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SUMMARY:"Glück auf einer Skala von 1 bis 10" - Film- und Gesprächsreihe "Recht und Gerechtigkeit"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe gehen wir auf filmische Spurensuche zum Thema „RECHT UND GERECHTIGKEIT. ZWISCHEN UTOPIE UND REALITÄT“. \nDiskutieren Sie mit uns und ausgewählten Expert:innen zu Klima\, Strafe\, Sport und Gerechtigkeit und entdecken Sie mit uns die Glanzlichter der internationalen Filmkultur. \nUnser nächster Film- und Gesprächsabend: „Glück auf einer Skala von 1 bis 10“ von Bernard Campan und Alexandre Jollien (Frankreich 2022\, OmU) \nIgor lebt allein und jobbt als Fahrradkurier für Biogemüse. Ein paar mehr Kontakte zu anderen Menschen wären schön\, aber ansonsten ist der körperlich behinderte Hobby-Philosoph nicht unglücklich. Louis hingegen ist ein 24/7-Unternehmer\, ein Workaholic\, der vor lauter Arbeit in seiner Bestattungsfirma die Lebensfreude vergessen hat. Als er Igor auf seinem Fahrrad anfährt\, ist ihm das doppelt peinlich: zum einen wegen seiner Unachtsamkeit\, zum anderen\, weil er offensichtlich einen Menschen mit Behinderung verletzt hat. Ein Unfall mit überraschenden Folgen. \nIm Anschluss diskutieren wir mit zwei Mitarbeitern der Lebenshilfe Karlsruhe\, Ettlingen und Umgebung e. V. über Inklusion und Gerechtigkeit. Michael Auen ist Vorstandsvorsitzender des Vereins\, der Entscheidungshilfe\, Orientierung und Beratung anbietet. Clemens Lennermann war viele Jahre Mitarbeiter der Lebenshilfe\, gründete eine inklusive Theatergruppe und ist selbst seit einem Schlaganfall an den Rollstuhl gebunden. Er kann über das Thema Inklusion entsprechend aus verschiedenen Perspektiven sprechen. \n© X Verleih AG \nEine Kooperationsveranstaltung der Kinemathek Karlsruhe und der Stiftung Forum Recht. \nUnd hier erfahren Sie mehr über die Film- und Gesprächsreihe „Recht und Gerechtigkeit“.
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SUMMARY:„Invisible Hand“ - Film- und Gesprächsreihe "Recht und Gerechtigkeit"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe gehen wir auf filmische Spurensuche zum Thema „RECHT UND GERECHTIGKEIT. ZWISCHEN UTOPIE UND REALITÄT“. \nDiskutieren Sie mit uns und ausgewählten Expert:innen zu Klima\, Strafe\, Sport und Gerechtigkeit und entdecken Sie mit uns die Glanzlichter der internationalen Filmkultur. \nUnser nächster Film- und Gesprächsabend: „Invisible Hand“ von Joshua B. Pribanic und Melissa A. Troutman (USA 2020\, OmU) \nDavid gegen Goliath. Im Herbst 2014 zog die Kleinstadt Grant Township in Pennsylvania für die Rechte ihres Ökosystems vor den Obersten Gerichtshof der USA. Ihr Ziel: Die Rechte der Natur gegen die wirtschaftlichen Interessen eines Energiekonzerns zu verteidigen. \nStaaten wie Ecuador\, Kolumbien\, Uganda\, aber auch Spanien\, haben bereits der Natur in ihren Verfassungen eigene Rechte eingeräumt. Doch ebenso weltweit engagieren sich Umweltschützer:innen für eine Reform des Rechtssystems und einklagbare Rechte der Natur. \nDie international ausgezeichnete Dokumentation schildert die US-amerikanische Debatte um den Rechtsstatus der Natur und gibt Impulse für die Diskussion in Deutschland. \nIm Anschluss an den Film sprechen wir Jurist und Journalist Dr. Wolfgang Janisch über den Film und fragen\, wie gerechter Umweltschutz aussehen kann und welche Rolle der Rechtsstaat dabei spielt. \nEine Kooperationsveranstaltung der Kinemathek Karlsruhe und der Stiftung Forum Recht. \nUnd hier erfahren Sie mehr über die Film- und Gesprächsreihe „Recht und Gerechtigkeit“.
