein regulärer Rundgang am Donnerstag\, 14. Mai \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: Tourist-Information Karlsruhe am Marktplatz. Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe. Bitte halten Sie nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-karlsruhe@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-karlsruhe/ \n 
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe in Karlsruhe: (Un)abhängige Justiz – wie schützen wir unsere Gerichte?
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 06. Mai 2026\, laden wir zum Gespräch „(Un)abhängige Justiz – wie schützen wir unsere Gerichte?“ aus der Reihe „Let’s Talk About Recht“ in  den Karlsruher Standort ein. \nDie Gewährleistung der richterlichen Unabhängigkeit ist eine grundlegende Säule des Rechtsstaats\, ohne die eine freiheitliche Demokratie nicht zu denken ist. Nur dort\, wo Richterinnen und Richter unabhängig von Weisungen oder sonstigen Einflüssen und ausschließlich in Bindung an Gesetze entscheiden können\, ist einer repressiven Machtausübung politischer Akteure eine effektive Schranke gesetzt. Wir nehmen seit einigen Jahren vermehrt wahr\, dass die Unabhängigkeit der Justiz in vormals liberalen Demokratien infrage gestellt und durch politische Reformen geschwächt wird. Auch in Deutschland gibt es – insbesondere auf Ebene einzelner Bundesländer – Bestrebungen\, die Justiz zu schwächen. \nModeratorin Alena Lagmöller (ARD-Rechtsredaktion) wirft gemeinsam mit den Gästen Stefanie Otte\, Präsidentin des Oberlandesgerichts Celle\, und Prof. Dr. Malte Graßhof\, Präsident des Verfassungsgerichtshofs Baden-Württemberg und des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg\, einen Blick auf die Lage der Gerichte in Deutschland: Wie steht es um unser Justizsystem? Wo ist es gefährdet und wie können wir es schützen? Diese und weitere spannende Fragen werden in einer gemeinsamen Diskussion erörtert. \nDas Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und eigene Fragen einzubringen. \nDas Gespräch als Live-on-Tape-Podcast kann man auf unserer Seite zwei Wochen nach der Aufzeichnung anhören oder überall\, wo es Podcasts gibt. Alle früheren Episoden sind jetzt schon online. \nGäste\n\nStefanie Otte ist Juristin sowie Präsidentin des Oberlandesgerichts Celle und war zuvor Staatssekretärin im Niedersächsischen Justizministerium. Zudem ist sie Mediatorin\, ständiges Mitglied des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs und Mitherausgeberin verschiedener Fachzeitschriften. Außerdem setzt sich Stefanie Otte in verschiedenen Gremien für die Digitalisierung der Justiz ein. \n\nFoto: Jan Pries \nDer Jurist Prof. Dr. Malte Graßhof ist Präsident des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg und zudem Präsident des Verfassungsgerichtshofs Baden-Württemberg. Seit 2018 lehrt er als Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. \nFoto: Privat \nModeration\nDie Moderation für den Abend übernimmt Alena Lagmöller. Die Juristin ist seit 2023 Redakteurin und Reporterin in der ARD-Rechtsredaktion für Fernsehen\, Online und Hörfunk sowie seit 2025 als Moderatorin für Podien und Panels zu juristischen Themen tätig. Sie wird in diesem Jahr alle fünf Veranstaltungen von „Let`s Talk About Recht“ in Karlsruhe moderieren und somit auch im gleichnamigen Podcast zu hören sein. \nFoto: Privat \nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. Mehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nHören Sie das Interview zur Reihe im Schwarzwaldradio vom 05. Mai 2026 mit Sina Ness\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Forum Recht! \nhttps://stiftung-forum-recht.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_04_30_Schwarzwaldradio_Interview-zu-LTAR-mit-Sina-Ness.wav\n\nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Indoor-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ in Trier
