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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig - Special Edition Demokratiegeschichte
DESCRIPTION:Als Sonderaktion zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes bieten die Stiftung Forum Recht am Donnerstag\, 21. Mai\, 17:00 Uhr und am Samstag\, 23. Mai\, 11:00 Uhr\, einen Stadtrundgang in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte an. Neben dem gewohnten Blick auf verschiedene Facetten des Rechts\, widmet sich die Führung dabei besonders der deutschen Demokratie- und Verfassungsgeschichte. \nÜber die Stadtrundgänge\nWie ist das nun eigentlich mit dem Demonstrationsrecht? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Leipziger Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Stadt des Rechts und lernen Orte rund um das Recht sowie spannende Rechtsfälle kennen. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nSonderausgaben Stadtrundgänge: Donnerstag\, 21. Mai um 17:00 Uhr und Samstag\, 23. Mai 2026 um 11:00 Uhr in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nReguläre Stadtrundgänge im Zeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\, jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/ \nDer Termin am 23. Mai findet in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte und im Rahmen des „Ehrentages“ der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt statt.
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SUMMARY:26. Karlsruher Verfassungsgespräche: „Im Spiegel der Zeit – 75 Jahre Bundesverfassungsgericht“
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der diesjährigen Verfassungsgespräche steht das 75-jährige Bestehen des Bundesverfassungsgerichts. Aus diesem Anlass wird die vom Gericht beauftragte Studie „Verwandlung durch Recht“ vorgestellt\, die sich mit der Entwicklung des Gerichts in der Zeit nach dem Nationalsozialismus auseinandersetzt. Sie zeichnet nach\, wie das Gericht seine Position in der frühen Bundesrepublik neu bestimmte und welchen Einfluss diese Phase bis heute auf seine Aufgaben und die Rechtskultur hat. \nIm Rahmen der Veranstaltung wird Isabel Heinemann\, Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin\, eine Einführung geben. Im Anschluss stellen die beiden Autor:innen der Studie\, Dr. Eva Balz\, Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin\, und PD Dr. Frieder Günther\, Historiker und Leiter des Bereichs Forschungskoordination und Wissensmanagement der Stiftung Forum Recht\, die wichtigsten Ergebnisse vor und bieten damit vertiefende Einblicke in diese prägende Epoche. \nAbschließend werden in einer Podiumsdiskussion die Ergebnisse der Studie weiter betrachtet. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Jörg Schönenborn\, Westdeutscher Rundfunk (WDR). \nGäste Podium\nDr. Eva Balz\, Historikerin mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Zeitgeschichte\, der Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der Gerichtsforschung. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin ist sie Mitautorin der Studie „Verwandlung durch Recht“. \nDr. Katarina Barley ist seit 2019 Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Zuvor war sie Mitglied des Deutschen Bundestages\, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz sowie in weiteren Ministerämtern tätig. Vor ihrer politischen Laufbahn arbeitete sie als Richterin und Rechtsanwältin. \nProf. Dr. Anna-Bettina Kaiser ist Rechtswissenschaftlerin und Professorin für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach ihrem Studium der Rechts- und Musikwissenschaft in Freiburg sowie einem Masterabschluss in Cambridge absolvierte sie ihr Referendariat unter anderem am Bundesverfassungsgericht und bei der Europäischen Kommission. Seit 2010 prägt sie Forschung und Lehre an der Humboldt-Universität mit Schwerpunkten im Verfassungs- und Verwaltungsrecht. Zudem ist sie Mitherausgeberin der renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift für Staats- und Verfassungsrecht „Der Staat“. \nPD Dr. Frieder Günther\, Historiker und Privatdozent\, leitet seit Jahresbeginn den Arbeitsbereich Forschungskoordination und Wissensmanagement der Stiftung Forum Recht. Zuvor war er am Institut für Zeitgeschichte tätig und leitete dort das vom Bundesverfassungsgericht beauftragte Forschungsprojekt „Verwandlung durch Recht“. \nJoachim Telgenbüscher zählt zu den bekanntesten Geschichtsjournalisten in Deutschland. Er hat mehrere Jahre lang die Redaktion des Magazins GEO EPOCHE geleitet. Seit 2024 moderiert er mit dem Journalisten Nils Minkmar den wöchentlichen Geschichtspodcast „Was bisher geschah“ und begeistert darin ein breites Publikum für historische Zusammenhänge. \nÜber die Karlsruher Verfassungsgespräche\n2026 ist die Stiftung Forum Recht erstmals Mitausrichterin der 26. Karlsruher Verfassungsgespräche. Die Karlsruher Verfassungsgespräche finden jedes Jahr am 22. Mai\, dem Vorabend der Verkündung des Grundgesetzes\, in den Räumlichkeiten des Bundesverfassungsgerichtes statt und widmen sich aktuellen verfassungspolitischen Themen. Zu der öffentlichen Podiumsdiskussion werden namhafte Persönlichkeiten aus Politik\, Wissenschaft und Justiz geladen. \nService\nOrt: Bundesverfassungsgericht\, Schlossbezirk 3\, 76131 Karlsruhe \nKarten: Ein begrenztes Kontingent an Karten wird kostenfrei am Montag\, 18. Mai 2026\, 08:00 Uhr\, an der Rathauspforte in Karlsruhe vergeben.\nEine Kartenreservierung ist nicht möglich. Es können maximal zwei Karten pro Personen ausgegeben werden. Bei Abholung der Karten müssen amtliche Ausweisdokumente für jeden Gast vorgelegt werden. Name\, Vorname und Geburtsdatum werden aus Sicherheitsgründen an die Bundespolizei übermittelt und dort mit dem Inhalt des Informationssystems der Polizei abgeglichen. Wenige Tage nach der Veranstaltung werden die Daten gelöscht. \nMitschnitt: Die Veranstaltung aus dem Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts ist am Freitag\, 22. Mai 2026\, ab 18:00 Uhr live im Programm von phoenix oder online per Livestream zu sehen sowie im Nachgang abrufbar in der Mediathek\, der Livestream ist auch über YouTube abrufbar.\nEine Zusammenfassung des Gesprächs wird am Sonntag\, 24. Mai\, 12:00 Uhr\, im Fernsehprogramm von phoenix ausgestrahlt. \nAusrichter: Stadt Karlsruhe\, Juristische Studiengesellschaft Karlsruhe\, Karlsruher Forum für Kultur\, Recht und Technik e. V.\, Deutsche Sektion der Internationalen Juristen-Kommission e. V.\, Stiftung Forum Recht und Förderverein FORUM RECHT e. V.\nDie Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Stephan Harbarth statt. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite der Stadt Karlsruhe.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig - Special Edition: Demokratiegeschichte