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SUMMARY:„Ariaferma“ - Film- und Gesprächsreihe "Recht und Gerechtigkeit"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe gehen wir auf filmische Spurensuche zum Thema „RECHT UND GERECHTIGKEIT. ZWISCHEN UTOPIE UND REALITÄT“. \nDiskutieren Sie mit uns und ausgewählten Expert:innen zu Klima\, Strafe\, Sport und Gerechtigkeit und entdecken Sie mit uns die Glanzlichter der internationalen Filmkultur. \nUnser nächster Film- und Gesprächsabend: „Ariaferma“ von Leonardo Di Costanzo (Italien / Schweiz 2021\, OmU) \nEin altes Gefängnis in den Bergen steht kurz vor der Schließung. Die wenigen verbliebenen Häftlinge und Beamten warten auf ihre Verlegung. Das große Gebäude ist in schlechter Verfassung: Küche und andere Gemeinschaftsräume sind bereits geschlossen. Nach und nach scheinen die üblichen Gefängnisregeln immer weniger Sinn zu machen und die ungewisse Situation steigert die Spannungen. Schließlich liefern sich der leitende Wärter Gaetano und der schon lange einsitzende Mafioso Carmine einen Machtkampf um die Kontrolle über das Gefängnis … Leonardo Di Constanzo hat mit seinem Film ein spannendes Drama mit existenzialistischen Untertönen geschaffen. \nUnsere anschließende Gesprächsrunde dreht sich ganz um Strafe und Gerechtigkeit. Nähere Informationen zu Tickets und Gästen folgen in Kürze! \nEine Kooperationsveranstaltung der Kinemathek Karlsruhe und der Stiftung Forum Recht. \nUnd hier erfahren Sie mehr über die Film- und Gesprächsreihe „Recht und Gerechtigkeit“.
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SUMMARY:„Die Göttliche Ordnung“ - Film- und Gesprächsreihe "RECHT UND GERECHTIGKEIT"
DESCRIPTION:In Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe gehen wir auf filmische Spurensuche zum Thema „RECHT UND GERECHTIGKEIT. ZWISCHEN UTOPIE UND REALITÄT“. \nDiskutieren Sie mit uns und ausgewählten Expert:innen zu Klima\, Strafe\, Sport und Gerechtigkeit und entdecken Sie mit uns die Glanzlichter der internationalen Filmkultur. \nUnser nächster Film- und Gesprächsabend: „Die göttliche Ordnung“ von Petra Volpe (Schweiz 2016\, OF) \nNora ist eine junge Hausfrau und Mutter\, und lebt 1971 mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Jedoch kommt der Dorf- und Familienfrieden  ins Wanken\, als Nora beginnt\, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen. \nFoto: Alamodefilm (2017) \nDie Schweiz war eines der letzten europäischen Länder\, dass das Frauenwahlrecht auf Bundesebene einführte – und der Hälfte seiner Bevölkerung erst 1971 ihre vollen  Bürger:innenrechte zugestand. Wir nehmen den Film von Petra Volpe zum Anlass\, um einen Blick über die Grenze nach Deutschland zu werfen. Denn auch in der damaligen BRD demonstrierten Frauen in den 1970er-Jahren gegen ihre strukturelle Ungleichbehandlung – und das trotz Frauenwahlrecht. Wer waren die Vorreiterinnen der rechtlichen Emanzipation? Wie steht es heute um die Geschlechtergerechtigkeit? War die Situation für Frauen in der DDR gerechter? Und reichen rechtliche Mittel überhaupt\, um die Gleichberechtigung aller Geschlechter durchzusetzen? \nFoto: Verena Meister \nGastexpertin: Verena Meister\, Gleichstellungsbeauftrage der Stadt Karlsruhe\, Diplom-Geographin und seit 2018 für die Belange von Frauen in Karlsruhe tätig. Davor war sie als hauptamtliche Frauenbeauftragte an der Alice Solomon Hochschule in Berlin tätig. \nModeration: Kathrin Schön\, Programmkuratorin der Stiftung Forum Recht. \nEine Kooperationsveranstaltung der Kinemathek Karlsruhe und der Stiftung Forum Recht. \nHier finden Sie weitere Informationen und Tickets zum Film. \nUnd hier erfahren Sie mehr über die Film- und Gesprächsreihe „Recht und Gerechtigkeit“.
