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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig
DESCRIPTION:Wie ist das nun eigentlich mit dem Demonstrationsrecht? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Leipziger Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Stadt des Rechts und lernen Orte rund um das Recht sowie spannende Rechtsfälle kennen. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nHinweis:\nWährend des Stadtrundgangs am Do\, 16. Juli 2026\, werden Foto- und ggf. Videoaufnahmen angefertigt. Die Aufnahmen können zur Berichterstattung über die Veranstaltung\, für die Öffentlichkeitsarbeit\, auf unseren Social-Media-Kanälen\, auf unserer Website sowie in Print- und Werbematerialien veröffentlicht werden. Außerdem ist eine Weitergabe an Dritte (Kooperationspartner\, Pressezwecke) möglich. Mit der Teilnahme am Rundgang erklären Sie sich damit einverstanden\, dass Bildaufnahmen von Ihnen angefertigt werden und diese in den o. g. Medien veröffentlicht werden. Sollten Sie nicht wünschen\, dass Sie auf Foto- oder Videoaufnahmen erkennbar abgebildet werden\, informieren Sie bitte vor Beginn der Veranstaltung den:die Fotograf:in oder eine Mitarbeitende des Veranstaltungsteams. Wir werden dies bei der Veröffentlichung der Aufnahmen berücksichtigen. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. \nInformationen zur Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\,\nSonderausgaben: Donnerstag\, 21. Mai und Samstag\, 23. Mai 2026 in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe in Karlsruhe: Wem gehört der Mond? Der Weltraum rechtlich betrachtet
DESCRIPTION:Mondlandungen\, private Raumfahrtunternehmen und Pläne zum Abbau von Rohstoffen im All rücken den Weltraum zunehmend in den Fokus. Doch während die technischen Möglichkeiten wachsen\, stellen sich grundlegende rechtliche Fragen: Wem gehört der Mond? Darf man sich Gebiete im All aneignen? Und welche Regeln gelten jenseits der Erde? Über diese Fragen sprechen der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Kai-Uwe Schrogl und der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Marcus Schladebach bei der nächsten Ausgabe von „Let’s Talk About Recht“ am Mittwoch\, 15. Juli 2026\, um 19:00 Uhr an unserem Standort in Karlsruhe. Das Gespräch moderiert Alena Lagmöller. \nDie rechtliche Ordnung des Weltraums zählt zu den zentralen Zukunftsfragen unserer Zeit. Lange galt der Weltraum als Allgemeingut der Menschheit\, das ausschließlich friedlichen Zwecken dienen sollte und dessen Nutzung vor allem durch staatliche Akteure vorstellbar war. Doch dieses Verständnis ist längst Geschichte: Private Unternehmen bauen ihre Satellitennetzwerke und machen sich zum Wettlauf um die Ressourcen auf dem Mond bereit. Länder nutzen den Weltraum für strategische militärische Zwecke. Und über allem schwebt die Frage „Dürfen die das?“ Wem gehört der Weltraum? Welche Grenzen setzt das Völkerrecht der Nutzung von Mond\, Asteroiden und anderen Himmelskörpern? Brauchen wir neue Regeln für das All? Und wie kann Weltraumrecht wirksam durchgesetzt werden? \nDie Experten werfen einen Blick auf die rechtlichen Herausforderungen jenseits der Erdatmosphäre und nehmen das Publikum mit auf eine Reise zu den großen Rechtsfragen des Weltraums. Wie immer gilt: Sie sind herzlich eingeladen\, sich mit eigenen Fragen und Sichtweisen am Gespräch zu beteiligen. \n\nGäste\nProf. Dr. Kai-Uwe Schrogl ist Politikwissenschaftler und Experte für Weltraumpolitik und Weltraumrecht in Europa. Er ist Sonderberater für politische Angelegenheiten bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und Honorarprofessor für internationale Technologiepolitik am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen. \nFoto: Privat \nProf. Dr. Marcus Schladebach ist Rechtswissenschaftler und Professor für öffentliches Recht\, Medienrecht und Luft- und Weltraumrecht an der Universität Potsdam. Zudem ist er seit 2024 deutscher Delegierter im UN-Weltraumausschuss in Wien. \nFoto: Studioline Photography Berlin-Charlottenburg \nModeration\nDie Moderation für den Abend übernimmt Alena Lagmöller. Die Juristin ist seit 2023 Redakteurin und Reporterin in der ARD-Rechtsredaktion für Fernsehen\, Online und Hörfunk sowie seit 2025 als Moderatorin für Podien und Panels zu juristischen Themen tätig. Sie wird in diesem Jahr alle fünf Veranstaltungen von „Let`s Talk About Recht“ in Karlsruhe moderieren und somit auch im gleichnamigen Podcast zu hören sein. \nFoto: Privat \nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. Mehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-on-Tape-Podcast kann man hier zwei Wochen nach der Veranstaltung anhören. Alle früheren Episoden sind jetzt schon online. \nHören Sie das Interview zur Reihe im Schwarzwaldradio vom 05. Mai 2026 mit Sina Ness\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Forum Recht! \n\nhttps://stiftung-forum-recht.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_04_30_Schwarzwaldradio_Interview-zu-LTAR-mit-Sina-Ness.wav\nBeteiligen Sie sich!\nWir wollen wissen\, was Sie zu diesem Thema bewegt! Wenn Sie nicht bei der Veranstaltung in Karlsruhe dabei sein und mitdiskutieren können\, schreiben Sie uns Ihre Gedanken über unsere Beteiligungsplattform. Wir leiten sie an die Moderatorin weiter. Einsendeschluss ist der 10. Juli. Sie können sich dort auch die Fragen anderer Teilnehmenden anschauen und diese kommentieren. \nHier geht`s direkt zur Umfrage auf der Beteiligungsplattform! \n(Durch Betätigung des Links werden Sie ohne Zwischenschritt direkt auf eine andere Webseite der Stiftung Forum Recht\, https://beteiligung-forum-recht.de/\, weitergeleitet.) \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Recht – Spielregeln des Alltags“: Eine Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht in Oberlungwitz
DESCRIPTION:Die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ ist vom 10. bis 12. Juli beim Sachsenring in Oberlungwitz zu sehen.  \nKooperationspartner dieser Station sind das Sächsisches Staatsministerium der Justiz und der Motorrad Grand Prix Deutschland. \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. Die mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nService\nGeöffnet rund um die Uhr. Änderungen vorbehalten. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht. \n 
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Karlsruhe
DESCRIPTION:Was macht eigentlich der Bundesgerichtshof? Wie war das nochmal mit dem Buback-Attentat und der RAF? Und was hat das Recht mit unserem Alltag zu tun? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der kostenfreie thematische Stadtrundgang „Recht stadtlich!“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Karlsruher Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Fächerstadt und lernen Gerichte sowie spannende Rechtsfälle kennen. Von der fortschrittlichsten Verfassung bis hin zu Kunst im öffentlichen Raum ist bei „Recht stadtlich!“ alles dabei. Folgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Karlsruhe von einer neuen Seite kennen. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat\, Ausnahme: Samstag\, 09. Mai 2026\, 10:00 Uhr\, dafür kein regulärer Rundgang am Donnerstag\, 14. Mai \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: Tourist-Information Karlsruhe am Marktplatz. Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe. Bitte halten Sie nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-karlsruhe@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-karlsruhe/
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SUMMARY:Indoor-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ in Hamm
