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SUMMARY:Führung mit Fotograf und Kuratorin der Ausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn Politik den Rechtsstaat aushebelt? Mit der dokumentarischen Fotoausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT zeigt die Stiftung Forum Recht in Karlsruhe vom 16. Februar bis 07. April 2024\, wie Richter:innen\, Staats- und Rechtsanwält:innen in Polen halfen\, ihr Land vor dem Ende der Rechtsstaatlichkeit zu bewahren. \nErkunden Sie gemeinsam mit dem polnischen Fotografen und Dokumentar Piotr Wójcik und Kuratorin Dominique Roynette die Ausstellung. Der Fotograf porträtierte von 2020 und 2021 Menschen aus verschiedenen Rechtsberufen\, die für ihre Beharrlichkeit und ihren Einsatz für eine unabhängige Justiz Repressionen durch die kürzlich abgewählte rechtskonservative Regierung Polens fürchten mussten. \n„Ich bin der festen Überzeugung\, dass die Unabhängigkeit der Justiz\, eine unabhängige Staatsanwaltschaft und Anwaltschaft die Säulen eines demokratischen Rechtsstaates sind. Ich habe beschlossen\, die Profile jener Richter:innen\, Staatsanwält:innen und Rechtsanwält:innen zu dokumentieren und zu präsentieren\, die jetzt den Mut haben\, ‚Nein‘ zur Zerstörung des Rechtssystems in Polen zu sagen.“ Piotr Wójcik \nDie Teilnahme\, wie auch der Besuch der Ausstellung und des Begleitprogramms in den Räumen der Stiftung Forum Recht\, sind kostenfrei. \nNeben den 32 ausgestellten Fotografien und einordnenden Begleittexten sind auch zahlreiche Zitate der Porträtierten zu lesen\, die mit ihrer persönlichen und beruflichen Standhaftigkeit für die Rechtsstaatlichkeit auf inspirierende Weise eingetreten sind. Am Standort Leipzig sind ausgewählte Werke in einer begleitenden Schaufensterausstellung zu sehen. \n\nDie Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms der Fotoausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT\, welche die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit der Fundacja Picture Doc in Karlsruhe vom 16. Februar bis 7. April 2024 zeigt. \nMehr zur Ausstellung
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SUMMARY:Ausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT
DESCRIPTION:Geführter Rundgänge durch die Ausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT in Karlsruhe. \nDie Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung nicht erforderlich. \nWas passiert\, wenn Politik den Rechtsstaat aushebelt? Mit der dokumentarischen Fotoausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT zeigt die Stiftung Forum Recht in Karlsruhe vom 16. Februar bis 07. April 2024\, wie Richter:innen\, Staats- und Rechtsanwält:innen in Polen halfen\, ihr Land vor dem Ende der Rechtsstaatlichkeit zu bewahren. Hierfür porträtierte der renommierte polnische Fotograf Piotr Wójcik (Fundacja Picture Doc) von 2020 bis 2021 Menschen aus verschiedenen Rechtsberufen\, die aufgrund ihrer Beharrlichkeit und ihres Einsatzes für eine unabhängige Justiz Repressionen durch die kürzlich abgewählte rechtskonservative Regierung Polens fürchten mussten. \nNeben den 32 ausgestellten Fotografien und einordnenden Begleittexten sind auch zahlreiche Zitate der Porträtierten zu lesen\, die mit ihrer persönlichen und beruflichen Standhaftigkeit für die Rechtsstaatlichkeit auf inspirierende Weise eingetreten sind. Am Standort Leipzig sind ausgewählte Werke in einer begleitenden Schaufensterausstellung zu sehen. \nBegleitprogramm der Fotoausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT\, welche die Stiftung Forum Recht in Kooperation mit der Fundacja Picture Doc in Karlsruhe vom 16. Februar bis 7. April 2024 zeigt. \nMehr zur Ausstellung \n 
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SUMMARY:Eröffnung Fotoausstellung „SPRAWIEDLIWOŚĆ - GERECHTIGKEIT"