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ bringt die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit dem Landgericht Trier das Thema dorthin\, wo Menschen sich begegnen: in Kultur-\, Bildungs- und Justizorte in ganz Deutschland. Vom 29. April bis 29. Mai ist sie im Landgericht Trier\, im Rahmen der allgemeinen Öffnungszeiten\, zu sehen. \nEin Quiz lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein\, ihr Wissen über rechtliche Alltagsfragen zu testen und beim Drehwürfelspiel lösen Besuchende knifflige Konfliktsituationen. Die interaktiven Formate regen zum Mitmachen\, Diskutieren und Entdecken an. Über eine Web-App können Besuchende außerdem ihre eigenen Erfahrungen mit dem Recht teilen und selbst Teil der Ausstellung werden. \nAusstellung\nDie Indoor-Ausstellung tourt seit April 2026 durch Deutschland und ist unter anderem in öffentlichen Einrichtungen\, Schulen\, Bibliotheken und Museen zu sehen: überall dort\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. Sie knüpft an die erfolgreiche Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht an und übersetzt deren Ansatz in ein flexibles Indoor-Format. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vier Fälle\, die jeweils eine Alltagssituation in den Blick nehmen. Anhand konkreter Beispiele wird sichtbar\, welche Funktionen Recht in unserem Zusammenleben übernimmt. Die Ausstellung lädt Besuchende dazu ein\, eigene Erfahrungen mit Recht zu teilen und darüber ins Gespräch zu kommen\, welche Rolle Regeln für die Gesellschaft spielen. \nService\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ ist als Indoor-Variante im Landgericht Trier\, Justizstraße 2 – 6\, zu sehen.\nÖffnungszeiten: Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 15:30 Uhr\nDer Eintritt zur Ausstellung ist frei.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig
DESCRIPTION:Am 16. April 2026 startet die Stiftung Forum Recht nach einer Winterpause wieder mit ihrem kostenlosen Stadtrundgang „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“. \nWie ist das nun eigentlich mit der Versammlungsfreiheit? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat es mit dem Fall „Woyzeck“ auf sich? Bei dem rund zweistündigen Spaziergang lernen die Teilnehmenden Gerichtsgebäude und andere rechtshistorische Orte in der Leipziger Innenstadt kennen. Sie erfahren von spannenden Fällen aus der Rechtspraxis\, die zeigen\, wie nah Recht am Leben vieler Menschen ist und wo es ihnen in der Stadt begegnet. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\,\nSonderausgaben: Donnerstag\, 21. Mai und Samstag\, 23. Mai 2026 in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Wer gibt? Wer bekommt? – So funktioniert unser Steuerrecht
DESCRIPTION:Mit einer neuen Ausgabe der interaktiven Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ startet das Format nun auch am Leipziger Standort der Stiftung Forum Recht in die neue Saison. Am Mittwoch\, 15. April 2026\, um 19:00 Uhr\, geht es diesmal um ein Thema\, das jeden Alltag durchdringt: Das Thema Steuern. Von der Mehrwertsteuer über die Erbschaftssteuer bis hin zur Tabaksteuer ist ein breites Feld betroffen. Steuern dienen der Finanzierung des Staatshaushaltes\, werden aber auch gezielt zur Verhaltenslenkung eingesetzt. Gesellschaftlich steht oft die Sorge im Vordergrund\, dass Steuergelder falsch eingesetzt oder sogar verschwendet werden. Häufig wird das Steuersystem als undurchsichtig und ungerecht wahrgenommen. \nZu Gast sind der Ehrenvorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft Thomas Eigenthaler und der Fachanwalt für Steuerrecht Dr. Eugen Mehlhaf. Gemeinsam mit Moderatorin Susann Böttcher nehmen sie das Steuersystem unter die Lupe: Welche Vorgaben macht die Verfassung für das Steuerrecht und welche Grundprinzipien prägen es? Was bedeutet „Steuergerechtigkeit“ aus rechtlicher Perspektive? Wäre eine Vermögenssteuer verfassungsrechtlich zulässig oder sogar geboten und wenn ja: Gibt es eine verfassungsmäßige Obergrenze für Steuerbelastung? \nDiese und weitere spannende Fragen werden in einer gemeinsamen Diskussion erörtert. Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und sich mit eigenen Fragen am Gespräch zu beteiligen. \nGäste\nThomas Eigenthaler war als Jurist viele Jahre als Leiter eines Finanzamtes in der Finanzverwaltung tätig. Er war zudem Bundesvorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft und berat als Sachverständiger zu verschiedenen finanzrechtlichen Themen den Finanzausschuss des Bundestags. \nFoto: privat \nDr. Eugen Mehlhaf ist Fachanwalt für Steuerrecht\, Steuerberater und Partner bei der Kanzlei Streck Mack Schwedhelm. Dort berät er insbesondere zum internationalen Steuerrecht\, zum Unternehmenssteuerrecht sowie in streitigen Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung. Herr Mehlhaf ist zudem Lehrbeauftragter der Universität Osnabrück im Bereich Steuerrecht. \nFoto: Christoph Kassette \nModeration\nDie Moderation der Leipziger Ausgaben von „Let’s Talk About Recht“ in diesem Jahr übernimmt die Journalistin und Moderatorin Susann Böttcher. Susann Böttcher ist Moderatorin beim Nachrichtenradio\, aber auch für Podcasts und auf Bühnen. Die studierte Juristin bedient dabei diverse Themengebiete – von Politik\, Gesundheit über Wirtschaft bis hin zum Sport. So hört man sie regelmäßig in der Bundesliga-Sendung oder auch im Dialogformat der ARD „Mitreden! Deutschland diskutiert.“ Zuletzt moderierte sie den ARD Olympiaabend. \nFoto: Falko Simon \nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-on-Tape-Podcast kann man auf unserer Seite anhören oder überall\, wo es Podcasts gibt. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Lasst uns treffen: Die Stiftung Forum Recht beim Deutschen Richter- und Staatsanwaltstag in Weimar
DESCRIPTION:Im Rahmen des Deutschen Richter- und Staatsanwaltstag 2026 unter dem Titel „Rettet den Rechtsstaat“ in Weimar präsentiert sich auch die Stiftung Forum Recht: An einem Infostand stellt sie ihre Angebote vor und gibt Auskunft\, wie sich Menschen an den Aktivitäten der Stiftung beteiligen können. Auch die Pop-Up-Ausstellung wird in diesem Zeitraum in Weimar zu sehen sein. \nService\nOrt: congress centrum weimarhalle\, UNESCO-Platz 1\, 99423 Weimar \nStandzeiten:\nMittwoch\, 15. April 09:00 – 18:00 Uhr\nDonnerstag\, 16. April 09:00 –  18:00 Uhr\nFreitag\, 17. April 09:00 – 12:00 Uhr \nInformationen zur Barrierefreiheit entnehmen Sie bitte der Webseite des Veranstaltungsortes.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Karlsruhe
DESCRIPTION:Am 09. April 2026 meldet sich die Stiftung Forum Recht mit ihrem beliebten Stadtrundgang „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Karlsruhe“\, nach der Winterpause wieder zurück. Die kostenlose Stadtführung zeigt Teilnehmenden\, wo es im Stadtbild von Karlsruhe interessante und spannende Anlässe und Orte gibt\, über „Recht“ zu sprechen. \nWas macht eigentlich der Bundesgerichtshof? Wie war das nochmal mit dem Buback-Attentat und der RAF? Wie wahrscheinlich wird ein Fahrraddiebstahl aufgeklärt? Und was hat das Recht mit unserem Alltag zu tun? Diese und viele weitere Fragen werden auf dem rund zweistündigen Rundgang beantwortet. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat\, Ausnahme: Samstag\, 09. Mai 2026\, 10:00 Uhr\, dafür kein regulärer Rundgang am Donnerstag\, 14. Mai \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: Tourist-Information Karlsruhe am Marktplatz. Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe. Bitte halten Sie nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-karlsruhe@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-karlsruhe/
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Föderalismus: Wie viel Vielfalt verträgt das Recht?
DESCRIPTION:Immer wieder heißt es\, „der Föderalismus“ mache vieles kompliziert. In Deutschland können die Regeln von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein – und das empfinden viele als unpraktisch\, verwirrend oder sogar ungerecht. \nMit der Veranstaltung am 11. März 2026 setzt die Stiftung Forum Recht die 2025 gestartete Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ fort. Zu Gast sind der Politikwissenschaftler Dr. Martin Große Hüttmann und Prof. Dr. David Roth-Isigkeit\, Professor für Öffentliches Recht an der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. \nGemeinsam mit unseren Gästen wollen wir darüber sprechen\, warum es in Deutschland überhaupt so viele unterschiedliche Regeln gibt – und was das für unseren Alltag bedeutet. Welche Probleme entstehen\, wenn jedes Bundesland eigene Gesetze hat? Aber auch: Welche Vorteile bringt diese Vielfalt? Was passiert\, wenn Regeln sich widersprechen? Und wie können politische Entwicklungen in den Bundesländern\, wie etwa die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März\, das Recht ganz konkret beeinflussen? Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und sich mit eigenen Fragen am Gespräch zu beteiligen. \nUnsere Gäste\nDr. Martin Große Hüttmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am politikwissenschaftlichen Institut der Universität Tübingen. Er forscht seit vielen Jahren zum politischen System der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union und nimmt dabei insbesondere Fragen der Europäischen Integration\, der politischen Parteien sowie den Föderalismus in den Blick. \nFoto: Alexander Kobusch \nProf. Dr. David Roth-Isigkeit ist Professor für Öffentliches Recht\, insbesondere Recht der Digitalisierung an der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Jüngst begutachtete er für den Nationalen Normenkontrollrat die verfassungsrechtlichen Möglichkeiten der Aufgabenbündelung im Föderalstaat. \nFoto: Uni Speyer: DUV-Speyer \nDie Moderation für den Abend übernimmt Alena Karina Lagmöller. Die Juristin ist seit 2023 Redakteurin und Reporterin in der ARD-Rechtsredaktion für Fernsehen\, Online und Hörfunk sowie seit 2025 als Moderatorin für Podien und Panels zu juristischen Themen tätig. Sie wird in diesem Jahr alle fünf Veranstaltungen von „Let`s Talk About Recht“ in Karlsruhe moderieren und somit auch im gleichnamigen Podcast zu hören sein. \nFoto: Privat \n\nÜber die Veranstaltungsreihe\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-on-Tape-Podcast kann man hier zwei Wochen nach der Veranstaltung anhören.  \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Das Rechtsjahr 2025 – ein juristischer Jahresrückblick
DESCRIPTION:2025 war auch juristisch ein bewegtes Jahr – von der hitzigen Migrationsdebatte bis zur gescheiterten Verfassungsrichterwahl\, von der Reform der Grundsicherung bis zur Frage\, wie der Staat überbordende Bürokratie abbauen kann. Zwischen Populismus\, Pragmatismus und Paragrafen zeigte sich einmal mehr\, wie eng Recht\, Politik und gesellschaftliche Wirklichkeit miteinander verwoben sind. \nZum Jahresende geht es bei „Let’s Talk About Recht“ um die zentralen Rechtsthemen des Jahres: Was waren wichtige Reformen\, wegweisende Gerichtsentscheidungen und gesellschaftliche Debatten rund um Recht und Rechtsstaat? Wie steht es um Reformen von Verwaltungsmodernisierung bis Bürgergeld? Was folgt aus der geplatzten Wahl einer Verfassungsrichterin für das Vertrauen in den demokratischen Rechtsstaat? Wie hat sich die Migrationspolitik rechtlich verändert – und was bedeuten die europäischen Asylreformen und ihre Umsetzung in Deutschland konkret? \nEinen Fokus auf die anhaltenden Migrations- und Asylrechtsdebatten legt die Migrationsrechtsexpertin Prof. Dr. Pauline Endres de Oliveira von der Humboldt-Universität zu Berlin\, die erklärt\, warum das Jahr 2025 in diesem Bereich ein rechtspolitischer Wendepunkt war. Für den juristischen Rundumblick sorgt Dr. Markus Sehl\, Stellvertretender Chefredakteur der Legal Tribune Online\, der die wichtigsten Rechtsentwicklungen und ihre politische Tragweite einordnet – und aufzeigen wird\, welche Fragen uns im kommenden Jahr weiter beschäftigen werden. \nSie sind herzlich eingeladen\, das Gespräch mitzugestalten: Welche juristischen Entscheidungen haben Sie dieses Jahr besonders bewegt? Was lief gut – und wo drückt der Schuh? Welche offenen Fragen bleiben uns im neuen Jahr? \nÜber die Gäste\nPauline Endres de Oliveira ist Professorin für Recht und Migration und Direktorin des Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie leitet den Forschungsbereich Recht und Migration am BIM sowie am Law and Society Institute der Juristischen Fakultät. Zudem koordiniert sie als wissenschaftliche Leiterin das Lehrangebot der Refugee Law Clinic an der HU. Seit Juni 2025 ist sie Zweitmitglied am Herman von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre interdisziplinär verankerte und international ausgerichtete Forschung legt einen Schwerpunkt auf die völker- und unionsrechtlichen Bezüge des Migrationsrechts und internationalen Menschenrechtsschutz. Seit 2022 vertritt sie die Humboldt-Universität im Beirat für Migration des Berliner Senats. \n \nMarkus Sehl ist seit 2018 LTO-Redakteur und seit 2022 Stellvertretender Chefredakteur. Seine Schwerpunkte sind Rechtspolitik\, Justiz\, Verfassungsrecht und Innere Sicherheit. Zudem ist er als freier Journalist\, etwa für „Die Zeit“\, tätig. Markus Sehl studierte Jura in Freiburg\, Istanbul und Berlin. Nach dem ersten Staatsexamen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität Berlin beim derzeitigen Richter des Bundesverfassungsgericht Martin Eifert\, wo er auch promovierte. Anschließend studierte er am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und schloss eine Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule ab. \n \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDieses Jahr lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ ein. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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DESCRIPTION:Diesmal ist Dr. Alessandro Bellardita\, Vorsitzender Richter am Jugendschöffengericht Karlsruhe\, zu Gast. Er diskutiert mit Marie-Elisabeth Mirsch über das Thema „Jugend vor Gericht: Sinn und Grenzen von Strafen“. \nIn der öffentlichen Debatte über Jugendkriminalität wird häufig beklagt\, dass Urteile gegen jugendliche Straftäter zu milde seien. Doch welche Ziele verfolgen Strafen – Abschreckung\, Resozialisierung oder Prävention? Und was unterscheidet das Jugendstrafrecht vom Erwachsenenstrafrecht? Am 12. November 2025 geht es bei „Let’s Talk About Recht“ mit Dr. Alessandro Bellardita um den Sinn und die Grenzen von Strafen bei jungen straffälligen Menschen. Der Jugendstrafrichter und Autor gibt Einblicke in seinen Richteralltag\, spricht über Grenzen und Chancen des Systems und über aktuelle Debatten\, wie die Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters oder den Vorwurf\, dass Urteile zu milde seien. Gemeinsam mit Marie-Elisabeth Miersch von der Stiftung Forum Recht wird Alessandro Bellardita den Gerichtssaal am 12. November gedanklich öffnen – für Einblicke in die Praxis und auch für die große Frage\, was eigentlich der Sinn von Strafe ist. Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und eigene Fragen einzubringen. \nMehr zum Gast\nDr. Alessandro Bellardita ist Vorsitzender des Jugendschöffengerichts in Karlsruhe. Als Publizist und Autor bewegt er sich im Spannungsfeld zwischen Recht und Gesellschaft – etwa in seinem aktuellen Kriminalroman „Die sizilianische Akte“\, der die Mafia in Deutschland thematisiert\, oder in seinem juristischpolitischen Plädoyer „Demokratie und Pluralismus“\, das Anfang dieses Jahres erschienen ist. Bellardita kennt beide Seiten der Strafjustiz: Nach seiner Promotion und ersten Jahren als Rechtsanwalt arbeitete der gebürtige Sizilianer als Staatsanwalt für organisierte Kriminalität\, bevor er 2017 Richter wurde. \n \nFoto: Georg Neureither \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDieses Jahr lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ ein. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-On-Tape-Podcast kann man hier anhören.  \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe
DESCRIPTION:Moderatorin Marie-Elisabeth Miersch spricht über das Thema „Wer Wie Was ist Familie? Zusammenleben zwischen Gesetz und Realität“ mit Rechtsanwältin für Familien- und Erbrecht Laura Kleiner\, Wissenschaftlerin Dr. Susanna Roßbach und Rechtsanwältin für Familienrecht Caroline Greb. Der Abend findet in Kooperation mit dem Deutscher Juristinnenbund e.V. (djb) statt. \nWenn es um Unterhalt\, Sorgerecht\, Abstammungsfragen oder auch geschlechtliche Selbstbestimmung geht\, gibt es schnell Streit – Familienrecht betrifft fast alle und reicht tief in gesellschaftliche Konflikte hinein. Dabei führt oft auch zu Diskussionen\, was auf den ersten Blick klar zu sein scheint: Wer\, wie und was ist eigentlich Familie – und wer bestimmt das? \nOb die Vaterschaft leichter angefochten werden soll\, wie Care-Arbeit bei Trennung und Scheidung fair berücksichtigt werden kann oder ob Gewalt in Partnerschaften auch den Umgang mit Kindern einschränken muss – im Familienrecht wird derzeit intensiv diskutiert. Diese Auseinandersetzungen zeigen\, wie sehr sich Recht und gesellschaftliche Vorstellungen von Familie verändern und wie dringend es Reformen braucht\, damit Diskriminierungen abgebaut und Gerechtigkeit gestärkt werden kann. Dieser Auffassung sind die Gesprächspartnerinnen bei „Let’s Talk About Recht“ am 08. Oktober 2025 – die Rechtsanwältinnen für Familienrecht Laura Kleiner und Caroline Greb sowie die Wissenschaftlerin Dr. Susanna Roßbach. Mit den