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ bringt die Stiftung Forum Recht das Thema Recht dorthin\, wo Menschen sich begegnen: in Kultur-\, Bildungs- und Justizorte in ganz Deutschland. Vom 03. bis 24. Juli 2026 gastiert das Erlebnisangebot im Oberlandesgericht Hamm. Kooperationspartner sind das Oberlandesgericht Hamm sowie das Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen. \nEin Quiz lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein\, ihr Wissen über rechtliche Alltagsfragen zu testen und beim Drehwürfelspiel lösen Besuchende knifflige Konfliktsituationen. Die interaktiven Formate regen zum Mitmachen\, Diskutieren und Entdecken an. Über eine Web-App können Besuchende außerdem ihre eigenen Erfahrungen mit dem Recht teilen und selbst Teil der Ausstellung werden. \nAusstellung\nDie Indoor-Ausstellung tourt seit April 2026 durch Deutschland und ist unter anderem in öffentlichen Einrichtungen\, Schulen\, Bibliotheken und Museen zu sehen: überall dort\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. Sie knüpft an die erfolgreiche Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht an und übersetzt deren Ansatz in ein flexibles Indoor-Format. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vier Fälle\, die jeweils eine Alltagssituation in den Blick nehmen. Anhand konkreter Beispiele wird sichtbar\, welche Funktionen Recht in unserem Zusammenleben übernimmt. Die Ausstellung lädt Besuchende dazu ein\, eigene Erfahrungen mit Recht zu teilen und darüber ins Gespräch zu kommen\, welche Rolle Regeln für die Gesellschaft spielen. \nAlle Informationen zur Ausstellung \nService\nDer Eintritt zur Ausstellung ist frei.\nZeitraum: 03. bis 24. Juli 2026\nÖffnungszeiten:\nMontag und Dienstag\, 07:30 bis 16:00 Uhr\nMittwoch bis Freitag\, 07:30 bis 15:30 Uhr\nOrt: Oberlandesgericht Hamm\, Heßlerstraße 53\, 59065 Hamm \nRahmenprogramm & Termine\nTag der offenen Tür am OLG Hamm am 4. Juli 2026\, 10:00 – 16:00 Uhr \nAm 4. Juli 2026 öffnet das Oberlandesgericht Hamm seine Türen für alle Interessierten. Das abwechslungsreiche Programm bietet einen lebendigen Einblick in die Welt der Justiz: Neben Fachvorträgen zu Rechtsthemen und der Vorstellung der verschiedenen Berufsbilder in der Justiz können Besucher:innen das Gebäude bei Hausführungen erkunden – einschließlich einer Begehung des Dachs mit Blick über die Stadt. Die Polizei präsentiert sich mit einer Blaulichtmeile\, und die JVA stellt das Projekt „Knastladen“ vor\, das Produkte anbietet\, die im Justizvollzug produziert werden. Für Unterhaltung sorgen Versteigerungen\, ein Glücksrad\, eine Hüpfburg sowie eine Bühne mit Musikprogramm. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Die Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ ist an diesem Tag selbstverständlich ebenfalls zu besuchen. \n 
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SUMMARY:Thementag zum Justizvollzug | Fortbildung für Multiplikator:innen
DESCRIPTION:In regelmäßigem Abstand wird in Medien\, der Politik und unter Expert:innen diskutiert\, wie mit Straffälligen umgegangen werden sollte oder ob Strafen ausreichend hart sind. Allerdings haben die wenigsten Menschen schon einmal eine Justizvollzugsanstalt (JVA) von innen gesehen – bei vielen dieser geführten Debatten fehlt häufig das Wissen\, was es tatsächlich bedeutet\, in Deutschland inhaftiert zu sein. Oft steht in der öffentlichen Diskussion das „Wegsperren“ im Vordergrund\, während die Themen Wiedereingliederung und der Nutzen von Strafe in den Hintergrund geraten. \nEinblicke in eine Justizvollzugsanstalt\n\nDarum führt am Freitag\, 26. Juni 2026\, der nächste Thementag zum Thema Justizvollzug an die Sozialtherapeutische Anstalt Hamburg. Die Fortbildung richtet sich an Multiplikator:innen aus dem Bildungsbereich\, aus dem sozialen Bereich sowie an Journalist:innen und fachlich interessierte Personen. Inhaltlich wird sich den komplexen Themenfeldern von Justizvollzug\, Strafe und Strafrechtspflege angenähert. Neben einem Besuch der Sozialtherapeutischen Anstalt Hamburg ergänzen Vorträge und ein Workshop das Programm. \nDurch Einblicke in die Praxis und den Austausch mit Vertreter:innen aus der Wissenschaft soll der Thementag ein differenzierteres Bild über die Aufgaben\, Herausforderungen und Problemstellungen des Strafvollzugs vermitteln. \nDie Thementage der Stiftung Forum Recht sind eintägige Fortbildungen zur rechtlichen Bildung. Sie verbinden Orte des Rechtsstaats mit Fachimpulsen\, Praxisgesprächen und dialogorientierten Workshopformaten. Ziel ist es\, Recht und Rechtsstaatlichkeit verständlich\, erfahrbar und diskutierbar zu machen \nInfos im Überblick\n\n\n\n\n\n\n\n\nTermin:\nFreitag\, 26. Juni 2026\, ca. 08:45 bis ca. 16:30 Uhr (Änderungen vorbehalten) \nTreffpunkt:\ndirekt am Eingang Sozialtherapeutische Anstalt Hamburg (Fuhlsbüttel)\, Suhrenkamp 92\, 22335 Hamburg \nKosten:\nDie Fortbildung ist kostenfrei. Das Mittagessen ist selbst zu bezahlen. Die An- und Abreise erfolgt individuell. Ein Reisekostenzuschuss kann nicht gewährt werden. \nTriggerwarnung:\nWährend des Thementags kann es zu Erwähnungen von Sexualstraftaten kommen. Zudem besteht die Möglichkeit\, dass man indirekt mit Personen in Kontakt kommt\, die solche Taten begangen haben. Bitte prüfen Sie für sich Ihr eigenes Wohlbefinden mit dieser Thematik. \nZielgruppe:\nDie Fortbildung richtet sich an: Multiplikator:innen aus dem Bildungsbereich (Schule\, politische Bildungsarbeit\, Volkshochschulen\, weitere Bildungseinrichtungen)\, Personen aus dem sozialen Bereich (z. B. ehrenamtliche Jugendleiter:innen\, Sozialarbeiter:innen)\, Journalist:innen sowie fachlich interessierte Personen (z. B. Schöff:innen) \nAnmeldung und Teilnahme\nAnmeldung:\nDie Anmeldung war bis Montag\, 15. Juni 2026 möglich. \nTeilnehmendenzahl:\nBegrenzt auf 25 Personen \nKosten:\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Das Mittagessen ist selbst zu zahlen. \nHinweis:\nInnerhalb der Justizvollzugsanstalt dürfen keine Handys\, Laptops mit SIM-Karten oder andere internetfähigen Geräte (auch keine Access-Points) mitgeführt werden. \nWeitere Informationen zum Tagesprogramm: Webseite der Vermittlung der Stiftung Forum Recht
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SUMMARY:Lasst uns treffen: Tag der offenen Tür der Bundesregierung 2026
DESCRIPTION:Zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung am Samstag\, 20. und Sonntag\, 21. Juni 2026\, präsentiert die Stiftung Forum Recht ihre mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ im Lichthof des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. Die mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nService\nDer Eintritt ist frei. Der Tag der offenen Tür des BMJV findet am Samstag\, 20. und Sonntag\, 21. Juni 2026\, jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Bitte informieren Sie sich vorab über die Zugangsvoraussetzungen in das Regierungsgebäude. \nFür Informationen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte an den Besucherdienst des BMJV. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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DESCRIPTION:Zum Tag der offenen Tür der Bundesregierung am Samstag\, 20. und Sonntag\, 21. Juni 2026\, präsentiert die Stiftung Forum Recht ihre mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ im Lichthof des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. Die mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nService\nDer Eintritt ist frei. Der Tag der offenen Tür des BMJV findet am Samstag\, 20. und Sonntag\, 21. Juni 2026\, jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Bitte informieren Sie sich vorab über die Zugangsvoraussetzungen in das Regierungsgebäude. \nFür Informationen zur Barrierefreiheit wenden Sie sich bitte an den Besucherdienst des BMJV. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig
DESCRIPTION:Wie ist das nun eigentlich mit dem Demonstrationsrecht? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Leipziger Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Stadt des Rechts und lernen Orte rund um das Recht sowie spannende Rechtsfälle kennen. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\,\nSonderausgaben: Donnerstag\, 21. Mai und Samstag\, 23. Mai 2026 in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe: Krise und Recht – die rechtliche Aufarbeitung der Corona-Pandemie
DESCRIPTION:Die nächste Ausgabe der interaktiven Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ findet am Mittwoch\, 17. Juni 2026\, um 19:00 Uhr\, am Leipziger Standort der Stiftung Forum Recht statt. Diesmal geht es um das Recht in Krisenzeiten am Beispiel der (rechtlichen) Aufarbeitung der Corona Pandemie. Zu Gast ist Prof. Dr. Andrea Kießling\, Professorin für Öffentliches Recht\, Sozial- und Gesundheitsrecht und Migrationsrecht an der Goethe Universität in Frankfurt am Main und Direktorin des Instituts für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht\, sowie der Publizist Malte Spitz\, Mitgründer und Generalsekretär der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.