DESCRIPTION:In seinem Fotoprojekt „Sprawiedliwość – Gerechtigkeit“ dokumentiert der polnische Fotograf Piotr Wójcik den Widerstand von Richter:innen sowie von Staats- und Rechtsanwält:innen gegen die Aushöhlung des Rechtsstaats in Polen. In Porträts stellt er Menschen vor\, die für ihre Beharrlichkeit Repressalien durch die kürzlich abgewählte rechtskonservative Regierung Polens fürchten mussten. Im Jahr des Grundgesetzjubiläums zeigt die Ausstellung\, dass der Rechtsstaat im In- und Ausland keine Selbstverständlichkeit ist. Nach Stationen in Warschau und Den Haag ist die internationale Fotoausstellung nun in der Stiftung Forum Recht in Karlsruhe vom 16. Februar bis 7. April 2024 zum ersten Mal in Deutschland zu sehen. Prof.’in Dr. Paulina Starski (Albert-​Ludwigs-Universität Freiburg) wird mit einem Kurzvortrag inhaltliche Impulse geben. \nAm 15. Februar 2024 laden der Fotograf Piotr Wójcik und die Stiftung Forum Recht zur Eröffnung der Ausstellung in Karlsruhe ein (Karlstraße 45A\, Karlsruhe). Tauchen Sie ein in die fotografischen Perspektiven und kommen Sie mit dem Fotografen ins Gespräch. \nDie Veranstaltung\, wie auch die Ausstellung und das Begleitprogramm sind kostenfrei. \nIgor Tuleya (Richter seit 1996. Landgericht Warschau)„Wir mögen machtlos sein\, aber wir sind nicht wehrlos. Und heute\, und das werde ich immer sagen: Es lohnt sich\, die Werte zu verteidigen. Und für ihre Verteidigung lohnt es sich\, jeden Preis zu zahlen. Solange wir kämpfen\, sind wir Gewinner. Es gibt Sonnenschein hinter den Wolken und selbst nach der längsten Nacht kommt ein neuer Tag. Davon bin ich überzeugt.“(Foto: Piotr Wójcik/Picture Doc; Übersetzung aus dem Polnischen Stiftung Form Recht) \nMehr zur Ausstellung \nDie Ausstellung SPRAWIEDLIWOŚĆ – GERECHTIGKEIT ist eine Zusammenarbeit der Stiftung Forum Recht mit der Fundicja Picture Doc Warschau. \nSie haben an diesem Termin keine Zeit? Besucher:innen können die Ausstellung mit 32 Aufnahmen und Begleittexten selbst erkunden oder auch an geführten Rundgängen teilnehmen. Sollten Sie einen geführten Rundgang jenseits der regulären Öffnungszeiten buchen wollen\, freut sich unser Team auf Ihre Nachricht vermittlung@stiftung-forum-recht.de \nÖffnungszeiten: \nDonnerstag und Freitag 15:00 bis 19:00 Uhr\, Sonntag 14:00 bis 18:00 Uhr \nZusätzlich am Samstag des ersten und letzten Ausstellungswochenendes (17.02. und 06.04.) 14:00 bis 18:00 Uhr. An Feiertagen geschlossen. \n 
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SUMMARY:Geteilte Macht in Lützerath
DESCRIPTION:Krankheitsbedingt wird dieser Workshop leider verschoben.  \n[Sollten Sie sich bereits angemeldet haben\, werden wir Sie zeitnah zu einem Nacholtermin kontaktieren. Dieser wird auch hier kommuniziert werden.] \nWorkshop „Geteilte Macht in Lützerath: Wie Justiz\, Politik und Zivilgesellschaft Proteste gestalten“ \nin Kooperation mit der Hochschulinitiative CTW der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. \nVon Lützerath zum Hambacher Forst: Politische Proteste werfen Fragen zu Aktivismus\, Recht\, Gesetz und dem Stellenwert des Naturschutzes auf. Wer hat welche Handlungsmacht? Wo liegen die Grenzen politischen Protests und welche Rolle spielt dabei die Justiz? Diese Fragen nimmt der von der Stiftung Forum Recht und der studentischen Initiative „Community Toolkit Workshop“ der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) angebotene Workshop in den Blick. \nEr macht die Gewaltenteilung in der Praxis am Beispiel der Räumung von Lützerath zum Thema. Der Workshop aus der Reihe „Ameisen auf offenem Feld“ nimmt dafür fünf Personengruppen aus Politik\, Justiz und Gesellschaft in den Blick\, die den Entscheidungsprozess bei der Räumung ganz unterschiedlich geprägt haben. Welche Interessen wurden in Lützerath einander gegenübergestellt? Wogegen wurde geklagt? Worüber rechtskräftig ein Urteil gefällt? Welche Informationen wurden medial verbreitet? Und welche Handlungsspielräume und -grenzen haben Demonstrierende\, Polizei und Gerichte bei einem öffentlichen Protest? \nFür die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter event[at]stiftung-forum-recht.de. \nÜber die studentischen Initiative „Community Toolkit Workshop“   \nDer „Community Toolkit Workshop“ der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe ist eine Initiative von Studierenden und Lehrenden\, die es sich zum Ziel gemacht hat\, Werkzeuge und Mittel zu entwickeln und bereitzustellen\, die für strukturelle Problemlösungen genutzt werden können.