DESCRIPTION:Als Sonderaktion zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes bieten die Stiftung Forum Recht am Donnerstag\, 21. Mai\, 17:00 Uhr und am Samstag\, 23. Mai\, 11:00 Uhr\, einen Stadtrundgang in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte an. Neben dem gewohnten Blick auf verschiedene Facetten des Rechts\, widmet sich die Führung dabei besonders der deutschen Demokratie- und Verfassungsgeschichte. \nÜber die Stadtrundgänge\nWie ist das nun eigentlich mit dem Demonstrationsrecht? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Leipziger Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Stadt des Rechts und lernen Orte rund um das Recht sowie spannende Rechtsfälle kennen. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nSonderausgaben Stadtrundgänge: Donnerstag\, 21. Mai um 17:00 Uhr und Samstag\, 23. Mai 2026 um 11:00 Uhr in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nReguläre Stadtrundgänge im Zeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\, jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/ \nDer Termin am 21. Mai findet in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte statt.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ – Sondertermin: Kurz-Stadtrundgänge beim Tag der offenen Tür des Bundesverfassungsgerichts
DESCRIPTION:Seit zwei Jahren ist die Stiftung Forum Recht mit ihrem beliebten Rundgang „Recht stadtlich“ in Karlsruhe unterwegs. Zum Tag der offenen Tür des Bundesverfassungsgerichts bietet sie zwei Kurzrundgänge von jeweils etwa einer Stunde an. Wenn Sie also schon immer wissen wollten\, warum das Verfassungsgericht in Karlsruhe sitzt\, was Bienen mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder das Recht mit unserem Alltag zu tun haben\, dann kommen Sie vorbei. \nDie Rundgänge starten am Samstag\, den 16. Mai\, jeweils um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr vor dem Bundesverfassungsgericht (Schloßbezirk 3\, 76131 Karlsruhe).\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nService\nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nWeitere Informationen zu dem Format sowie zur Barrierefreiheit der Stadtrundgänge finden Sie auf der Webseite.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ – Sondertermin: Kurz-Stadtrundgänge beim Tag der offenen Tür des Bundesverfassungsgerichts
DESCRIPTION:Seit zwei Jahren ist die Stiftung Forum Recht mit ihrem beliebten Rundgang „Recht stadtlich“ in Karlsruhe unterwegs. Zum Tag der offenen Tür des Bundesverfassungsgerichts bietet sie zwei Kurzrundgänge von jeweils etwa einer Stunde an. Wenn Sie also schon immer wissen wollten\, warum das Verfassungsgericht in Karlsruhe sitzt\, was Bienen mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder das Recht mit unserem Alltag zu tun haben\, dann kommen Sie vorbei. \nDie Rundgänge starten am Samstag\, den 16. Mai\, jeweils um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr vor dem Bundesverfassungsgericht (Schloßbezirk 3\, 76131 Karlsruhe).\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nService\nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nWeitere Informationen zu dem Format sowie zur Barrierefreiheit der Stadtrundgänge finden Sie auf der Webseite.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Karlsruhe - Europa-Edition
DESCRIPTION:Zum Europatag bietet die Stiftung am Samstag\, 09. Mai\, 11:00 Uhr\, eine besondere Ausgabe von „Recht stadtlich!“ in Karlsruhe an\, bei der Europa und das europäische Recht im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmenden erfahren bei dem Rundgang\, wer rechtlich in Europa wofür zuständig ist und was das europäische Recht mit unserem Alltag zu tun hat. Mehr zur Europa-Edition. \nDer Stadtrundgang „Recht stadtlich!“ am 09. Mai ist Teil der Europawochen Karlsruhe \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat\, Ausnahme: Samstag\, 09. Mai 2026\, (11:00 – 13:00 Uhr)\, dafür kein regulärer Rundgang am Donnerstag\, 14. Mai \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: Tourist-Information Karlsruhe am Marktplatz. Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe. Bitte halten Sie nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-karlsruhe@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-karlsruhe/ \n 
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe in Karlsruhe: (Un)abhängige Justiz – wie schützen wir unsere Gerichte?
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 06. Mai 2026\, laden wir zum Gespräch „(Un)abhängige Justiz – wie schützen wir unsere Gerichte?“ aus der Reihe „Let’s Talk About Recht“ in  den Karlsruher Standort ein. \nDie Gewährleistung der richterlichen Unabhängigkeit ist eine grundlegende Säule des Rechtsstaats\, ohne die eine freiheitliche Demokratie nicht zu denken ist. Nur dort\, wo Richterinnen und Richter unabhängig von Weisungen oder sonstigen Einflüssen und ausschließlich in Bindung an Gesetze entscheiden können\, ist einer repressiven Machtausübung politischer Akteure eine effektive Schranke gesetzt. Wir nehmen seit einigen Jahren vermehrt wahr\, dass die Unabhängigkeit der Justiz in vormals liberalen Demokratien infrage gestellt und durch politische Reformen geschwächt wird. Auch in Deutschland gibt es – insbesondere auf Ebene einzelner Bundesländer – Bestrebungen\, die Justiz zu schwächen. \nModeratorin Alena Lagmöller (ARD-Rechtsredaktion) wirft gemeinsam mit den Gästen Stefanie Otte\, Präsidentin des Oberlandesgerichts Celle\, und Prof. Dr. Malte Graßhof\, Präsident des Verfassungsgerichtshofs Baden-Württemberg und des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg\, einen Blick auf die Lage der Gerichte in Deutschland: Wie steht es um unser Justizsystem? Wo ist es gefährdet und wie können wir es schützen? Diese und weitere spannende Fragen werden in einer gemeinsamen Diskussion erörtert. \nDas Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und eigene Fragen einzubringen. \nDas Gespräch als Live-on-Tape-Podcast kann man auf unserer Seite zwei Wochen nach der Aufzeichnung anhören oder überall\, wo es Podcasts gibt. Alle früheren Episoden sind jetzt schon online. \nGäste\n\nStefanie Otte ist Juristin sowie Präsidentin des Oberlandesgerichts Celle und war zuvor Staatssekretärin im Niedersächsischen Justizministerium. Zudem ist sie Mediatorin\, ständiges Mitglied des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs und Mitherausgeberin verschiedener Fachzeitschriften. Außerdem setzt sich Stefanie Otte in verschiedenen Gremien für die Digitalisierung der Justiz ein. \n\nFoto: Jan Pries \nDer Jurist Prof. Dr. Malte Graßhof ist Präsident des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg und zudem Präsident des Verfassungsgerichtshofs Baden-Württemberg. Seit 2018 lehrt er als Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. \nFoto: Privat \nModeration\nDie Moderation für den Abend übernimmt Alena Lagmöller. Die Juristin ist seit 2023 Redakteurin und Reporterin in der ARD-Rechtsredaktion für Fernsehen\, Online und Hörfunk sowie seit 2025 als Moderatorin für Podien und Panels zu juristischen Themen tätig. Sie wird in diesem Jahr alle fünf Veranstaltungen von „Let`s Talk About Recht“ in Karlsruhe moderieren und somit auch im gleichnamigen Podcast zu hören sein. \nFoto: Privat \nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. Mehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nHören Sie das Interview zur Reihe im Schwarzwaldradio vom 05. Mai 2026 mit Sina Ness\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Forum Recht! \nhttps://stiftung-forum-recht.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_04_30_Schwarzwaldradio_Interview-zu-LTAR-mit-Sina-Ness.wav\n  \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Recht – Spielregeln des Alltags“: Eine Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht in Karlsruhe