\, zudem politischer Berater und freiberuflicher Datenschutzbeauftragter. \nDie Covid-19-Pandemie hat unseren gesellschaftlichen Alltag über einige Jahre geprägt. Die Folgen der Pandemie und der zu ihrer Bewältigung ergriffenen rechtlichen Maßnahmen wirken bis heute nach. An manchen Stellen haben Infektionsschutzvorkehrungen zu Härten geführt\, die von Gerichten im Nachhinein als unangemessen beurteilt worden sind. Der Diskurs über die Pandemie hat zu gesellschaftlichen Verwerfungen geführt. Noch immer gibt es laufende Verwaltungs- und Gerichtsverfahren\, die rechtliche Konflikte aus der Zeit zu befrieden versuchen. \nIm gemeinsamen Gespräch mit Moderatorin Susann Böttcher (MDR aktuell) beleuchten Prof. Dr. Andrea Kießling und Malte Spitz unter anderem\, wie das Recht in Deutschland und international auf die Pandemie reagiert hat. Außerdem wirft die Gesprächsrunde einen Blick auf den in der Krise oft angeführten Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und möchte erklären\, welche Rolle des Recht überhaupt bei der Aufarbeitung der Corona-Pandemie spielt und spielen kann. Diese und weitere spannende Fragen werden in der Diskussion erörtert. Sie sind herzlich eingeladen\, sich am Gespräch zu beteiligen. \nGäste\nSeit Mai 2022 ist Andrea Kießling Professorin für Öffentliches Recht\, Sozial- und Gesundheitsrecht und Migrationsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit Februar 2023 leitet sie dort als Geschäftsführende Direktorin das Institut für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht (ineges). Während der Covid-19-Pandemie wurde sie regelmäßig als Sachverständige zu Änderungen des Infektionsschutzgesetzes vom Deutschen Bundestag geladen. Sie engagiert sich in zahlreichen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Gremien\, darunter die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags zur „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“\, die wissenschaftliche Kommission „Gesundheitssystem im Wandel“ der Leopoldina sowie der Gesundheitsbeirat der Stadt Frankfurt am Main. Darüber hinaus ist sie Mitglied in mehreren Fachverbänden\, darunter die Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer\, dem Netzwerk Migrationsrecht und der Deutsche Sozialrechtsverband. \nFoto: Frank Hisam\, Rechte bei Frau Kießling \n\nMalte Spitz ist Autor\, Aktivist\, Datenschützer und Politiker. Er ist Generalsekretär der Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF)\, eine gemeinnützige Organisation\, die sich mit strategisch geplanten\, geführten und kommunizierten Prozessen für die Grund- und Menschenrechte einsetzt. Seit 2022 ist Malte Spitz auch Mitglied im Nationalen Normenkontrollrat der Bundesregierung. Außerdem ist er seit 2013 Mitglied im Parteirat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Zuvor war er sieben Jahre Mitglied im sechsköpfigen Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Im Oktober 2017 erschien sein Buch „Daten – Das Öl des 21. Jahrhunderts? Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter“. Drei Jahre zuvor hat Malte Spitz das Buch „Was macht ihr mit meinen Daten?“ veröffentlicht. \n\nFoto: Bernhard Leitner \nModeration\nDie Moderation der Leipziger Ausgaben von „Let’s Talk About Recht“ in diesem Jahr übernimmt die Journalistin und Moderatorin Susann Böttcher. Sie ist Moderatorin beim Nachrichtenradio\, für Podcasts und auf Bühnen. Die studierte Juristin bedient dabei diverse Themengebiete – von Politik\, Gesundheit über Wirtschaft bis hin zum Sport. So hört man sie regelmäßig in der Bundesliga-Sendung oder auch im Dialogformat der ARD „Mitreden! Deutschland diskutiert.“ Zuletzt moderierte sie den ARD Olympiaabend. \nFoto: Falko Simon \nBeteiligen Sie sich!\nWir wollen wissen\, was Sie zu diesem Thema bewegt! Wenn Sie nicht bei der Veranstaltung in Leipzig dabei sein und mitdiskutieren können\, schreiben Sie uns Ihre Gedanken über unsere Beteiligungsplattform. Wir leiten sie an die Moderatorin weiter. Einsendeschluss ist der 14. Juni. Sie können sich dort auch die Fragen anderer Teilnehmenden anschauen und diese kommentieren. \nHier geht`s direkt zur Umfrage auf der Beteiligungsplattform!  \n(Durch Betätigung des Links werden Sie ohne Zwischenschritt direkt auf eine andere Webseite der Stiftung Forum Recht\, https://beteiligung-forum-recht.de/\, weitergeleitet.) \nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. \nMehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nDas Gespräch im Live-On-Tape-Podcast kann man hier zwei Wochen nach der Veranstaltung anhören. Alle früheren Gespräche sind jetzt schon online!  \nHören Sie das Interview zur Reihe im Schwarzwaldradio vom 05. Mai 2026 mit Sina Ness\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Forum Recht! \nhttps://stiftung-forum-recht.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_04_30_Schwarzwaldradio_Interview-zu-LTAR-mit-Sina-Ness.wav\nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn.
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SUMMARY:Rechts(staats)vermittlung digital: Materialien und Angebote der Stiftung Forum Recht  | Fortbildung für Multiplikator:innen
DESCRIPTION:Das neue virtuelle Fortbildungsangebot „Rechts(staats)vermittlung“ digital“ richtet sich an Menschen aus den Bereichen Bildung und Soziales\, an vermittlungsinteressierte Jurist:innen sowie an weitere Personen mit Interesse am Thema aus ganz Deutschland. In einem kompakten Webinar bietet die Stiftung Einblick in Themen\, Methoden und Materialien für eine gelungene Rechts- und Rechtsstaatsvermittlung und bietet Raum für Fragen und Austausch. \nDen Beginn macht der Vermittlungsbereich der Stiftung Forum Recht selbst. Wir werden unsere im Bildungskontext nutzbaren\, zumeist kostenlos abrufbaren Materialien vorstellen und Tipps zu ihrer Nutzung geben. Außerdem gehen wir kurz auf unsere Angebote für Gruppen und für Multiplikator:innen ein und freuen uns auf Fragen und einen interdisziplinären Austausch. \nService\nOrt: virtuell \nDauer: 90 Minuten \nAnmeldung: Das Anmeldeformular sowie detaillierte Informationen zum Ablauf befinden sich zeitnah auf der Webseite. \nTeilnahme: Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Karlsruhe
DESCRIPTION:Was macht eigentlich der Bundesgerichtshof? Wie war das nochmal mit dem Buback-Attentat und der RAF? Und was hat das Recht mit unserem Alltag zu tun? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der kostenfreie thematische Stadtrundgang „Recht stadtlich!“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Karlsruher Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Fächerstadt und lernen Gerichte sowie spannende Rechtsfälle kennen. Von der fortschrittlichsten Verfassung bis hin zu Kunst im öffentlichen Raum ist bei „Recht stadtlich!“ alles dabei. Folgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Karlsruhe von einer neuen Seite kennen. \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat\, Ausnahme: Samstag\, 09. Mai 2026\, 10:00 Uhr\, dafür kein regulärer Rundgang am Donnerstag\, 14. Mai \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: Tourist-Information Karlsruhe am Marktplatz. Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe. Bitte halten Sie nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-karlsruhe@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-karlsruhe/
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SUMMARY:Rechtsberatung im Rahmen des Deutschen Anwaltstags
DESCRIPTION:Im Rahmen des Deutschen Anwaltstags (DAT) findet in Kooperation mit dem Deutschen Anwaltverein am 11. Juni 2026\, von 15:00 bis 18:00 Uhr\, eine Rechtsberatung zu sozialrechtlichen Themen im Sozialgericht Freiburg statt. Die Beratung wird von Mitgliedern des Geschäftsführendens Ausschusses der Arbeitsgemeinschaft Sozialrecht durchgeführt und von der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt. \nDie Beratung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nÖffentlichen Veranstaltungen der Stiftung in Freiburg\nDer Deutsche Anwaltstag ist die bundesweite Tagung der Anwaltschaft\, die sich beruflichen und rechtspolitischen Themen widmet. Er führt jährlich Anwaltschaft\, Justiz\, Politik\, Wissenschaft und Presse zu einem Austausch zusammen. Er findet vom 10. bis 12. Juni 2026 in Freiburg statt. Begleitend dazu öffnet die Stiftung Forum Recht mit mehreren Veranstaltungen den Austausch über Recht und Rechtsstaat gezielt für die Stadtgesellschaft. Sie können kostenfrei die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ vom 27. Mai bis 15. Juni auf dem Europaplatz besuchen oder an der Podiumsdiskussion „Zugang zum Recht: Recht bekommt\, wer es sich leisten kann?“ am 08. Juni\, 19:00 Uhr\, in der Universität Freiburg teilnehmen. Zudem nimmt unser Direktor Dr. Cord Brügmann am 11. Juni\, 16:00-17:30 Uhr\, als Gast an der Diskussionsrunde „Raus aus der juristischen Blase\, rein ins Leben – Recht und demokratischer Zusammenhalt in Zeiten des Wandels“ teil. Er wird seine Perspektive auf gesellschaftliche Teilhabe sowie Zugang zu Recht und Rechtstaat anhand seiner konkreten Erfahrungen in der Stiftungsarbeit teilen. Freuen Sie sich auf spannende Impulse und den Austausch mit weiteren renommierten Expert:innen. \nBeim Deutschen Anwaltstag ist die Stiftung Forum Recht selbst zudem mit einem Stand am Donnerstag\, 11. Juni\, und Freitag\, 12. Juni vertreten.