Familienrechtsexpertinnen des Deutschen Juristinnenbundes spricht die Stiftung Forum Recht darüber\, wo das Recht Familien schützt\, wo es sie im Stich lässt und welche Reformen wirklich nötig wären. Im Zentrum steht die Frage: Wie kann Familienrecht dazu beitragen\, Zusammenleben gerechter zu machen – zwischen Eltern und Kindern\, zwischen Generationen\, zwischen den Geschlechtern? \nDas Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und eigene Fragen einzubringen. (Die Veranstaltung richtet sich inhaltlich an Erwachsene – Kinder sind jedoch herzlich willkommen und dürfen gerne mitgebracht werden.) \nMehr zu den Gästen\nLaura Kleiner ist seit 2021 als Rechtsanwältin im Familien- und Erbrecht bei der Kanzlei Raue in Berlin tätig. Seit 2023 ist sie Mitglied der Kommission Familien-\, Erb- und Zivilrecht des djb mit Schwerpunkt im Bereich Unterhaltsrecht. Laura Kleiner hat in Berlin und Paris deutsch-französisches Recht studiert und anschließend in Utrecht einen LL.M im Völkerrecht mit Fokus auf den Internationalen Menschenrechtsschutz erworben. Ihr Referendariat hat sie am Kammergericht Berlin absolviert\, mit Stationen u.a. im Referat Grundrechte und Verfassungsstreitigkeiten des Bundesinnenministeriums und im Referat Menschenrechte und Frieden bei Brot für die Welt. (Quelle: Webseite djb) \nFoto: Kanzlei Raue PartmbB \nDr. Susanna Roßbach ist wissenschaftliche Referentin und Habilitandin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg. Sie forscht dort schwerpunktmäßig zum Familien- und Personenrecht\, zum Internationalen Privatrecht und den Legal Gender Studies. Ihre 2024 abgeschlossene Dissertation beschäftigt sich mit dem Geschlechtseintrag im Geburtenregister. Im djb ist sie seit 2018 Mitglied und seit 2021 in der Kommission Familien-\, Erb- und Zivilrecht sowie im Arbeitsstab Ausbildung und Beruf aktiv\, dessen Vorsitz sie 2023 übernommen hat. Für Bildungsgerechtigkeit engagiert sie sich darüber hinaus auch ehrenamtlich bei Arbeiterkind.de. (Quelle: Webseite djb) \n \nCaroline Greb ist angestellte Rechtsanwältin bei „Kind & Recht – Der Kanzlei für Umgangs- und Sorgerecht“. Sie studierte Rechtswissenschaften und Europäisches Recht an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg und an der Rijksuniversiteit Groningen (Niederlande). Das Schwerpunktstudium absolvierte sie im Internationalen Familien- und Erbrecht. Neben dem Studium engagierte sie sich ehrenamtlich insbesondere im Bereich des Kinderschutzes. Anschließend absolvierte sie ihr Referendariat am Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht\, unter anderem mit Stationen beim Jugendamt der Hansestadt Lübeck\, in der Kanzlei Kind & Recht in Hamburg und bei der ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe. Seit dem Jahr 2023 arbeitet sie als Rechtsanwältin für Familienrecht in der Kanzlei Kind & Recht in Hamburg und ist Mitglied der Familienrechtskommission des Deutschen Juristinnenbundes. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit liegen auf dem Bereich des Kindschaftsrechts und des Gewaltschutzes. Seit 2025 ist sie zudem zertifizierte Verfahrensbeiständin. \n \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDieses Jahr lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ ein. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nJetzt das Gespräch im Live-On-Tape-Podcast nachhören. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Zu Recht: Nachgefragt! Offene Gesprächsrunde mit Rechtsprofis zur Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“
DESCRIPTION:Wo begegnet uns Recht im Alltag? Wie prägt es unser Leben? Und wer macht welche Erfahrungen mit dem Recht? Um diese Fragen geht es in der interaktiven Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, die ab 12. September 2025 auf dem Kurt-Masur-Platz in Leipzig zu sehen ist. Begleitend zur Ausstellung lädt die Stiftung Forum Recht zur offenen Gesprächsrunde „Zu Recht: Nachgefragt!