DESCRIPTION:Die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ ist vom 06. bis zum 25. Mai 2026 auf dem Schlossplatz in Karlsruhe\, zu sehen. Sie gastiert hier im Rahmen der Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts bereits zum zweiten Mal. Im Frühling 2025 war die erste Station der Ausstellung Karlsruhe gewesen.  \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. Die mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nService\nDer Eintritt ist frei.\nRund um die Uhr geöffnet. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann und Thomas Offenloch
DESCRIPTION:Mit dem Richter des Bundesverfassungsgerichts Thomas Offenloch blickt Stiftungsdirektor Dr. Cord Brügmann auf das Jahr 2026: Wie wird der 75. Geburtstag des Bundesverfassungsgerichts das Bundesverfassungsgericht und die Stiftung Forum Recht über Karlsruhe hinaus beschäftigen? Wie können Bundesverfassungsgericht und Rechtsvermittlung dem jüngst empirisch belegten schwindenden Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht begegnen? Welchen Beitrag können die Programmhighlights der Stiftung Forum Recht 2026 – von einer Ausstellung zu Recht im Alltag\, über Stadtrundgänge und ein Symposium zur Rechtsstaatsvermittlung – dazu leisten? \nIm Anschluss steht das Netzwerken im Mittelpunkt: Tauschen Sie sich untereinander und mit Teammitgliedern der Stiftung Forum Recht aus – über Themen\, die uns gemeinsam beschäftigen\, und über neue\, vielleicht gemeinsame\, Ideen für die Zukunft! Besonders danken wir dem Förderverein FORUM RECHT dabei für die Bereitstellung von Getränken und einem kleinen Buffet. \nMehr zum Gast\nThomas Offenloch ist seit 2023 Richter des Bundesverfassungsgerichts. Zuvor war er unter anderem zehn Jahre Richter am Bundesgerichtshof. \nMehr zum Format\nMehrmals im Jahr laden wir zum After-Work-Format „Forum Recht im Dialog“ an unseren beiden Standorten in Leipzig und Karlsruhe ein. \nTermine für 2026 in Leipzig: Mittwoch\, 21. Januar 2026 und Mittwoch\, 23. September\nTermine für 2026 in Karlsruhe: Mittwoch\, 29. April 2026 und Mittwoch\, 18. November 2026 \n Zu Gast sind spannende Persönlichkeiten aus dem Recht\, aus Kultureinrichtungen und dem Bildungswesen. In einem kurzen Impuls beleuchten sie mit Direktor Dr. Cord Brügmann jeweils ein Thema\, das im Zusammenhang mit der Arbeit der Stiftung Forum Recht steht: Von aktuellen Fragen des Rechts und des Rechtsstaats über Zukunftsthemen bis hin zu Entwicklungen in der Stiftung Forum Recht. Anschließend gibt es die Möglichkeit\, bei einem Getränk miteinander ins Gespräch zu kommen. \nService\nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nAlle Informationen zur Reihe. \n\nEinlass ab 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. \nHier finden Sie Hinweise zur Barrierefreiheit an unserem Veranstaltungsort in Karlsruhe.
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SUMMARY:Thementag zum Bundesverfassungsgericht | Fortbildung für Multiplikator:innen
DESCRIPTION:Was sind die Aufgaben des Bundesverfassungsgerichts? Wie arbeitet das höchste Gericht für Verfassungsfragen in Deutschland – und welche Rolle spielt es für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit?\nDer Thementag der Stiftung Forum Recht am Freitag\, 17. April 2026\, bietet fundierte Einblicke in die Arbeit des Bundesverfassungsgerichts und richtet sich an alle\, die Recht verständlich vermitteln oder vertiefen möchten. \nEinblicke in das höchste deutsche Verfassungsgericht\nAnlässlich des 75. Geburtstags des Bundesverfassungsgerichts widmet sich der erste Thementag der Stiftung Forum Recht in diesem Jahr dem obersten Gericht für Verfassungsfragen in der Bundesrepublik Deutschland. Die eintägige Fortbildung kombiniert einen Besuch des Bundesverfassungsgerichts mit einem Praxisgespräch sowie Fachvorträgen und einem Workshop. \nNach dem gemeinsamen Besuch des Gerichtsgebäudes und einem Gespräch mit einer in der Rechtspraxis am Bundesverfassungsgericht tätigen Person werden am Nachmittag in den Räumen der Stiftung Forum Recht zentrale Fragen vertieft: Welche Aufgaben hat das Bundesverfassungsgericht? Vor welchen Herausforderungen steht es heute? Und welche Bedeutung hat seine Rechtsprechung für Politik\, Gesellschaft und den Alltag der Menschen? \nDie Thementage der Stiftung Forum Recht sind eintägige Fortbildungen zur rechtlichen Bildung. Sie verbinden Orte des Rechtsstaats mit Fachimpulsen\, Praxisgesprächen und dialogorientierten Workshopformaten. Ziel ist es\, Recht und Rechtsstaatlichkeit verständlich\, erfahrbar und diskutierbar zu machen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInfos im Überblick\nDatum: Freitag\, 17. April 2026\nUhrzeit: 09:00 – ca. 16:00 Uhr (Änderungen vorbehalten) \nTreffpunkt:\nDirekt vor dem Bundesverfassungsgericht\nSchloßbezirk 3\, 76131 Karlsruhe \nWeiterer Veranstaltungsort:\nStiftung Forum Recht\nKarlstraße 45A\, 76133 Karlsruhe \nAnreise:\nDie An- und Abreise erfolgt individuell. Ein Reisekostenzuschuss kann nicht gewährt werden. \nZielgruppe:\nDie Fortbildung richtet sich an:\nMultiplikator:innen aus dem Bildungsbereich (Schule\, politische Bildungsarbeit\, Volkshochschulen\, weitere Bildungseinrichtungen)\, Personen aus dem sozialen Bereich (z. B. ehrenamtliche Jugendleiter:innen\, Sozialarbeiter:innen)\,\nJournalist:innen sowie fachlich interessierte Personen (z. B. Schöff:innen) \nAnmeldung und Teilnahme\nAnmeldung:\nEin Anmeldung war bis einschließlich 17. März 2026 über das Anmeldeformular auf der Webseite der Stiftung Forum Recht möglich. Die Fortbildung ist ausgebucht. \nTeilnehmendenzahl:\nBegrenzt auf 25 Personen \nKosten:\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Das Mittagessen ist selbst zu zahlen. \nWeitere Informationen zum Tagesprogramm: Webseite der Vermittlung der Stiftung Forum Recht
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig
DESCRIPTION:Am 16. April 2026 startet die Stiftung Forum Recht nach einer Winterpause wieder mit ihrem kostenlosen Stadtrundgang „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“. \nWie ist das nun eigentlich mit der Versammlungsfreiheit? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat es mit dem Fall „Woyzeck“ auf sich? Bei dem rund zweistündigen Spaziergang lernen die Teilnehmenden Gerichtsgebäude und andere rechtshistorische Orte in der Leipziger Innenstadt kennen. Sie erfahren von spannenden Fällen aus der Rechtspraxis\, die zeigen\, wie nah Recht am Leben vieler Menschen ist und wo es ihnen in der Stadt begegnet. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\,\nSonderausgaben: Donnerstag\, 21. Mai und Samstag\, 23. Mai 2026 in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Wer gibt? Wer bekommt? – So funktioniert unser Steuerrecht
DESCRIPTION:Mit einer neuen Ausgabe der interaktiven Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ startet das Format nun auch am Leipziger Standort der Stiftung Forum Recht in die neue Saison. Am Mittwoch\, 15. April 2026\, um 19:00 Uhr\, geht es diesmal um ein Thema\, das jeden Alltag durchdringt: Das Thema Steuern. Von der Mehrwertsteuer über die Erbschaftssteuer bis hin zur Tabaksteuer ist ein breites Feld betroffen. Steuern dienen der Finanzierung des Staatshaushaltes\, werden aber auch gezielt zur Verhaltenslenkung eingesetzt. Gesellschaftlich steht oft die Sorge im Vordergrund\, dass Steuergelder falsch eingesetzt oder sogar verschwendet werden. Häufig wird das Steuersystem als undurchsichtig und ungerecht wahrgenommen. \nZu Gast sind der Ehrenvorsitzende der Deutschen Steuer-Gewerkschaft Thomas Eigenthaler und der Fachanwalt für Steuerrecht Dr. Eugen Mehlhaf. Gemeinsam mit Moderatorin Susann Böttcher nehmen sie das Steuersystem unter die Lupe: Welche Vorgaben macht die Verfassung für das Steuerrecht und welche Grundprinzipien prägen es? Was bedeutet „Steuergerechtigkeit“ aus rechtlicher Perspektive? Wäre eine Vermögenssteuer verfassungsrechtlich zulässig oder sogar geboten und wenn ja: Gibt es eine verfassungsmäßige Obergrenze für Steuerbelastung? \nDiese und weitere spannende Fragen werden in einer gemeinsamen Diskussion erörtert. Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und sich mit eigenen Fragen am Gespräch zu beteiligen. \nGäste\nThomas Eigenthaler war als Jurist viele Jahre als Leiter eines Finanzamtes in der Finanzverwaltung tätig. Er war zudem Bundesvorsitzender der Deutschen Steuer-Gewerkschaft und berat als Sachverständiger zu verschiedenen finanzrechtlichen Themen den Finanzausschuss des Bundestags. \nFoto: privat \nDr. Eugen Mehlhaf ist Fachanwalt für Steuerrecht\, Steuerberater und Partner bei der Kanzlei Streck Mack Schwedhelm. Dort berät er insbesondere zum internationalen Steuerrecht\, zum Unternehmenssteuerrecht sowie in streitigen Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung. Herr Mehlhaf ist zudem Lehrbeauftragter der Universität Osnabrück im Bereich Steuerrecht. \nFoto: Christoph Kassette \nModeration\nDie Moderation der Leipziger Ausgaben von „Let’s Talk About Recht“ in diesem Jahr übernimmt die Journalistin und Moderatorin Susann Böttcher. Susann Böttcher ist Moderatorin beim Nachrichtenradio MDR aktuell\, aber auch für Podcasts und offair auf Bühnen. Die studierte Juristin bedient dabei diverse Themengebiete – von Politik\, Gesundheit über Wirtschaft bis hin zum Sport. So hört man sie regelmäßig in der Bundesliga-Sendung oder auch im Dialogformat der ARD „Mitreden! Deutschland diskutiert.“ Zuletzt moderierte sie den ARD Olympiaabend. \nFoto: Falko Simon \nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-on-Tape-Podcast kann man auf unserer Seite anhören oder überall\, wo es Podcasts gibt. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Lasst uns treffen: Die Stiftung Forum Recht beim Deutschen Richter- und Staatsanwaltstag in Weimar
DESCRIPTION:Im Rahmen des Deutschen Richter- und Staatsanwaltstag 2026 unter dem Titel „Rettet den Rechtsstaat“ in Weimar präsentiert sich auch die Stiftung Forum Recht: An einem Infostand stellt sie ihre Angebote vor und gibt Auskunft\, wie sich Menschen an den Aktivitäten der Stiftung beteiligen können. Auch die Pop-Up-Ausstellung wird in diesem Zeitraum in Weimar zu sehen sein. \nService\nOrt: congress centrum weimarhalle\, UNESCO-Platz 1\, 99423 Weimar \nStandzeiten:\nMittwoch\, 15. April 09:00 – 18:00 Uhr\nDonnerstag\, 16. April 09:00 –  18:00 Uhr\nFreitag\, 17. April 09:00 – 12:00 Uhr \nInformationen zur Barrierefreiheit entnehmen Sie bitte der Webseite des Veranstaltungsortes.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Karlsruhe
DESCRIPTION:Am 09. April 2026 meldet sich die Stiftung Forum Recht mit ihrem beliebten Stadtrundgang „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Karlsruhe“\, nach der Winterpause wieder zurück. Die kostenlose Stadtführung zeigt Teilnehmenden\, wo es im Stadtbild von Karlsruhe interessante und spannende Anlässe und Orte gibt\, über „Recht“ zu sprechen. \nWas macht eigentlich der Bundesgerichtshof? Wie war das nochmal mit dem Buback-Attentat und der RAF? Wie wahrscheinlich wird ein Fahrraddiebstahl aufgeklärt? Und was hat das Recht mit unserem Alltag zu tun? Diese und viele weitere Fragen werden auf dem rund zweistündigen Rundgang beantwortet. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat\, Ausnahme: Samstag\, 09. Mai 2026\, 10:00 Uhr\, dafür kein regulärer Rundgang am Donnerstag\, 14. Mai \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: Tourist-Information Karlsruhe am Marktplatz. Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe. Bitte halten Sie nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-karlsruhe@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-karlsruhe/
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SUMMARY:„Recht – Spielregeln des Alltags“: Eine Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht in Weimar
DESCRIPTION:Die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ ist von Donnerstag\, 09. April\, bis zum Sonntag\, 03. Mai 2026\, täglich rund um die Uhr direkt vor dem congress centrum weimarhalle in Weimar zu sehen.\n \nKooperationspartner dieser Station ist der Deutsche Richterbund\, der vom 15. bis 17. April 2026 in direkter Nachbarschaft zur Ausstellung im congress centrum weimarhalle den 24. Deutschen Richter- und Staatsanwaltstag ausrichtet.   \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. Die mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. Nach Stationen in unter anderem Karlsruhe\, Leipzig\, Dresden\, Bochum und Essen ist sie nun für drei Wochen in Weimar zu Gast. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nService\nDer Eintritt zur Ausstellung ist frei.\nDatum: 09.04. bis 03.05.2026\, täglich rund um die Uhr\nOrt: Stéphane-Hessel-Platz 1\, 99423 Weimar \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Workshop „Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Recht?“ - Jetzt anmelden!