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SUMMARY:Lasst uns treffen: Die Stiftung Forum Recht beim Deutschen Anwaltstag in Freiburg
DESCRIPTION:Der Deutsche Anwaltstag ist die bundesweite Tagung der Anwaltschaft\, die sich beruflichen und rechtspolitischen Themen widmet. Er führt jährlich Anwaltschaft\, Justiz\, Politik\, Wissenschaft und Presse zu einem Austausch zusammen.\nBeim Deutschen Anwaltstag ist die Stiftung Forum Recht selbst zudem mit einem Stand vertreten. \nBegleitend dazu öffnet die Stiftung Forum Recht mit mehreren Veranstaltungen den Austausch über Recht und Rechtsstaat gezielt für die Stadtgesellschaft. Sie können kostenfrei die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ vom 27. Mai bis 15. Juni auf dem Europaplatz besuchen oder an der Podiumsdiskussion „Zugang zum Recht: Recht bekommt\, wer es sich leisten kann?“ am 08. Juni\, 19:00 Uhr\, in der Universität Freiburg teilnehmen. Im Rahmen des Deutschen Anwaltstags (DAT) findet in Kooperation mit dem Deutschen Anwaltverein am 11. Juni 2026\, von 15:00 bis 18:00 Uhr\, eine Rechtsberatung zu sozialrechtlichen Themen im Sozialgericht Freiburg statt. Zudem nimmt unser Direktor Dr. Cord Brügmann am 11. Juni\, 16:00-17:30 Uhr\, als Gast an der Diskussionsrunde „Raus aus der juristischen Blase\, rein ins Leben – Recht und demokratischer Zusammenhalt in Zeiten des Wandels“ teil. Er wird seine Perspektive auf gesellschaftliche Teilhabe sowie Zugang zu Recht und Rechtstaat anhand seiner konkreten Erfahrungen in der Stiftungsarbeit teilen. Freuen Sie sich auf spannende Impulse und den Austausch mit weiteren renommierten Expert:innen. \nService\nOrt Deutscher Anwaltstag: Messe Freiburg\, Neuer Messplatz 1\, 79108 Freiburg \nInformationen zur Barrierefreiheit entnehmen Sie bitte der Webseite des Veranstaltungsortes.
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SUMMARY:JURA-SLAM 2026 – Vorentscheid in Leipzig
DESCRIPTION:Am 9. Juni 2026 wird unsere Bühne in Leipzig zum Austragungsort des mitteldeutschen Vorentscheids des DAV Jura-Slams 2026. Junge Slammer:innen – egal\, ob am Anfang ihres Studiums\, mittendrin oder kurz vor dem Staatsexamen – präsentieren ihre eigenen Texte\, die vom Publikum hinsichtlich Inhalt und Performance bewertet werden. Die Themenwahl ist frei\, dabei müssen die Texte jedoch einen juristischen Bezug aufweisen. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Fachschaftsrat Jura der Universität Leipzig und mit dem Deutschen Anwaltverein. \nMehr zum Format\nDer DAV Jura-Slam ist ein Wettbewerb für Nachwuchs Jurist:innen\, um den pointiertesten\, verständlichsten und mitreissendsten Kurzvortrag rund um Jura und das Jura-Studium. Ziel ist es juristische Inhalte einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und die Kommunikationsfähigkeit angehender Jurist:innen zu fördern. Die/der Gewinner:in des Vorentscheids qualifiziert sich für das Finale des DAV Jura -Slam 2026\, das vom Deutschen Anwaltverein am 17. November 2026 in Berlin ausgerichtet wird. \nService\nDer Eintritt ist kostenfrei\, eine Anmeldung zum Zuschauen an dem Abend ist nicht erforderlich. \nMöchtest du aktiv mit deinem Slam in Leipzig dabei sein? Dann melde dich unter: fsjura@rz.uni-leipzig.de \nHier finden Sie Hinweise zur Barrierefreiheit an unserem Veranstaltungsort in Leipzig.
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SUMMARY:Zugang zum Recht: Recht bekommt\, wer es sich leisten kann?