“ ein. Die Teilnehmenden können am Donnerstag\, 18. September\, Freitag\, 26. September und Mittwoch\, 01. Oktober 2025\, jeweils 17:00 – 18:00 Uhr direkt vor Ort an der Ausstellung zum Beispiel mit einem Rechtsanwalt oder einer Richterin ins Gespräch kommen über die Spielregeln des Alltags. \nMittwoch\, 01. Oktober 2025\, 17:00 – 18:00 Uhr mit u.a. einer Richterin am Landgericht\, einer Justiziarin Digitalisierung vom Rechtsamt Stadt Leipzig und einer Justiziarin Versicherungsrecht im Rechtsamt Stadt Leipzig (Änderungen vorbehalten) \nSie können das Angebot zudem für Schulklassen\, Arbeitsgruppen oder Lehrende kostenfrei am Vormittag buchen. Explizit möchten wir mit diesem Format auf junge Menschen zugehen\, um die Thematik Recht und Rechtsstaat zugänglicher zu machen. Termine sind noch für den 1. Oktober zwischen 9 Uhr und 13 Uhr für ca. 1 – 1 ½ Stunden buchbar. Wenn Sie mit einer Gruppe an diesem Format teilnehmen möchten\, vereinbaren wir gerne die Uhrzeit individuell mit Ihnen. Melden Sie sich dazu bitte mit Ihrem Wunschtermin bis zum 01. September unter event@stiftung-forum-recht.de. \nEin Kartenset mit persönlichen Fragen\, Rechtsfragen aus dem Alltag und fachlichen Fragen zu Recht und Rechtsstaat erleichtert den Start ins Gespräch. Aus der Karten-Box können spannende Fragen gewählt werden\, um im gemeinsamen Gespräch zu erkunden\, wie Recht unseren Alltag prägt und Perspektiven auf den Rechtsstaat zu diskutieren. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In Leipzig zeigt die Stiftung Forum Recht die Pop-Up-Ausstellung mit Unterstützung der Stadt Leipzig. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nMehr Informationen zum Begleitprogramm und den buchbaren Angeboten für Gruppen. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Zu Recht: Nachgefragt! Offene Gesprächsrunde mit Rechtsprofis zur Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“
DESCRIPTION:Wo begegnet uns Recht im Alltag? Wie prägt es unser Leben? Und wer macht welche Erfahrungen mit dem Recht? Um diese Fragen geht es in der interaktiven Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, die ab 12. September 2025 auf dem Kurt-Masur-Platz in Leipzig zu sehen ist. Begleitend zur Ausstellung lädt die Stiftung Forum Recht zur offenen Gesprächsrunde „Zu Recht: Nachgefragt!“ ein. Die Teilnehmenden können am Donnerstag\, 18. September\, Freitag\, 26. September und Mittwoch\, 01. Oktober 2025\, jeweils 17:00 – 18:00 Uhr direkt vor Ort an der Ausstellung zum Beispiel mit einem Rechtsanwalt oder einer Richterin ins Gespräch kommen über die Spielregeln des Alltags. \nFreitag\, 26. September 2025\, 17:00 – 18:00 Uhr mit u.a. einer Richterin am Landgericht und einem Richter am Amtsgericht (Änderungen vorbehalten). \nSie können das Angebot zudem für Schulklassen\, Arbeitsgruppen oder Lehrende kostenfrei am Vormittag buchen. Explizit möchten wir mit diesem Format auf junge Menschen zugehen\, um die Thematik Recht und Rechtsstaat zugänglicher zu machen. Termine sind noch für den 1. Oktober zwischen 9 Uhr und 13 Uhr für ca. 1 – 1 ½ Stunden buchbar. Wenn Sie mit einer Gruppe an diesem Format teilnehmen möchten\, vereinbaren wir gerne die Uhrzeit individuell mit Ihnen. Melden Sie sich dazu bitte mit Ihrem Wunschtermin bis zum 01. September unter event@stiftung-forum-recht.de. \nEin Kartenset mit persönlichen Fragen\, Rechtsfragen aus dem Alltag und fachlichen Fragen zu Recht und Rechtsstaat erleichtert den Start ins Gespräch. Aus der Karten-Box können spannende Fragen gewählt werden\, um im gemeinsamen Gespräch zu erkunden\, wie Recht unseren Alltag prägt und Perspektiven auf den Rechtsstaat zu diskutieren. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In Leipzig zeigt die Stiftung Forum Recht die Pop-Up-Ausstellung mit Unterstützung der Stadt Leipzig. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nMehr Informationen zum Begleitprogramm und den buchbaren Angeboten für Gruppen. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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DESCRIPTION:Wo begegnet uns Recht im Alltag? Wie prägt es unser Leben? Und wer macht welche Erfahrungen mit dem Recht? Um diese Fragen geht es in der interaktiven Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“\, die ab 12. September 2025 auf dem Kurt-Masur-Platz in Leipzig zu sehen ist. Begleitend zur Ausstellung lädt die Stiftung Forum Recht zur offenen Gesprächsrunde „Zu Recht: Nachgefragt!