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SUMMARY:Europäische Rechtserzählungen II: Wer hat das letzte Wort in Europa? // Les récits juridiques européens II : Qui aura le dernier mot en Europe? (Europaplatz / Recht sprechen)
DESCRIPTION:Diskussion und Publikumsgespräch mit Prof. Dr. Armin von Bogdandy (Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht) und Prof. Dr. Thomas König\, (Inhaber des Lehrstuhls für Politikwissenschaften und Europäische Politik an der Universität Mannheim). \nModeration: Kolja Schwartz \nTable ronde avec Armin von Bogdandy (Directeur du Max-Planck-Institut de droit public et international comparé) et Thomas König (Titulaire de la chaire de sciences politiques et de politique européenne à l’université de Mannheim). \nPrésentation: Kolja Schwartz \nIn deutscher Sprache / En allemand\nEintritt frei / Entrée libre \n_________________________________________________________________ \nIn der Auftragsarbeit\, die speziell für den Europatag 2023 in Karlsruhe entstanden ist\, erforscht der Künstler Yves Mettler gemeinsam mit dem französischen EU-Juristen Antoine Bailleux Ideen und Vorstellungen von Europa anhand konkreter Urteile des Europäischen Gerichtshofs. Die durch die Gerichtsurteile geprägten Narrative und Bilder sind vielfältig. Sie ergänzen und widersprechen sich und machen deutlich: Europa ist kein festgelegtes Konstrukt\, sondern lebendig und gestaltbar.\nInsgesamt gibt es neun Stationen in ganz Karlsruhe. Davon ist jeweils eine bei den Partnerinstitutionen zu finden: Stiftung Forum Recht und Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe. Jede Station präsentiert anhand konkreter Fälle einen Podcast\, der unterschiedliche Gesichter Europas skizziert. \nEn réponse à une nouvelle commande pour la Journée de l’Europe 2023 à Karlsruhe\, l’artiste Yves Mettler explore\, avec le juriste français spécialiste de l’UE Antoine Bailleux\, les représentations de l’Europe telles qu’elles se manifestent dans les jugements rendus par la Cour de Justice. Les récits et les images façonnés par les décisions de justice sont divers\, se complètent et se contredisent : l’Europe n’y apparaît pas comme une construction figée\, mais vivante et dynamique.\nAu total\, neuf stations sont réparties dans Karlsruhe. Deux d’entre elles sont situées chez les partenaires du projet: Stiftung Forum Recht et Centre Culturel Franco-Allemand. À chaque station et à partir d’un cas particulier\, un podcast esquisse un des multiples visages de l’Europe. \nEine Kooperation der Stiftung Forum Recht und der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe
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SUMMARY:Zweisprachige Führung für Schülerinnen und Schüler mit dem Künstler Yves Mettler // Visite à destination des élèves avec l’artiste Yves Mettler (Europaplatz / Recht sprechen)
DESCRIPTION:Zweisprachige Führung für Schülerinnen und Schüler mit dem Künstler Yves Mettler\nVisite à destination des élèves avec l’artiste Yves Mettler \nUhrzeit nach Vereinbarung / Sur réservation\nKostenfrei / Gratuit \nAnmeldung unter / Inscription: info@ccfa-ka.de / 0721 – 16038-0 \n__________________________________________________________________________________ \nIn der Auftragsarbeit\, die speziell für den Europatag 2023 in Karlsruhe entstanden ist\, erforscht der Künstler Yves Mettler gemeinsam mit dem französischen EU-Juristen Antoine Bailleux Ideen und Vorstellungen von Europa anhand konkreter Urteile des Europäischen Gerichtshofs. Die durch die Gerichtsurteile geprägten Narrative und Bilder sind vielfältig. Sie ergänzen und widersprechen sich und machen deutlich: Europa ist kein festgelegtes Konstrukt\, sondern lebendig und gestaltbar.