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SUMMARY:Leipzig liest: Paneldiskussion „Recht. Macht. Politik.“ mit Julia Borggräfe\, Nina Poppel\, Ilija Trojanow und Jürgen Wertheimer
DESCRIPTION:Das Begleitprogramm der Leipziger Buchmesse „Leipzig liest!“ ist zu Gast in der Stiftung Forum Recht! \nDie Paneldiskussion bringt zwei Autorinnen und zwei Autoren miteinander ins Gespräch\, die in ihren aktuellen Büchern aus unterschiedlichen Perspektiven auf Recht\, Macht und Politik blicken. Die Juristin Julia Borggräfe zeigt\, wie eine gut funktionierende Verwaltung das Vertrauen in Staat und Demokratie stärken kann\, und präsentiert konkrete Lösungsansätze. Der Schriftsteller Ilija Trojanow\, der in seinem „Buch der Macht“ das Schlüsselwerk des „bulgarischen Machiavelli“ Stojan Michailowski nacherzählt\, reflektiert über das Wesen der Macht und ihre Gefahren. Die Politikwissenschaftlerin und bekannte Politik-Creatorin auf TikTok und Instagram\, Nina Poppel\, erklärt\, wie Demokratie funktioniert\, welchen Einfluss das Grundgesetz auf den Alltag hat und wie politische Prozesse unsere Rechte prägen. Der Literaturwissenschaftler Jürgen Wertheimer\, der sich intensiv mit der Figur der Kassandra auseinandergesetzt hat\, analysiert die Muster von „Katastrophen mit Ansage“\, die Macht des bewussten Ignorierens von Wissen und stellt die Frage\, ob Literatur Kriege vorhersagen kann. Die Podiumsdiskussion ist eine Veranstaltung von Leipzig liest\, dem Lesefest der Leipziger Buchmesse. Durch das Gespräch führt Eric Marr\, freier Moderator und Journalist. \nWeitere Informationen zu den Autor:innen können Sie in diesem PDF abrufen! \n \nJulia Borggräfe\, Nina Poppel\, Ilija Trojanow und Jürgen Wertheimer \n  \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Veranstaltung von „Leipzig liest“\, dem Lesefest der Leipziger Buchmesse. \nWeitere Informationen und Programm „Leipzig liest“: www.leipziger-buchmesse.de/de/erleben/leipzig-liest/leipzig-liest-programm/ \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte. 
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SUMMARY:„In guter Verfassung? Das Grundgesetz für morgen“ Podcast Live-Events in Leipzig
DESCRIPTION:35 Jahre Friedliche Revolution: Wurde eine historische Chance verpasst\, sich eine gemeinsame Verfassung zu geben? \nAm 04. und 05. September laden das Podcast-Radio detektor.fm und die Stiftung Forum Recht in Leipzig zur nächsten Runde der Live-Events mit mehreren interaktiven Gesprächen ein. Podcast-Host Rabea Schloz spricht dieses Mal mit ihren Gästen aus Politik\, Justiz und Gesellschaft unter dem Titel „35 Jahre Friedliche Revolution: Wurde eine historische Chance verpasst\, sich eine gemeinsame Verfassung zu geben?“ über den Beitrittsprozess vor 35 Jahren und gibt einen Ausblick auf die nächsten 75 Jahre Grundgesetz. \nDas Publikum ist eingeladen\, sich an den Gesprächen zu beteiligen: Mit Fragen\, Eindrücken – aber auch bei interaktiven Elementen darf mit abgestimmt werden. In lockerer Atmosphäre können die Gespräche dann auch nach den Aufzeichnungen weitergeführt werden. \n\n\nModeratorin Rabea Schloz von detektor.fm wird folgende Gäste in unserem Pop-up Studio begrüßen: \nMittwoch\, 04. September\, 18:00 Uhr\nIlko-Sascha Kowalczuk\, Historiker und Publizist mit dem Schwerpunkt Aufarbeitung der SED-Diktatur \nDonnerstag\, 05. September\, 18:00 Uhr\nProf. Dr. Alexander Thiele\, Rechtswissenschaftler und Professor für Öffentliches Recht und Prof. Dr. Maria Wersig\, Professorin für Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit und ehemalige Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. \nDonnerstag\, 05. September\, 20:00 Uhr\nMarkus Meckel\, Theologe\, langjähriges Mitglied des Deutschen Bundestages und erster frei gewählter Außenminister der DDR (1990) \nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \n\n\nZusammen mit dem Podcast-Radio detektor.fm aus Leipzig produziert die Stiftung Forum Recht 2024 das gemeinsame Podcast-Projekt „In guter Verfassung? Das Grundgesetz für morgen“. Im Jahr des 75. Grundgesetzjubiläum fragt der Podcast in 10 Folgen\, wie es um das Grundgesetz und dessen Kurs in der deutschen Gesellschaft steht.