DESCRIPTION:Im Rahmen der Startklar-Wochen veranstaltet die Stiftung Forum Recht gemeinsam mit dem Badischen Staatstheater drei Workshops zu dem Theaterstück „Die Welle“. Angelehnt an die Handlung des Stücks erfahren die Teilnehmenden\, wie Regeln und Gesetze eine Gemeinschaft prägen und dabei Menschen integrieren\, aber auch ausgrenzen können. Dazu werden Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart diskutiert\, in denen genau das passiert ist. \nIn einer Mischung aus theaterpädagogischer Nachbereitung und Rechtsstaatsvermittlung setzen sich die Teilnehmenden aktiv mit den Themen Gemeinschaft und (Un-)Recht auseinander. \n„Startklar“ ist eine Aktion des Badischen Staatstheaters\, bei der für Schulprüfungen relevante Stücke auf der Bühne gezeigt werden. Begleitet werden die Vorstellungen von einem spannenden Rahmenprogramm mit Workshops\, Diskussionen und Erläuterungen. \nService\nTermine Workshop „Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Recht?“ in der Stiftung Forum Recht jeweils:\nDonnerstag\, 19. März 2026\, 12:00 bis 13:30 Uhr\nDienstag\, 24. März 2026\, 12:00 bis 13:30 Uhr\nDonnerstag\, 26. März 2026 13:30 bis 15:30 Uhr \nZielgruppe: Jugendliche ab 14 Jahren \nVeranstaltungsort: Stiftung Forum Recht \nAnmeldung: \nWenn Sie Interesse haben\, an einem der Workshops teilzunehmen\, melden Sie sich bitte direkt über das Staatstheater an: kunstundvermittlung@staatstheater.karlsruhe.de\nBei Buchungen durch Schulen sind Vorstellungstickets ab 8 Euro erhältlich. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. \nWeitere Informationen finden Sie hier auf unserer Vermittlungswebseite.
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SUMMARY:Workshop „Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Recht?“ - Jetzt anmelden!
DESCRIPTION:Im Rahmen der Startklar-Wochen veranstaltet die Stiftung Forum Recht gemeinsam mit dem Badischen Staatstheater drei Workshops zu dem Theaterstück „Die Welle“. Angelehnt an die Handlung des Stücks erfahren die Teilnehmenden\, wie Regeln und Gesetze eine Gemeinschaft prägen und dabei Menschen integrieren\, aber auch ausgrenzen können. Dazu werden Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart diskutiert\, in denen genau das passiert ist. \nIn einer Mischung aus theaterpädagogischer Nachbereitung und Rechtsstaatsvermittlung setzen sich die Teilnehmenden aktiv mit den Themen Gemeinschaft und (Un-)Recht auseinander. \n„Startklar“ ist eine Aktion des Badischen Staatstheaters\, bei der für Schulprüfungen relevante Stücke auf der Bühne gezeigt werden. Begleitet werden die Vorstellungen von einem spannenden Rahmenprogramm mit Workshops\, Diskussionen und Erläuterungen. \nService\nTermine Workshop „Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Recht?“ in der Stiftung Forum Recht jeweils:\nDonnerstag\, 19. März 2026\, 12:00 bis 13:30 Uhr\nDienstag\, 24. März 2026\, 12:00 bis 13:30 Uhr\nDonnerstag\, 26. März 2026 13:30 bis 15:30 Uhr \nZielgruppe: Jugendliche ab 14 Jahren \nVeranstaltungsort: Stiftung Forum Recht \nAnmeldung: \nWenn Sie Interesse haben\, an einem der Workshops teilzunehmen\, melden Sie sich bitte direkt über das Staatstheater an: kunstundvermittlung@staatstheater.karlsruhe.de\nBei Buchungen durch Schulen sind Vorstellungstickets ab 8 Euro erhältlich. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. \nWeitere Informationen finden Sie hier auf unserer Vermittlungswebseite.
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SUMMARY:Recht gut geraten – Das Quiz rund um Recht & Gesetz
DESCRIPTION:Wie viel Recht steckt in Popkultur\, Geschichte oder Musik? Finden Sie es beim Quizabend der Stiftung Forum Recht am Montag\, 23. März\, heraus – mit kühlen Getränken und vielen harten Nüssen! Knobeln Sie gemeinsam in Teams und stellen Sie sich Fragen aus neun Kategorien mit rechtlichem Bezug: von Recht und Verbrechen über Literatur und Film bis zur Stadtgeschichte Karlsruhes. Egal ob Sie mit Ihrem Wissen glänzen können oder einen Glückstreffer nach dem anderen landen – sammeln Sie Punkte und genießen Sie einen unterhaltsamen Abend in entspannter Atmosphäre. Auf das Gewinnerteam wartet am Ende natürlich ein Preis. Juristisches Vorwissen ist für die Teilnahme nicht notwendig! \nSie wollen mitquizzen?\nSie können sich mit Ihrem Team bis Montag\, 16. März\, für den Quizabend anmelden. Nutzen Sie für die Anmeldung unser Formular unter folgenden Link:\nQuizabend rund um Recht und Gesetz | Stiftung Forum Recht \nAlternativ können Sie uns eine Mail an event@stiftung-forum-recht.de senden. Bitte geben Sie dabei die Anzahl der Teilnehmenden und Ihren Teamnamen an. \nKein juristisches Vorwissen notwendig! \nDer Quizabend findet am Montag\, 23. März 2026\, 19:00 bis 20:30 Uhr\, in den Räumen der Stiftung Forum Recht in der Karlstraße 45 A\, 76133 Karlsruhe statt. \nHinweise\nAnmeldungen zum Quizabend nehmen wir bis 16. März 2026 entgegen. \nDie Teilnahme ist kostenfrei und ab 16 Jahren möglich. \nDie Teams sollten aus drei bis sechs Personen bestehen. \nDie Teilnahmekapazitäten sind begrenzt. Zusagen vergeben wir in der Reihenfolge der eingehenden Anmeldungen. \nEinlass ist ab 18:30 Uhr. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.
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SUMMARY:Lesefest „Leipzig liest“: Ronen Steinke & Matthias Quent
DESCRIPTION:Vom 19. bis 22. März 2026 findet zeitgleich zur Leipziger Buchmesse das große Lesefest „Leipzig liest“ statt. Bei mehr als 2.000 Veranstaltungen können Besuchende Literatur und Schriftsteller:innen in Lesungen\, Talkrunden und Mitmachaktionen live erleben. Auch die Stiftung Forum Recht ist am Donnerstag\, 19. März\, ein Veranstaltungsort des Lesefests: Soziologie-Professor Matthias Quent und der Jurist sowie Autor Ronen Steinke kommen ins Gespräch über Krisenbewältigung und Verteidigung des Grundrechts. \nRonen Steinke – Meinungsfreiheit (Berlin Verlag\, 2026)\nNoch nie gab es in der Bundesrepublik so viele und so strenge Gesetze zur Regulierung und Einschränkung der Meinungsfreiheit wie heute. In den vergangenen zehn Jahren ist eine Vielzahl neuer Paragrafen hinzugekommen\, um bestimmte Äußerungen zu verbieten. Der Staat definiert etliche Sätze als strafbar\, die noch vor zehn Jahren ganz klar unter die Meinungsfreiheit fielen. Ronen Steinke zeigt auf\, wo neuerdings die Grenzen der Meinungsfreiheit verlaufen\, auch im digitalen Raum. Gerade in der gegenwärtigen volatilen Lage\, so argumentiert der promovierte Jurist\, sollte das Land mehr Meinungsfreiheit wagen\, anstatt zu glauben\, man überzeuge Menschen\, indem man ihnen den Mund verbietet. \nMatthias Quent – Keine Macht der Ohnmacht (Piper Verlag\, 2026)\nDeutschland im Krisenmodus: hohe Preise\, Kriege\, Klimawandel\, politische Radikalisierung. Millionen reagieren mit Wut oder ziehen sich zurück. Ohnmacht ist ein Massenphänomen – viele haben den Eindruck\, nichts tun zu können. Dieses Buch analysiert die Reaktionen in der Gesellschaft: Wer kämpft\, wer flieht\, wer erstarrt – und warum das über die Zukunft unserer Demokratie entscheidet. Auf Basis neuer Daten und eindringlicher Fallgeschichten erklärt es Mechanismen und zeigt\, wie wir wieder aktiv werden und ins Handeln kommen. \nModeration: Shelly Kupferberg \nHier finden Sie mehr Informationen zur Buchmesse und das gesamte Programm zu „Leipzig liest“.