\nInsgesamt gibt es neun Stationen in ganz Karlsruhe. Davon ist jeweils eine bei den Partnerinstitutionen zu finden: Stiftung Forum Recht und Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe. Jede Station präsentiert anhand konkreter Fälle einen Podcast\, der unterschiedliche Gesichter Europas skizziert. \nEn réponse à une nouvelle commande pour la Journée de l’Europe 2023 à Karlsruhe\, l’artiste Yves Mettler explore\, avec le juriste français spécialiste de l’UE Antoine Bailleux\, les représentations de l’Europe telles qu’elles se manifestent dans les jugements rendus par la Cour de Justice. Les récits et les images façonnés par les décisions de justice sont divers\, se complètent et se contredisent : l’Europe n’y apparaît pas comme une construction figée\, mais vivante et dynamique.\nAu total\, neuf stations sont réparties dans Karlsruhe. Deux d’entre elles sont situées chez les partenaires du projet: Stiftung Forum Recht et Centre Culturel Franco-Allemand. À chaque station et à partir d’un cas particulier\, un podcast esquisse un des multiples visages de l’Europe. \nEine Kooperation der Stiftung Forum Recht und der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand Karlsruhe \n 
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SUMMARY:Podiumsdiskussion Verschwörungserzählungen
DESCRIPTION:Verschwörungserzählungen \nWas sie gerade in Krisenzeiten attraktiv macht\, welche Gefahren sie bergen und was Menschen aus der Verstrickung wieder heraushelfen kann. \nIn der Corona-Pandemie wurde ein Phänomen besonders sichtbar: In persönlichen und gesellschaftlichen Krisen suchen manche Menschen Halt\, indem sie sich scheinbar einfachen\, für Außenstehende völlig irrationalen Erklärungen für komplexe Probleme anschließen. \nEs ist wichtig zu verstehen\, dass der gesellschaftliche und individuelle Weg aus dem Verschwörungsglauben nicht allein über die Richtigstellung der Fakten führen kann. Vielmehr müssen die psychologischen und gesellschaftlichen Mechanismen dahinter verstanden und für die Auflösung nutzbar gemacht werden. \nDarüber sprechen wir mit: \n\nBeate Bube\, Präsidentin des Landesamts für Verfassungsschutz Baden-Württemberg\nSandra Kemp\, Beauftragte für Weltanschauungsfragen der evangelischen Landeskirche Baden\nMathieu Coquelin\, Leiter der Fachstelle für Extremismusdistanzierung (FEX) Baden-Württemberg.\n\nDr. Björn Appelmann moderiert den Abend. \nDr. Sarah Pohl (Leiterin der Zentralen Beratungsstelle für Weltanschauungsfragen Baden-Württemberg) wird ein Grußwort sprechen. \nLeider sind für diese Veranstaltungen keine Anmeldungen mehr aus Kapazitätsgründen möglich. Wir freuen uns\, Sie bei einer unserer weiteren Veranstaltungen begrüßen zu können. \nEine Veranstaltung der Stiftung Forum Recht \nin Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Demokratie und Recht der GRÜNEN Kreisverband Karlsruhe und dem Förderverein Forum Recht e.V. \n 
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SUMMARY:Tag der offenen Tür in Karlsruhe
DESCRIPTION:Hier entsteht etwas Einzigartiges! Ende 2021 hat die Stiftung Forum Recht ihre neuen Räumlichkeiten am Standort Karlsruhe bezogen. Parallel zum Karlsruher „Fest der Sinne“ öffnet die Stiftung ihre Türen: Das Team gibt Einblicke in die aktuelle Stiftungsarbeit und freut sich auf ein Kennenlernen sowie Fragen zum „Forum Recht“ und den gemeinsamen Austausch vor Ort. Let´s talk about Recht! \nBei Fragen melden Sie sich gerne unter event@stiftung-forum-recht.de. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig! \n\n\nBitte beachten Sie\, dass aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens in der Stiftung Forum Recht in Anlehnung an andere Kultureinrichtungen Baden-Württembergs weiterhin eine Maskenpflicht auf allen Wegen durch die Räumlichkeiten (FFP2-Maske oder medizinischer Mund-Nasen-Schutz) gilt. Der Mindestabstand von 1\,5 Metern zu allen Personen ist soweit möglich einzuhalten. Es wird empfohlen\, die Maske auch am Sitzplatz zu tragen. Die Maßnahme dient dem Schutz der Besuchenden sowie Mitarbeitenden der Stiftung Forum Recht.\n\n\nVielen Dank für Ihr Verständnis.