DESCRIPTION:Der Zugang zum Recht ist in der Praxis häufig von Faktoren wie finanziellen Ressourcen\, Zeit und Wissen abhängig. Trotz bestehender staatlicher Unterstützungsangebote zeigen empirische Studien weiterhin deutliche Hürden\, insbesondere für sozial benachteiligte Gruppen. \nVor diesem Hintergrund lädt am 08. Juni\, 19:00 Uhr die Stiftung Forum Recht zu einer Podiumsdiskussion ein\, die sich mit ungleichen Zugängen zum Recht und deren Auswirkungen auf das Vertrauen in den Rechtsstaat befasst. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach bestehenden Barrieren\, möglichen Reformansätzen sowie der Rolle der Anwaltschaft bei der Verbesserung des Zugangs zum Recht. \nZu Gast sind Paula Edling\, Co-Leiterin des Forschungsprojekts „Zugang zum Recht auf Gewaltschutz“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und der Vizepräsident des Deutschen Anwaltvereins Rechtsanwalt Dr. Fabian Widder.\nDie Moderation übernimmt Gottfried Haufe. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Deutschen Anwaltverein. \nInformationen zum Deutschen Anwaltstag\nDer Deutsche Anwaltstag ist die bundesweite Tagung der Anwaltschaft\, die sich beruflichen und rechtspolitischen Themen widmet. Er führt jährlich Anwaltschaft\, Justiz\, Politik\, Wissenschaft und Presse zu einem Austausch zusammen.\nBeim Deutschen Anwaltstag sind wir mit einem Stand am 11. und 12. Juni vertreten. \nBegleitend dazu öffnet die Stiftung Forum Recht mit mehreren Veranstaltungen den Austausch über Recht und Rechtsstaat gezielt für die Stadtgesellschaft. Sie können kostenfrei die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ vom 27. Mai bis 15. Juni auf dem Europaplatz besuchen oder an der Podiumsdiskussion „Zugang zum Recht: Recht bekommt\, wer es sich leisten kann?“ am 08. Juni\, 19:00 Uhr\, in der Universität Freiburg teilnehmen. Im Rahmen des Deutschen Anwaltstags (DAT) findet in Kooperation mit dem Deutschen Anwaltverein am 11. Juni 2026\, von 15:00 bis 18:00 Uhr\, eine Rechtsberatung zu sozialrechtlichen Themen im Sozialgericht Freiburg statt. Zudem nimmt unser Direktor Dr. Cord Brügmann am 11. Juni\, 16:00-17:30 Uhr\, als Gast an der Diskussionsrunde „Raus aus der juristischen Blase\, rein ins Leben – Recht und demokratischer Zusammenhalt in Zeiten des Wandels“ teil. Er wird seine Perspektive auf gesellschaftliche Teilhabe sowie Zugang zu Recht und Rechtstaat anhand seiner konkreten Erfahrungen in der Stiftungsarbeit teilen. Freuen Sie sich auf spannende Impulse und den Austausch mit weiteren renommierten Expert:innen. \nService\nDer Eintritt ist frei. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. \nOrt: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, Platz der Universität 3\, Kollegiengebäude I\, Raumnummer 1221\, 2. OG\, 79098 Freiburg im Breisgau \nÜber einen barrierefreien Zugang können Sie sich beim Service Center Studium\nBeauftragte für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung der Universität Freiburg informieren. \n  \nFoto (Symbolbild): Andreas Burkhardt
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SUMMARY:Indoor-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ in Bobritzsch-Hilbersdorf
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ bringt die Stiftung Forum Recht das Thema Recht dorthin\, wo Menschen sich begegnen: in Kultur-\, Bildungs- und Justizorte in ganz Deutschland. Vom 05. Juni bis 03. Juli ist die Ausstellung nun im Ausbildungszentrum Bobritzsch zu sehen. Kooperationspartner ist das Ausbildungszentrum Bobritzsch und das Sächsische Staatsministerium der Justiz. \nEin Quiz lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein\, ihr Wissen über rechtliche Alltagsfragen zu testen und beim Drehwürfelspiel lösen Besuchende knifflige Konfliktsituationen. Die interaktiven Formate regen zum Mitmachen\, Diskutieren und Entdecken an. Über eine Web-App können Besuchende außerdem ihre eigenen Erfahrungen mit dem Recht teilen und selbst Teil der Ausstellung werden. \nAusstellung\nDie Indoor-Ausstellung tourt seit April 2026 durch Deutschland und ist unter anderem in öffentlichen Einrichtungen\, Schulen\, Bibliotheken und Museen zu sehen: überall dort\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. Sie knüpft an die erfolgreiche Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht an und übersetzt deren Ansatz in ein flexibles Indoor-Format. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vier Fälle\, die jeweils eine Alltagssituation in den Blick nehmen. Anhand konkreter Beispiele wird sichtbar\, welche Funktionen Recht in unserem Zusammenleben übernimmt. Die Ausstellung lädt Besuchende dazu ein\, eigene Erfahrungen mit Recht zu teilen und darüber ins Gespräch zu kommen\, welche Rolle Regeln für die Gesellschaft spielen. \nAlle Infos zur Ausstellung \nService\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ ist vom 05. Juni bis 26. Juni 2026\, Montag bis Freitag zwischen 08:30 und 16:00 Uhr im Ausbildungszentrum Bobritzsch zu sehen.\nDer Eintritt zur Ausstellung ist frei.
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SUMMARY:Lasst uns treffen: Die Stiftung Forum Recht beim Tag der offenen Tür im Landgericht Chemnitz
DESCRIPTION:Mit einem vielfältigen Angebot laden die Gerichte des Landgerichtsbezirks Chemnitz ein zum Tag der offenen Tür unter dem Motto „Open Justice – offene Gerechtigkeit“. Ein breites Angebot lädt die Bürgerinnen und Bürger ein\, den Rechtsstaat als bürgernah und eine Bereicherung für die Stadtgesellschaft zu erleben. Auch die Stiftung Forum Recht präsentiert sich mit einem Infostand\, stellt ihre Angebote vor und gibt Auskunft\, wie sich Menschen an den Aktivitäten der Stiftung beteiligen können. \nService\nOrt: Landgericht Chemnitz\, Hohe Straße 23\, 09112 Chemnitz \nStandzeiten: Infos folgen \nInformationen zur Barrierefreiheit entnehmen Sie bitte der Webseite des Veranstaltungsortes.
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SUMMARY:„Recht – Spielregeln des Alltags“: Eine Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht in Freiburg
DESCRIPTION:Die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ ist vom 27. Mai bis 15. Juni 2026 auf dem Europaplatz zu sehen.  \nKooperationspartner dieser Station ist die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. Die mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nInformationen zum Deutschen Anwaltstag\nDer Deutsche Anwaltstag ist die bundesweite Tagung der Anwaltschaft\, die sich beruflichen und rechtspolitischen Themen widmet und vom 10. bis 12. Juni in Freiburg stattfindet. Beim Deutschen Anwaltstag ist die Stiftung Forum Recht mit einem Stand vertreten. Begleitend dazu öffnet die Stiftung Forum Recht mit mehreren Veranstaltungen den Austausch über Recht und Rechtsstaat gezielt für die Stadtgesellschaft. Sie können kostenfrei an der Podiumsdiskussion „Zugang zum Recht: Recht bekommt\, wer es sich leisten kann?“ am 08. Juni\, 19:00 Uhr\, in der Universität Freiburg teilnehmen. In Kooperation mit dem Deutschen Anwaltverein findet am 11. Juni 2026\, von 15:00 bis 18:00 Uhr\, eine Rechtsberatung zu sozialrechtlichen Themen im Sozialgericht Freiburg statt. \nService\nDer Eintritt zur Ausstellung ist frei. Rund um die Uhr geöffnet. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig - Special Edition Demokratiegeschichte
DESCRIPTION:Als Sonderaktion zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes bieten die Stiftung Forum Recht am Donnerstag\, 21. Mai\, 17:00 Uhr und am Samstag\, 23. Mai\, 11:00 Uhr\, einen Stadtrundgang in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte an. Neben dem gewohnten Blick auf verschiedene Facetten des Rechts\, widmet sich die Führung dabei besonders der deutschen Demokratie- und Verfassungsgeschichte. \nÜber die Stadtrundgänge\nWie ist das nun eigentlich mit dem Demonstrationsrecht? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Leipziger Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Stadt des Rechts und lernen Orte rund um das Recht sowie spannende Rechtsfälle kennen. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nSonderausgaben Stadtrundgänge: Donnerstag\, 21. Mai um 17:00 Uhr und Samstag\, 23. Mai 2026 um 11:00 Uhr in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nReguläre Stadtrundgänge im Zeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\, jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/ \nDer Termin am 23. Mai findet in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte und im Rahmen des „Ehrentages“ der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt statt.