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SUMMARY:Panel: Recht extrem! Haben wir eine wehrhafte Demokratie?
DESCRIPTION:Wie kann man unsere Demokratie mit den Mitteln des Rechts schützen? Expert*innen aus Recht\, Wissenschaft & Zivilgesellschaft diskutieren über Parteiverbote und weitere Maßnahmen. \nSeit der Veröffentlichung der Correctiv-Recherche zu den engen Verbindungen zwischen rechtsextremen Vordenkern und der Partei Alternative für Deutschland gehen bundesweit zehntausende Menschen auf die Straßen. Sie protestieren gegen Rechtsextremismus und machen auf die Gefahr aufmerksam\, die er für eine offene Gesellschaft darstellt. Ein Parteiverbot der AfD wird debattiert: Die einen sehen es als gebotenes Mittel zum Schutz von Rechtsstaat und Demokratie – eine Petition zur Prüfung des Verbots findet großen Zuspruch. Andere halten dieses Vorgehen für falsch oder aussichtslos und warnen\, ein Parteiverbot könne die Spaltung der Gesellschaft vertiefen oder dessen Scheitern vor dem Bundesverfassungsgericht stärke extreme politische Überzeugungen erst recht. In dieser Veranstaltung möchten wir nicht das Pro und Contra eines Parteiverbots diskutieren\, sondern die dahinterstehenden Fragen klären: Welche Gefahren für Rechtsstaat und Demokratie könnten tatsächlich von extremen Parteien ausgehen? Wie läuft ein Parteienverbotsverfahren überhaupt ab? Welche juristischen Hürden gibt es? Welche politischen und gesellschaftlichen Risiken sind damit verbunden? Und gibt es andere\, vielleicht bessere Mittel\, um unsere Demokratie mit den Mitteln des Rechts zu schützen? \nMit: \nSteven Hummel\, chronik.LE\, Projekt zur Dokumentation und Analyse von Extremismus in Leipzig und Nordsachsen. Er ist seit Jahren aktiv in zivilgesellschaftlichen Initiativen gegen Rechts im ländlichen sächsischen Raum. \nJohannes Kieß\, Else-Frenkel-Brunswik Institut (EFBI) für Demokratieforschung in Sachsen. Er forscht an politischen Einstellungen\, vor allem zu Rechtsextremismus\, Antisemitismus und anderen antidemokratischen Einstellungen. \nMarie Müller-Elmau\, Verfassungsblog. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Thüringenprojekt des Verfassungsblogs\, ein Forschungsprojekt zu Resilienz von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Deutschland. Am Beispiel von Thüringen wird erforscht\, welche Macht und Spielräume eine autoritär-populistische Partei auf Landesebene hätte. \nDie Moderation wird die Investigativ-Reporterin Sarah Ulrich aus Leipzig übernehmen. \nDer Eintritt ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist nicht notwendig. \nEine Kooperation mit der Stiftung Friedliche Revolution\, der Volkshochschule Leipzig und der Bürgerrecht.Akademie. Mehr Informationen: REVOLUTIONALE – Conflict:ed 2024
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LOCATION:VHS (Volkshochschule) Leipzig\, Löhrstraße 3-7\, 04105 Leipzig\, Raum 301 (Aula)\, Deutschland
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SUMMARY:Beyond the Museum. Architektur für ein neues Miteinander
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion und digitales Symposium 4.0 im Livestream \n\n\n\nGebaute Räume geben Orientierung. Sie ermöglichen und strukturieren soziale Interaktion\, beeinflussen wie sich Menschen fühlen und drücken gesellschaftspolitischen Zeitgeist aus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm vierten Symposium zum Aufbau der Stiftung Forum Recht stehen die Architektur der zukünftigen Neubauten in Leipzig und Karlsruhe und die Frage im Fokus\, wie man die Idee für eine Institution der Zukunft in Form bringt. \nWelche architektonische Sprache braucht es\, um Recht und Rechtsstaat ohne Barrieren zu vermitteln? Welche Formen und Ansätze schaffen veränderbare Räume für Diskurs und Teilhabe? Wie bindet man die Menschen vor Ort in den Gestaltungsprozess mit ein und entwickelt nachhaltig einen lebendigen\, urbanen Ort? \nAlle Informationen zum Programm und den Referent:innen finden Sie hier und hier als Download! \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis zum 11. Juli 2022 unter event[at]stiftung-forum-recht.de. \nFür die Veranstaltung gelten die allg. Datenschutzhinweise für Online-Meetings\, Telefonkonferenzen und Webinare via „Zoom“. Den Link dazu finden Sie hier.
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