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SUMMARY:Filmreihe 'Recht und Gerechtigkeit': 'Toubab' (Deutschland 2021)
DESCRIPTION:Liebe\, Hass oder das Streben nach Gerechtigkeit stehen am Anfang einer jeden spannenden Filmgeschichte von Pasolini bis Tarantino. Dabei ist die Vorstellung von Gerechtigkeit im Alltag so persönlich und verschieden\, wie auch der Maßstab für Unrecht. \nAber was verstehen wir im Alltag eigentlich unter Gerechtigkeit?\nWer legt fest was Recht und gerecht ist?\nUnd was hat das mit dem Rechtsstaat zu tun? \nDiesen und anderen Fragen geht die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe in einer mehrteiligen interdisziplinären Film- und Gesprächsreihe nach. \nAm 23. November 2022 ab 19:00 Uhr geht es weiter mit dem Film ‚Toubab‘ (Deutschland 2021) zum Thema „Grenze und Gerechtigkeit“. \nNach seiner Entlassung aus der Haft freut sich Babtou riesig auf einen Neuanfang: mit seinem Kumpel Dennis die Freiheit genießen\, die Welt umarmen — und nichts mehr mit den Behörden zu tun haben. Doch ausgerechnet seine spontane Willkommensparty läuft dermaßen schief\, dass Babtou noch am gleichen Abend die Hände wieder in Handschellen hat. Mit dramatischen Konsequenzen: aufgrund wiederholter Straffälligkeit soll er in sein »Heimatland« Senegal ausgewiesen werden. Aber Babtou kennt den Senegal nur aus Geschichten seines Vaters. Er ist in Deutschland geboren\, seine Heimat ist Frankfurt. Um die drohende Abschiebung in letzter Sekunde zu verhindern\, sind Babtou und Dennis zu allem bereit… \nIm Anschluss an die Filmvorführung sprechen wir mit der Expertin Maren Schulz. Sie ist Projektreferentin des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg e.V. \nTickets und weitere Informationen finden Sie auf der Website der Kinemathek Karlsruhe. \nFilm: Toubab (Deutschand 2021) \nGast: Maren Schulz (Projektreferentin Flüchtlingsrat Baden-Württemberg e.V.) \nModeration: Kathrin Schön \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen der Filmreihe finden Sie in Kürze hier.
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SUMMARY:Filmreihe 'Rache und Gerechtigkeit': Three Billboards Outside Ebbing\, Missouri (USA 2017)
DESCRIPTION:Liebe\, Hass oder das Streben nach Gerechtigkeit stehen am Anfang einer jeden spannenden Filmgeschichte von Pasolini bis Tarantino. Dabei ist die Vorstellung von Gerechtigkeit im Alltag so persönlich und verschieden\, wie auch der Maßstab für Unrecht. \nAber was verstehen wir im Alltag eigentlich unter Gerechtigkeit?\nWer legt fest was Recht und gerecht ist?\nUnd was hat das mit dem Rechtsstaat zu tun? \nDiesen und anderen Fragen geht die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit der Kinemathek Karlsruhe in einer mehrteiligen interdisziplinären Film- und Gesprächsreihe nach. \nDen Auftakt macht am 19.10.2022 das Thema „Rache und Gerechtigkeit“ mit dem Film „Three Billboards Outside Ebbing\, Missouri“ (USA\, 2017). In dem Spielfilm von Martin McDonaugh lotet die Mutter einer ermordeten jungen Frau in einer US-amerikanischen Kleinstadt die Grenzen der Selbstjustiz aus und verschafft sich und ihrem Wunsch nach Aufklärung Gehör. \nIm Anschluss an die Filmvorführung sprechen wir mit dem Gerechtigkeitsexperten Prof. Dr. Manfred Schmitt darüber\, wie die Psychologie auf den Wunsch nach Gerechtigkeit blickt. Warum treffen manche Menschen die Entscheidung\, sich zu rächen und andere nicht? Und welche Rolle spielt die Justiz bei der Entstehung und Vermeidung von Rachegelüsten? \nTickets und weitere Informationen finden Sie auf der Website der Kinemathek Karlsruhe. \nFilm: Three Billboards Outside Ebbing\, Missouri (USA 2017) \nGast: Prof. Dr. Manfred Schmitt (emeritierter Professor für Diagnostik und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Koblenz-Landau) \nEinführung: Kathrin Schön\, Moderation: Carmen Beckenbach \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen der Filmreihe finden Sie in Kürze hier.
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