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SUMMARY:26. Karlsruher Verfassungsgespräche: „Im Spiegel der Zeit – 75 Jahre Bundesverfassungsgericht“
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der diesjährigen Verfassungsgespräche steht das 75-jährige Bestehen des Bundesverfassungsgerichts. Aus diesem Anlass wird die vom Gericht beauftragte Studie „Verwandlung durch Recht“ vorgestellt\, die sich mit der Entwicklung des Gerichts in der Zeit nach dem Nationalsozialismus auseinandersetzt. Sie zeichnet nach\, wie das Gericht seine Position in der frühen Bundesrepublik neu bestimmte und welchen Einfluss diese Phase bis heute auf seine Aufgaben und die Rechtskultur hat. \nIm Rahmen der Veranstaltung wird Isabel Heinemann\, Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin\, eine Einführung geben. Im Anschluss stellen die beiden Autor:innen der Studie\, Dr. Eva Balz\, Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin\, und PD Dr. Frieder Günther\, Historiker und Leiter des Bereichs Forschungskoordination und Wissensmanagement der Stiftung Forum Recht\, die wichtigsten Ergebnisse vor und bieten damit vertiefende Einblicke in diese prägende Epoche. \nAbschließend werden in einer Podiumsdiskussion die Ergebnisse der Studie weiter betrachtet. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Jörg Schönenborn\, Westdeutscher Rundfunk (WDR). \nGäste Podium\nDr. Eva Balz\, Historikerin mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Zeitgeschichte\, der Aufarbeitung des Nationalsozialismus und der Gerichtsforschung. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin ist sie Mitautorin der Studie „Verwandlung durch Recht“. \nDr. Katarina Barley ist seit 2019 Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Zuvor war sie Mitglied des Deutschen Bundestages\, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz sowie in weiteren Ministerämtern tätig. Vor ihrer politischen Laufbahn arbeitete sie als Richterin und Rechtsanwältin. \nProf. Dr. Anna-Bettina Kaiser ist Rechtswissenschaftlerin und Professorin für Öffentliches Recht und Grundlagen des Rechts an der Humboldt-Universität zu Berlin. Nach ihrem Studium der Rechts- und Musikwissenschaft in Freiburg sowie einem Masterabschluss in Cambridge absolvierte sie ihr Referendariat unter anderem am Bundesverfassungsgericht und bei der Europäischen Kommission. Seit 2010 prägt sie Forschung und Lehre an der Humboldt-Universität mit Schwerpunkten im Verfassungs- und Verwaltungsrecht. Zudem ist sie Mitherausgeberin der renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift für Staats- und Verfassungsrecht „Der Staat“. \nPD Dr. Frieder Günther\, Historiker und Privatdozent\, leitet seit Jahresbeginn den Arbeitsbereich Forschungskoordination und Wissensmanagement der Stiftung Forum Recht. Zuvor war er am Institut für Zeitgeschichte tätig und leitete dort das vom Bundesverfassungsgericht beauftragte Forschungsprojekt „Verwandlung durch Recht“. \nJoachim Telgenbüscher zählt zu den bekanntesten Geschichtsjournalisten in Deutschland. Er hat mehrere Jahre lang die Redaktion des Magazins GEO EPOCHE geleitet. Seit 2024 moderiert er mit dem Journalisten Nils Minkmar den wöchentlichen Geschichtspodcast „Was bisher geschah“ und begeistert darin ein breites Publikum für historische Zusammenhänge. \nÜber die Karlsruher Verfassungsgespräche\n2026 ist die Stiftung Forum Recht erstmals Mitausrichterin der 26. Karlsruher Verfassungsgespräche. Die Karlsruher Verfassungsgespräche finden jedes Jahr am 22. Mai\, dem Vorabend der Verkündung des Grundgesetzes\, in den Räumlichkeiten des Bundesverfassungsgerichtes statt und widmen sich aktuellen verfassungspolitischen Themen. Zu der öffentlichen Podiumsdiskussion werden namhafte Persönlichkeiten aus Politik\, Wissenschaft und Justiz geladen. \nService\nOrt: Bundesverfassungsgericht\, Schlossbezirk 3\, 76131 Karlsruhe \nKarten: Ein begrenztes Kontingent an Karten wird kostenfrei am Montag\, 18. Mai 2026\, 08:00 Uhr\, an der Rathauspforte in Karlsruhe vergeben.\nEine Kartenreservierung ist nicht möglich. Es können maximal zwei Karten pro Personen ausgegeben werden. Bei Abholung der Karten müssen amtliche Ausweisdokumente für jeden Gast vorgelegt werden. Name\, Vorname und Geburtsdatum werden aus Sicherheitsgründen an die Bundespolizei übermittelt und dort mit dem Inhalt des Informationssystems der Polizei abgeglichen. Wenige Tage nach der Veranstaltung werden die Daten gelöscht. \nMitschnitt: Die Veranstaltung aus dem Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts ist am Freitag\, 22. Mai 2026\, ab 18:00 Uhr live im Programm von phoenix oder online per Livestream zu sehen sowie im Nachgang abrufbar in der Mediathek\, der Livestream ist auch über YouTube abrufbar.\nEine Zusammenfassung des Gesprächs wird am Sonntag\, 24. Mai\, 12:00 Uhr\, im Fernsehprogramm von phoenix ausgestrahlt. \nAusrichter: Stadt Karlsruhe\, Juristische Studiengesellschaft Karlsruhe\, Karlsruher Forum für Kultur\, Recht und Technik e. V.\, Deutsche Sektion der Internationalen Juristen-Kommission e. V.\, Stiftung Forum Recht und Förderverein FORUM RECHT e. V.\nDie Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Stephan Harbarth statt. \nWeitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite der Stadt Karlsruhe.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Leipzig - Special Edition: Demokratiegeschichte
DESCRIPTION:Als Sonderaktion zum 77. Geburtstag des Grundgesetzes bieten die Stiftung Forum Recht am Donnerstag\, 21. Mai\, 17:00 Uhr und am Samstag\, 23. Mai\, 11:00 Uhr\, einen Stadtrundgang in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte an. Neben dem gewohnten Blick auf verschiedene Facetten des Rechts\, widmet sich die Führung dabei besonders der deutschen Demokratie- und Verfassungsgeschichte. \nÜber die Stadtrundgänge\nWie ist das nun eigentlich mit dem Demonstrationsrecht? Was macht das Bundesverwaltungsgericht? Und was hat Recht mit unserem Alltag zu tun? \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet die kostenlose Stadtführung „Recht stadtlich! Ein Rundgang durch Leipzig“ der Stiftung Forum Recht. Gemeinsam begegnen wir Leipziger Kuriositäten\, großen und kleinen Skandalen der Stadt des Rechts und lernen Orte rund um das Recht sowie spannende Rechtsfälle kennen. \nFolgen Sie uns auf den Spuren des Rechtsstaates und lernen Sie Leipzig von einer neuen Seite kennen. \nService\nSonderausgaben Stadtrundgänge: Donnerstag\, 21. Mai um 17:00 Uhr und Samstag\, 23. Mai 2026 um 11:00 Uhr in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte \nReguläre Stadtrundgänge im Zeitraum: April bis Oktober\, an jedem dritten Donnerstag im Monat\, jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: ist der Platz vor dem Bundesverwaltungsgericht\, Simsonplatz 1\, 04107 Leipzig. Halten Sie bitte nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 3\,0 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de! \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-leipzig@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-leipzig/ \nDer Termin am 21. Mai findet in Kooperation mit der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte statt.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ – Sondertermin: Kurz-Stadtrundgänge beim Tag der offenen Tür des Bundesverfassungsgerichts
DESCRIPTION:Seit zwei Jahren ist die Stiftung Forum Recht mit ihrem beliebten Rundgang „Recht stadtlich“ in Karlsruhe unterwegs. Zum Tag der offenen Tür des Bundesverfassungsgerichts bietet sie zwei Kurzrundgänge von jeweils etwa einer Stunde an. Wenn Sie also schon immer wissen wollten\, warum das Verfassungsgericht in Karlsruhe sitzt\, was Bienen mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder das Recht mit unserem Alltag zu tun haben\, dann kommen Sie vorbei. \nDie Rundgänge starten am Samstag\, den 16. Mai\, jeweils um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr vor dem Bundesverfassungsgericht (Schloßbezirk 3\, 76131 Karlsruhe).\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nService\nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nWeitere Informationen zu dem Format sowie zur Barrierefreiheit der Stadtrundgänge finden Sie auf der Webseite.
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DESCRIPTION:Seit zwei Jahren ist die Stiftung Forum Recht mit ihrem beliebten Rundgang „Recht stadtlich“ in Karlsruhe unterwegs. Zum Tag der offenen Tür des Bundesverfassungsgerichts bietet sie zwei Kurzrundgänge von jeweils etwa einer Stunde an. Wenn Sie also schon immer wissen wollten\, warum das Verfassungsgericht in Karlsruhe sitzt\, was Bienen mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch oder das Recht mit unserem Alltag zu tun haben\, dann kommen Sie vorbei. \nDie Rundgänge starten am Samstag\, den 16. Mai\, jeweils um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr vor dem Bundesverfassungsgericht (Schloßbezirk 3\, 76131 Karlsruhe).\nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nService\nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nWeitere Informationen zu dem Format sowie zur Barrierefreiheit der Stadtrundgänge finden Sie auf der Webseite.