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SUMMARY:Filmvorführung und Gespräch: „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“
DESCRIPTION:Das Oberlandesgericht Karlsruhe lädt gemeinsam mit der Stiftung Forum Recht und der Rechtsanwaltskammer Karlsruhe ein zu einem Abend über Rechtsstaatlichkeit\, Gerechtigkeit und Menschenrechte. \nDer 19-jährige Murat Kurnaz aus Bremen wird kurz nach den Terroranschlägen am 11. September 2001 in Pakistan von den US-amerikanischen Behörden festgenommen und ins US-Gefängnis Guantanamo verschleppt. Dort wird er fünf Jahre lang unrechtmäßig festgehalten und gefoltert\, obwohl US- und deutschen Behörden seit 2002 klar war\, dass Kurnaz unschuldig war. Der vielfach ausgezeichnete Spielfilm „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022) von Regisseur Andreas Dresen erzählt die Geschichte der Mutter von Murat Kurnaz\, die zusammen mit Rechtsanwalt Bernhard Docke um die Freilassung ihres Sohnes kämpfte und mit ihm bis vor den Supreme Court nach Washington zog\, um gegen George W. Bush zu klagen. Mit Humor\, Wärme und großer Kraft schildert der Film den Kampf der beiden gegen die US-Regierung und die deutschen Behörden – für Rechtsstaatlichkeit\, Gerechtigkeit und Menschenrechte. \nIm Anschluss an den Film berichtet Rechtsanwalt i.R. Bernhard Docke im Gespräch mit dem Publikum persönlich über den Fall und die Entstehung des Films. \n \nService\nDer Eintritt zu Film und Gespräch ist frei. \nAblauf: Einlass ab 17:45\, Beginn Filmvorführung um 18:00 Uhr\, anschließend Gespräch bist etwa 21:00 Uhr \nVeranstaltungsort: Filmtheater Schauburg Karlsruhe\, Marienstraße 16\, Karlsruhe 76137\nHier finden Sie Informationen zur Anfahrt. \nFür Rückfragen zur Barrierefreiheit des Veranstaltungsortes wenden Sie sich bitte direkt an das Kino: Tel. 0721/35 000 18. \nEine Kooperation mit dem Oberlandesgericht Karlsruhe und der Rechtsanwaltskammer Karlsruhe. \nMehr Informationen zur Veranstaltung.
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SUMMARY:Workshop „Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Recht?“ - Jetzt anmelden!
DESCRIPTION:Im Rahmen der Startklar-Wochen veranstaltet die Stiftung Forum Recht gemeinsam mit dem Badischen Staatstheater drei Workshops zu dem Theaterstück „Die Welle“. Angelehnt an die Handlung des Stücks erfahren die Teilnehmenden\, wie Regeln und Gesetze eine Gemeinschaft prägen und dabei Menschen integrieren\, aber auch ausgrenzen können. Dazu werden Beispiele aus Vergangenheit und Gegenwart diskutiert\, in denen genau das passiert ist. \nIn einer Mischung aus theaterpädagogischer Nachbereitung und Rechtsstaatsvermittlung setzen sich die Teilnehmenden aktiv mit den Themen Gemeinschaft und (Un-)Recht auseinander. \n„Startklar“ ist eine Aktion des Badischen Staatstheaters\, bei der für Schulprüfungen relevante Stücke auf der Bühne gezeigt werden. Begleitet werden die Vorstellungen von einem spannenden Rahmenprogramm mit Workshops\, Diskussionen und Erläuterungen. \nService\nTermine Workshop „Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Recht?“ in der Stiftung Forum Recht jeweils:\nDonnerstag\, 19. März 2026\, 12:00 bis 13:30 Uhr\nDienstag\, 24. März 2026\, 12:00 bis 13:30 Uhr\nDonnerstag\, 26. März 2026 13:30 bis 15:30 Uhr \nZielgruppe: Jugendliche ab 14 Jahren \nVeranstaltungsort: Stiftung Forum Recht \nAnmeldung: \nWenn Sie Interesse haben\, an einem der Workshops teilzunehmen\, melden Sie sich bitte direkt über das Staatstheater an: kunstundvermittlung@staatstheater.karlsruhe.de\nBei Buchungen durch Schulen sind Vorstellungstickets ab 8 Euro erhältlich. Die Teilnahme am Workshop ist kostenfrei. \nWeitere Informationen finden Sie hier auf unserer Vermittlungswebseite.
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Föderalismus: Wie viel Vielfalt verträgt das Recht?
DESCRIPTION:Immer wieder heißt es\, „der Föderalismus“ mache vieles kompliziert. In Deutschland können die Regeln von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein – und das empfinden viele als unpraktisch\, verwirrend oder sogar ungerecht. \nMit der Veranstaltung am 11. März 2026 setzt die Stiftung Forum Recht die 2025 gestartete Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ fort. Zu Gast sind der Politikwissenschaftler Dr. Martin Große Hüttmann und Prof. Dr. David Roth-Isigkeit\, Professor für Öffentliches Recht an der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. \nGemeinsam mit unseren Gästen wollen wir darüber sprechen\, warum es in Deutschland überhaupt so viele unterschiedliche Regeln gibt – und was das für unseren Alltag bedeutet. Welche Probleme entstehen\, wenn jedes Bundesland eigene Gesetze hat? Aber auch: Welche Vorteile bringt diese Vielfalt? Was passiert\, wenn Regeln sich widersprechen? Und wie können politische Entwicklungen in den Bundesländern\, wie etwa die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März\, das Recht ganz konkret beeinflussen? Das Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und sich mit eigenen Fragen am Gespräch zu beteiligen. \nUnsere Gäste\nDr. Martin Große Hüttmann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am politikwissenschaftlichen Institut der Universität Tübingen. Er forscht seit vielen Jahren zum politischen System der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union und nimmt dabei insbesondere Fragen der Europäischen Integration\, der politischen Parteien sowie den Föderalismus in den Blick. \nFoto: Alexander Kobusch \nProf. Dr. David Roth-Isigkeit ist Professor für Öffentliches Recht\, insbesondere Recht der Digitalisierung an der Universität für Verwaltungswissenschaften in Speyer. Jüngst begutachtete er für den Nationalen Normenkontrollrat die verfassungsrechtlichen Möglichkeiten der Aufgabenbündelung im Föderalstaat. \nFoto: Uni Speyer: DUV-Speyer \nDie Moderation für den Abend übernimmt Alena Karina Lagmöller. Die Juristin ist seit 2023 Redakteurin und Reporterin in der ARD-Rechtsredaktion für Fernsehen\, Online und Hörfunk sowie seit 2025 als Moderatorin für Podien und Panels zu juristischen Themen tätig. Sie wird in diesem Jahr alle fünf Veranstaltungen von „Let`s Talk About Recht“ in Karlsruhe moderieren und somit auch im gleichnamigen Podcast zu hören sein. \nFoto: Privat \n\nÜber die Veranstaltungsreihe\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-on-Tape-Podcast kann man hier zwei Wochen nach der Veranstaltung anhören.  \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Weltfrauentag: Frauenrechte-Frühstück
DESCRIPTION:Anlässlich des Weltfrauentags veranstaltet die Caritas Ettlingen in Kooperation mit der Stiftung Forum Recht am Montag\, 09. März 2026\, 10:00 bis 12:00 Uhr\, ein Frühstück für Frauen zum Thema Frauenrechte. Neben einem Quiz zur historischen Entwicklung der Rechte für Frauen\, wird es Raum geben für Gespräche über heutige und zukünftige Frauenrechte. \nTeilnahme\nWenn Sie dabei sein möchten\, melden Sie sich bitte bis zum 2. März per Mail an migration@caritas-ettlingen.de an.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nWeitere Informationen: www.caritas-ettlingen.de/eventreader-termine/womens-world-755 \n  \nFoto Kalendervorschau: Felix Grünschloss
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SUMMARY:„Recht – Spielregeln des Alltags“: Eine Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht in Düsseldorf
DESCRIPTION:Die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ ist vom 07. März bis 06. April 2026 am Hauptbahnhof Düsseldorf zu sehen.\nKooperationspartner dieser Station sind MeinEinkaufsbahnhof und das Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen. \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. Die mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nService\nDer Eintritt ist frei. \nGeöffnet rund um die Uhr. (Änderungen vorbehalten.) \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:5 Jahre Klimabeschluss: Wie steht es um die Hitze und das Recht?