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DESCRIPTION:Hier entsteht etwas Einzigartiges! Ende 2021 hat die Stiftung Forum Recht ihre neuen Räumlichkeiten am Standort Karlsruhe bezogen. Parallel zum Karlsruher „Fest der Sinne“ öffnet die Stiftung ihre Türen: Das Team gibt Einblicke in die aktuelle Stiftungsarbeit und freut sich auf ein Kennenlernen sowie Fragen zum „Forum Recht“ und den gemeinsamen Austausch vor Ort. Let´s talk about Recht! \nBei Fragen melden Sie sich gerne unter event@stiftung-forum-recht.de. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig! \n\n\nBitte beachten Sie\, dass aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens in der Stiftung Forum Recht in Anlehnung an andere Kultureinrichtungen Baden-Württembergs weiterhin eine Maskenpflicht auf allen Wegen durch die Räumlichkeiten (FFP2-Maske oder medizinischer Mund-Nasen-Schutz) gilt. Der Mindestabstand von 1\,5 Metern zu allen Personen ist soweit möglich einzuhalten. Es wird empfohlen\, die Maske auch am Sitzplatz zu tragen. Die Maßnahme dient dem Schutz der Besuchenden sowie Mitarbeitenden der Stiftung Forum Recht.\n\n\nVielen Dank für Ihr Verständnis.
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SUMMARY:Beyond Borders. Deutsch-französische Grenzerfahrungen in der Pandemie
DESCRIPTION:Gespräch und Künstlerische Intervention \nGeschlossene Grenzen und abgeriegelte (Rhein)brücken: Der Ausbruch der Pandemie im Frühjahr 2020 hat die unbeschwerte Reisefreiheit in Europa aber besonders das Leben in den unmittelbaren Grenzregionen auf den Kopf gestellt; das grenzübergreifende Leben – Arbeiten\, Einkaufen oder zur Schule gehen – wurde plötzlich zur Herausforderung. \n \nWie hat sich das Leben der Menschen in der Region seitdem verändert? Welche Grenzen wurden plötzlich wieder sicht- und erfahrbar? Welche Rolle spielten dabei rechtliche Faktoren? Und welche Konsequenzen ziehen Menschen in der Grenzregion aus dieser Zeit? Wie stehen sie zu transnationaler Solidarität\, zu Freundschaft und zu einem Europa ohne Grenzen\, das fragiler zu wirken scheint als je zuvor? \nDiesen Fragen stellen sich: \n\nProf. Dr. Florian Weber\, Lehrstuhl für Europastudien\, Universität des Saarlandes\nDr. Carolyn Moser\, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht\, Heidelberg\nRené Richert & Matthias Ackermann\, Bürgermeister und Initiatoren eines Manifests für deutsch-französische Solidarität\nDr. Heike Greczko\, stellvertretende Direktorin der vhs Karlsruhe\, Grenzgängerin\nLionel Clergue\, Michelin Reifenwerke\, Ingenieur & Grenzgänger\n\n\n\n\nDie Moderation übernimmt der Journalist und Erste Vorsitzende der Justizpressekonferenz e. V. Kolja Schwartz. \nKünstlerische Begleitung durch Yves Mettler (DE/CH) und Nicolas Couturier (FR).  \nEintritt frei. \n  \n\n\n\n\n\n\nAnmeldung unter event@stiftung-forum-recht.de. \nBitte beachten Sie\, dass aufgrund der nach wie vor sehr hohen Infektionszahlen in der Stiftung Forum Recht in Anlehnung an andere Kultureinrichtungen Baden-Württembergs weiterhin eine Maskenpflicht auf allen Wegen durch die Räumlichkeiten (FFP2-Maske oder medizinischer Mund-Nasen-Schutz) gilt. Der Mindestabstand von 1\,5 Metern zu allen Personen ist soweit möglich einzuhalten. Es wird empfohlen\, die Maske auch am Sitzplatz zu tragen. Die Maßnahme dient dem Schutz der Besuchenden sowie Mitarbeitenden der Stiftung Forum Recht.\nVielen Dank für Ihr Verständnis. \nIllustration: © Johanna Benz\, Bearbeitung SFR
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