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SUMMARY:„Recht stadtlich!“ Ein Rundgang durch Karlsruhe - Europa-Edition
DESCRIPTION:Zum Europatag bietet die Stiftung am Samstag\, 09. Mai\, 11:00 Uhr\, eine besondere Ausgabe von „Recht stadtlich!“ in Karlsruhe an\, bei der Europa und das europäische Recht im Mittelpunkt stehen. Die Teilnehmenden erfahren bei dem Rundgang\, wer rechtlich in Europa wofür zuständig ist und was das europäische Recht mit unserem Alltag zu tun hat. Mehr zur Europa-Edition. \nDer Stadtrundgang „Recht stadtlich!“ am 09. Mai ist Teil der Europawochen Karlsruhe \nService\nZeitraum: April bis Oktober\, in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat\, Ausnahme: Samstag\, 09. Mai 2026\, (11:00 – 13:00 Uhr)\, dafür kein regulärer Rundgang am Donnerstag\, 14. Mai \nDauer: jeweils von 17:00 bis 19:00 Uhr \nTreffpunkt: Tourist-Information Karlsruhe am Marktplatz. Kaiserstraße 72-74\, 76133 Karlsruhe. Bitte halten Sie nach einem orangen Schirm Ausschau! \nInfos zur Barrierefreiheit: Der Rundgang ist barrierearm. Der Weg bietet abgesenkte Bordsteinkanten für Rollstuhlfahrer:innen. Teilnehmende sollten Freude an einem ca. 2\,8 km langen Spaziergang mitbringen. Bitte beachten Sie\, dass wir keine zusätzliche Unterstützung für seh- und hörbeeinträchtigte Personen anbieten. Für etwa 30 Gäste stehen Kopfhörer zur Verfügung und die Stimme der Reiseleitung wird mit einem Mikrophon verstärkt. Auch müssen Sie durch das städtische Umfeld mit zahlreichen sensorischen Reizen auf dem Rundgang rechnen.\nWenn Sie dazu detaillierte Fragen haben\, zögern Sie bitte nicht\, uns zu kontaktieren: rundgang-karlsruhe(at)stiftung-forum-recht.de. \nIndividuelle Termine: Gruppen ab zehn Personen können darüber hinaus individuelle Termine anfragen unter: rundgang-karlsruhe@stiftung-forum-recht.de. \nMehr Informationen: https://stiftung-forum-recht.de/vermittlung/recht-stadtlich-karlsruhe/ \n 
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SUMMARY:„Let’s Talk About Recht“ – Die interaktive Gesprächsreihe in Karlsruhe: (Un)abhängige Justiz – wie schützen wir unsere Gerichte?
DESCRIPTION:Am Mittwoch\, 06. Mai 2026\, laden wir zum Gespräch „(Un)abhängige Justiz – wie schützen wir unsere Gerichte?“ aus der Reihe „Let’s Talk About Recht“ in  den Karlsruher Standort ein. \nDie Gewährleistung der richterlichen Unabhängigkeit ist eine grundlegende Säule des Rechtsstaats\, ohne die eine freiheitliche Demokratie nicht zu denken ist. Nur dort\, wo Richterinnen und Richter unabhängig von Weisungen oder sonstigen Einflüssen und ausschließlich in Bindung an Gesetze entscheiden können\, ist einer repressiven Machtausübung politischer Akteure eine effektive Schranke gesetzt. Wir nehmen seit einigen Jahren vermehrt wahr\, dass die Unabhängigkeit der Justiz in vormals liberalen Demokratien infrage gestellt und durch politische Reformen geschwächt wird. Auch in Deutschland gibt es – insbesondere auf Ebene einzelner Bundesländer – Bestrebungen\, die Justiz zu schwächen. \nModeratorin Alena Lagmöller (ARD-Rechtsredaktion) wirft gemeinsam mit den Gästen Stefanie Otte\, Präsidentin des Oberlandesgerichts Celle\, und Prof. Dr. Malte Graßhof\, Präsident des Verfassungsgerichtshofs Baden-Württemberg und des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg\, einen Blick auf die Lage der Gerichte in Deutschland: Wie steht es um unser Justizsystem? Wo ist es gefährdet und wie können wir es schützen? Diese und weitere spannende Fragen werden in einer gemeinsamen Diskussion erörtert. \nDas Publikum ist herzlich eingeladen\, mitzudiskutieren und eigene Fragen einzubringen. \nDas Gespräch als Live-on-Tape-Podcast kann man auf unserer Seite zwei Wochen nach der Aufzeichnung anhören oder überall\, wo es Podcasts gibt. Alle früheren Episoden sind jetzt schon online. \nGäste\n\nStefanie Otte ist Juristin sowie Präsidentin des Oberlandesgerichts Celle und war zuvor Staatssekretärin im Niedersächsischen Justizministerium. Zudem ist sie Mediatorin\, ständiges Mitglied des Niedersächsischen Staatsgerichtshofs und Mitherausgeberin verschiedener Fachzeitschriften. Außerdem setzt sich Stefanie Otte in verschiedenen Gremien für die Digitalisierung der Justiz ein. \n\nFoto: Jan Pries \nDer Jurist Prof. Dr. Malte Graßhof ist Präsident des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg und zudem Präsident des Verfassungsgerichtshofs Baden-Württemberg. Seit 2018 lehrt er als Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen. \nFoto: Privat \nModeration\nDie Moderation für den Abend übernimmt Alena Lagmöller. Die Juristin ist seit 2023 Redakteurin und Reporterin in der ARD-Rechtsredaktion für Fernsehen\, Online und Hörfunk sowie seit 2025 als Moderatorin für Podien und Panels zu juristischen Themen tätig. Sie wird in diesem Jahr alle fünf Veranstaltungen von „Let`s Talk About Recht“ in Karlsruhe moderieren und somit auch im gleichnamigen Podcast zu hören sein. \nFoto: Privat \nÜber die Veranstaltungsreihe\n\nSeit 2025 lädt die Stiftung Forum Recht regelmäßig zur Gesprächsreihe „Let’s Talk About Recht“ in die Stiftungsträume nach Karlsruhe und Leipzig ein. Zu Gast sind Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des Rechts\, die im Gespräch aus ihrem Arbeitsalltag berichten und ihre Sicht auf ein aktuelles rechtliches Thema vorstellen: von Arbeitsrecht über Mietrecht bis hin zur Meinungsfreiheit. Die Gespräche werden aufgezeichnet und im Nachgang als Live-on-Tape-Podcast veröffentlicht. Mehr zur Veranstaltungsreihe hier. \nHören Sie das Interview zur Reihe im Schwarzwaldradio vom 05. Mai 2026 mit Sina Ness\, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Forum Recht! \nhttps://stiftung-forum-recht.de/wp-content/uploads/2026/05/2026_04_30_Schwarzwaldradio_Interview-zu-LTAR-mit-Sina-Ness.wav\n\nService\nDer Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nBitte beachten Sie unsere Informationen zur Barrierefreiheit für die Veranstaltungsorte.  \nEinlass ist 20 Minuten vor Beginn. \nTeilen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen! Diskutieren Sie bereits jetzt zu aktuellen Rechtsthemen der Gesprächsreihe auf der Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:„Recht – Spielregeln des Alltags“: Eine Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht in Karlsruhe
DESCRIPTION:Die mobile Pop-Up-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ ist vom 06. bis zum 25. Mai 2026 auf dem Schlossplatz in Karlsruhe\, zu sehen. Sie gastiert hier im Rahmen der Feierlichkeiten zum 75. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts bereits zum zweiten Mal. Im Frühling 2025 war die erste Station der Ausstellung Karlsruhe gewesen.  \nÜber die Ausstellung\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ zeigt komplexe rechtliche Themen verständlich und interaktiv. Wo begegnet uns Recht im Alltag – und wie beeinflusst es unser Leben? Ob beim Mieten einer Wohnung\, am Arbeitsplatz\, im Straßenverkehr oder innerhalb der Familie: Recht ist allgegenwärtig\, das macht die Ausstellung deutlich\, und lädt Besuchende ausdrücklich zum Mitmachen ein: Über QR-Codes und eine WebApp können sie mit dem eigenen Smartphone Videos aufnehmen und persönliche Erfahrungen teilen. So wächst die Ausstellung im Laufe der Zeit\nweiter. Zudem gibt es auch die Möglichkeit\, durch ein Quiz und Drehwürfel spielerisch in die Welt des Rechts einzutauchen. Die mobile Ausstellung tourt seit Juli 2025 durch Deutschland und ist in Bahnhöfen\, Einkaufszentren\, Schulen und auf Marktplätzen zu sehen: überall da\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. \nZur Webseite der Ausstellung.  \nService\nDer Eintritt ist frei.\nRund um die Uhr geöffnet. \nZur Beteiligungsplattform der Stiftung Forum Recht.