DESCRIPTION:Fünf Jahre nach dem wegweisenden Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts diskutieren Beteiligte der Verfahren im Badischen Staatstheater Karlsruhe über die Folgen für Klima\, Recht und Politik. \nIm Gespräch mit den Podiumsgästen richtet die Veranstaltung einen Rück- und Ausblick auf Möglichkeiten und Grenzen des Rechts für den Klimaschutz\, lotet das oft schwierige Verhältnis zwischen Recht und seiner Umsetzung aus und fragt danach\, was der Einsatz für das Recht auf Klimaschutz für diejenigen bedeutet\, die es erstreiten. Gemeinsam mit Beteiligten der Verfahren\, die zu dem Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts von 2021 führten\, soll ein Blick hinter die Kulissen der Verfahren geworfen werden: Welche Interessen wurden in den Verfahren verhandelt? Was genau hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Klimabeschluss festgelegt und was ist seitdem passiert? Was bedeutet das für die Rolle von Gerichten beim Klimaschutz und von Recht als Instrument für Wandel? \n\n\n\n\n\n\nMit Dr. Cord Brügmann (Direktor der Stiftung Forum Recht) sprechen über diese und andere Fragen: \n\n· Prof. Dr. Remo Klinger\, Fachanwalt für Verwaltungsrecht\, u.a. als Rechtsanwalt der „Klimakläger“ von 2020/21 \n· Marissa Reiserer\, Expertin für Mobilität bei Greenpeace \n· Prof. Dr. Joachim Wieland\, Rechtswissenschaftler\, Prozessvertreter der Bundesregierung im Verfahren von 2020/21. \nService\n\nDie Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit der Stiftung Forum Recht mit dem Badischen Staatstheater und dem Theaterkollaborativ Futur II Konjunktiv. Anlass ist die Wideraufnahme des Stückes „Die Hitze und das Recht“. Sie findet im Anschluss an die Veranstaltung um 18:30 Uhr in der Insel\, Karlstr. 49b statt. Bitte beachten Sie: Die Podiumsdiskussion findet im Neuen Entree im Staatstheater\, Hermann-Levi-Platz 1\, statt.  \nFür Informationen zur Barrierefreiheit an den Veranstaltungsorten besuchen Sie bitte die Webseite des Badischen Staatstheaters. \nDer Eintritt zur Podiumsdiskussion ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SUMMARY:„Recht – Spielregeln des Alltags“: Eine Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht in Essen
DESCRIPTION:Die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ ist vom 07. Februar bis 05. März 2026 im Hauptbahnhof Essen zu sehen.\nKooperationspartner dieser Station sind MeinEinkaufsbahnhof und das Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen. \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. \nDie mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nService\nDer Eintritt ist frei. \nGeöffnet rund um die Uhr. (Änderungen vorbehalten.) \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann und Martin Eifert
DESCRIPTION:Zum Jahresauftakt 2026 lädt die Stiftung Forum Recht ihr Leipziger Netzwerk\, ehemalige und zukünftige Partnerinnen und Partner aus Recht\, Kultur und Bildung sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Austausch ein. Mit dem Richter des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Martin Eifert blickt Stiftungsdirektor Dr. Cord Brügmann auf das bevorstehende Jahr: Wie wird der 75. Geburtstag des Bundesverfassungsgerichts 2026 das Bundesverfassungsgericht und die Stiftung Forum Recht über Karlsruhe hinaus beschäftigen? Wie können Bundesverfassungsgericht und Rechtsvermittlung dem jüngst empirisch belegten schwindenden Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht begegnen? Welchen Beitrag können die Programmhighlights der Stiftung Forum Recht 2026 – von einer Ausstellung zu Recht im Alltag\, über Stadtrundgänge und ein Symposium zur Rechtsstaatsvermittlung – dazu leisten? \nIm Anschluss steht das Netzwerken im Mittelpunkt: Tauschen Sie sich untereinander und mit Teammitgliedern der Stiftung Forum Recht aus – über Themen\, die uns gemeinsam beschäftigen\, und über neue\, vielleicht gemeinsame\, Ideen für das kommende Jahr! Besonders danken wir dem Förderverein FORUM RECHT dabei für die Bereitstellung von Getränken und einem kleinen Buffet. \nMehr zum Gast\nProf. Prof. Dr. Martin Eifert ist seit 2023 Richter des Bundesverfassungsgerichts. Zuvor war er unter anderem Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht\, insbesondere Verwaltungsrecht an der Humboldt-Universität zu Berlin und dort Dekan der Juristischen Fakultät. \nMehr zum Format\nIn der Reihe „Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann“ lädt die Stiftung Forum Recht mehrmals im Jahr zum Feierabend spannende Persönlichkeiten aus der Rechtspflege\, Rechtsinstitutionen\, Kultureinrichtungen und dem Bildungswesen zu kurzen Impulsen ein. Mit Dr. Cord Brügmann\, dem Direktor der Stiftung Forum Recht\, beleuchten sie jedes Mal ein anderes Thema\, mit dem wir uns in der Stiftung Forum Recht gerade beschäftigen: Von aktuellen Rechtsfragen über Zukunftsthemen des Rechts bis hin zu aktuellen Entwicklungen in der Stiftung Forum Recht und Überlegungen\, was sie dabei von anderen lernen kann. \nTermine für 2026 in Leipzig: Mittwoch\, 21. Januar 2026 und Mittwoch\, 23. September\nTermine für 2026 in Karlsruhe: Mittwoch\, 29. April 2026 und Mittwoch\, 18. November 2026 \nService\nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nAlle Informationen zur Reihe. \n\nEinlass ab 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. \nHier finden Sie Hinweise zur Barrierefreiheit an unserem Veranstaltungsort in Karlsruhe.