“ ein. Die Teilnehmenden können am Donnerstag\, 18. September\, Freitag\, 26. September und Mittwoch\, 01. Oktober 2025\, jeweils 17:00 – 18:00 Uhr direkt vor Ort an der Ausstellung zum Beispiel mit einem Rechtsanwalt oder einer Richterin ins Gespräch kommen über die Spielregeln des Alltags. \nDonnerstag\, 18. September 2025\, 17:00 – 18:00 Uhr mit einem Richter des Sozialgerichts und einem Richter am Amtsgericht (Änderungen vorbehalten) \nSie können das Angebot zudem für Schulklassen\, Arbeitsgruppen oder Lehrende kostenfrei am Vormittag buchen. Explizit möchten wir mit diesem Format auf junge Menschen zugehen\, um die Thematik Recht und Rechtsstaat zugänglicher zu machen. Mögliche freie Termine sind noch am 1. Oktober zwischen 9 Uhr und 13 Uhr für ca. 1 – 1 ½ Stunden buchbar. Wenn Sie mit einer Gruppe an diesem Format teilnehmen möchten\, vereinbaren wir gerne die Uhrzeit individuell mit Ihnen. Melden Sie sich dazu bitte mit Ihrem Wunschtermin unter event@stiftung-forum-recht.de. \nEin Kartenset mit persönlichen Fragen\, Rechtsfragen aus dem Alltag und fachlichen Fragen zu Recht und Rechtsstaat erleichtert den Start ins Gespräch. Aus der Karten-Box können spannende Fragen gewählt werden\, um im gemeinsamen Gespräch zu erkunden\, wie Recht unseren Alltag prägt und Perspektiven auf den Rechtsstaat zu diskutieren. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. In Leipzig zeigt die Stiftung Forum Recht die Pop-Up-Ausstellung mit Unterstützung der Stadt Leipzig. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Die extreme Rechte und das Recht: Wie völkisches Denken den Rechtsstaat angreift
DESCRIPTION:Was bedeutet es\, wenn der Staat nur noch bestimmten Gruppen zentrale Rechte zubilligen soll – etwa jenen\, die zu einem ethnisch definierten „deutschen Volk“ gehören? Solche Auffassungen sind längst keine Randerscheinung mehr und Teil öffentlicher Debatten geworden. Sie stehen für ein völkisches Rechtsdenken\, das zentrale Prinzipien des demokratischen Rechtsstaats in Frage stellt. Die Stiftung Forum Recht greift das Thema auf. \nAm 10. September 2025 sprechen wir bei „Let’s Talk About Recht“ mit dem Historiker Prof. Dr. Uwe Puschner und dem Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Alexander Thiele über die ideologischen und juristischen Grundlagen eines Denkens\, das nicht nur einzelne Rechte infrage stellt\, sondern die rechtlichen Fundamente unserer demokratischen Ordnung herausfordert. \nWas macht völkisches Rechtsdenken historisch und aktuell aus? Und wie werden Rechtsbegriffe strategisch umgedeutet\, um rechtsstaatliche Prinzipien wie Gleichheit und Menschenwürde zu entleeren oder ins Gegenteil zu verkehren? Besonders im Fokus: die oft übersehene Wirksamkeit solcher Umdeutungen im einfachen Recht – etwa im Arbeitsrecht oder Mietrecht – also jenen Rechtsgebieten\, die unser tägliches Zusammenleben strukturieren. Dabei geht es nicht nur um Angriffe auf das Verhältnis von Bürger:innen und Staat\, sondern um tiefgreifende Versuche\, gesellschaftliche Ungleichheit über das Recht zu legitimieren. \nZugleich beleuchten wir die Frage\, wie das Recht eigentlich funktioniert. Warum bietet es Auslegungsspielräume? Wie ermöglichen diese individuelle Gerechtigkeit? Und wie können sie missbraucht werden? \nWir laden das Publikum herzlich ein\, sich mit Fragen am Gespräch zu beteiligen. \nMehr zu den Gästen\nProf. Dr. Uwe Puschner ist Historiker und Professor für Neuere Geschichte am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.  Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen u. a. die völkische Weltanschauung und Bewegung im 19. und 20. Jahrhundert. Er ist ständiges Mitglied des „Centre d’Études Germaniques Interculturelles de Lorraine“ (CEGIL) der Université de Lorraine und Gastdozent an den Universitäten London (Kanada)\, Metz und Montpellier. \nProf. Dr. Alexander Thiele ist Professor für Staatstheorie und Öffentliches Recht an der universitären Fakultät der BSP Business & Law School in Berlin\, wo er zugleich Prorektor für Forschung und Interdisziplinarität ist. In den letzten Jahren hat er vor allem zu Fragen der Demokratie- und Staatstheorie geforscht und in diesem Bereich zahlreiche Bücher und Aufsätze veröffentlicht. \nService\nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nAlle Termine und Podcast der Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht. \n  \nFotocredits: Puschner – privat / Thiele – Bogdan Hinrichs
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