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SUMMARY:Forum Recht im Dialog. Impulse mit Cord Brügmann und Thomas Offenloch
DESCRIPTION:Mit dem Richter des Bundesverfassungsgerichts Thomas Offenloch blickt Stiftungsdirektor Dr. Cord Brügmann auf das Jahr 2026: Wie wird der 75. Geburtstag des Bundesverfassungsgerichts das Bundesverfassungsgericht und die Stiftung Forum Recht über Karlsruhe hinaus beschäftigen? Wie können Bundesverfassungsgericht und Rechtsvermittlung dem jüngst empirisch belegten schwindenden Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht begegnen? Welchen Beitrag können die Programmhighlights der Stiftung Forum Recht 2026 – von einer Ausstellung zu Recht im Alltag\, über Stadtrundgänge und ein Symposium zur Rechtsstaatsvermittlung – dazu leisten? \nIm Anschluss steht das Netzwerken im Mittelpunkt: Tauschen Sie sich untereinander und mit Teammitgliedern der Stiftung Forum Recht aus – über Themen\, die uns gemeinsam beschäftigen\, und über neue\, vielleicht gemeinsame\, Ideen für die Zukunft! Besonders danken wir dem Förderverein FORUM RECHT dabei für die Bereitstellung von Getränken und einem kleinen Buffet. \nMehr zum Gast\nThomas Offenloch ist seit 2023 Richter des Bundesverfassungsgerichts. Zuvor war er unter anderem zehn Jahre Richter am Bundesgerichtshof. \nMehr zum Format\nMehrmals im Jahr laden wir zum After-Work-Format „Forum Recht im Dialog“ an unseren beiden Standorten in Leipzig und Karlsruhe ein. \nTermine für 2026 in Leipzig: Mittwoch\, 21. Januar 2026 und Mittwoch\, 23. September\nTermine für 2026 in Karlsruhe: Mittwoch\, 29. April 2026 und Mittwoch\, 18. November 2026 \n Zu Gast sind spannende Persönlichkeiten aus dem Recht\, aus Kultureinrichtungen und dem Bildungswesen. In einem kurzen Impuls beleuchten sie mit Direktor Dr. Cord Brügmann jeweils ein Thema\, das im Zusammenhang mit der Arbeit der Stiftung Forum Recht steht: Von aktuellen Fragen des Rechts und des Rechtsstaats über Zukunftsthemen bis hin zu Entwicklungen in der Stiftung Forum Recht. Anschließend gibt es die Möglichkeit\, bei einem Getränk miteinander ins Gespräch zu kommen. \nService\nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nAlle Informationen zur Reihe. \n\nEinlass ab 20 Minuten vor Beginn der Veranstaltung. \nHier finden Sie Hinweise zur Barrierefreiheit an unserem Veranstaltungsort in Karlsruhe.
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SUMMARY:Indoor-Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ in Trier
DESCRIPTION:Mit der Ausstellung „Recht – Spielregeln des Alltags“ bringt die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit dem Landgericht Trier das Thema dorthin\, wo Menschen sich begegnen: in Kultur-\, Bildungs- und Justizorte in ganz Deutschland. Vom 29. April bis 29. Mai ist sie im Landgericht Trier\, im Rahmen der allgemeinen Öffnungszeiten\, zu sehen. \nEin Quiz lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein\, ihr Wissen über rechtliche Alltagsfragen zu testen und beim Drehwürfelspiel lösen Besuchende knifflige Konfliktsituationen. Die interaktiven Formate regen zum Mitmachen\, Diskutieren und Entdecken an. Über eine Web-App können Besuchende außerdem ihre eigenen Erfahrungen mit dem Recht teilen und selbst Teil der Ausstellung werden. \nAusstellung\nDie Indoor-Ausstellung tourt seit April 2026 durch Deutschland und ist unter anderem in öffentlichen Einrichtungen\, Schulen\, Bibliotheken und Museen zu sehen: überall dort\, wo Recht und Alltag aufeinandertreffen. Sie knüpft an die erfolgreiche Pop-Up-Ausstellung der Stiftung Forum Recht an und übersetzt deren Ansatz in ein flexibles Indoor-Format. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vier Fälle\, die jeweils eine Alltagssituation in den Blick nehmen. Anhand konkreter Beispiele wird sichtbar\, welche Funktionen Recht in unserem Zusammenleben übernimmt. Die Ausstellung lädt Besuchende dazu ein\, eigene Erfahrungen mit Recht zu teilen und darüber ins Gespräch zu kommen\, welche Rolle Regeln für die Gesellschaft spielen. \nService\n„Recht – Spielregeln des Alltags“ ist als Indoor-Variante im Landgericht Trier\, Justizstraße 2 – 6\, zu sehen.\nÖffnungszeiten: Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 15:30 Uhr\nDer Eintritt zur Ausstellung ist frei.
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SUMMARY:Thementag zum Bundesverfassungsgericht | Fortbildung für Multiplikator:innen
DESCRIPTION:Was sind die Aufgaben des Bundesverfassungsgerichts? Wie arbeitet das höchste Gericht für Verfassungsfragen in Deutschland – und welche Rolle spielt es für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit?\nDer Thementag der Stiftung Forum Recht am Freitag\, 17. April 2026\, bietet fundierte Einblicke in die Arbeit des Bundesverfassungsgerichts und richtet sich an alle\, die Recht verständlich vermitteln oder vertiefen möchten. \nEinblicke in das höchste deutsche Verfassungsgericht\nAnlässlich des 75. Geburtstags des Bundesverfassungsgerichts widmet sich der erste Thementag der Stiftung Forum Recht in diesem Jahr dem obersten Gericht für Verfassungsfragen in der Bundesrepublik Deutschland. Die eintägige Fortbildung kombiniert einen Besuch des Bundesverfassungsgerichts mit einem Praxisgespräch sowie Fachvorträgen und einem Workshop. \nNach dem gemeinsamen Besuch des Gerichtsgebäudes und einem Gespräch mit einer in der Rechtspraxis am Bundesverfassungsgericht tätigen Person werden am Nachmittag in den Räumen der Stiftung Forum Recht zentrale Fragen vertieft: Welche Aufgaben hat das Bundesverfassungsgericht? Vor welchen Herausforderungen steht es heute? Und welche Bedeutung hat seine Rechtsprechung für Politik\, Gesellschaft und den Alltag der Menschen? \nDie Thementage der Stiftung Forum Recht sind eintägige Fortbildungen zur rechtlichen Bildung. Sie verbinden Orte des Rechtsstaats mit Fachimpulsen\, Praxisgesprächen und dialogorientierten Workshopformaten. Ziel ist es\, Recht und Rechtsstaatlichkeit verständlich\, erfahrbar und diskutierbar zu machen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nInfos im Überblick\nDatum: Freitag\, 17. April 2026\nUhrzeit: 09:00 – ca. 16:00 Uhr (Änderungen vorbehalten) \nTreffpunkt:\nDirekt vor dem Bundesverfassungsgericht\nSchloßbezirk 3\, 76131 Karlsruhe \nWeiterer Veranstaltungsort:\nStiftung Forum Recht\nKarlstraße 45A\, 76133 Karlsruhe \nAnreise:\nDie An- und Abreise erfolgt individuell. Ein Reisekostenzuschuss kann nicht gewährt werden. \nZielgruppe:\nDie Fortbildung richtet sich an:\nMultiplikator:innen aus dem Bildungsbereich (Schule\, politische Bildungsarbeit\, Volkshochschulen\, weitere Bildungseinrichtungen)\, Personen aus dem sozialen Bereich (z. B. ehrenamtliche Jugendleiter:innen\, Sozialarbeiter:innen)\,\nJournalist:innen sowie fachlich interessierte Personen (z. B. Schöff:innen) \nAnmeldung und Teilnahme\nAnmeldung:\nEin Anmeldung war bis einschließlich 17. März 2026 über das Anmeldeformular auf der Webseite der Stiftung Forum Recht möglich. Die Fortbildung ist ausgebucht. \nTeilnehmendenzahl:\nBegrenzt auf 25 Personen \nKosten:\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Das Mittagessen ist selbst zu zahlen. \nWeitere Informationen zum Tagesprogramm: Webseite der Vermittlung der Stiftung Forum Recht
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