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SUMMARY:„Recht – Spielregeln des Alltags“: Eine Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht in Bochum
DESCRIPTION:Die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ ist vom 08. Januar bis 05. Februar 2026 im Bochumer Hauptbahnhof zu sehen.\nKooperationspartner dieser Station sind MeinEinkaufsbahnhof und das Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen. \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. \nDie mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nTermine im Überblick\nWeitere Informationen folgen. \nService\nDer Eintritt ist frei. \nMehr Informationen zum Begleitprogramm und den buchbaren Angeboten für Gruppen. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Das Rechtsjahr 2025 – ein juristischer Jahresrückblick
DESCRIPTION:2025 war auch juristisch ein bewegtes Jahr – von der hitzigen Migrationsdebatte bis zur gescheiterten Verfassungsrichterwahl\, von der Reform der Grundsicherung bis zur Frage\, wie der Staat überbordende Bürokratie abbauen kann. Zwischen Populismus\, Pragmatismus und Paragrafen zeigte sich einmal mehr\, wie eng Recht\, Politik und gesellschaftliche Wirklichkeit miteinander verwoben sind. \nZum Jahresende geht es bei „Let’s Talk About Recht“ um die zentralen Rechtsthemen des Jahres: Was waren wichtige Reformen\, wegweisende Gerichtsentscheidungen und gesellschaftliche Debatten rund um Recht und Rechtsstaat? Wie steht es um Reformen von Verwaltungsmodernisierung bis Bürgergeld? Was folgt aus der geplatzten Wahl einer Verfassungsrichterin für das Vertrauen in den demokratischen Rechtsstaat? Wie hat sich die Migrationspolitik rechtlich verändert – und was bedeuten die europäischen Asylreformen und ihre Umsetzung in Deutschland konkret? \nEinen Fokus auf die anhaltenden Migrations- und Asylrechtsdebatten legt die Migrationsrechtsexpertin Prof. Dr. Pauline Endres de Oliveira von der Humboldt-Universität zu Berlin\, die erklärt\, warum das Jahr 2025 in diesem Bereich ein rechtspolitischer Wendepunkt war. Für den juristischen Rundumblick sorgt Dr. Markus Sehl\, Stellvertretender Chefredakteur der Legal Tribune Online\, der die wichtigsten Rechtsentwicklungen und ihre politische Tragweite einordnet – und aufzeigen wird\, welche Fragen uns im kommenden Jahr weiter beschäftigen werden. \nSie sind herzlich eingeladen\, das Gespräch mitzugestalten: Welche juristischen Entscheidungen haben Sie dieses Jahr besonders bewegt? Was lief gut – und wo drückt der Schuh? Welche offenen Fragen bleiben uns im neuen Jahr? \nÜber die Gäste\nPauline Endres de Oliveira ist Professorin für Recht und Migration und Direktorin des Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie leitet den Forschungsbereich Recht und Migration am BIM sowie am Law and Society Institute der Juristischen Fakultät. Zudem koordiniert sie als wissenschaftliche Leiterin das Lehrangebot der Refugee Law Clinic an der HU. Seit Juni 2025 ist sie Zweitmitglied am Herman von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre interdisziplinär verankerte und international ausgerichtete Forschung legt einen Schwerpunkt auf die völker- und unionsrechtlichen Bezüge des Migrationsrechts und internationalen Menschenrechtsschutz. Seit 2022 vertritt sie die Humboldt-Universität im Beirat für Migration des Berliner Senats. \n \nMarkus Sehl ist seit 2018 LTO-Redakteur und seit 2022 Stellvertretender Chefredakteur. Seine Schwerpunkte sind Rechtspolitik\, Justiz\, Verfassungsrecht und Innere Sicherheit. Zudem ist er als freier Journalist\, etwa für „Die Zeit“\, tätig. Markus Sehl studierte Jura in Freiburg\, Istanbul und Berlin. Nach dem ersten Staatsexamen war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität Berlin beim derzeitigen Richter des Bundesverfassungsgericht Martin Eifert\, wo er auch promovierte. Anschließend studierte er am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig und schloss eine Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule ab. \n \nÜber die Veranstaltungsreihe\nDieses Jahr lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ ein. Zu Gast sind immer Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann und Monif
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 26. November\, findet wieder unserer After-Work-Format „Forum Recht im Dialog“ in unseren Leipziger Stiftungsräume statt. Diesmal zu Gast ist der Comedian\, Moderator und Veranstalter Monif. \nMit Formaten wie „Karli Comedy“ und „Magdeburg lacht“ schafft Monif Bühnen für diverse Stimmen\, pointierte Alltagsbeobachtungen und gesellschaftliche Reflexion. Gemeinsam mit Dr. Cord Brügmann wird Monif darüber sprechen\, wo Comedy und Recht sich begegnen. Außerdem wird er davon erzählen\, ob es die Themen Recht und Rechtsstaat schon einmal bei ihm auf die Bühne geschafft haben. \nIm Anschluss an das Gespräch laden wir alle Gäste zu einem gemütlichen Austausch bei einem Getränk ein. \nMehr über den Gast\nSeit 2021 ist Monif hauptberuflich Künstler\, zunächst als künstlerischer Leiter des Tanztheaterstücks „Der Nussknacker – Klassik trifft Breakdance“. 2022 wandte er sich der Stand-Up-Comedy zu und gründete 2023 Karli Comedy\, heute die größte mitteldeutsche Comedy-Marke. Mit Formaten wie Magdeburg lacht\, Halle lacht und dem Karli Comedy Club Leipzig (seit 2024) bereichert Monif die regionale Comedy-Kultur. Sein Ziel: kulturelle Teilhabe fördern\, Bühnen im Osten beleben und mit Humor gesellschaftlichen Spannungen und politischen Polarisierungen begegnen. \n \n© TuramaniaArt \n\nMehr zum Format\nDie Stiftung Forum Recht lädt in diesem Jahr regelmäßig an den Standorten in Karlsruhe und Leipzig zu einem abendlichen Austausch ein. Zu Gast sind spannende Persönlichkeiten aus dem Recht\, aus Kultureinrichtungen und dem Bildungswesen. In einem kurzen Impuls beleuchten sie mit Direktor Dr. Cord Brügmann jeweils ein Thema\, das im Zusammenhang mit der Arbeit der Stiftung Forum Recht steht: Von aktuellen Fragen des Rechts und des Rechtsstaats über Zukunftsthemen bis hin zu Entwicklungen in der Stiftung Forum Recht. Anschließend gibt es die Möglichkeit\, bei einem Getränk miteinander ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nAlle Informationen zur Reihe. \n\nEinlass ab 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. \nHier finden Sie Hinweise zur Barrierefreiheit an unserem Veranstaltungsort in Leipzig.
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